Bearbeitungsgebühren Bausparvertrag

So holst Du Dir unzulässige Gebühren zurück

Barbara Weber
Finanztip-Expertin für Recht
11. Oktober 2021
Das Wichtigste in Kürze
  • Bausparkassen haben über die Jahre immer wieder neue Gebühren eingeführt. Viele davon haben die Gerichte wieder kassiert.
  • Jüngstes Beispiel für nicht zulässige Gebühren sind die Servicepauschalen, die die Bausparkasse Debeka und die Landesbausparkasse Nord (LBS Nord) seit 2017 erhoben haben. Diese Gebühren müssen die Bausparkassen für die letzten drei Jahre zurückzahlen.
  • Auch Kunden anderer Bausparkassen sollten ihr Geld zurückfordern.
     
So gehst Du vor
  • Prüfe in den Jahreskontoauszügen, ob Du eine Servicepauschale bezahlt hast. Unsere Leser haben uns berichtet, dass sie nicht nur bei der Debeka und der LBS Nord, sondern auch bei der LBS Bayern, LBS Ost, der Signal Iduna Bauspar AG und der Alte Leipziger Bauspar AG Gebühren gezahlt und erfolgreich zurückgefordert haben. 
  • Fordere die Servicepauschale mit unserem Mus­ter­schrei­ben zurück. 
  • Gebühren wie die Servicepauschale kannst Du allerdings nur bis 2018 zurückfordern. Ältere Gebühren sind bereits verjährt.

Mus­ter­schrei­ben Servicepauschale zurückfordern

Servicepauschalen in der Ansparphase kannst Du rückwirkend bis 2018 zurückfordern. Nutze dazu ganz einfach unser Mus­ter­schrei­ben.

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Als Inhaber eines Bausparvertrages hast Du womöglich in den letzten Jahren ganz schön teure Gebühren zahlen müssen. Bausparkassen haben sich mit sogenannten Kontogebühren oder Servicepauschalen ihre Verwaltungsaufgaben bezahlen lassen. Solche Servicepauschalen sind aber unzulässig. Das haben das Oberlandesgericht Koblenz und das Landgericht Hannover gleichermaßen entschieden. Auch in der späteren Darlehensphase ist nicht jede Gebühr zulässig: Kontogebühren und Darlehensgebühren hält der Bundesgerichtshof ebenfalls für rechtswidrig.

Was ist die Servicepauschale beim Bausparvertrag?

Bausparen ist immer eine Kombination aus Geld sparen und Geld leihen. Zu Beginn Deines Bausparvertrags hast Du mit der Bausparkasse eine bestimmte Summe vereinbart, die Du später für den Kauf oder den Bau einer Immobilie benötigst (Bausparsumme). In der Ansparphase sparst Du nun einen Teil der Bausparsumme an. Nach der Ansparphase zahlt Dir die Bausparkasse das angesparte Geld plus Zinsen wieder aus. Für den Rest musst Du ein Bauspardarlehen aufnehmen. Damit trittst Du in die Darlehensphase ein, in der Du das geliehene Geld in festen Tilgungs - und Zinsraten wieder zurückzahlst. 

In der Vergangenheit haben Bausparkassen Bearbeitungsgebühren (sogenannte Servicepauschalen) in der Ansparphase eingeführt. Andere Begriffe sind Serviceentgelt, Kontogebühr oder Jahresentgelt. Mit diesen Servicepauschalen wollten die Bausparkassen ihre Kunden an den Kosten für die Verwaltung ihrer Verträge beteiligen. Eingeführt wurden sie ab dem Jahr 2017.

Diese Servicepauschale belief sich je nach Bausparkasse auf 9 bis 30 Euro und wurde einmal im Jahr jeweils zu Jahresbeginn abgebucht.

Wieso ist die Servicepauschale unzulässig?

Eines vorweg: Servicepauschalen sind unzulässig, und das unabhängig davon wann Du Deinen Bausparvertrag abgeschlossen hast. Wenn Deine Bausparkasse aber erst nachträglich eine Servicepauschale eingeführt hat, dann kannst Du Dich zusätzlich auf ein aktuelles BGH Urteil beziehen.

