Wie würdet Ihr entscheiden?
Angebot gilt noch bis Ende März
Nicht durch das vermeintlich zeitlich limitierte Angebot unter Druck setzen lassen.... Auch danach wird es gute, sehr gute oder vielleicht bessere Angebote geben,
Wie würdet Ihr entscheiden?
Angebot gilt noch bis Ende März
Nicht durch das vermeintlich zeitlich limitierte Angebot unter Druck setzen lassen.... Auch danach wird es gute, sehr gute oder vielleicht bessere Angebote geben,
... Aber nunja, dann überweise ich weiter an eine verstorbene Kontoinhaberin, was schon irgendwie skurril ist. Irgendwann wird dann der Kontoinhaber verändert werden müssen... mal abwarten.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so ein Erb Konto noch über Jahre(!) hinweg bestehen kann. Da wird in der Regel auch nichts am Namen geändert.
Es gibt noch 100000ende, wenn nicht mehr, Konten von Verstorbenen, auf denen zig-Milliarden von Euros vor sich hergammeln.
Wie geht Ihr mit Geld um in Eurer Ehe?
.....
Wichtig ist natürlich die strukturelle Gestaltung der Ehe an sich:
Spätestens bei der zweiten Ehe sollte man den wichtigen Grundsatz "Schönheit vergeht, Hektar besteht" befolgen und sich die Ansprüche auf die "Hektar" mittels einem gutem Ehevertrag sichern.
Ja das sollte das Konzept sein, gerade im Alter in der PKV zu bleiben, wo naturgemäß die positiven Aspekte der PKV an Wichtigkeit gewinnen.
Die im Netz oft zu findenden Beispiele über nicht finanzierbare PKV Beiträge im Alter liegen halt meist an einem späten Einstieg in die PKV (wenig Zeit für Rückstellungen) und / oder zu geringen Rentenansprüchen (insbesondere "kleine" Selbstständige)
Mit 400 bist aber wirklich gut dabei, wenn das dann auch noch ein Tarif mit vernünftigen Leistungen ist. Hast eventuell eine hohe SB? Bei mir sind es aktuell ziemlich genau 600 incl Pflege und exclusive Krankentagegeld und freiwilliger Beitragsentlastung ab 63. Wie gesagt, gesetzlicher Zuschlag 10% ist noch drin und entfällt mit 60. Letzteren hast Du ja wahrscheinlich nicht dabei, da Versicherungsbeginn vor 2000.
Ich muss mich korrigieren: Es sind insgesamt 440,- Euro (Pflege und KV). Tagegeld brauche ich keins mehr, weil ich meinen Job gekündigt habe und bis zum Renteneintritt als Privatier lebe.
Mit 60 enfallen nochmals rund 30 Euro.
Was sind vernünftige Leistungen? Das Leistungsniveau liegt etwas unter dem, was in der Privaten üblich ist (z.B. darf ich mit nur Überweisung zum Spezialisten, ansonsten muss ich 20% Eigenanteil zahlen, Homöopathie wird nur zu 80% ersetzt, stationär habe ich Chefarzt aber kein Einzelzimmer), aber deutlich über dem Niveau der Gesetzlichen. Der SB liegt bei 300 € im Jahr....
Ich bin Anfang der 1990er mit Anfang 20 in die PKV eingetreten. Mein erster Job lag zum Glück schon über der Beitragsbemessungsgrenze.... Schon damals war die zentrale Frage: Welcher Versicherer gilt als finanziell solide und beitragsstabil - was damals viel schwerer zu recherchieren war.... Da ich lange Zeit eher luxeriös versichert war, haben sich im Laufe der Jahrzehnte gute Beitragsrückstellungen aufgetürmt, die mir jetzt zu Gute kommen ![]()
Liebe Finanztip-Community,
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Ansonsten sind mir aus meinem sozialen Umfeld keine konkreten Schadenereignisse bekannt, bei denen jemals eine PHV bezahlt hat.
....
Das liegt an Deinem nicht repräsentativen Umfeld.
Ich kenne persönlich zwei Fälle, die beträchtlich waren. Einer davon sogar existenzbedrohend,
dort hat die Haftpflicht nach einem Verkehrsunfall (Verursacher war Radfahrer) Behandlungskosten von deutlich über 100 k€ ersetzt.
Aber ich ich bin bei Dir: Bei einem Depot im mittleren 7-stelligem Bereich, kann man durchaus darüber nachdenken, ob man sich die 30,- Euro pro Jahr nicht besser sparen kann und investiert.
mal angenommen, ich bin ganz stinknormal verheiratet in Zugewinngemeinschaft, und beide hatten bei Eheschliessung keine Kinder oder Vermögen oder Schulden aus vorherigen Beziehungen, welchen Grund hätte ich für separate Kontoführung?
