Beiträge von Balu

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    Körperliche Fitness vorausgesetzt wären zumindest in den ersten Jahren der Rente Aufstockungen im Minijob Bereich denkbar.

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    Bin nicht gar so tief im Thema, aber wäre in so einem Fall nicht ggfs. ein Midijob besser?

    Da wäre man ggfs. für einen schmalen Taler, deutlich unterhalb dessen was man als freiwilig Versicherter, mit einen fiktiven/angenommenen Einkommen von ~1300 Euro zahlen müsste, zumindest "günstig" KV-versichert.

    Hey, ich bin Beamter, A10 Stufe 5, 30 Jahre alt und plane einen Hausbau in 2 bis 5 Jahren.

    Ich habe 45k Eigenkapital, allerdings alles auf Tagesgeld. Ist es korrekt, dass in einen MSCI World zu sparen zu risikoreixh für das Vorhaben ist? Also sollte ich lieber beim Tagesgeld bleiben? Ich bin Neuling im Bereich Aktien.

    Danke vorab!

    Tagesgeld mag nicht die allerhöchste Rendite erbringen. Es ist zumindest halbwegs "stabil".

    Schön für dich, wenn du einen Teil des Grundstück verkaufen kannst.

    Welche Kosten für eine zukünftige, zu bauende Immobilie anfallen werden, verrätst du nicht.

    Welche sinnbringenden Erkenntnisse erhoffst du dir aus deinen Wenig-Informationen?

    Die absoluten Führungskräfte verdienen als Beamten echt kleines Geld.

    Wenn du 100+ MA unter dir hast, liegst du 160k+, egal in welcher Region in Deutschland.

    Gut, die meisten Beamten in diesen Positionen können auch nicht wirklich viel. Sind ja überwiegend Juristen.

    Was ist denn eine "absolute" Führungskraft? Ein ""handelsüblicher"" Schulleiter an einem Gymnasium mit 1000-1200 Schülern hat vielleicht 90-100 Lehrkräfte "unter" sich.

    Schulleiter werden i.d.R. nach A16 bezahlt. Die einschlägigen Besoldungstabellen lassen sich leicht finden.

    Brutto-Netto-Rechner gibt es zu hauf.

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    Dafür verzichten Beamte eben ihr Leben lang auf einen Teil des Gehaltes welches sie außerhalb des Beamtentums verdienen könnten. Dazu 41h/Woche und vieles weitere was bisher genannt wurde.

    So manch ein Beamter, speziell die im Schuldienst tätigen, die als Gymnasial- oder Gesamtschullehrer mit A13 einsteigen, haben überhaupt keinen Schimmer davon, wieviel man in der sog. "freien Wirtschaft" vedienen muss, um auf ein vergleichbares (Netto-) Einkommen zu kommen.

    Falls das Leitungswasser ohne viel Vorlauf schon heiß raus kommt, dann heißes Wasser in den Wasserkocher, dort aufkochen und dann in den Topf mit den Nudeln, Kartoffeln oder sonstwas.

    Kommt es da nicht auch darauf an, wie das Leitungswasser warm wird?

    Ein bisschen Physik:

    Um 1 m³ (1000 Liter) um ein Grad zu erwärmen, werden etwa 1,16 kWh benötigt. Unter der Annahme, dass das kalte Leitungsswasser 10 Grad hat, benötigt man also

    90 x 1,16 = 104,4 kWh

    um es zum kochen (100 °) zu bringen.

    Wenn ich nun in einem kleineren Topf vielleicht mal 2 Liter Wasser erhitze um Nudeln zu kochen, benötigt das somit

    104,4 / 500 = 0,2088 kWh

    Selbst unter der Annahme, dass eine klassische Herdplatte nicht hochgradig effizient ist, wie oft soll man denn da kochen, dass sich da nennenswerte Einsparpotentiale ergeben, so dass zum nächsten Weihnachstfest ein neuer Ferrari vor der Tür steht? Ich fürchte selbst mit einem Porsche wird es schwierig. :saint:

    Ich wohne nun schon eine Weile alleine. Aktuell zahle ich für Strom 42 Euro, bei 11 jährlichen Zahlungen. Ca. 1000 kWh pro Jahr. (Heizung und WW läuft über Fernwärme.)

