Hallo,
parallel wird hier im Forum ja schon über einen spezifischen Verdacht von unnötigen Arztbehandlungen in der PKV diskutiert.
Da meine Frau im vergangenen Jahr ganz heftig auf einen (augenscheinlich) sehr geschäftstüchtigen Dermatologen hereingefallen ist und aus Hautbeschwerden an der Hand schnell eine Thrombose mit operativer Krampfaderentfernung inkl. Komplikationen wurde ... was uns letzten Endes 15k aus eigener Tasche gekostet hat (PKV hat abgelehnt), frage ich mich nun, wie man sich als Laie vor so etwas schützen kann.
Meine Tochter hat sich vor zwei Wochen beim Eislaufen hingepackt und über Schmerzen im Handgelenk geklagt. Hausarzt hat Röntgen empfohlen und obwohl nichts zu sehen war und sie mittlerweile keine Schmerzen mehr hat soll es nächste Woche zum MRT gehen.
Wird da wieder versucht, die PKV zu melken? Darf ich mich da wiedet auf endlose Diskussionen mit dem Sachbearbeiter einlassen?
Ich meine, wie handhabt ihr das? Ärzten generell misstrauen und bei jedem Behandlungsschritt wochenlang auf "Erlaubnis" der KV warten kann es doch auch nicht sein...