Dann kann man es ja im Schließfach bei der Sparkasse bunkern 😂
Beiträge von csh
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Mein Sweetspot für Gold wäre etwa so oberhalb von 700K€ liquiden Vermögen.
Interessant, ich habe mich schon öfters gefragt, ob man anhand der Assetallokation auf die Gesamtvermögenshöhe schließen kann. Ich glaube da ist schon was dran.
Mich interessiert dennoch, wie andere in der Community zur Thematik stehen und was deren Beweggründe hinter dem Invest in Gold und Silber sind.
Ich fand die folgende Aussage des Vermögensverwalters Christian Fuchs ganz interessant, die er im Interview mit Mario Lochner geäußert hatte:
Zitat"Im Vermögen ja, im Depot nein."
Das ist wirklich bei mir hängen geblieben.
Weil Edelmetalle die Rolle der Absicherung sein sollen, also auch gegen die Finanzindustrie und schwere Krisen. Daher will man eigentlich kein virtuelles Gold im Depot haben, weil es diese Rolle dort nicht erfüllt.
Hartmut Walz hat es ja auch schön beschrieben auf seinem Blog: virtuelles Gold ist nur der Abholschein für ein Rettungsboot, aber keiner weiß, ob man in einer Krise wirklich Gold dafür bekommt.
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Meine Frau schmeißt dann alle amerikanischen Fondsgesellschaften aus dem Depot nachdem man hört, dass die US-Regierung auch noch bestimmen will, was im Index abgebildet werden soll.
Jetzt ernsthaft? Und ihr nehmt die Steuern in Kauf? Hat sie nicht Vanguard ETFs, die haben doch sogar FTSE Indizes.
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Ich bekomme diese Meldung sogar, wenn ich vom Giro auf das Tagesgeldkonto überweise. Ist nur lästig.
Ich auch. Bei DKB.
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Ich würde den FTSE All World als Ausschütter wählen, wenn ich müsste. Ähnlich breit diversifiziert wie der SPDR MSCI ACWI IMI aber der Spread ist deutlich besser.
Aber hattest du dich nicht für den SPDR entschieden? Oder ist die thesauriererende Variante da so viel besser?
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Was ist für dich aktuell oder rückblickend das größte Problem, die größte Unsicherheit oder der größte Stressfaktor rund um Immobilien – egal ob beim Kauf, beim Wohnen oder allgemein?
Dass ich in den ersten 4-5 Jahren sondergetilgt habe anstatt das Geld am Aktienmarkt zu investieren. Rückblickend sehr ärgerlich.
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In den USA ist doch morgen überhaupt kein Handel. Martin Luther King Day….
Ist das relevant, solange doch in anderen Ländern gehandelt wird?
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Aus dem einem Euro werden so über 53.000.000 Euro
Nicht untertreiben, ich komme da auf deutlich mehr, nämlich 1.073.741.823 Euro.
(2 ^ 30 ) - 1
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VanEck World Equal Weight Screened UCITS ETF A | A12HWR | NL0010408704Alle wichtigen Informationen und Vergleiche zum VanEck World Equal Weight Screened UCITS ETF A (A12HWR | NL0010408704) ➤ justETF – Das ETF Portalwww.justetf.comDie Regionen Nordamerika, Europa und Asien sind auf ein maximales Gewicht von 40% begrenzt.
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"Thomas von Finanzfluss" bespart ihn neuerdings auch 😎. Zielallokation: 50% World, 30% Emerging, 20% Stoxx Europe 600.
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Ja, schön geschrieben👍 . Aber ich verstehe nicht... das Kindergeld kommt JEDEN Monat zur gleichen Zeit, nicht nur im Januar.
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Der Gedanke einmal im Jahr in die Schweiz zu fahren und im auserlesenen Kreis von Aktionären den legendären Schokoladenkoffer in Empfang zu nehmen, hat mich ungemein angemacht.
Ja ist schon reizvoll... Dieser Koffer ist vielleicht ein größeres Status Symbol als ein teures Auto zu fahren 😄.
Ich habe jetzt in akzeptabler Nähe ein Lindt-Outlet, wo man auch besondere Süßigkeiten shoppen kann, die man sonst nicht im Laden findet.
Den haben wir auch... Meine Frau kaufte dort kürzlich mehrere Tüten "ganz besondere" Lindor Kugeln, je 6 Stück (100g?) für 7 Euro... Käm mir nie in den Sinn für ein bisschen Zimt in der Schokolade diesen Preis zu zahlen. Ich spar lieber für die Aktie 😆.
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Ich würde es auch alles so stehen lassen und schließe mich der Meinung von monstermania an:
Wenn du mal Geld brauchst, würde ich als erstes den Stoxx Global Select Dividend 100 ETF verkaufen.
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Wenn man die Anlageklasse 'Aktien' in seinem Vermögen abdecken will, reicht ein möglichst breit streuender weltweiter ETF vollkommen aus.
OK, aber was machst du denn bei der 500k€ Grenze (Wegzugssteuer)? Du schreibst, dein SPDR ACWI IMi ist nur einem Jahr die größte Position im Depot geworden, was schon beachtlich ist (ich frage mich auch wie das möglich war). Da wird es ja vermutlich gar nicht so lange dauern, bis du diese Grenze erreichst.