Gebühren zurückfordern nach dem BGH-Urteil 2021

Bausparkassen haben die Servicepauschale bei laufenden Verträgen erst nachträglich eingeführt. Bei Banken und Bausparkassen war es in der Vergangenheit gängige Praxis, Gebühren einzuführen oder zu erhöhen, ohne dass Du zustimmen musstest. Dein Schweigen wurde als Einverständnis gewertet Der Bundesgerichtshof hat dieses Vorgehen grundsätzlich untersagt (BGH, Urteil vom 27. April 2021, Az. XI ZR 26/20) Demnach muss auch eine Bausparkasse Deine Zustimmung einholen, bevor sie eine Gebühr erhöht oder neu einführt. Hat Deine Bank die Servicepauschale nachträglich ohne Deine Zustimmung eingeführt, dann kannst Du Dein Geld zurückfordern. 

Servicepauschalen sind allgemein unzulässig 

Servicepauschalen sind aber auch bei Neuverträgen unzulässig. Wenn Du also einen Bausparvertrag hast, der von Anfang an eine Servicepauschale vorsieht, kannst Du dagegen vorgehen.

Denn anders als der Begriff es vermuten lässt, bekommst Du keinen „Service“ oder eine Gegenleistung für die Servicepauschale. Deine Bausparkasse ist vielmehr gesetzlich dazu verpflichtet, sich um die Verwaltung der Bauspargemeinschaft zu kümmern. Das ergibt sich aus den Regelungen des Bausparkassen-Gesetzes. Solche Kontogebühren hatte der Bundesgerichtshof bereits in der Darlehensphase für unwirksam erklärt (BGH, Urteil vom 09. Mai 2017, Az. XI ZR 308/15). 

Darauf aufbauend hatte das Landgericht Koblenz (LG Koblenz) entschieden, dass die Debeka auch keine Servicepauschale während der Ansparphase nachträglich einführen darf (LG Koblenz, Urteil vom 29. November 2018, Az. 16 O 133/17). Im Berufungsverfahren ging das OLG Koblenz noch weiter und verbot die Servicepauschale komplett – auch für Neuverträge (OLG Koblenz, Urteil vom 05. Dezember 2019, Az. 2 U 1/19). 

Gegen dieses Urteil hatte die Debeka Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt. Die Debeka zog jedoch das Rechtsmittel kurz vor Verhandlungstermin am 6. Juli 2021 zurück. Damit wurde das Urteil des OLG Koblenz rechtskräftig: Die Serviceentgelte in den Bausparverträgen der Debeka sind daher unzulässig und können zurückfordert werden. 

Zu dem gleichen Ergebnis kam bereits das Landgericht Hannover in seinem Urteil gegen die Landesbausparkasse Nord (LG Hannover, Urteil vom 8. November 2018, Az. 74 O 19/18). Die Kontogebühren der LBS Nord in der Ansparphase sind ebenfalls unzulässig.

So forderst Du die Servicepauschale zurück

Wenn Du die Servicepauschale zurückfordern möchtest, dann gehe wie folgt vor: 

Jahreskontoauszüge prüfen – Schaue in Deinen Jahreskontoauszügen ab 2018, ob Deine Bausparkasse eine Servicepauschale in den letzten Jahren berechnet hat. Die Servicepauschale wird meist zu Beginn eines Jahres berechnet. Dabei kann Deine Bausparkasse unterschiedliche Begriffe benutzt haben: Servicepauschale, Serviceentgelt, Kontogebühr, Kontoentgelt oder Jahresentgelt. 

Die Gebühren aus dem Jahr 2017 kannst Du nicht mehr zurückfordern. Sie sind bereits verjährt (§ 195 BGB). Gebühren, die Du im Jahr 2018 oder später bezahlt hast, kannst Du hingegen zurückfordern. Für das Jahr 2018 endet die Frist am 31. Dezember 2021

Darüber hinaus kannst Du Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz pro Jahr einfordern (§ 818 Absatz 1 BGB).

Mus­ter­schrei­ben verwenden – Berechne den genauen Betrag, den Du als Servicepauschale insgesamt bezahlt hast und fordere Dein Geld samt Zinsen mithilfe unseres Mus­ter­schrei­bens zurück. 

Mus­ter­schrei­ben Servicepauschale zurückfordern

Servicepauschalen in der Ansparphase kannst Du rückwirkend bis 2018 zurückfordern. Nutze dazu ganz einfach unser Mus­ter­schrei­ben.

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Welche Bausparkassen sind betroffen?

