Beiträge von RNowotny

    Welche der "Denkschulen" in der Wirtschaftswissenschaft siedelt "Forderung aus Firmenkauf" näher an Forderungen in Form von Geld oder Stastsanleihen an, als an Gold? Ich persönlich würde den Firmenbesitz sogar höher einstufen, als Gold, das irgendwo herumliegt.

    Aus meiner Sicht keine. Es gibt keinen Regler von "hartes Geld" bis "weiches Geld". Aus Sicht der VWL ist nur physisches Gold sicher. Alle anderen Positionen z.B. Geld, Staatsanleihen, Unternehmensanteile oder wie in Deinem Beispiel Infrastrukturinvestitionen sind Forderungen. Und die Sicherheit dieser Forderung hängt an der Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Staates.

    Das Du persönlich den Firmenbesitz höher bewertest als physisches Gold ist subjektiv vollkommen in Ordnung. Volkswirtschaftlich ist aber Gold in "meiner eigenen Bank" sicherer als der Anspruch aus einer Forderung.

    Vielleicht kann mir jemand hier diesen einen Satz in Flassbeck's Artikel erklären?

    Wieso spart dass Ausland "für die USA", wenn die USA ein Leistungsbilanzdefizit hätten?
    (Ich schreibe extra "hätten", weil bereits festgestellt wurde, dass Warenströme ohne Einbeziehung von Dienstleistungen ein unvollständiges Bild ergeben.)

    Auch wenn es vielleicht zu weit geht, muss man hier bei Flassbecks Aussage ein wenig aufpassen, da sie nicht wertfrei ist:

    Flassbeck sagt:

    Private Haushalte sparen 4%

    Unternehmen sparen 1%

    Ausland spart 3%

    S-I = 4+1=5

    X-M=-3

    Es gilt bei Sektorsalden: (S-I)+(T-G)+(X-M) = 0

    (S-I)+(X-M) = -(T-G)

    5-3=2 --> Staat muss sich um 2% verschulden um buchhalterisch sauber zu bleiben.

    Interpretation Handelsblatt (Neoklassik): Für die Staatsverschuldung braucht die USA das Ausland -> X-M sollte -5 werden, dann braucht sich der Staat nicht verschulden.

    Interpretation Flassbeck (Keynes/MMT): Wenn Zwei Sektoren sparen, fehlt insgesamt Nachfrage im System. Um diese fehlende Nachfrage auszugleichen, muss der Staat sich um mindestens 8% verschulden.

    Das ist das was die Mitforisten hier schon als schwierig dargestellt haben. Die Grundlagen der VWL mischen sich mit den Denkschulen.

    Lieber KaffeeOderTee,

    Volkswirtschaftslehre an einem einzelnen Produkt festzumachen, ist häufig schwierig. Grundsätzlich geht es um die gesamtwirtschaftlichen Salden. Die USA als Importweltmeister hat im Auslandssaldo /Leistungsbilanzsaldo ein Defizit (Importe > Exporte) buchhalterisch steht diesem Defizit in der Kapitalbilanz ein Überschuss gegenüber.

    Bei Waren und Dienstleistungen geht also ein reales Gut in die USA und das Ausland erwirbt eine Forderung ggü. der USA. Diese Forderung wird nun nicht genutzt um Produkte und Dienstleistungen in den USA zu erwerben. Es ist sozusagen eine nicht realisierte Nachfrage.

    Das Ausland "spart" also aus amerikanischer Sicht an Nachfrage.

    Die Überschrift irritiert mich.

    Dass die USA für ihre laufenden hohen Haushaltsdefizite auch auf den steten Zustrom ausländischen Kapitals angewiesen sind, ist allgemein bekannt. Das ist nicht erst seit gestern so

    Kurze Verständnisfrage:


    Wenn die USA ihre eigene Währung herausgeben und damit ihre Ausgaben bezahlen - warum benötigen sie dann ausländisches Kapital?

