genauer: als das ING-Girokonto kostenpflichtig wurde
Ist es das? Meines nicht!
genauer: als das ING-Girokonto kostenpflichtig wurde
Ist es das? Meines nicht!
Was haben uns die Römer jemals gebracht?
Einen Artikel dazu gibt es jedenfalls schon in der App und verlinkt im Newsletter.
Verstehe gar nicht, warum Einige hier den guten Irving noch so ernst nehmen … mit jemandem, der alles weiß, lässt sich halt schlecht diskutieren. So what?! Wirklich kluge Geister wissen, dass sie nichts wissen …
Wie dem auch sei … bei Aktien verteufeln alle das Markettiming … bei Anleihen sind alle die großen Markettimer (und haben sich in den letzten Jahren bei den Vorhersagen, wo die Zinsen hinlaufen, doch kräftig geirrrt). Fakt ist, werden bspw. in einer Rezession vom jetzigen Niveau aus Zinsen gesenkt, um die Wirtschaft zu stützen, sind langlaufende Anleihen ein Hebel nach oben.
Oh, oh
dazu fällt mir nur ein Account ein .....
LG
Ui, Du disst jetzt aber nicht Andere, nachdem Du bei Elgob neulich noch so angefasst warst?
Neulich gesehen, es gibt einen Nordamerika ETF mit 3% Kanada. Da ist die Frage, was das soll?
Eine Berechnung nach Marktkapitalisierung eben? Was soll es denn sonst sollen? Und was die Frage?
Mittel oder langfristig Staatsanleihen sind nicht sicher.
Ganz genau. In der Nullzinsphase hätte ich die Einwände und skeptischen Einschätzungen alle nachvollziehen können. Aber jetzt? Nö.
Große Zustimmung, v.a. deshalb, weil Vanguard ihre ETFs selten bis nie wieder einstampfen. Wenn ich bei einem Anbieter von Tag eins mit dabei wäre, dann bei Vanguard.
Es ist aber schon noch erinnerlich, dass sich ein paar Leute ziemlich veräppelt vorkamen, als Vanguard diese Vanguard Invest-Plattform bald wieder einfach so dichtgemacht hat?
… aber sie beruht auf einer bestimmten Sichtweise auf Anleihen. Was für eine Funktion haben die eigentlich ?
Genau das ist der Punkt.
Die überzeugten Kommerianer habe ich immer so verstanden: Diese Kommer-Anleihen hat man, damit man nicht Aktien verkaufen muss, wenn die unter Wasser liegen. Ich habe denen dann nie unterstellt, dass sie unmittelbar rebalencen wollen, weil das die Strategie ja tatsächlich völlig abstrus zerschießen würde. Wieso der kleine Heilige diesen absurden Gedanken einbringt, erschließt sich mir nicht … eine Arbeitshypothese wäre: Nur mit der Prämisse lässt sich sein Kommer-Fanboytum aufrecht erhalten.
Für mich ist es genau die Frage, die Du benannt hast: Welche Aufgaben sollen Anleihen im Portfolio haben? Und genau deshalb habe ich auch keine Kurzläufer, sondern setze auf Langläufer, die sich zumindest historisch und theoretisch unkorreliert(er) zu Aktien entwickeln.
Und deshalb verstehe ich den Sinn dieses Produkts nicht wirklich.
Ich habe jetzt zugegebenermaßen nicht alles hier gelesen … zu dem Kommer-Multiasset-ETF aber folgende Frage:
Den Zweck dieser sagenumwehten Kommeranleihen … also Staatsanleihen höchster Bonität und mit kurzer Restlaufzeit … habe ich primär immer so verstanden, dass man eben auf die Mittel in diesen zurückgreifen, wenn die Aktienkurse gerade unter Wasser sind. Wenn man diese Anleihen und die Aktien zusammenpackt, dann ist der Vorteil ja dahin. Was ist der Sinn des Produkts?
Aber…dann sind wahrscheinlich diese 9 Jahre auch nicht genug.
