nennt man glaube ich "whataboutism".
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Was "man" wie nennt, entzieht sich denknotwendig meiner Kenntnis.
Für meinen Teil nenne "ich" das eine sachlich-nüchterne Einordnung mithin also Realitätsbezug.
Nö verhält sich keinesfalls anders, aber gehört zur Einordnung eben dazu
Eben. Siehe oben. Das dürfte eher die Regel und nicht die Ausnahme bei solchen Studien sein.
und ist hier mehr als offensichtlich.
So offensichtlich wie bei Studien, die vermeintlich Forderungen nach noch höheren Steuern und/oder Abgaben (Erbschaftssteuern, Vermögenssteuer, Wegfall der BBG, Einbezug weitere Einkunftsarten in die Sozialversicherung, Erhöhung der Kap.Steuer et. pp.) von andere Seite aus begründen sollen - ausgerechnet in einem Land mit im internationalen Vergleich bereits sehr hohen Abgaben und Steuern, einer schon sehr lange nicht mehr international wettbewerbsfähigen Unternehmensbesteuerung, einer seit gut 10 Jahren insgesamt abgestürzten internationalen Wettbewerbsfähigkeit (von einstmaligen Top-Platzierungen), mit einer ohnehin schon sehr hohen Staatsquote in dem seit vielen Jahren nur noch der staatliche Sektor samt Staatskonsum stark wächst - nicht aber die Privatwirtschaft, bei parallel seit Jahren zu konstatierenden Rekord-Nettokapitalabflüssen in dreistelliger Milliardenhöhe per annum aus dem Land heraus ... ![]()