    Die Hürde der Angemessenheit ist bei einer solchen Vorgehensweise der zweite Schritt.

    Im ersten Schritt müsstest Du zweifelsfrei nachweisen, dass dies Du den Wagen tatsächlich nur beruflich nutzt und es sich nicht um eine künstliche Gestaltung handelt. Hier scheitern derartige Modelle in aller Regel in der Praxis.

    Arbeitnehmer bekommen bei entsprechender Tätigkeit häufig einen Dienstwagen gestellt und die Reisekosten ersetzt. Es stellen sich weitere Fragen, wie wie kommst Du zur Arbeit oder in den Urlaub, erledigst Deine Einkäufe etc.

    Selbstständige fahren den meisten Fällen mit der Aktivierung im Firmenvermögen besser und sicherer.

    Im zweiten Schritt kommt die von Dir besprochene Frage der Angemessenheit zum Tragen. Diese stellt sich auch, wenn man von seinem Partner das Auto mietet. Zum einen muss der Preis einem Drittvergleich standhalten und zum anderen wird auch hier sicher die Angemessenheit geprüft. Nicht zu vergessen, dass Dein Partner dann steuerlichen Erklärungsbedarf hat.


    In den meisten Fällen scheitern diese Modelle, da die Nachweise nicht erbracht werden können und fallen im Extremfall sogar unter Gestaltungsmissbrauch.

    Solltest Du zu den wenigen Fällen zählen, welche tatsächlich berufliche veranlasst sind und auch die Angemessenheit gegeben ist, dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken über andere Modelle machen, da die Anerkennung gegeben ist.

    Hallo,

    genau wie dude es schon andeutet, spielt es mathematisch keine Rolle, wieviele ETF du bei gleicher Rendite besparst.


    1*100 mit 10% sind 110

    2*50 mit 10% sind auch 110

    10*10 mit 10% sind 110


    Edit:

    Vielleicht ein bisschen besser auf Deine Frage bezogen

    1.ETF 100 mit 10% sind 110

    2.ETF 10 mit 10% sind 11

    Zusammen also 121.

    Ohne Wechsel hättest Du

    1*110 mit 10% sind ebenfalls 121.

    Beim Blick auf die Steuer- und Abgabenbelastung hierzulande im internationalen Vergleich, die Unternehmensbesteuerung hierzulande im internationalen Vergleich, die wirtschaftliche Freiheit hierzulande im internationalen Vergleich, die Wettbewerbsfähigkeit hierzulande im internationalen Vergleich etc. pp. - bis hin zur Staatsquote - siehst Du da noch Luft für noch mehr Umverteilung ... ?

    (Stichwort: Standortbedingungen - siehe beispielsweise die Rekord-Nettokapitalabflüsse aus Deutschland in dreistelliger Milliardenhöhe der letzten Zeit per annum).

    Diese Deine Frage, Anmerkungen und eine Vielzahl von Schlagworten sind aus meiner Sicht nicht für diesen Thread geeignet, indem es um das öffentliche Auftreten von Roman Reher geht.

    Ich möchte trotzdem ganz kurz ein paar Gedanken einwerfen und es dann damit auch belassen:

    Umverteilung dient keinem Selbstzweck. Sie sollte dort stattfinden wo sie langfristig Wachstum und Systemstabilität fördert. Es ist also eine Frage der Struktur und der volkswirtschaftlichen Wirkung. Daher halte ich pauschale Kürzungen oder Ausweitungen für nicht zielführend. Umverteilung sollte z.B. Humankapital fördern, die Erwerbsbeteiligung, Produktivität und die Mobilität erhöhen.

    Das Thema Unternehmensbesteuerung ist wieder ein separates Feld. Diese ist effektiv oft niedriger als die Nominalwerte aussagen. Mit diesen Steuern wiederum könnte der Staat die im Absatz der Umverteilung aufgeführten Themen ermöglichen.

