Beiträge von Tomarcy

    Und hier jetzt die persönliche Antwort in der Postbox:

    „Sie haben sich bezüglich unserer aktuellen Bestandskundenaktion an unsere Geschäftsleitung ge-

    wendet. Diese hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

    Wir schreiben immer wieder unterschiedliche Gruppen von Kundinnen und Kunden zu Aktionen

    an. Wenn Sie kein Schreiben zu der aktuellen Zinsaktion in Ihrer Post-Box haben, können Sie leider

    dieses Mal nicht teilnehmen. Einzelne Ausnahmen können wir nicht machen – bitte haben Sie

    dafür Verständnis.

    Die angeschriebenen Gruppen wechseln aber laufend, sodass unsere Kund*innen immer wieder

    die Chance haben, bei Aktionen für unterschiedliche Produkte dabei zu sein.

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hier keine Ausnahme machen. Das nächste Mal sind

    Sie vielleicht dabei.

    Für Anfragen oder auch Beschwerden haben wir immer ein offenes Ohr und nehmen diese ernst.

    Auch dann, wenn sie nicht an unsere Vorstände adressiert sind - versprochen.

    Bitte schicken Sie Ihre Nachrichten also immer nur über die normalen Kontaktwege. Vielen Dank!“

    Ich frage mich nun, ob es blöd ist, eine halbwegs gute Verzinsung für die 60% haben zu wollen, da ING nur 0,75% weiter gibt.

    Das ist das tragische an der ING. Sie ist für Girokonto und Soarpläne ok….beim Tagesgeld ist sie einfach peinlich.
    Gerade läuft wieder eine 4-monatige Zinsaktion für „neues“ Geld, allerdings nur nach Selektion und nicht für alle.

    Einfach alles bei ING liegen lassen und von der Inflation auffressen lassen?

    Würde ich nicht machen. Das will die ING doch.

    Das war Weiss Gott nicht immer so.

    Wir möchten doch einen freundlichen, ruhigen und konstruktiven Ton pflegen.

    Ich würde hier bei diesem Gesamtanlagevolumen keine Details mit Weiss Gottnicht vielen Angaben wissen mögen sondern KISS in Reinkultur pflegen.

    Also ein bis drei Aktien-ETF und eine saubere Struktur.

    Im MSCI World und MSCI ACWI ist auch viel Tech drin.

    Bitte seid gnädig mit mir. Jeder fängt mal an

    Sicherlich, ist es jetzt im Forum so, dass man mit so einer Anfrage nicht gleich zusammengefaltet wird.

    Das ist doch eine schöne, typische Geschichte.

    Ich würde jetzt sehr strukturiert vorgehen:


    Der Nasdaq100-Anteil ist aktuell sehr hoch ! Das liegt an den hohen Buch-gewinnen. Sei froh, dass du hier so schön im Plus bist und scheue dich auch nicht, zu verkaufen und eben die Steuern jetzt zu bezahlen.

    Ich denke mir, du fährst in der Zukunft viel besser, wenn du überhaupt nicht mehr weißt, dass es seltsame Finanzprodukte auf den Nasdaq100 überhaupt gibt.

    Wenn du den Verkaufserlös in einen Welt-ETF oder deine bestehendenn ETF investierst, bekommt dein Depot Struktur und gleichzeitig wird das Risiko deutlich abgesenkt.

    Nicht zwingend, aber es schadet doch auch nicht. Ich verstehe nicht, warum Du da so vehement dagegen bist.

    Liebe 12345

    hast du schon gemerkt, dass Schwachzocker in allen Threads (leider) gar nichts beitragen will ?

    Es ist Absicht..

    Ich kann zu dem Thema auf Nikolaus Braun und Partner verweisen, die ein 8 Punkte Programm für einen guten ETF-Sparplan geschrieben hatten.

    Da kommt das Eröffnen des Depots zum Schluss. Allerdings sollte es eine Online-Bank sein, bei der die Prozesse funktionieren.

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    Es wurde wieder eine Sparrate der Sparpläne ausgeführt. Leider wird es beim Amundi nicht besser. Da stimmt was beim Kauf um 9.05 Uhr auf Xetra nicht.

