Beiträge von Danger92

    Das hilft mir sehr, vielen Dank!

    Sehr gern! Mir ist ein kleiner Tippfehler passiert. Die prozentuale Aufteilung steht natürlich bei 57,5% zu 42,5%. Sonst käme ich ja nur auf 99 und nicht 100%.

    Zur genauen ETF-Auswahl hilft Finanztip in den Ratgebern gern.


    Grüße Danger92

    Hallo fxnlxy !

    Ich denke, dass Referat Janders dir da im unten verlinkten Thema schon gut geantwortet hat. :)

    Der Aufbau eines Notgroschens und die Absicherung von Risiken sollte Priorität vor dem Vermögensaufbau haben. Ggf. kann man parallel einen kleinen Sparplan einrichten, um das Ganze zu starten und ein Gefühl für Marktexposition zu bekommen.

    Allerdings ist es wohl ertragreicher auch nach dem Studium den studentischen Lebensstil ein wenig fortzuführen und die Ersparnis zu investieren, anstatt jetzt schon zu starten.

    Wahrscheinlich liegt die "Wahrheit" irgendwo zwischen zwei Extremen. ;)

    Wie lege ich 1500€ an? - Geldanlage - Finanztip Forum

    Hast du da schon geschaut? Also:

    - Ist der Notgroschen eingerichtet?

    - Sind Risiken wie BU und Ähnliches abgesichert?

    Wenn ja, würde ich mir überlegen, wie meine Risikotragfähigkeit aussieht.

    ICH würde die 600€ monatlich aufteilen in Tagesgeld und ETF-Sparplan.

    Als Beispiel kann ich sagen, dass ich mein Ausgabeverhalten über drei, vier Monate beobachtet habe und mein Einkommen dann in Blöcke aufgeteilt hab.

    Einkommen

    - fixe Ausgaben

    - relativ variable Ausgaben

    - mir selbst ausgezahltes Taschengeld zum verplempern

    = noch verfügbares Geld

    Dieses verfügbare Geld geht dann ca. 57,5% zu 41,5% in ETF-Sparplan und Tagesgeld. (Diese prozentuale Aufteilung habe ich tatsächlich gerade mal ausgerechnet. Vorher habe ich den Block "noch verfügbares Geld" einfach nach Gefühl zwischen dem ETF-Sparplan und meinem Dauerauftrag für das Tagesgeld aufgeteilt. So fühle ich mich wohl.

    Vielleicht helfen dir ja meine Gedanken. :)


    Beste Grüße vom sonnigen Niederrhein


    Danger92

    Danke!

    Klar, gibt's mich noch. Ich war nur ein wenig inaktiv... jedenfalls hier. Surf- und Segelurlaub in Dänemark. Bei schönem Wetter die eine oder andere Runde auf dem Moped...

    Jetzt frühstücke ich die zahlreichen, nicht gelesenen Beiträge ab und nicht selten wundere ich mich dabei über den offensichtlichen Mangel an Pragmatismus, wie auch über überflüssige Kleinkriege ;)

    Auch von mir ein "Hallo! :) " an JDS .

    Das liest sich nach einem tollen Urlaub. :thumbup:


    Beste Grüße


    Danger92


    pS. Sorry fürs Tread-Kapern. :saint:

    Also ich muss sagen: ich bin enttäuscht. Ein solches Gefasel bin ich eigentlich nur von den Medien gewohnt. Kommentare wie "Kaffee oder Tee" sprechen für sich selbst.

    Ich hatte eigentlich erwartet, auf eine konkrete Frage eine konkrete Antwort zu bekommen.

    Aber was soll`s: dummeas Gerede allenthalben.

    Gute Nacht Deutschland.

    Hallo Bakkers ,

    also ich muss sagen: ich bin enttäuscht von deiner Reaktion.

    Es gibt derzeit nur ein besseres Angebot als das der ING für Tagesgeld.

    Du hast dich bestimmt schon hier Sicher Geld anlegen: Deine Anlage-Möglichkeiten für 2023 - Finanztip schlau gemacht?

    Nur zur kurzen Erklärung: Finanztip empfiehlt Volkswagen Financial Services und dort gibt es sagenhafte 3,1% für sechs Monate... Ergo 0,1% mehr als bei der von dir erwähnten ING.

    Die Consorsbank bietet derzeit die selben Konditionen wie die ING (keine Ahnung wie lange diese Empfehlung schon bei Finanztip gelistet ist).

    Ob und wie die Banken an der Zinsschraube drehen kann zwar vermutet, aber nicht garantiert werden.

    Die ersten drei Antworten sind meiner Meinung nach auch eindeutige Antworten auf deine Fragestellung.

