Top, next challenge: es kann auch alles tutti sein wenn der eigene Blickwinkel mal nicht explizit dabei ist.
Gilt das ebenso auch für den bisweilen etwas eingeengten Blickwinkel eines Feldhamsters? ![]()
Top, next challenge: es kann auch alles tutti sein wenn der eigene Blickwinkel mal nicht explizit dabei ist.
Gilt das ebenso auch für den bisweilen etwas eingeengten Blickwinkel eines Feldhamsters? ![]()
Ohne KvDR, als freiwillig gesetzlich versicherter Rentner mit gesetzlicher KV würdest Du die vollen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung alleine zahlen.
Auch das ist falsch, Zahlenfreund ,zumindest für den größeren Teil, die Krankenversicherung. Auf Antrag gibt es den halben KV-Beitrag (allgemeiner Beitragssatz+Zusatzbeitragssatz) als Zuschuss von der GRV.
Die ganze GKV-Reform ist für PKV-Versichterte echt super gelaufen und wird uns dann wohl auch in die PKV treiben...
Auch diese Medaille hat aus Sicht der PKV-Versicherten (die PKV-Versicherer sind hier nicht mitgemeint) zwei Seiten: Zum einen winkt durch die geplanten Einschnitte bei den Arzthonoraren i.w.S. im Zweifel eine stärkere Hinwendung zu den Selbstzahlern (Privatpatienten und GKV-Versicherte, die beim Arztbesuch ihre sog. Gesundheitskarte stecken lassen).
Zum anderen schauen PKV-versicherte Rentner ab 2027 in die Röhre, weil der GKV-Beitragssatz, mit dem ihr Beitragszuschuss zur Rente berechnet wird, sinken wird, und damit der Beitragszuschuss selbst. Kommt dann noch zum 1.1.2027 eine Beitragserhöhung der PKV um die Ecke, kann erst recht keiner mehr behaupten, sie leisteten nicht ihren eigenen Beitrag zum Gelingen der Reform.
Der betreffende (Durchschnitts-)Beitragssatz 2027 sinkt nicht gegenüber 2026 (17,5 %)? Na dann ist ja alles gut - mit der schlichten Ausnahme, dass die derzeitige Gesundheitsreform dann ja wohl ein kapitaler Rohrkrepierer gewesen sein muss.
Vielleicht liegt der Hund ja hier begraben? Felice, am 19.2. hast du auf eine entsprechende Frage des Foristen Leopardgeschrieben:
ZitatNein. Weder arbeite ich bei, noch für die Debeka. An anderer Stelle hier im Forum habe ich auch bereits Kritik gegenüber der Debeka geäußert. Ich versuche immer, möglichst sachlich zu sein.
Daraus, dass du explizit nicht geschrieben hast, dort auch nicht versichert zu sein, habe ich den (möglicherweise Fehl-)Schluss gezogen, dass dein PKV-Vertragspartner in Koblenz zu finden sei.
Möglichweise bin ich auch der Einzige im Forum, dem dieser Gedanke gekommen ist.
Dass deine Aussagen in den beiden letzten Sätzen im vorstehenden Zitatsausschnitt zutreffen, will ich dir gern bestätigen.
ZitatFelice vom 23.4.:
[... Worauf bezieht sich dieser Satz? Auf die Forderung, dass auch PKV-Versicherte für die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfänger aufkommen sollten? Ich bin selbst PKV-Versicherter und sehe es als richtig an, dass ich über Steuern auch für die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfänger aufkomme. ...]
Darin sind wir uns immerhin einig. Und dass deine PKV Debeka heißt oder auch nicht, das mag sich zeigen. Schaun mer mal weiter. In diesem Kontext darauf ankommen wird es jedenfalls nicht.
Kann es sein, dass du mich mit jemandem verwechselst? Denn du dürftest nirgends hier im Forum von mir eine Aussage dazu finden, dass ich bei der Debeka krankenversichert sein soll. Das wäre mir nämlich gänzlich neu
.
Eher nicht. Einen Felicehaben wir nur als Unikum hier im Forum. Aber bevor ich mir einen Wolf suche: Eventuell erinnert sich noch ein anderer Forist?