    Der Kommer-ETF liegt weiterhin vorne. Wenn man weiß, dass alleine die amerikanischen Techwerte seit Ende Oktober um die 7,5 % verloren haben, muss man sich nicht wundern, dass der MSCI World zurückhängt. Es geht eben doch um Einzeltitel wie zum Beispiel Microsoft. Wer die mit mehr als 1 % im ETF hat, hat eben nichts zu lachen im Moment.

    Was diese Rechnung soll, verstehe ich nicht.
    Mit 3,3 Mio Euro in einem Dividenden-ETF, der 3% p.a. Bruttorendite bringt, gibt es im Jahr 100.000 Euro Ausschüttung.

    Sparerfreibetrag ist 1.000 Euro und Grundfreibetrag liegt 2026 bei 12.348 Euro. Also weit unter den 100.000 Euro aus deinem Beispiel.

    Du hast die Teilfreistellung bei Aktien-ETF vergessen.

    Der Grundfreibetrag hat damit gar nichts zu tun. Es geht um die Steuer in Summe, die zu zahlen ist.

    Ich versuche es noch mal mit einem groben, einfachen Beispiel:

    Ernstle hat noch nie gearbeitet, bezieht aber jährlich 60.000 € brutto aus Aktien Dividenden.
    Die Bank zieht ihm natürlich logischerweise unter Berücksichtigung seines Freibetrages von 1000 €, die Abgeltungssteuer und den Solidaritätzuschlag ab.

    Das sind 15.825 €.

    Es bleiben ihm also 44.175 Euro.
    Im Jahr darauf macht er seine Einkommensteuererklärung.

    Das Finanzamt führt nun die so genannte Günstigerprüfung durch.
    Die Steuerberechnung ergibt dann etwa 13.000 €.

    Ernstle bekommt eine Steuerrückerstattung.

    Wichtig ist zu verstehen, dass ihm eventuelle Erhöhungen der Abschlagssteuer zum Beispiel auch auf 30 oder 40 % völlig egal sein können.

    Und genau dieser Aspekt wird eben von vielen überhaupt nicht verstanden.

    Ich bin sogar davon überzeugt, dass der Bundesfinanzminister diesen Zusammenhang überhaupt nicht versteht, wenn er zum Beispiel in einer Talkshow darauf angesprochen wird..

    Kommt drauf an, was genau mit "Beitragslose" gemeint ist. Das kann die Familienversicherung bei der Krankenkasse sein - aber auch die Mütterrente aus der RV oder die Bezieher von Bürgergeld bei den Gesetzlichen Krankenkassen. Letztere 2 Beispiele sind eine versicherungsfremde Leistung, die vom Staat nur unzureichend kompensiert wird.

    Denk mal politisch:

    Würde die kostenfreie Familienversicherung für Ehepartner ersatzlos abgeschafft, liefe das konservative Spektrum Sturm…..

    Die „Mütterrente“ ist ebenso ein spezielles CSU-Thema.

    Als Thema eignet sich eher der glücklich-arbeitslose Ukrainer, der vormittags tiefenentspannt einkauft und dann kostenfrei zum Arzt geht.

    Gibt es gute Vorschläge, andere Ideen etc?, bsp ähnliches wie Berkshire nur im Euroraum (Wechselkursrisiko ausschalten)

    Einfach Aktien der Deutschen Telekom kaufen und die Dividende steuerfrei einstreichen. Dafür wird von der Bank dein Einstiegskurs fiktiv jedes Jahr um die Dividende herabgesetzt.
    Wenn du dann später verkaufst, werden deine Verluste angerechnet.

    Die Dividenden-Rendite ist 3,3 % brutto, gleich netto.

    Rechenbeispiel gefällig ?

    Du kaufst jetzt 850 Aktien zu 30 €.
    Es gibt dann 1 Euro Dividende pro Aktie, die steuerfrei ausgezahlt wird.

    Wenn der Dividendenabschlag aufgeholt ist, verkaufst du einfach.

    Du kannst das mit einer geringeren Anzahl von Aktien machen, dann dauert es eben einige Jahre länger, bis sich deine Verluste auflösen.