Das Urteil des OLG Koblenz wirkt direkt nur gegen die Debeka. Sie hat unseren Leserinnen in den meisten Fällen die Servicepauschale zurückerstattet. Die Leserinnen mussten die Gebühren aber selbst zurückfordern! 

Auch die Landesbausparkasse Nord (LBS Nord) hat eine unzulässige Kontogebühr in der Ansparphase erhoben. Das Geld kannst Du zurückfordern.
Leser berichten: Die LBS Nord erstattet die Servicepauschale nach Rück­for­de­rung.

Ob die Servicepauschalen anderer Bausparkassen auch unzulässig sind, wurde noch nicht richterlich entschieden. Derzeit gehen wir davon aus, dass Servicepauschalen ungültig sind, wenn Du dafür keine echte Gegenleistung erhältst. Die Verwaltung Deines Bausparvertrags ist keine Gegenleistung, dazu ist die Bausparkasse ohnehin verpflichtet.

Ebenfalls unzulässig ist die Servicepauschale dann, wenn Deine Bausparkasse sie erst nachträglich eingeführt hat, ohne vorher Deine Zustimmung einzuholen. 

Unsere Leser haben uns berichtet, wie ihre Bausparkassen mit dem Problem umgegangen sind. Wir haben die Reaktionen der Bausparkassen zusammengefasst:

Die Reaktionen der Bausparkassen 

 

Alte Leipziger Bauspar AG 

erstattet Gebühren nach Rück­for­de­rung
BHW Bausparkasse AG keine Erstattung, Grund: Urteil sei nicht anwendbar
BSQ Bauspar AGkeine Erstattung, Grund: Urteil sei nur bei nachträglichen Gebühren anwendbar 
Debeka Bausparkasse AG erstattet Gebühren nach Rück­for­de­rung 

Landesbausparkasse Bayern

(LBS  Bayern)  

erstattet Gebühren nach Rück­for­de­rung

Landesbausparkasse Nord

(LBS Nord) 

erstattet Gebühren nach Rück­for­de­rung 

Landesbausparkasse Ost

(LBS Ost) 

erstattet Gebühren nach Rück­for­de­rung
Signal Iduna Bauspar AGerstattet Gebühren, nachdem Leser mit rechtlichen Schritten gedroht hatten
Schwäbisch Hallkeine Erstattung, Grund: Urteil sei nicht anwendbar
Wüstenrot Bausparkasse AG keine Erstattung, Grund: Kon­to­füh­rungs­ge­bühr sei keine Servicepauschale 

Was kannst Du tun, wenn die Bausparkasse sich weigert?

Sollte sich Deine Bausparkasse weigern, die Gebühren zu erstatten, kannst Du Dich an den zuständigen Ombudsmann wenden. Dieser versucht, den Streit außergerichtlich zu beenden und unterbreitet Dir und der Bausparkasse dazu ein Schlichtungsangebot. Das Verfahren ist für Dich kostenlos. 

Je nachdem, ob Du Deinen Bausparvertrag bei einer privaten Bausparkasse oder einer Landesbausparkasse hast, gibt es unterschiedliche Schlichtungsstellen.

Übersicht über die zuständigen Schlichtungsstellen 

Art der Bank

Teilnehmende

Banken

Kontaktdaten und Link

zum Beschwerdeformular

Private Banken Liste der teilnehmenden Banken (Debeka, Wüstenrot, Signal Iduna, Alte Leipziger, BHW u.a.)Kundenbeschwerdestelle beim Verband der Privaten Bausparkassen, Postfach 30 30 79, 10730 Berlin, E-Mail: info@schlichtungsstelle-bausparen.de,
Beschwerdeformular
Öffentliche BankenListe der teilnehmenden Banken (LBS Nord, LBS Bayern, LBS Ost u.a.) 

Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, Postfach 11 02 72, 10832 Berlin, E-Mail: ombudsmann@voeb-kbs.de,

Beschwerdeformular

Quelle: Finanztip, eigene Darstellung (Stand: September 2021) 

Weitere unzulässige Gebühren in Bausparverträgen

Neben der unzulässigen Servicepauschale in der Ansparphase gibt es weitere unzulässige Gebühren, die Bausparkassen in der Vergangenheit erhoben haben. 

Die meisten Gebühren in der Darlehensphase hat der Bundesgerichtshof für unzulässig erklärt. Zum Teil kannst Du auch hier noch versuchen, Geld zurückzubekommen.

