Moin,
als Kunde der ING erhielt ich gestern den aktuellsten „Informationsbogen für den Einleger“. Darin steht folgende Information:
"Gut zu wissen:
Auch Beträge über 100.000 EUR sind bei uns sicher. Zusätzlich zu der gesetzlich vorgeschriebenen Grundabsicherung sind wir dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen. Das bedeutet für Sie: Bei uns sind Guthaben aktuell bis zu 3 Millionen Euro pro Kundin bzw. Kunde gesichert. Auch bei Gemeinschaftskonten zählt jede Person einzeln."
Auf der Website einlagensicherungsfonds.de sind alle mitwirkenden Kreditinstitute aufgelistet. Dort heisst es zur ING:
"Das Institut ING-DiBa AG ist Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds innerhalb des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Der Sicherungsumfang der Summe der Einlagen eines Gläubigers – inklusive des gesetzlichen Schutzes – beträgt
Mindestens 437.500 Euro
Der genaue Sicherungsumfang errechnet sich aus 8,75 % der Eigenmittel der Bank im Sinne von Art. 72 CRR. Das Minimum an Eigenmitteln in Deutschland beträgt 5 Millionen Euro. Somit ergibt sich eine Mindestsicherung von 437.500 Euro je Einleger und je Kreditinstitut. In sehr wenigen Ausnahmefällen kann die Sicherungsgrenze auch unter 437.500 Euro liegen."
Quelle: https://einlagensicherungsfonds.de/ueber-uns/mitw…kreditinstitute
Ist das nicht klar als Vorteil gegenüber anderen Banken zu sehen (z. B. VR-Banken, Sparkassen, DKB etc.) die nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds sind - was meint ihr?