    In meiner Schreibtisch-Lampe steckt seit etliche Jahren eine LED-Birne, die 4 Watt verbraucht. Das heisst, wenn ich die 24 h brennen lasse, verbraucht die in 10 Tagen 1 kWh bzw. 3 kWh im Monat. Macht bei ca. 30 ct pro kWh sensationelle 90 ct. Denke nicht, dass sich da viel "Einsparpotential" ergibt.

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    neues Auto als Erstwagen, altes als Zweitwagen

    altes als Erstwagen, neues als Zweitwagen

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    Genau so habe ich das in der Vergangeheit häufiger mal gemacht. "Ringtausch" nannte das die Versicherung (DA direkt). Es gab hier bei mir fast immer 2 Autos. Wenn dann alle paar Jahre mal ein neueres her musste, hatte das neu angeschaffte i.d.R. einen etwas höheren Werte und es wurde mit dem etwas besseren Vertrag (höher SF) versichert. Ein formlosese Schreiben die Verträge zu tauschen hat völlig gereicht.

    Zickt die Versicherung rum, hat sie halt zukünftig einen Kunden (mit ggfs. 2 Verträgen) weniger.

    Eine Möglichkeit wäre evtl.

    1. bisheriges TGK kündigen, dann

    2. vor dem 15.04. wieder ein neues eröffnen

    3. Geld einzahlen

    Check

    Nee, das klappt leider nicht (mehr). Siehe unten. Die DKB hat das quasi schon zum 31.03. (also gestern) eingefroren.

    Wenn sie Giro, TG und FG berücksichtigen, könnte ich das so gerade eben noch verstehen. Aber auch noch den Depot-Stand berücksichtigen. Nein danke.

    Davon ab, macht zwar nicht sooo viel aus. Geld muss bis zum 15.04. auf dem TG sein, wird aber erst ab 01.05. mit 2,75 % verzinst. Das relativiert sich dann bei 4,5 Monaten zu 2,44 %.


    "Zur Ermittlung des „Neugeld“-Betrags wird die Differenz zwischen den Gesamtbeträgen aller Tagesendsalden auf sämtlichen Giro-, Tagesgeld-, Festgeldkonten sowie der Depotbestand des/der DKB-Broker (auf Basis der Einstandskurse der Wertpapiere) des*der jeweiligen Kund*in am 31. März und am 15. April 2026 herangezogen."

    Warst du bis zum 05.02. bei einem anderen Anbieter? Wenn ja gab es da sicherlich eine Endabrechnung. Mit welchem Zählerstand? Möglicherweise hat der Netzanbieter den kompletten Monatsverbrauch (gem. Zählerstand 30.01./01.02.) weitergeleitet?


    Wenn man sich mal nur die Zahlen anguckt:

    192 / 28 = 6,8 kWh/Tag

    150 / 22 = 6,8 kWh/Tag

    Ardalio

    Deine Frage(stellung) bzw. den eigentlichen Post finde ich etwas konfus.

    Rebalancing meint ja "eigentlich" ein "gelegentliches" Neu-Justieren eines - wie auch immer gewichteten Portfolios - im Hinblick auf die "ursprüngliche" Gewichtung der einzelnen Anlage(klasse)n.

    Warum du nun einen MSCI und einen MSCI SRI hast ... wer weiß das schon. Dazu schreibst du nichts.

    Einen S&P Information Technology könnte man als Sektor-Wette oder als Bestandteil einer Core-Satelite-Strategie sehen. Auch dazu schreibst du nichts.

    Der "Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS " ist ja nun mal ein Geldmarkt-ETF. ""Vergleichbar"" mit TG. Hast du den nun zusätzlich zu nicht erwähntem TG?