...Hin und wieder überrasche ich meine Frau mit Geschenken (Reise, Schmuck, Auto...).... Ich fände es blöd, wenn sie davon vorher was erfahren würde.
Deswegen 3 Konten Modell....
BTW: Auch ich wurde schon überrascht ![]()
Ich muss ja lachen: sonst fragen hier alle „Wie komm ich aus der PKV wieder in die GKV?“ – du willst freiwillig drin bleiben 😄
...
Ich denke, die schweigende Mehrheit möchte in der PKV bleiben. So wie ich.
Nach über 35 Zugehörigkeit zahle ich keine 400,- € pro Monat und das incl. Pflegeversicherung.
Wohlgemerkt kompletter Beitrag, nicht Arbeitnehmeranteil. Und das bei insgesamt besseren Leistungen, als in der GKV.
Nach einem kleinem Beitragsschock zum Jahreswechsel, konnte ich problemlos in einen günstigeren Tarif bei meiner PKV wechseln ![]()
Ich bin damals zu meiner Sparkasse im Ort gegangen, da habe ich alles aus einer Hand und gleichzeitig bekommen (Konto/Depot/Kreditkarte). Ohne Probleme.
Was ist falsch daran?
Frau kümmert sich (neben vielen anderen Dingen) um Sonderangebote und günstiges Tanken.
Der Mann um die Geldanlage.
Weiterhin schafft die Frau durch ihr Bedürfnis nach Urlaub schöne Erinnerungen - immaterielle Dinge die später durch nichts zu ersetzen sind...
So geht Symbiose.
Ist es nicht. Ist einfach eine normale Frage. Schau dir den Gebrauchtwagenmarkt doch mal an. Sag mir ein Auto für 8000 Euro was gut fährt. Ich finde halt das Mazdas am wenigstens Probleme machen. Aber niemand hat mein Eingangspost richtig gelesen glaube ich. Habe das Geld für das Auto auf der Seite, will es aber nicht ausgeben, weil ich nicht bei 0 anfangen möchte. Deswegen Sondertilgungen bei der ING-DiBa die sind kostenlos, um schnell schuldenfrei zu werden. Habe genügend Geld im Monat übrig. Dachte nicht das, dass jetzt so eine Hexenjagd wird. Kann ja jeder seine Meinung sagen. Ist mir nur zu sarkastisch hier
....ich habe mehrere Autos auf dem Hof und in der Garage stehen. Teils nur, weil sie mir Spaß machen, teils für die tägliche Mobilität, die bei mir günstig und zuverlässig sein muss.
Für die tägliche Mobilität habe ich mir einen gebrauchten Opel Astra Diesel Kombi geholt. 3 Jahre alt, gut 50000 km gelaufen, Händlergarantie, rund 12000 Euro. Alle notwenigen Features inclusive.
Aus Erfahrung weiß ich, das so eine Kiste bei mir mindestens weitere 12 Jahre und weitere 200000 bis 250000 km hält. Verbrauch unter 5 Liter. Einmal im Jahr Ölwechsel, alle zwei Jahre TÜV. Jede kleine freie Werkstatt kann an so einem allerweltsauto alle Kleinigkeiten reparieren die anfallen, die teure Vertragswerkstatt braucht man nicht. Keine Alufelgen, sondern kleine Stahlfelgen. Ein kompletter Satz Reifen kostet so keine 300 Eur. Ungeplante Ausfälle bei meinem letzten Astra in 13 Jahren: Null.
"Wow Faktor" bei Nachbarn, Kollegen, Freunden: Ebenfalls Null, manchmal sogar mitleidige Blicke. Interessiert mich nicht.
Zu Deiner Frage: Ja. Ich kenne den Gebrauchtwagenmarkt, ziemlich gut sogar. Und weiß dass man sehr(!) zuverlässige und im Unterhalt günstige Gebrauchte für sehr(!) weit unter 18k Euro bekommt....Ob diese dem eigenen optischen Geschmack entsprechen, vermag ich nicht zu beurteilen, ist mir persönlich für meine Altagsschüssel auch nicht wichtig.
Persönlich wurde ich mir bei einem so geringem Nettogehalt keinen Kredit für so einen Gebrauchtwagen antun, auch wenn es juckt.
Hallo.
Das Anlegen scheint mir keine zwingende Notwendigkeit zu sein. Du scheinst Deine Ausgaben auch so decken zu können.
Theoretisch würde es reichen, wenn Du das Geld auf Tagesgeldkonten verteilst. Du könntest Deine Rücklagen für Instandhaltung und Mietausfall aufstocken und hättest noch immer etwas Extrageld, um es in den nächsten 20 Jahren auszugeben.
Was sind Deine Ziele?