So wie ich Irving in irgendeiner seiner Inkarnationen mal verstanden habe, ist die Underperformance über so viele Jahre gerade ein Qualitätsmerkmal: weil eben kein Index gebaut wurde, der zufällig super gelaufen ist, sondern man sich echt echt echt was dabei gedacht hat. ![]()
Ich muss ja immer dazu sagen, bei meinen kritischen Anmerkungen: Selber investiere ich einen nicht unbeträchtlichen Anteil in den Kommer-ETF … aber halt im vollen Bewusstsein, was (im Guten wie im Schlechten, im Vgl. zu einem ACWI oder eben FTSE AllWorld) passieren kann. Dieses unreflektierte Fanboytum ist nicht meines …
Der berühmte Buffett-Indikator, der die Marktkapitalisierung von US-Aktien ins Verhältnis zum US-BIP setzt, liegt mit 239% auf dem höchsten Stand aller Zeiten.
Ich habe den Namen mal gefettet…Der Mann bunkerte seit Jahren gigantische Dollar-Kurzläufer, weil sein „Indikator“ immer weiter steigt.
Also…der „Crash“ muss doch mal kommen…
Ich meine, gerade gelesen zu haben, dass Berkshire jetzt erstmals wieder fett gekauft hat.
Nach dem Bullenmarkt folgt den Bärenmarkt.
Wer die Aktien nicht hat, wenn sie steigen, hat sie auch nicht, wenn sie fallen. ![]()
Ich brauche beides:
Alles klar. Darf es noch ein Milchshake dazu sein?
Wenn die Aktien an Wert gewinnen, verkaufe ich wieder alles - steuerfrei.
Ich sehe eine Win-Win-Situation.
Denn wenn sie das tun, Steigen, funktioniert Dein Plan wie vorgesehen.
Tun sie es nicht, gibt es Dir die Gelegenheit, mit Verlusten zu verkaufen und den Verlustverrechnungstopf Aktien zu erhöhen. Und Erhöhen ist eigentlich immer gut, jedenfalls meistens oder oft, zumindest zuweilen. Das gibt Dir dann die Gelegenheit, zu einem späteren, noch zu findenden Zeitpunkt, noch höhere Aktiengewinne steuerfrei zu realisieren.
So gesehen, kannst Du gar nicht verlieren. ![]()
Also, ich würde es nicht raten, aber wenn es mir selber so dringend wäre, den Verlusttopf loszuwerden, würde ich mir fünf Bershire-Aktien ins Depot legen und halt abwarten. Ob das dann incl. Verlustverrechnungsdeal einen steuerpflichtigen Gewinn im ACWI IMI schlägt, kann man erst hinterher sagen.
Und wie wurde entschieden? Ich habe mal die KI befragt, sie meinte, es würde fast immer auf mehrere Flugzeuge verteilt aus Risikogründen. Das Flugzeug Szenario ließe sich zwar übertragen auf die Geldanlage, aber dort rät sie zu einem Welt ETF 😉..
Ja, genau - das wurde verteilt. Auf wie viele Flugzeuge und welche Kunstwerke wie auf den Flügen kombiniert wurden, weiß ich aber nicht (mehr, sofern das überhaupt detaillierter ausgeführt war).
Das ist in der Tat...
… ein bemerkenswertes und charakterstarkes Stilmittel von Dir, Zitate so zu verändern und zu montieren, dass sie etwas anderes aussagen als ihre Ursprungsbedeutung war.
Was sind denn nun die furchterregenden Folgen einer Fondsschließung?
Also, wenn man dem folgt, was viele hier über Amundi geschrieben haben, muss man jedenfalls meinen: Sie sind fürchterlich.
Und der Vollständigkeit halber: Ein Black Swan hat eben gerade die Eigenschaft, dass er und seine negativen Folgen nicht vorhersehbar sind. Die Weisheit, man solle nicht alle Eier in einen Korb legen, ist nun aber eigentlich nicht so neu, dass man darüber groß diskutieren müsste.
Ich verstehe die Skepsis gegenüber irgendwelchen Knockout-Zertifikaten mit Hebel … aber so einer, über was wir hier reden, ist doch harmlos. Was soll denn da dagegen sprechen?