    Die Steuer- und Abgabenlast im Allgemeinen zeigt warum kluge Umverteilung wichtig ist. Du hast vollkommen Recht, dass sie in Deutschland extrem lohnlastig ist und dafür bei Kapital, Erbschaft und Vermögensbesteuerung verzichtet wird. Wobei aus meiner Sicht die Einkommenssteuer tatsächlich ein sehr gutes Instrument ist, da starke Schultern sichtbar mehr tragen.

    Die Staatsquote sagt nur, wie hoch der Anteil des Staates am BIP ist. Sie sagt aber eben nicht wofür diese Ausgaben verwendet werden. Sie kann also als alleiniges Argument nicht als Beleg für einen ineffizienten Sozialstaat angeführt werden.

    Netto-Kapitalabflüsse: Kapital fließt in Deutschland ab, da wir eine Nation der Sparer und Exporteure sind. Unsere Leistungsbilanzüberschüsse werden dann in Form von Altersvorsorgeprodukte, Versicherungen oder durch andere institutionelle Anleger weltweit diversifiziert (siehe die Finanztip-Lehre) angelegt. Gleichzeitig Hast Du Recht in dem Punkt, dass inländische Investitionen gern höher sein könnten. Hier spielen dann Punkte wie Bürokratie, Energiepreise, Regulierung eine entscheidende Rolle.

    Zum einen halte ich eine - jedenfalls gewisse - finanzielle Ungleichheit für essentiell - worauf sollten bei vollumfänglicher finanzieller Gleichheit dann Antriebe, Anreize, Motivationen etc. pp. basieren und/oder woraus überhaupt entstehen ... ?

    Meine Aussage sollte im Übrigen nur darauf hinweisen, daß die Geldpolitik im Fiat-System - insbesondere eine langjährige und ultra-expansive - auch Verteilungseffekte haben kann und in praxi auch wohl tatsächlich hat.

    Hier würde ich Dir zustimmen, ändert aber natürlich nichts am Bitcoin.

    Wird ein gewisses Maß an Umverteilung (direkte Steuern, indirekte Steuern, staatliche Gebühren, Sozialabgaben, Staatsquote usw.) überschritten, hat auch dies erfahrungsgemäß seine Folgen.

    Ergänzend: Wird ein gewisses Maß an Umverteilung nicht erfüllt, hat auch dies erfahrungsgemäß seine Folgen.

    Auch im herkömmlichen Fiat-Money-System sehe ich (ganz) ähnliche Effekte.

    Wenn ich mich mal als sozusagen "Early-Adopter" meines Eigenheims, meiner ersten Berkshire-Hathaway Aktien, meiner ersten Immobilien, meiner ersten Goldmünzen und Goldbarren (alles 70er und 80er Jahre), meiner ersten Tangible Assets (90er Jahre) verstehe - dann ist dies doch prinzipiell kaum anders, als hätte ich in 2010 oder 2012 etwas meiner Mittel in Bitcoin geschoben (es gilt prinzipiell das Gleiche, wenn auch nur nicht ganz so drastisch ausgeprägt) ... ?!

    Nein es ist tatsächlich anders. Alles was Du unter Early Adopter anführst ist korrekt, aber der Unterschied könnte gewaltiger nicht sein.

    Im Fiat-System können wir gesellschaftlich Regeln ändern bzw. darüber diskutieren und streiten. Im Bitcoin-System ist es festgeschrieben. Early Adopter können nicht revidiert werden. Neue bzw. spätere Generationen haben per Programmcode nicht die gleichen Chancen, die Regeln sind fix und unveränderbar.

    Auch die These, Macht werde durch Coins ersetzt, sehe ich etwas anders. Besitz von Bitcoin verleiht keine Entscheidungsgewalt über das Protokoll selbst. Die Regeln gelten für alle gleichermaßen und lassen sich nicht durch Vermögen verändern.

