Beiträge von mocean

    Hi Lilly Marlene zunächst einmal weiß ich gar nicht so recht ob man dir zum (ungeplant) längeren Leben gratulieren soll oder dich bedauern 🫂 echt blödes Dilemma in dem du dich nun befindest.

    Da ein Umzug/Auszug nicht in Frage kommt wären meiner Ansicht nach auch die einzig realistischen Optionen:

    -Kapitalbeschaffung (ohne Nachweis für Renovierungen etc.)

    - (Teil-)Verkauf der Immobilie mit lebenslangem Wohnrecht

    Etwas "kreativer" würde mir spontan einfallen:

    Ein finanzstärkeres Familienmitglied oder Bekannte(r) das dir die Immo mit Wohnrecht abkauft (deutlich unter Wert) versteht sich und an dich vermietet -> um es dann nach deinem Ableben teurer (+marktgerecht) verkaufen zu können -> der Verlust aus dem 1. Kauf (Nebenkosten, Steuern etc.) muss halt irgendwie abgegolten werden

    Ob so etwas aber jemand macht dem du vertraust oder der auch dir vertraut ... sehr schwierig 🥲

    Andere Frage: Wo genau an der Ostsee liegt die Immobilie? Der Ostseestrand ist doch ein schönes Fleckchen und ich war das letzte Jahr in Boltenhagen - sehr empfehlenswert 😊

    Viele Rentenversicherungen haben "Rentengarantiezeiten" --> in der Regel sind da mindestens 10-15 Jahre voreingestellt. Insofern wäre deine Aussage nicht ganz korrekt. Das Geld wäre (wenn du dich für die Rente entscheidest) nicht ganz verloren, sondern deine Hinterbliebenen (Prüfung wen du da im Vertrag hinterlegt hast!) profitieren noch eine Weile davon.


    Sonst haben Vorredner bereits erwähnt. Es kommt auf deine indiv. Einkünfte an und ob du dich als Sicherheitsbaustein mit der priv. RV wohler fühlst. :) Kann ich durchaus nachvollziehen.

    In meinem Fall wird es neben der gesetzl. Rente auch die betriebliche Altersvorsorge sein, die ich wahrscheinlich verrenten lassen möchte. Für die "dicken" Auszahlungen/Entnahmen nutze ich lieber mein WP-Depot. Als Sicherheitsbaustein dann bAV und gesetzl. Renten.

    Nur als Hinweis für dich, was als Gedanken helfen könnte. :thumbup:

    VG

    Sehe ich es eigentlich richtig, dass wenn ich z.B. 30 Jahre in das Altersvorsorgedepot einzahle und dann vor Verrentung förderschädlich das ganze kündige muss ich nur die nominal erhaltenen Zulagen zurückzahlen und Abgeltungssteuer abführen? Den Kurszuwachs den die Zulagen erhalten haben kann ich behalten?

    Ein spannendes Detail das viele übersehen. Richtig! Die Kursgewinne darfst du behalten - die ja auch dank Förderung- erwirtschaftet wurden.

    Dafür musst du natürlich auch absolut mehr an Steuern bezahlen. Aber es ist definitiv ein finanzieller Vorteil im Vergleich zu der Variante ohne Förderungen 👌

    Wie einige Vorredner bereits sagten ist es bisher reine Mutmaßung in welchem Rahmen ein Umzug von "Alt-Riester" ermöglicht wird oder nicht. Leider musst du hier also noch die kommenden Wochen/Monate noch abwarten.

    Von meinem Gefühl her würde ich sagen das die Finanzindustrie probieren wird die laufenden Verträge so gut es geht zu erhalten und in den Büchern zu behalten. Ist ja deutlich einträglicheres Geschäft als die neuen Verträge. Aber ist reine Mutmaßung. 🧐

    Wäre ich an deiner Stelle würde ich aber auch- sofern möglich- sofort umschichten auf das neue AV-Depot. Insbesondere während der Rentenphase ist doch der Auszahlplan bis 85 deutlich interessanter als die lebenslange Rentenzahlung die einen teuer zu stehen kommt. 😁

    VG

    Ich würde aus Prinzip nie einen Staffel- oder Indexmietvertrag unterschreiben.