Selber mehr konsumieren und Spaß haben? Mit 70 hat man ja statistisch noch einige gute Jahr vor der Nase.
Den Erben substantiell etwas hinterlassen?
Eine Reserve in der Hinterhand zu haben, mit der man sich für alle Eventualitäten
besser fühlt?
Unterm Strich sollte als Senior zählen, dass man sich mit seiner Anlage "gut" fühlt. Und wenn man sein Leben lang konservativ in Finanzdingen unterwegs war, ist jetzt nicht unbedingt ein "big change" mit online-broker und komplett Investment in Einzelaktien angesagt.
Davon hängt maßgeblich ab -
Ich sehe sowohl 2000 als auch 2014 eine "300000 €" - 0 % in 15 Jahren....das ist, was ich als seitlich definiere.....(mag sein, dass es auch andere Definitionen gibt)
Das war kein crash.
Wenn es Monate und Jahre kontinuierlich runter geht, ein kleines bisschen hoch und dann noch tiefer in den Keller, dann nach 7 oder 10 Jahren noch dabei zu bleiben, dazu gehört Durchhaltevermögen und das kannst du NICHT im vorraus trainieren.
Von ca. 2000 bis ca.2013 verliefen die Kurse vieler großer Indices mehr oder weniger seitlich.
Das war auch die Zeit, wo ich begonnen habe zu investieren und mich mehr als einmal gefragt habe, ob meine Strategie (vor allem Gold, MSCI, S&P) die richtige ist....Insgesamt ging es, dank Gold, nur leicht aufwärts und oft stark abwärts. Zum Glück habe ich durchgehalten und meine ganz persönlichen Lehren daraus gezogen.
Aber langfristig betrachtet war das gar nichts, es gibt kaum noch Zeitzeugen von echten Krisen (große Kriege, Vulkanausbrüche mit anschließenden weltweiten Ernteausfällen)....und die Geschichte lehrt, dass dies keine wirklich seltenen Ereignisse sind. Fast jede zweite Generation erlebt so etwas mit.
Deswegen ist eine resiliente Aufstellung (die weit über das Investieren und den damit verbundenen Assets hinausgeht anzuraten). Ein gutes Mindset & Skills sind durch nichts ersetzbar.
Wenn man 45 Jahre lang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, dann erscheint es nicht sonderlich verwerflich deren Leistung auch mal in Anspruch zu nehmen. Wahrscheinlich ist nach 2 Jahren ALG immer noch ein Plus in der Kasse.
Nicht wirklich...ganz vereinfacht und undynamisch gerechnet:
Wenn jemand 45 Jahre den Höchstatz (220 Euro incl. AG Anteil einzahlt) sind das rund 119000 € Beiträge.
Ein einer optimalen Konstellation könnte er damit folgende Leistung pro Monaten von der Agentur bekommen:
3620,- € reinen Arbeitslosengeld (verheiratet, Steuerklasse III, min. 1 Kind mit Kindergeldanspruch)
zusätzlich wird die komplette PKV/Pflegeversicherung bis ca. 900,- € übernommen
und es werden Rentenversicherungsbeiträge von ca. 1250,- € gezahlt.
Machte einen Geldwert von 5720,- über 24 Monate in Summe als so über 137000 ,- €.
Mich interessiert eure Meinung zu der moralischen Frage der Beanspruchung des Sozialstaats für die persönliche Lebensplanung. Findet ihr das unproblematisch, dass die Versicherung gegen Arbeitslosigkeit ab etwa 60 so oft zur Finanzierung von Arbeitsunlust genutzt wird?
Nicht falsch verstehen: Es geht mir nicht um den konkreten Fall, sondern grundsätzlich um das Spannungsfeld von Eigensinn und Gemeinschaftssinn.
Das ist einer der vielen Fehler und Ungerechtigkeiten in unseren Steuer-, Abgaben und Sozialsystemen.
Ich bin ein Freund des schlanken Sozialstaates.
Kranken-, Schwachen, Menschen mit Handicaps etc. gehört auf jeden Fall von staatlicher Seite geholfen, wenn die Hilfe in der Familie nicht ausreicht.
Jeder der arbeitsfähig ist, aber aus welchen Gründen auch immer keine Stelle findet, sollte zur Erlangung von Transferleistungen zu allgemeinnützigen Tätigkeiten herangezogen werden. Keine Mitwirkung, keine Geld.
Im Gegenzug müssten Steuern und Abgaben auf Arbeitslöhne stark fallen, damit diese (wieder) attraktiver werden.
Bei mir im Bekanntenkreis gibt es viele wohlhabende Menschen, die verständlicher Weise die 24 Monate ALG I mitnehmen....Dies können (incl. Renten und PKV Zuschuss) ja leicht 120k Euro netto Geldwert sein. Reicht für ein hübsches neues Auto.