    Ich schlage ebenfalls in die selbe Kerbe, leg dein Geld doch für sechs Monate bei einem dir passenden Tagesgeldanbieter an, nutze die Zeit dir einen Überblick zu verschaffen und mach dir Gedanken, wie du weiter vorgehen möchtest.

    Oder du suchst dir eine der Empfehlungen von Finanztip aus, die nicht Tagesgeldhopping, aber dafür einen etwas niedrigeren Zinssatz auf's Guthaben bedeutet.

    Ohne die von JDS so oft gepredigte "Gesamtsituation" können kaum sinnvolle Vorschläge ausgesprochen werden.


    Habe die Ehre und wünsche noch einen entspannten Sonntag!


    Danger92

    Hallo Kevjaam93 ,

    hast du dir die Bewertungen auf Finanztip angeschaut?

    Anbei die Links:

    Barclays: Erfahrungen (Visa, Kreditkarte, Kredit) 2023 - Finanztip

    Hanseatic Bank: Erfahrungen (Kreditkarte, Kredit) 2023 - Finanztip

    Ohne die Berichte gelesen zu haben sieht die Bewertung der Hanseatic Bank GenialCard besser aus und ist positiv. Bei der Barclays Visa negativ.

    Ich persönlich habe auf Empfehlung von Finanztip die GenialCard genommen und bin sehr zufrieden damit.

    Als Unterschiede werden im Finanztip-Artikel (Kostenlose Kreditkarten im Vergleich 03/2023 - Finanztip - auf den beziehst du dich auch oder?) folgende Punkte genannt:

    - Geld abheben funktioniert bei der Barclays erst ab 50€ pro Abhebung.

    Bei der GenialCard ist dies irrelevant und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man auch niedrigere Summen abheben kann. Ob das jedoch von Relevanz ist, mag ich nicht für dich bewerten. Bei mir wäre es egal.

    - Die GenialCard ist nicht im Guthaben zu führen.

    Das hab ich noch nicht ausführlich getestet. Jedoch habe ich bei bestimmten, mein Kreditlimit überschreitenden Käufen, die Kreditkarte aufgeladen und somit kurzzeitig (zwei, drei Tage, weiß nicht mehr genau) im Haben geführt. Das hat bisher keine Probleme gemacht.

    Einmal sind glaub ich so fünf Euro mehrere Monate als Guthaben drauf geblieben, ohne, dass die Hanseatic Bank sich gemeldet hätte.


    Ich weiß nicht mehr, ob die Barclays damals auch eine Empfehlung von Finanztip war, als ich mich mit dem Thema intensiver beschäftigt hab. Heute stände ich wahrscheinlich vor dem selben "Problem" wie du.

    Die GenialCard find ich gut, aber mangels Erfahrung kann ich nichts zur Barclays sagen. Es wird sich aber bestimmt jemand hier finden, der auch für diese Kreditkarte eine Lanze brechen wird. ;)

    Vielleicht hilft die mein Beitrag ja.


    Beste Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92


    PS.

    Bisher habe ich erst einmal Hotelzimmer mit der Kreditkarte gebucht. Es waren direkt fünf Zimmer im hoffentlich schönen Münster ( Horst Talski du kommst aus der Ecke oder?) auf einmal und das hat das Limit der Karte überschritten. Aus dem Grund musste ich drei Mal buchen (zwei Zimmer, zwei Zimmer und ein Zimmer). Das war etwas umständlich, aber hat funktioniert.

    Keine Antwort? Das finde ich aber gar nicht kundenfreundlich.

    Scheinbar muss man bei der SH etwas penetranter sein, dann erstatten sie die Gebühren letztendlich doch:

    https://www.finanztip.de/bausparvertrag…uehren/#c105786

    Da sind die Jahresentgelte aber nur ein kleiner Teil, wie WerAuchImmer und LebenimSueden schon schrieben. Und stimmt, die Abschlussgebühren sind einfach nur auffälliger.

    Hallo erdnuss ,

    die Mail, dass eine Nachricht im Online-Postfach bei der Schwäbisch Hall eingegangen ist, hab ich irgendwie übersehen...

    Sinngemäß schreibt die Bausparkasse jedoch, dass mein Vertrag "Fuchs 04" von der "Jahresentgelt-Befreiung" ausgenommen ist. Also so ziemlich genau das, was du in Beitrag #5 verlinkt hast.


    Beste Grüße und ein sonniges Wochenende vom linken Niederrhein wünschend


    Danger92

    So allmählich wird das Forum zum Laberkanal, die Ursprungsfrage war: Nutzt ihr Festgeld? Wenn jemand hier tatsächlich Rat sucht und dann zum Thema Beiträge über Butter vom Niederrhein liest, nenne ich das Bedenklich. Bisher dachte ich hier geht es sachlich zu und Likes-Hascher sind auf anderen Plattformen unterwegs…..