    Der Vermieter schreibt die Bude wg Wertminderung ab und ich soll immer mehr dafür zahlen? Hallo???

    Der Vermieter trägt auch volles Risiko wenn etwas an der Wohnung ist und schafft Wohnraum für andere Menschen. Da darf/sollte es sich auch für Vermieter lohnen dürfen meiner Meinung nach.

    Hi Nespresso zunächst einmal wünsche ich dir viel Erfolg bei der potenziellen ETW!

    Ich kann mich sehr gut mit deiner Situation identifizieren, da mir auch (mehr aus Zufall) eine Gelegenheit zum Kauf einer ETW ergeben. Witzigerweise ebenfalls ebenerdig, altersgerecht und dadurch sehr interessant für barrierefreies Wohnen (Vermietung an ältere Menschen -> tendenziell sehr viel zuverlässigere, planbarere Mieter) und habe es durchgezogen. Kurz zu meiner Person und meiner Begründung die Gelegenheit zu ergreifen: ich bin 30 Jahre alt und habe damit sowohl das Sitzfleisch bis zur Rente abbezahlt zu haben und die Mittel auch mal Leerstände auszugleichen wenn es mit der (Neu-)Vermietung länger dauert. Meine Zielgruppe habe ich aber vorher klar definiert und zum Glück auch einen Markt dafür. Ich habe für 210.000€ gekauft und vermiete zu 1000€ mtl. kalt mit 2,25% Staffel pro Jahr. Zwei weitere Benefits: im Ernstfall kann man Eltern oder andere Angehörige unterbringen sowie Pflegeheimkosten verringern durch häusliche Pflege. Ganz langfristig ist es auch ein Hedge für uns selbst wenn wir uns eines Tages verkleinern und altersgerecht einrichten möchten. Warum so viel zu meiner Person? Mir war nur wichtig zu erläutern wie langfristig ich dieses Investment betrachte - als Tipp/Anregung für dich 😊

    Im Unterschied zu deiner ETW habe ich einen Quasi-Neubau aus dem Jahr 2016 mit Wärmepumpe, Fußbodenheizung etc. Das gibt mir viel Ruhe für die Planung der nächsten Jahre. Plane also eine anständige Instandhaltungsrücklage ein.

    Ich habe mal 1,5% Tilgung unterstellt bei deinem Finanzierungsangebot. Dann wärst du bei 781€ mtl. Kreditrate. Wenn du 600€ Kaltmiete planst, entsteht allein dadurch bereits knapp -200€ mtl. Cashflow.

    Zusätzlich sollten Nebenkosten und Instandhaltungsrücklage hinzukommen was dich schnell Richtung 300-400€ negativer Cashflow bringt. Wenn die Lage so gut ist, dann kannst du dich vielleicht trauen etwas mehr Miete zu verlangen um dich nicht zu stark zu belasten. 👌😃 am besten mit Staffel um den Kostensteigerungen Rechnung zu tragen.

    Noch zwei interessante Überlegungen: du hast die gesetzliche Möglichkeit deine Abschreibung zu erhöhen mit einem Restnutzungsdauergutachten-> kann sich lohnen bei einem 80er Jahre Objekt -> lese dich dazu mal ein 😁

    Hinzu kommt die Möglichkeit beim Kauf den Kaufpreis beim Notar so festschreiben zu lassen das ein größerer Anteil auf den Gebäudeanteil anfällt, also z.B.: "120.000€ des Kaufpreises entfallen auf das Gebäude- 30.000€ entfallen auf Grund und Boden" -> hier sind bis zu 20% Abweichung zur Kaufpreisaufteilung des BMF erlaubt. Das kostet dich nichts und ist rechtlich erlaubt. Für den Notar ist das nur ein weiterer Satz und dir ermöglicht das eine weitere höhere Abschreibungsgrundlage 😊

    Mich würde sehr interessieren was deine Überlegungen und auch persönliche Situation ist um das besser einschätzen zu können wie dein Investment sich entwickeln könnte. Vielleicht magst du das ja teilen.