    Ich gehe mit Deinen Aussagen mit. Hier habe ich mich aber wohl missverständlich ausgedrückt. Ich meinte damit nicht, dass mehr Coins mehr Entscheidungsgewalt innerhalb des Protokolls bedeuten, sondern dass mehr Coins Dir eine niedrigere Zeitpräferenz bringen.

    Du hast als Macht, weil Du einfach nichts machen kannst.

    Jemand mit hoher Zeitpräferenz braucht seine Coins, weil die Miete fällig wird. Hat er keine Coins hat er kein Mitentscheidungsrecht, damit ist der mächtig der die Coins eben nicht für seinen Alltag benötigt.

    Auch das ist kein Systemfehler sondern genau so gewollt. Streng genommen ersetzt Bitcoin eine Welt mit unvorhersehbaren Ereignissen (z.B. politische Entscheidungen) durch ein starres aber vorhersehbares Regelsystem.

    Verteilungseffekte scheint es also nicht nur bei BTC zu geben ...

    Daneben fällt mir in dem Kontext auch noch ganz generell der sog. Cantillon-Effekt ein.

    Meine Aussage sollte allerdings nicht so interpretiert werden, dass ein FIAT-System keine Ungleichheit hervorbringt. Dies ist offensichtlich auch der Fall. Es unterscheidet sich aber in einem Punkt von der Bitcoin-Welt. Theoretisch kann, wenn gewünscht, politisch eine Umverteilung erfolgen. Bei Bitcoin gibt es im Programmcode keine Umverteilung.

    Ähnlich verhält es sich mit dem Cantillon-Effekt. Dieser wird durch Bitcoin zwar eliminiert aber durch einen Effekt der Early-Adopters ersetzt. Es ist also nicht zwingend besser oder schlechter sondern anders.

    Fuchs73

    Ja den Vergleich mit Gold finde ich tatsächlich eher interessant. Das war ja in dem anderen Thread auch die Ausgangsfrage.

    Eine Koexistenz von Bitcoin neben FIAT/Gold könnte tatsächlich auch Vorteile bringen.

    Hallo Fuchs73

    ich sehe das auch so. Hatte den Blocktrainer damals genutzt um die Technik hinter Kryptowährungen und die tiefergehende Idee des Bitcoin zu verstehen.

    Sobald man sich aber volkswirtschaftlich mit dem Bitcoin auseinandersetzt, wird es sehr schwierig. Für mich stellt sich dann u.a. die Frage, ob ein hartes Geld mit einer demokratisch, sozialen Ordnung funktionieren kann.

    Was man feststellt ist, dass Bitcoin soziale Ungleichheit verschärft bzw. sie verstetigt. Die Idee die Macht des Staates durch die Macht der Coins im Mantel einer scheinbar demokratischen Idee von 1 Node = 1 Stimme zu ersetzen, kann mich nicht überzeugen.

    Wer viele Coins hat, kann einfach abwarten. Mächtig ist also der Reiche mit einer niedrigen Zeitpräferenz und er wird in diesem System belohnt. Damit wird nur die maximale ökonomische Ungleichheit zementiert.

    Allerdings hatte Bitcoin nach meinem Verständnis auch nie den Ansatz sozial gerecht zu sein oder Ungleichheit aufzulösen. Daher entspricht das alles der Systemlogik und ist per se kein Systemfehler.

    Für mich ist Bitcoin, Stand heute, daher höchst undemokratisch und unsozial. Es geht nicht um mitentscheiden. Es geht um mitmachen oder gehen.

    Roman Reher treibt die Bitcoin-Idee extrem voran. Er hat keine Antworten auf volkswirtschaftlich relevante Fragen aber die braucht er auch nicht, da es für sein Weltbild nicht relevant ist. Die "Schwachen" haben in seiner Welt ohnehin verloren, da sie im Zweifel ja auch die Polizei nicht bezahlen könnten.