Würde ich vor der Entscheidung stehen, dann wäre ich mir unsicher, wie ich mich entscheiden sollte. Denn die PKV steht momentan auch vor sehr großen Herausforderungen, da sie durch die extrem hohen Beitragssteigerungen in den vergangenen Jahren eine gewissen Imageschaden erlitten hat. Und auch noch nicht absehbar ist, ob die Leistungsausgabensteigerungen in den nächsten Jahren wieder auf ein Normalmaß (wie bis 2019) zurückkommen.
Dummerweise - zumindest aus Deiner Perspektive - stehst du ja nicht mehr vor dieser Entscheidung. So gesehen, mag es verwundern, dass du den Ast, auf den du dich nach eigener Einlassung (irgendwann mal Wechsel zur Debeka) gesetzt hast, in emsiger Weise und mit beachtlichem Körpereinsatz selbst abzusägen bemüht bist. Zumindest hier im Forum. ![]()
Da wir in einem Finanz Forum sind und nicht in einem für Philosophie, kann man wohl annehmen, daß es um eine finanzielle Entscheidung geht.
Wozu er (der TE hans-joachim55) noch das ein oder andere Detail einstreuen sollte.
Immerhin liest du jetzt mit, bevor du irgendwas raushaust. Fortschritte sind erkennbar.
Er zahlt doch bar, braucht also keine Finanzierung!
Gut erkannt. Und stützt die These
"Erst lesen, dann versuchen, zu verstehen. Und erst wenn ja, dann schreiben"![]()
Aber auch klar: Die Frage des TE, ob e sinnvoll ist, das zu tun, was ihm da vorschwebt: Dazu fehlt noch das ein oder andere Detail.
hans-joachim55, lies deine Eingangsfrage nochmal durch und frage dich, wie einer das beantworten soll, ohne aus der Hüfte heraus schießen zu dürfen.![]()
Zu
Ok, dann haben wir jetzt 2 sich widersprechende Aussagen
und
Micha-1
kannst Du die beiden sich widersprechenden Aussage mal hier gegenüberstellen
ist evtl. meine Einlassung
Ist zutreffend bei "gesetzlich" angekreuzt (oder inzwischen auch geclickt?) wird im Anschluss die Kasse und die Mitgliedsnummer abgefragt - das wars dann.
mitgemeint. Daher als Ergänzung: Diese Abfrage des Lebensversicherers vor Auszahlung gilt dann, wenn es sich um eine BAV, z.B. Direktversicherung handelt. Bei BAV-unabhängigen LV-Auszahlungen ist das m. E. so nicht der Fall.
Die auszahlende Versicherung fragt explizit nach der KV-Mitgliedschaft, und leitet das dann an diese weiter.
Ja, und zwar nicht aus Jux und Dollerei, sondern aufgrund ihrer gesetzlich festgelegten Verpflichtung.![]()
Ist zutreffend bei "gesetzlich" angekreuzt (oder inzwischen auch geclickt?) wird im Anschluss die Kasse und die Mitgliedsnummer abgefragt - das wars dann.
Egal welche Variante kommt, mir ahnt schlimmes.
Um einen kundigen Foristen eines einschlägigen (Krankenversicherungs-)Forums zu zitieren, der nebenbei den Gesetzesentwurf verlinkt hat:
"das gibt ein Chaos !!!!!!"
Womit er nicht komplett danebenliegen dürfte.
Er wird doch wahrscheinlich irgendwelche Unterstützungen oder Aufstockungen benötigen?
Macht es denn da Sinn, dass er noch 2 Jahre länger hart körperlich arbeitet?
Grundsätzlich ein beachtenswerter Einwand. Speziell in diesem Fall kann es aber sein, das zwei jahre "aktiv" bei einem passablen AG ihm besser bekommen als zwei Jahre passives und womöglich grüblerisches Däumchendrehen. Muss nicht sein, kann aber sein.
Die Bürgergeldempfänger müssen vom Staatshaushalt getragen werden, alles andere versteht dann keiner mehr.
So sieht es aus. Der von KaffeeOderTee in #324 verlinkte Handelsblatt-Kommentar trifft den Nagel so ziemlich auf den Kopf.
Die Übernahme der Bg-Empfänger-Behandlungskosten durch den Staat, also die Steuerzahler (darunter auch die PKV-Versicherten wie z. B. mich) ist längst überfällig. Darin sind sich alle einig, sogar die CDSU und SPD als Parteien, aber offenbar nicht als Regierung.