    So - ich habe fertig 🫡

    Habe zeit zehn Jahren bei Mylife BAV-Fonds-RV mit !! 100%!! Fonds/ETF Anlage. Vorherige Deckungsstock-BAV-RV wurden hinein portiert.
    Moderate, transparente Kosten .
    Gute Performance.

    Starke Performance! Ich schätze du hattest freie ETF-Wahl (?)

    Und ist das voll AG-finanziert? Wen j in welchem Durchführungsweg? Wenn es als RV läuft tippe ich auf EG-Umwandlung?

    Wäre spannend zu erfahren wie es dazu kam das der AG (ausnahmsweise mal 😄) so ein MA-freundliches Konstrukt aufgesetzt bekommen hat - Chapeau

    Mein Arbeitgeber zahlt in Abhängigkeit vom Alter und Gehaltshöhe einen monatlichen Betrag ein, der in Summe nicht verzinst wird. Ich würde mich freuen, wenn ich bei Renteneintritt dann wahrscheinlich ca. 700€ mehr monatlich bekommen werde. Allein dadurch hat sich mein damaliger Arbeitgeberwechsel schon gelohnt.

    Stark! 700€ Betriebsrente neben der gesetzlichen ist schon ein Brett! Wobei: in wie vielen Jahren?

    The Inflation is not our friend 🤨😄

    Die 54€ sind halt irgendwie witzlos, glaube nicht das mir das was bringt. Wie würdet ihr da vorgehen?

    Dann einfach auszahlen lassen die 26k?

    Weil laufen würde ich es jetzt schon lassen, das abschlagen würde ja auch nichts bringen.

    Auch hier gilt: schön das der AG wenigstens etwas tut aber profitiert hat nur der Versicherer davon, wenn am Ende schlappe 4€ zusätzliche Rente prognostiziert werden.

    26.000€ in 25+ Jahren sind leider kein großer Betrag mehr.. würde mich daher ebenfalls für die Einmalzahlung entscheiden. Bis sich die Rente gelohnt hat musst du 40J.+ die Rentenzahlung genutzt haben- schwierige Ausgangslage auf die ich nicht wetten würde :/:S

    Moin mocean

    Ich habe den Faden mal kurz überflogen. Was fällt auf. 20 Rückmeldungen mit noch mehr Variation.

    Darf ich fragen, wo du beruflich stehst, also konkret Alter und Berufserfahrung? Davon abhängig folgende Gedanken:

    1. bAV ist häufig maximal unflexibel

    2. absolut ungünstig sind häufige Arbeitgeberwechsel

    3. Rendite wegen Garantien und der Anlageprodukte in der Altersvorsorge in der Regel um oder unter dem Inflationsausgleich.

    Danke für die Rückmeldung 👍

    Ich bin 30J. alt, habe mit 19 in einer großen Bank angefangen und bin nun in meinem 11. Berufsjahr. Ich bin auch glücklich über die Zusatzleistung in die bAV meines AG, der 100% der Beiträge finanziert (ohne Entgeltumwandlung- zusätzlich neben dem Netto)

    Für neue MA wurden die Leistungen deutlich gekürzt was ich wie vorher erwähnt eine absolute Frechheit und als große Ungerechtigkeit empfinde.

    In meinem Fall ist aber in einer guten Zusatzleistung viel verbesserungswürdig. Kurzfassung:

    - Direktzusage

    - Feste Jahresbezüge × degressiver Altersfaktor = Kapitalbaustein der jährlich hinzukommt

    -> keine Bestandsverzinsung, bis 60, dadurch wächst Kapital in sich überhaupt nicht, nur durch neuen Kapitalbaustein (ab 61J. 4,5% Schlusszins pro Jahr auf das darin befindliche Gesamtkapital

    -> mit Bestandsverzinsung oder einer renditestärkeren Geldanlage wäre da mehr als das Doppelte an Kapitalstock möglich


    In meiner Hochrechnung käme ich so auf ca. 230.000€ Kapital vor Steuern/SV mit 67

    Auszahlung wäre als Einmalzahlung, Rente oder Ratenzahlung auf bis zu 9 Jahre möglich.

