3x10 Prinzip bei ETFs

  • Am besten man hat ein Depot, dass Unter- bzw. Zweitdepots ermöglicht. Dann braucht man sich über x mal y überhaupt keine Gedanken machen und kann später individuell entsparen, selbst wenn man nur einen ETF bespart hat.

  • Es bedarf keiner unterschiedlichen ETFs, wenn man Unterdepots oder weitere Broker nutzt.

    So ist es. Funktioniert bei der ING in 5 Sekunden. Und in das neue Unterdepot kann Achim dann einen seiner seltenen neuen Käufe von ausschüttenden ETF von Scalabel übertragen lassen.

  • ein Beispiel. Nicht mehr.

    Ich würde sagen es ist noch ein kleines Bisschen mehr: ein sinnvoller Kompromiss. Und zwar ein Kompromiss aus zu aufwändig (im Extremen ein monatlicher ETF- bzw. Depotwechsel) und zu wenig Wirkung (im Extremen hier eben, dass man nur bei einem ETF in einem Depot bleibt).

    Ich persönlich werde alle 5 Jahre wechseln, passt für mich persönlich besser, aber Finanztip spricht ja ALLE Leute mit ihren allgemeingehaltenen Tipps an, daher ist hier 3x10 (oder eigentlich auch 4x10 bzw. sogar 5x10, wenn man schon mit 18 Jahren beginnt) schon ok.

    Das Wichtigste ist (wie fast immer im Leben), dass man das Prinzip verstanden hat. Dann kann man es auf die eigene Situation anpassen und steuerlich maximal profitieren bei gleichzeitigem Prinzip, das Verwalten des Gelds so einfach wie möglich zu halten.