    Was würde es dir bringen einen GM-ETF aufzulösen, wenn die TG Zinsen ggfs. weiter sinken?

    "Selbst recheriert ... kostet laut Makler..." ?

    Du machst dir über 6 Euro im Monat Gedanken. Die meisten Versicherungen gewähren bei jährlicher Zahlung gerne mal 10 % Rabatt. Da steckt mehr Sparpotential drin.

    Was ich bei KFZ-Versicherungen, im Gegensatz z.B. zu Strom oder Gas-Tarifen, schwierig finde ist eine wirkliche Vergleichbarkeit. Zwar kann man da auch ggfs. mal die einschägigen Vergleichsportale bemühen. Es werden etliche Parameter abgefragt... und in der Ergebnisliste sind die Tarife dann doch arg "gemischt".

    D.h. bei der einen Versicherung ist die freie Werkstattwahl standardmäßig mit drin, bei der nächsten gegen Aufpreis (was immer noch günstiger sein kann es dazu zu wählen.) Das läßt sich beliebig fortsetzen. Rabattretter ja/nein. Hohe Rückstuffung bei Unfällen (keineswegs überall gleich). Unfälle mit allen Tieren mitversichert? (Jmd. aus der Familie ist mal ein ausgebüchster Hund ins Auto gelaufen. Standard sind oft nur Unfälle mit Wildtieren.)

    Btw., gibt es bei dir mehrere Fahrer. Bei meiner Versicherung ist es so, dass wenn ich nur mich als Fahrer eintragen lasse, der Tarif höher ist als wenn es weitere Fahrer (in meinem Alter) gibt.

    Das kommt wohl immer auf die Region an in der man lebt.
    Für meine Umgebung kann man die Ergebnisse hier einsehen:
    https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/SI25_118.pdf

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    Kleiner Hinweis, in der Statistik (für 2021) sind offenbar "alle" Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen Personen erfasst. Es wird also ein Schnitt pro Person errechnet ohne dass erwähnt wird wieviele Stunden tatsächlich gearbeitet werden.

    "Im Jahr 2021 erzielten die 1,02 Mio. Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen mit Wohnsitz in Hamburg einen Gesamtbetrag der Einkünfte (im Folgenden als „Einkommen“ bezeichnet) in Höhe von 51,7 Mrd. Euro. Der durchschnittliche Wert je Steuerpflichtigem betrug 50 727 Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent, so das Statistikamt Nord. Bei 71 Prozent der Steuerpflichtigen lag das Einkommen unter diesem Durchschnittswert. "


    Werden "nur" Vollzeitbeschäftigte berücksichtigt ergeben sich (hier für 2024) doch etwas andere Zahlen.

    "Im bundesweiten Vergleich lag das mittlere Bruttoeinkommen 2024 in Hamburg am höchsten. Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, verdienten sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte dort im Median 4.527 Euro pro Monat."

    12 x 4.257 = 51.084

    https://www.radiohamburg.de/aktuelles/hamb…-id1424280.html

    Es ist viel lukrativer immer zu wechseln.

    Tipp aktuell, gerade wenn man nicht viel verbraucht: Enercity.*

    Pauschal 450 Euro Prämie. Bei einem geringen Gebrauch von 600 eur/Jahr mache das rechnerisch so 10ct/kWh. Das gibt dir kein Anbieter für Rückholer...

    *https://www.mydealz.de/deals/enercity…tinstag-2730803

    Aus einem Kommentar unter der Seite:

    "EDIT (13.2.): Mittlerweile gibt es einen vorgeschriebenen Mindestverbrauch, um den Aktionscode einlösen zu können. Der Mindestverbrauch beträgt 1.500 kWh (Strom) bzw. 6.000 kWh (Gas)."

    Gas habe ich nicht und 1.500 kWh Strom verbrauche ich auch nicht. Angebot wird halt allenfalls durch den Bonus attraktiv. Ansonsten ist es nicht gerade der Knüller.