    Hallo ichbins ,

    vielen Dank für deine Anmerkung. Ich kann verstehen, dass du einige Kommentare als nicht zielführend ansiehst... Jedoch ist meine Ansicht dazu auch, dass ein ein wenig Spaß nicht schaden sollte...

    Von den bisherigen 39 Kommentaren sind nun sechs zum Thema Milcherzeugnisse entstanden. Meiner Meinung nach ist das nicht viel zu viel...

    Gerne komm ich auch zum Thema zurück.

    Auch ich hab mir schon die Frage gestellt, ob ich nicht einen Teil meines Geldes in Festgelder anlegen soll. Zudem hab ich mich auch gefragt, ob ich damit umgehen kann, nicht an mein Geld zu kommen.

    Anfang des Jahres, im Januar, hab ich dann mal etwas ähnliches wie Festgeld angelegt, nämlich einen Sparkassenbrief bei der örtlichen Sparkasse mit der Laufzeit über ein Jahr.

    Die Verzinsung hat sich in den ungefähr fünf bis sechs Wochen im Vergleich zum Abschlusszeitpunkt nun verdoppelt.

    Nach diesem kurzen Zeitraum, in dem das Geld nun fixiert ist, hab ich bei mir gemerkt, dass ich kein Problem damit hab, nicht an dieses Geld zu kommen. Es ist für mich auch kein Problem, dass "meine" Verzinsung schlechter ist, als das, was man nun bekommt.

    Warum ist es kein Problem? Weil ICH es entschieden hab. Es ist mir von keinem Bankberater eine Empfehlung dazu ausgesprochen worden.

    Im kommenden Januar, wenn das Geld wieder "frei" wird, ist kurz vorher auch eine Anlage aus einem offenen Immobilienfonds (mit den Anteilen im Immobilienfonds hab ich ein Problem, weil sie mir "aufgeschwatzt" wurden) fällig. Dieses Geld werde ich, Stand jetzt, für eine Festgeldtreppe in folgenden Schritten nutzen: 0,5; 1; 2 und 3 Jahre.

    Es soll dann mindestens einmal in einer Festgeldtreppe vor sich hin rollen.

    Zu dieser vierstufigen Treppe muss ich wohl sagen, dass es sich nicht um große Geldbeträge für mich handeln wird. Es ist also ein weiterer Test, ob ich mit so etwas zurecht komme.

    Das Gros meines verfügbaren Geldes wandert jedoch in meinen ETF-Sparplan.


    Mit besten Grüßen von ihr wisst schon wo ;)


    Danger92

    Ja - Kerrygold - wegen ISIN beginnend mit IE

    Sieht ein bisschen wie ETF aus ????

    Ornua als Tochter von Kerrygold (Genossenschaft) verpackt sogar hier am wunderschönen Niederrhein Butter und ähnliche Produkte aus irischer Weidemilch. Warum auch immer...

    Ich glaub, nun hab ich den Strange der lieben K. Fee genug gekapert.;)


    Beste Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92

    Hallo!

    Ich hab mal bei der UI nachgefragt und das als Antwort bekommen:

    Guten Tag Herr XXX,

    Sie fragen uns nach einem Rentenfaktor für Ihre Riester-Rente.

    Wir bieten für die UniProfiRente einen garantierten Rentenfaktor an. Dieser Wert gibt an, wie hoch die garantierte monatliche

    Auszahlung je 10.000 EUR ist. Der Rentenfaktor kann frühestens zwei Jahre vor Beginn der Auszahlphase festgelegt werden.

    Spätestens 14 Wochen vor der Auszahlphase setzen wir diesen automatisch für Sie fest.

    Gut zu wissen:

    - Der Rentenfaktor ist für den gewählten Beginn der Auszahlphase fest

    - Zum Beginn der Auszahlphase prüfen wir, ob eine höhere garantierte Auszahlung möglich ist. Falls ja, erhalten Sie diese mit einer

    lebenslangen Garantie

    Wie erhalten Sie den garantierten Rentenfaktor? Senden Sie uns dazu einfach einen persönlich unterzeichneten Auftrag zu oder rufen

    Sie uns kurz an. Dann erhalten Sie von uns eine Beispielrechnung mit Ihrer garantierten monatlichen Auszahlung in Ihre Postbox.

    Freundliche Grüße

    Union Investment Service Bank AG

    Bei mir sind es noch runde 37 Jahre bis zur Rente. Das heißt, ich weiß frühestens in ca. 35 Jahren was Phase ist. Bisher hatte ich den Riesterfondssparplan bei der Union Investment als einen Teil meines sicheren Vermögen betrachtet... Vor allen in Betracht darauf, dass es dem "Schonvermögen" im Falle von längerer Arbeitslosigkeit zugerechnet wird.

