Mit Beginn der PKV bei „Hallesche Nationale“ vor 30 Jahren hatte ich als Vorerkrankung Heuschnupfen im Kindesalter angegeben.
Dies wurde auch erfolgreich mit einer Desensibilisierung behandelt.
Trotzdem wurde mir dafür ein monatlicher Risikozuschlag von damals monatlich 16 € auferlegt.
Mit jeder Beitragserhöhung ist dieser Zuschlag dann mitgewachsen.
Inzwischen auf monatlich 178 €….für Nichts!
Trotz attestierter Beschwerdefreiheit wurde jeder Einspruch bzgl. Risikozuschlag abgelehnt.
Habe schon den Ombudsmann eingeschaltet. Leider ohne Erfolg, da die PKV „keinen Fehler gemacht habe“.
Laut Facharzt ist ein Zuschlag in dieser Höhe unangemessen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder einen Rat?