Also ich würde spätestens dann denken, dass eben ein ETF nicht mehr reicht, auch wenn es der ACWI IMI ist. Auch aus steuerlichen Gründen machen mehrere Sinn (LIFO).
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Na, dann nenne uns mal den konkreten Broker, der das bei der Übertragung eines ETF, der über Jahre/Jahrzehnte per Sparplan in Tranchen gekauft wurde, so macht/anbietet wie Du schreibst!?

Klar, wenn es um einen einmaligen Kauf eines Wertpapiers geht ist das ganze überhaupt kein Problem. Dann bekommt jeder Erbe seinen Anteil und gut ist.
PS: Ich würde weniger auf das vertrauen, was eine KI so 'sagt'.Das weiß ich natürlich auch nicht. Aber ich stelle mir auch die Frage, wie man einen Welt ETF fair an mehrere Erben vererbt. Und zwar ohne, dass er zwangsverkauft wird, nur weil es eine Bank technisch nicht besser hinkriegst.
Beispiel: wenn ein 60-jähriger 100.000€ in einem Welt ETF hat, den er sich über die letzten 10 Jahre über Sparplan angespart hat, dann kann man nach 30 Jahren grob von einer Verachtfachung ausgehen (Annahme Verdoppelung alle 10 Jahre, keine Entnahme). Also 700.000€ Kursgewinne.
Mit 90 dann Erbfall an zwei Kinder. Erbschaftssteuer sind nicht zu zahlen, da jedes Kind 400.000€ erben würde (Freibetrag).
Aber man möchte es fair aufteilen ohne Verkauf der Anteile, denn das wären ja fast 130.000 € Steuern (18,5% auf 700k). Wie macht man das also?
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Problematisch wird es, wenn es mehrere Erben gibt und die Wertpapiere zu unterschiedlichen Zeiten erworben wurden. Eine Aufteilung von Wertpapieren ist natürlich möglich, aber bei der Aufteilung erhält Erbe A den zuerst erworbenen Anteil der Papiere, Erbe B den nächsten Anteil usw. Da diese Positionen unterschiedliche Anschaffungswerte haben, hat das bei einem späteren Verkauf Auswirkungen auf die Besteuerung der Erträge und kann zu steuerlichen Nachteilen oder zu Vorteilen bei einzelnen Erben führen.
Das stimmt doch aber nicht. Ich bin da in zwar auch kein Experte, aber die KI sagt zu dem Thema, dass man einen ETF fair an mehrere Erben übertragen kann, in dem man die Bank anweist den ETF "pro rata" an mehrere Depots zu übertragen, so dass am Ende jeder Erbe die gleichen Anschaffungsdaten, Einstandskurse und steuerliche Belastung bei Verkauf hat. Ist für mich jedenfalls einleuchtend, warum sollte das auch nicht möglich sein.
Gleiches geht auch bei Schenkung.
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Hallo,
hier ist soweit ich weiß niemand aus dem Finanztip Team unterwegs.
Ich kann dir zu deinen Fragen wenig helfen, aber hier ist ein nettes Experten-Video zum Thema:
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Hallo nochmal,
zum Ende des Jahres habe ich mir mal wieder Gedanken gemacht über unsere beiden Haupt-ETFs.
Wie würdet ihr im Jahr 2026 weiter sparen?
Sie hat: Vanguard FTSE Developed World
Ich habe: Xtrackers MSCI World
Beide als Ausschütter. Beide jeweils mit rund 10k€ Gewinn. Beide habe ich so ausgesucht, v.a. aus Gründen der Anbieterdiversifikation (emotional aufgeladen nach den Amundi Mergers). Inzwischen sehe ich das nicht mehr so kritisch.
Dazu kommt: Der Xtrackers ist jetzt schon im dritten Jahr bei unserer Bank (DKB) als Aktions-ETF kostenfrei besparbar.
Überlegung 1: Sie schwenkt auf Xtrackers, um die 1,50 € Ordergebühr zu sparen und um das Familienvermögen auf gleiche Beine zu stellen. FTSE Developed stehen lassen und falls Crash, dann umschichten. Ist es die Ersparnis von 1,50€ pro Monat wirklich wert einen fast gleichen ETF zu eröffnen? Oder ich schwenke auf Vanguard FTSE Developed, weil Vanguard mir stabiler erscheint (seit immer fixe Ausschüttungsmonate, keine Indexwechsel auf ESG), aber eigentlich blöd, wegen Sparplangebühren.
Überlegung 2: Beide besparen künftig den SPDR ACWI IMI, da er auch kostenlos besparbar ist, oft empfohlen wird und ein besserer Kern ETF ist (finde ich aber unnötig, habe auch EM ETF). Außerdem weil Hartmut Walz irgendwo empfahl nach 100k den ETF zu wechseln.
Überlegung 3: Jeder bleibt seiner Strategie treu, alles bleibt wie es ist, der Übersichtlichkeit halber (in jedem Depot, aber nicht auf Familien Ebene). Ich finde beide ETFs immernoch top.
Überlegung 4: Thesaurierer nehmen? Aber hier habe ich inzwischen gelernt, dass sie doch nicht so gut sind in der Entnahmephase.
Danke für eure Ratschläge.