Durchschlüge man endlich diesen Gordischen Knoten, könnte man sich vieles andere schenken. Nur ein Beispiel: Die Absenkung des Krankengeldes um weitere 5 %-Punkte. Dabei liegt das ausgezahlte Krankengeld schon jetzt um über 20 % niedriger als der seiner Berechnung zugrunde liegende Nettolohn - bei höheren Bezügen fehlen mitunter noch deutlich mehr.
Wollt ihr alle mal kurz Luft holen?
90 Prozent Aktien und britty, Ihr mögt zwar respektable Motive haben oder zumindest vorschützen. Aber die besseren Argumente kommen von z. B. Newb , dude oder Prima523.
Aus der Nummer kommt ihr nicht mehr raus, trotz zuletzt versuchter Ausweichmanöver. Allenfalls noch mit der Erkenntnis "Die letzlich klug Gewordene gibt irgendwann einmal auf.". Aber diese Kurve kriegt ihr nicht (mehr).
Mit der Befürchtung, dass Ihr beiden es weiterhin diametral anders sehen werdet: Gute Nacht
.
Grüße von
Alexis
Werde doch erstmal schwanger. 😉
"Erstmal" die Zusatzversicherung in trockene Tücher, und dann kanns losgehen
.
Viel Vergnügen dabei, aber nicht "auf den Teufel komm raus".
Was denkst du denn, bildet deine TK in puncto Schwangerschaft nicht ab?
Ein Punkt dürfte schon genügen (anderes kommt dann vorher oder auch hinterher): Die OP durch einen erfahrenen "Wahlarzt", sollte es z.B. zu einem ungeplanten Kaiserschnitt kommen. Da kneift die TK (andere Kassen natürlich auch). Meine Frau weiß, wovon ich rede.
Ein anderer, z.B. für "hinterher": Die Zusatzversicherung für die Mutter (oder den Vater, nur um den nicht zu vergessen), rechtzeitig abgeschlossen, sichert diese auch für das Kind, egal wie gesund es zur Welt kommt. Das weiß man vorher nicht.
Besser natürlich, es läuft alles glatt, wie meistens. Aber auch das weiß man vorher nicht.
(Beitrag wegen Redundanz gelöscht)
Das Problem dürfte hier ein anderes sein:
Die Arag
Passt auch zur offensichtlichen "Strategie" der Arag als PKV-Anbieter:
Arag PKV aus Versicherungsmaklersicht
Hinweis: Link ohne Werbeabsicht gesetzt - zwischen dem betreffenden Makler (Sven Hennig) und dem Alexis besteht oder bestand keine Verbindung.
Die möglichen steuerlichen Auswirkungen sind schon weiter oben diskutiert worden - auch hier solltest du noch einmal bei deiner Bank nachfragen, bevor du einen Verkaufauftrag erteilst.
Bei ImmoFondsanteilen im damaligen (Frühjahr 2024) Kaufvolumen von damals GsD nur 2k € dürfte es auf den Unterschied "bevor/danach") aber nicht so sehr darauf ankommen? In €, nicht in %. Hofft sie jedenfalls.
Ich weiß, wie man zunächst völlig neben sich steht, wenn ein geliebter Mensch letztlich doch überraschend verstirbt. Bei uns war es so, dass das Zimmer im Seniorenheim innerhalb von 3 Tagen geräumt werden musste.
Ich lese daraus, wie nah Du Deiner Mutter bis zu letzt gestanden hast und kann es gut verstehen, auch wenn es bei mir schon über 12 Jahre her ist.
Meine Mutter lebte bis zuletzt mit 88 Jahren in ihrem eigenen Zuhause (ok, eigen zu 5/8, die anderen 3/8 "hielten" ihre 3 Kinder), so dass es auch in dem Punkt keine Eile hatte.
Zurück zu Dir: Was wäre denn geschehen, wenn ihr erst nach z.B. 6 statt Tagen in der Lage gewesen wärt, "das Feld zu räumen"? Hätte das Pflegeheim euch als Erben bzw. Bestattungspflichtige noch eine Rechnung hinterhergeschickt oder hat es diese zumindest schon mal "vorsorglich" angedroht?