    Wie ist es bei dir aufgesetzt? ;)

    Alle MA, die nach dem Austritt aus dem AGV beim Arbeitgeber anfingen, gab es dann keine BAV mehr.


    Meine beiden Renten aus der BAV betragen ca. 22,6 % der Gesamtrente und lassen mich meinen Ruhestand entspannt ohne große Rentenlücke

    Zum 1. zitierten Absatz: das ist bei meinem AG genauso - wieso kürzt man eine solch elementare Leistung immer weiter. Weil man denkt: ja das Rentenproblem betrifft die nachkommende Generation weniger - brauchen wa nicht mehr (?) Die soziale Verantwortung da auch gegen noch mehr Profit einzutauschen ist mir unbegreiflich..


    Zum 2. Absatz: da sieht man mal wie es gehen kann, wenn einem AG am Wohlbefinden der MA etwas liegt. Ein spürbarer Anteil deine Ruhestandsbezüge 👏😊

    Schön für euch, ich hab seit ich 40 bin eine BAV wo mein Arbeitgeber 50€ pro Monat einzahlt. Sollte das bis zur Rente so laufen bekomm ich später monatlich irgendwas deutlich unter 100€ … :D

    Haha I feel you 👏😄 es ist schon ungerecht- je größer der AG, desto besser meistens die Leistungen.. aber immerhin. Wenn du auch nur 50€ beisteuerst ist es ja immerhin 50:50 im Einzahlungsverhältnis 😄

    Könnte man ein Langzeitkonto in das man in der Firma einzahlt nicht auch ein wenig in die Kategorie Altersvorsorge zählen? Immerhin wird aus diesem Konto ein früherer Firmenaustritt finanziert. Man bekommt zwar kein Geld aber Zeit!

    Ohja ein Zeitwertkonto wäre ein Traum - seid froh so etwas zu haben 😋 die einzige Variante, bei der du Guthaben an die Dt. Rentenversicherung Bund übertragen und damit frühere Renteneintritte zwischenfinanzieren kannst bei gleichzeitiger Anrechnung von Versicherungszeiten. 👏

    In sechs Jahren erreichen wir die Frist für das Sonderkündigungsrecht (nach zehn Jahren) unseres Kredits. Dafür besparen wir fleißig unser Tagesgeldkonto, damit wir neben der jährlichen Sonderzahlung, den Kredit vollständig ablösen können.

    Wegen des Hauskauf besparen wir unsere Etfs zwar noch, aber nur mit einer überschaubaren Rate, um unser Ziel des Abbezahlens erreichen zu können.

    Sechs Jahre ist allerdings schon eine Zeit und ich frage mich, ob wir das Risiko eingehen sollten, das Geld nicht doch in die ETFs zu stecken.

    Hi Namoni, tolle Situation die ihr da habt! Glückwunsch zur bald abbezahlten Immobilie 😊

    Viele Ideen wurden ja bereits geteilt:

    - Staatsanleihen

    - Geldmarktfonds

    - Tagesgeld

    - Festgeld

    Realistisch sind das die 4 Töpfe in die du gehen kannst. Du könntest es auch so aufteilen:

    • 85.000€ in einen Geldmarktfonds -> kriegst den Einlagezins 1:1 ohne Zinshopping

    • 100.000€ aufgeteilt in 5 Festgeldtöpfe, je 1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre, 4 Jahre, 5 Jahre je 20.000€ -> jedes Jahr wird ein Teil des Geldes wieder frei und ihr bleibt flexibel aber ansonsten nutzt ihr verschiedene Laufzeiten mit verschiedenen (+besseren) Zinsen

    • restliche Sparsummen die monatlich noch hinzukommen auf ein Tagesgeld, wie z.B. bei Scalable jetzt mit 2,5%


    VG und viel Erfolg mit deiner Entscheidung

    Aktueller AG

    - Pflicht - ich zahle einen Prozentsatz des brutto ein, der AG zahlt (derzeit bei mir) das Fünffache dazu.