Darlehensgebühr: Bausparkassen haben zu Beginn der Darlehensphase eine Gebühr verlangt (sogenannte Darlehensgebühr). Wieder ging es darum, dass die Bausparkassen ihren Verwaltungsaufwand, diesmal bei der Darlehensauszahlung, auf den Kunden abwälzen wollten. Das hat der Bundesgerichtshof aber untersagt (BGH Urteil vom 08. November 2016, Az. XI ZR 552/15). 

Bis zur BGH Entscheidung 2016 haben Bausparkassen Darlehensgebühren verlangt. Erstattungsansprüche aus 2016 oder früher sind aber bereits verjährt, wenn die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. Du müsstest Dich auf eine verlängerte Frist stützen, um jetzt noch die Gebühren zurückzubekommen. Ob die für Verbraucher günstigere Frist von zehn Jahren gilt, hat der BGH damals nicht geklärt. In diesem Fall könntest Du mithilfe unseres Mus­ter­schrei­ben noch die Gebühren bis 2011 zurückfordern. Wie gut Deine Chancen stehen, Dein Geld aus 2016 oder früher zurückzubekommen, lässt sich leider noch nicht abschließend beurteilen.

Mus­ter­schrei­ben Darlehensgebühr zurückfordern

Durch ein BGH Urteil vom 08. November 2016 kannst Du Darlehensgebühren in der Darlehensphase zurückfordern. Nutze dazu unter Mus­ter­schrei­ben.

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Kontogebühren: Kontogebühren in der Darlehensphase sind genauso unzulässig wie Kontogebühren oder Servicepauschalen in der Ansparphase (BGH Urteil vom 09. Mai 2017, Az. XI ZR 308/15). Bausparkassen verlangten von ihren Kunden in der Darlehensphase eine solche jährliche Gebühr. Wieder ging es um den Verwaltungsaufwand der Bausparkasse: Nach Ansicht der Richter wälzte die Bausparkasse Kosten für Tätigkeiten auf den Kunden ab, die sie überwiegend in eigenem Interesse erbringt. Deine Bausparkasse sollte nach dem BGH Urteil keine Kontogebühr mehr in der Darlehensphase verlangt haben. Gebühren aus 2017 oder früher können nicht mehr zurückgefordert werden – sie sind verjährt.

Welche Gebühren darf die Bausparkasse kassieren?

Nur wenige Gebühren eines Bausparvertrages sind auch tatsächlich zulässig. 

Abschlussgebühren – Bei Abschluss eines Bausparvertrags fällt in der Regel eine Gebühr an (sogenannte Abschlussgebühr). Sie beträgt meist 1 bis 1,6 Prozent der vereinbarten Bausparsumme und wird von den ersten Spareinlagen abgezogen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Abschlussgebühr zulässig ist (BGH, Urteil vom 7. Dezember 2010, Az. XI ZR 3/10). Laut BGH kommt das Geld - im Unterschied zu den unzulässigen Servicepauschalen und Kontogebühren - nicht nur der Bausparkasse, sondern auch der Bauspargemeinschaft zugute. 

Agio – Diese zusätzliche Gebühr von ungefähr 2 % schlagen viele Bausparkassen auf den Darlehensbetrag auf. Damit erhöht sich der Darlehensbetrag, den Du später zurückzahlen musst. Das Agio ist bislang eine zulässige Gebühr. Es gibt noch kein Urteil des BGH, das es verbietet.

Übersicht über die wichtigsten Bausparkassen-Urteile

Wir haben im Folgenden einige Urteile zusammengestellt, die im Zusammenhang mit unzulässigen Gebühren bei Bausparverträgen ergangen sind.

Übersicht über Urteile

GerichtDatumAktenzeichenAnmerkung
BGH07.12.2010XI ZR 3/10

Abschlussgebühr

zulässig

BGH8.11.2016XI ZR 552/15

Darlehensgebühr in

der Darlehensphase

unzulässig 

BGH9.05.2017XI ZR 308/15

Darlehensgebühr in

der Darlehensphase

unzulässig 

LG Hannover8.11.201874 O 19/18

Servicepauschale der Landesbausparkasse

Nord (LBS Nord) unzulässig

LG Koblenz29.11.201816 O 133/17

Nachträgliche Einführung

der Servicepauschale bei

der Debeka unzulässig

OLG Koblenz

5.12.20192 U 1/19

Servicepauschale Debeka

bei Neuverträgen unzulässig

Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 22. September 2021)

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