    Derzeit kommt mir der Gedanke den ganzen Kram erstmal mindestens stillzulegen und die 160€/Monat mit in meinen ETF zu pumpen.


    Beste Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92

    Die Meinung der SH zum BGH-Urteil kann man nachlesen:

    https://www.schwaebisch-hall.de/service/fragen…resentgelt.html

    Ob die SH ihre Meinung freiwillig ändern oder erfolgreich verklagt wird, das kann heute niemand sicher sagen.

    Vielleicht gibt es andere Bausparkassen mit passenden Angeboten. Wenn ein Bausparvertrag überhaupt passend ist, darüber sollte man ggf. auch nachdenken.

    Der größere Batzen ist in der Regel ohnehin die Abschlussgebühr mit 1,6% der Bausparsumme, die nach meiner Kenntnis rechtlich noch nicht ernsthaft angezweifelt wurde. Bausparen kostet. ;)

    Na toll, daher rühren die sich wohl nicht bei meinem Widerspruch für das Jahresentgelt. Ich hab nen Fuchs 04...


    Sorry HaWa will deinen Strang nicht entern. Musste nur mal eben Luft rauslassen...:)


    Beste Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92

    Same here :)

    Dito.

    Ich hab auch mehr als ein Girokonto.

    Leider habe ich es mal geschafft mich von meinem Onlinebanking bei einer Direktbank auszuschließen. Es hat dann mit dem ganzen hin und her etwa eine Woche gedauert, bis ich da wieder rein kam. Wobei ich der Bank hier keinen Strick draus drehe, denn es war mein ganz eigener Fehler.


    Da war ich doch sehr froh, dass ich bei der örtlichen Volksbank noch ein weiteres Girokonto hab. Wurde zwar nicht benötigt, aber hat mir das Gefühl von Sicherheit gegeben und dass sind mir die Kontoführungsgebühren auf jeden Fall wert.


    Beste morgendliche Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92

    Hallo GoldGaleone ,

    ich beschäftige mich derzeit auch mit einem Umstieg der VL.

    Bei einer Ausführung einer einzelnen Sparrate über 40€ sind 0,2% davon ganze 0,08€ (sprich 8 Eurocent).

    Bei 12 Ausführungen sprechen wir dann über 0,96€ im Jahr.

    Wenn man bei Finvesto "nur" VL-ETF-Anteile hält kostet das Depot jährlich 10€.

    In Summe also knappe 11€ - Macht eine Kostenquote, bei 480€ jährlichen Einzahlungen, in Höhe von 2,29%.

    Wenn im Depot nicht mehr ausschließlich VL-ETF-Anteile, sondern schon welche außerhalb der Frist liegen, kostet die Depotführung 15€ pro Jahr. Das treibt die Kostenquote auf "wahnsinnige" 3,325% hoch.:)

    Ich empfinde das als sehr günstig.

    Wenn mit meiner derzeitigen VL in Form eines Bausparvertrages bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall (Volksbank) alles geklärt ist und meine Personalabteilung mitmacht, werde ich umgehend zu Finvesto wechseln.

    Mit der von Finanztip erwähnten Alternative Oskar habe ich mich nicht intensiv beschäftigt.


    Beste Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92

    Hallo Ella,

    für meine VL nutze ich finvesto.

    Guten Morgen Erdnuss!

    Ich teilzitiere dich mal vom 06.11.2022. Es ist also schon eine Weile her.

    Momentan laufen meine vermögenswirksamen Leistungen auf einen Bausparvertrag der Schwäbisch Hall. Zu den "Jahresentgelten" habe ich auch vor kurzem einen Brief an die Bausparkasse geschickt. Ich plane nicht mehr eine eigene Immobilie zu Wohnzwecken zu kaufen. Daher ergibt diese Nutzung der VL keinen Sinn mehr für mich.

    Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf das VL-Depot von Finvesto gestoßen. Unter den sparplanfähigen ETF gibt's auch den Vanguard All-World in zwei Ausführungen. Einmal als Ausschütter (ISIN: IE00B3RWM25 / WKN: A1JX52), welchen ich als Brot-und-Butter-ETF (Butterbrot-ETF? :)) richtig gut finde. Und als Thesaurierer, auch ein toller Butterbrot-ETF.

    Langer Rede kurzer Sinn, weißt du Erdnuss! wie das VL-Depot von Finvesto einen ausschüttenden ETF behandelt?

    Aus dem Ausschütter käme ja vier Mal im Jahr eine kleine Dividendenzahlung. Beißt sich das nicht mit der Sperrfrist von VL?

    Danke an alle, die bis hier gelesen haben.:)


    Beste Grüße vom linken Niederrhein


    Danger92