    - Freiwillig - ich kann beliebig viel einzahlten, der AG fördert bis zu einem Höchstbetrag mit 25%.

    Beides wird in eine Mischung aus risikobehafteten und risikoarmen Anlagen investiert, mit Verschiebung zu risikoarm je näher man der Rente kommt.

    Das klingt ja geil! Darf ich fragen was du + AG da bisher eingezahlt haben? Wie war dabei die Renditeentwicklung seit Beginn.

    Auch ein "fading out" aus dem risikobehafteten Anteil ist schön gelöst. Die nächste indiskrete Frage: wie lange hast du noch zur Rente? 😊

    In meinem ganzen Berufsleben habe ich bei keinem meiner Arbeitgeber etwas von "Betriebsrente" gehört. Da gab es maximal die Möglichkeit der Direktversicherung per Gehaltsumwandlung ohne jede Arbeitgeber-Beteiligung. Das Ganze mit den üblichen Nachteilen bei Arbeitgeberwechsel.

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es Betriebsrenten, insbesondere mit AG-Beteiligung nur bei größeren Unternehmen und dem öffentlichen Dienst gibt.

    Auf der anderen Seite gibt es "Versorgungszusagen". Die stammen allerdings meist aus alten Zeiten und wurden nur Mitarbeitern in Leitungsfunktionen gewährt. Hierbei wird ein bestimmter Betrag, abhängig von Position und Beschäftigungsdauer, garantiert. Die Beiträge hierfür übernimmt der Arbeitgeber. Bei langjährig Beschäftigten kommen dabei Zahlungen heraus, die die maximale erreichbare GRV-Rente sehr deutlich überschreiten. Meine Frau hat noch einen solchen Vertrag.

    Allerdings wurde, auch bedingt durch die Nullzinsphase, versucht, bei vielen beteiligten Unternehmen (alles sehr bekannte Namen, habe ich seinerzeit auf einer Präsentation gelistet gesehen), die begünstigten Mitarbeiter bezüglich dieser Versorgungszusagen abzufinden. Hier wurden hohe sechsstellige Summen aufgerufen.

    Letztlich ist also das Thema "Betriebsrente" bzw. "Versorgungszusage" einfach abhängig davon, bei welchem Arbeitgeber man gelandet ist.

    Da kann ich mich ja glücklich schätzen noch einen solchen AG erwischt zu haben ⚠️ ich bin im letzten Jahr 30 geworden und habe mit 19 angefangen dort zu arbeiten 😊

    Habe ebenfalls eine Direktzusage mit jährlichem Kapitalbaustein- allerdings nervt mich extrem das es keine Bestandsverzinsung gibt oder Kursrendite.

    Ist ja auch ein systemisches Problem weil Garantien jede Geldanlage kaputt machen. Bei jemandem der noch 30+ Jahre bis zur Rente hat kann man ohne Weiteres Risiken eingehen um höhere Renditechancen zu erzielen.. 🤨

    Mein Vertrag aus 2012 (Entgeltumwandlung Allianz/Gruppenvertrag, der AG bietet nur diese Variante an) ruht zum Glück schon einige Jahre. Rendite liegt bei 0,...%. Ein Trauerspiel.

    Das ist ja Wahnsinn wie viele Verträge so schlecht aufgestellt sind.. traurig das hier nicht ähnliche Ideen, Deckelungen herrschen wie beim AV-Depot. Hoffentlich wird das ähnlich reformiert..

    Ohne weder den alten noch den neuen Score gecheckt zu haben erklärt sich das Prozedere doch einfach im Bezug auf Kreditwürdigkeit.

    Wenn du noch nie einen Kredit hattest und damit auch keine Zahlungsmoral nachgewiesen wurde, dann bist du aus Sicht einer Bank schlechter einschätzbar als jemand der eine positive Kreditrückführung nachweisen kann.

    Wenn du weder einen Eigentumserwerb anstrebst, noch Privatdarkehen benötigst kann es dir also egal sein.

    Ärgere dich nicht unnötig 😄👌