Nachvollziehbar durchaus (zumal diese Menschen ja auch mehr als üppige Steuern und Abgaben geleistet haben) - richtig im Sinne des Systems: Nein.
Hätte er das hier fachliche Niveau von "Dr. House" im medizinischen Bereich gehabt, wären seine Umgangsformen akzeptabel gewesen und sein Weggang schmerzhaft gewesen![]()
Nur überdurchschnittlich kompetent und "meistens fachlich korrekt" zu sein, reicht da nicht aus.
Was habe ich von einem fachlichen guten Mitarbeiter im Team, der durch sein Verhalten den unternehmerischen Erfolg per Saldo negiert?
Kannst du den Punkt mal genauer ausführen, so eine Regelung ist mir nicht bekannt, eigentlich hätte ich ja Anspruch auf max. 24 Monate ALG1. 3 Monate Sperre bei Eigenkündigung ist klar, aber 6 Monate ?
Ich kann da aus eigener Erfahrung die Internetseiten von "Der-Privatier" empfehlen. Diese helfen in vielen Belangen weiter.
Na, da würde ich doch sagen: Alles richtig gemacht.
Ich würde auch nicht dem verlorenen 'Goldgewinnen' hinterhertrauern.
Die 20% Gold haben auf jedem Fall sowohl der Rendite als auch der Volatilität des Portfolios gut getan:
https://curvo.eu/backtest/de/ve…FiwDYB2IhLAXSqAPS: Sind es heute immer noch 20% Goldanteil?
Ich trauere auch nicht hinterher. Mein Ziel mit Mitte 50 aus dem Job auszusteigen habe ich locker erreicht![]()
20% Gold? Nein, weil ich jetzt eine sehr lange Zeit bis zum Renteneintritt überbrücken muss, habe ich vor kurzem komplett umstrukturiert und einen Großteil in Anleihen-ETF gesteckt.
Ich bin Jahrgang 1968 und überlege mit 63 Jahren in Ruhestand zu gehn, jedoch würden das bei mir 14,4% Abzüge bedeuten. Ich bin seit 1985 durchgehend beschäftigt ohne bisher einen Tag Arbeitslos gewesen zu sein, also aktuell 41 Beitragsjahre, wenn ich 63 bin werden es 46 Jahre sein, also ein besonders langjährig Versicherter. Jetzt meine eigentliche Frage, um die Abschläge zu umgehen könnte ich die beiden letzten Jahre ja sogar Arbeitslos sein bis zum Rentenbeginn mit 65 ohne Abschläge. Da mich mein jetziger Arbeitgeber mit 63 kaum kündigen würde müsste ich ja kündigen und hätte 3 Monate Sperrzeit. Ist es möglich zu kündigen, für einen Monat wo anders anzuheuern und sich dann kündigen zu lassen, dann gäbe es ja keine Sperrzeit. Wäre das so machbar oder übersehe ich da was.
Wenn ich das recht verstehe ist doch fast alles paletti.
Mit 63 wirst Du arbeitslos und hast Deine 45 Jahre Beitragsjahre voll... Der Rente mit 65 für besonders langjährig Versicherte steht also nicht im Wege. (nach derzeitigem Recht).
Bei Eigenkündigung ist die Agentur für Arbeit eventuell geneigt (wie richtig erkannt) eine Sperre zu verhängen.
a) Du verlierst also wie beschrieben ein paar Monate Arbeitslosengeld. Allerdings nicht 3, sondern 6(!) Monate (1/4 der Anspruchdauer)
oder
b) Falls Du unter arbeitsbedingten Stress Symptomen leiden solltest (wie z.B. häufiger Kopfschmerz und Schlaflosigkeit), lässt Du Dir Diese von Deinem Hausarzt diagnostizieren. Damit kann der Grund für eine ALG Sperre entfallen und Du beziehst ALG 1 bis zu Deinem Renteneintritt. Selbstverständlich bemühst Du Dich natürlich darum, wieder eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit zu erlangen....Leider könnte dies schwierig werden, denn viele Arbeitgeber mögen keine Menschen über 63, die unter Stresssymptomen leiden.
Eine „einvernehmliche Kündigung“ meint nicht einen Aufhebungsvertrag.
Er meint, dass der Arbeitgeber quasi auf die Bitte hin aus betrieblichen Gründen kündigt und gleichzeitig auf eine Kündigungsschutzklage verzichtet wird.
Nur das das kein vernünftig unternehmerisch denkender Arbeitgeber tun wird.
Er würde sich durch so eine Kündigung angreifbar und eventuell schadensersatzpflichtig machen.
Auch werden von der Arbeitsagentur teilweise rechtliche Schritte gegen eine betriebsbedingte Kündigungen verlangt.