    Ob man das gut oder schlecht findet, muss man natürlich selbst entscheiden. Allemal ist es extrem radikal.

    Hallo,

    ob ich Unterhalt zahle oder nicht spielt eigentlich keine Rolle für Deine Frage. Kinder kosten auch Geld, wenn man nicht getrennt lebt, vielleicht rechnet man sich das nicht transparent genug aus.

    Die 50:30:20 Regel geht also nur hin und sagt: Versuche 50% für den Alltag, 30% für Spaß und 20% zum Sparen auszugeben.

    Wenn sich das nicht ausgeht, verändern sich die Gewichte halt. Und sind Ausgaben für Kinder nicht auch irgendwie allen 3 Töpfen zuzuordnen?

    Also vielleicht könntest Du schauen, dass Du den Unterhalt 50:30:20 auf Deine Töpfe verteilst.

    Hallo,

    aus meiner Sicht sollte die Ablehnung der Bank zu folgenden alternativen Überlegungen führen:

    1. Warum ist eine Bank der Meinung das ich nicht in der Lage sein werde, die Leasingrate zu leisten?

    2. Welche Hilfsmittel habe ich, die mir helfen es herauszufinden (z.B. kostenlose Schufaauskunft, Haushaltsplan)

    3. Falls ich Schwachstellen entdecke. Wie kann ich sie lösen? (z.B. Korrektur von Schufaeinträgen, Reduzierung von Krediten)

    4. Danach nachdenken über ein Auto/Roller

    Irgendwo in Deinen Daten steckt für die Bank ein Risiko. Der Versuch eine finanzierbare Alternative zu finden wird schwer bis unmöglich, da die gewünschte Rate ja auch nicht sonderlich hoch ist.

    Vielleicht verkauft auch jemand günstig eine Roller, welchen Du Dir zusammensparen kannst.

    Ich würde an Deiner Stelle aber dringend über meine Finanzen nachdenken. Selbst wenn Du eine Bank findest, welche Deinen Wunsch finanziert, führt es eher zu noch mehr Problemen.

    Viele Grüße

    Das Statement hat Fratzscher selbst auf seinem X Account gepostet ... :)

    Ja in meiner Quelle wurde es von ihm ausführlich und korrekt dargelegt. Es ist offensichtlich das der Post auf X in dieser Form falsch ist, aber meine Quelle zeigt ja, dass er es logischerweise richtig versteht. Das er volkswirtschaftlich sehr gut ist, daran kann man mit gesunden Menschenverstand auch eigentlich nicht zweifeln.

    Ob man alle seine Schlussfolgerungen mitträgt, ist allerdings eine andere Frage.

    Das Statement wurde interessanterweise um die Wort „so stark“ verkürzt. Im Original lautet es:


    "Eine geringe Inflation bedeutet jedoch nicht, daß die Preise sinken, sondern lediglich, daß sie nicht mehr so stark steigen"


    Quelle:

    DIW Berlin: Inflation sinkt, aber viele Lebensmittel bleiben teuer
    Das Statistische Bundesamt hat heute die vorläufige Inflationsrate für März 2024 veröffentlicht. Dies kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher:
    www.diw.de

    Das hat mein Freund mir gesagt, stimmt das?

    Hallo,

    ja die Tracking Differenz misst rückwirkend die Abweichung vom Index. Je besser diese ist, desto genauer hat ein ETF seinen Index verfolgt.

    Aber klar ist: Kosten sind sicher! Es macht in der Theorie daher Sinn diese gering zu halten. Allerdings macht es am Ende des Tages bei den Kosten und der Abbildungsgenauigkeit von weltweit streuenden ETFs keinen Unterschied, welchen Du nimmst.

    Der Vanguard ist eine sehr gute Wahl und Du kannst diesbezüglich der Einschätzung Deiner Freunde Glauben schenken.