Beiträge von Alexis

    Gestern waren wir wieder dort auf einem Parkplatz in der Stadt - Betreiber sind auch die örtlichen Stadtwerke, wie in dem oben genannten Parkhaus. Dort steht ein schöner ganz neuer Automat und der nimmt keine Kreditkarten, sondern nur die GiroCard an. Bargeld? - Fehlanzeige
    Zum Glück gab es freundliche Menschen, die einem helfen konnten.

    War das zufällig in Köln (ähnliches Erlebnis dort kürzlich im April)?. Passt immerhin beides - das mit den feindlichen Automaten und den freundlichen Menschen. ;)

    Ich halte mich auch an diese Regel, aber die TO Sucht aus diesem Grunde nun Rat. Ich wollte nur anmerken, dass die bisherigen Ausführungen eventuell nicht ausreichend sind.

    Zumindest reichen die dankenswert aufschlussreichen Ausführungen von Hornievollauf dazu aus, dass hoffentlich auch der letzte nichtverstehende Mitleser das Unterschreiben definitiv unterlässt, sobald ihm zuvor eine/r mit etwas, was sich auch nur entfernt wie "Zertifikat" anhört, um die Ecke gekommen ist. Capisce? ;)

    Ob sich die TE, deren Schützling sich die Dinger bereits hat andrehen lassen, sich in dessen Înteresse sofort, später oder nun besser doch nicht mehr von dem Zeugs trennen sollte?
    Keine Ahnung - daher auch kein Tipp. 8)

    Zitat

    Empfehlung 23
    Die Kommission empfiehlt, Reformen, die in der GRV erfolgt sind oder noch vorgenommen werden, wirkungsgleich auf die Beamtenversorgung zu übertragen. Zudem sollte die Zahl der Verbeamtungen deutlich reduziert werden. Bund und Länder sollten sich verpflichten, ausreichende Rücklagen für die Pension zu schaffen, um die Entscheidung der Verbeamtung finanzneutral im Hinblick auf die Alterssicherungsaufwendungen zu gestalten.

    Unerwünschter Nebeneffekt - soweit es dabei um Lehrkräfte gehen soll - dieser empfohlenen Maßnahme: Die Zahl der Interessenten unter den Studienanfängern für diesen Job dürfte noch weiter zurückgehen als ohnehin schon, um dem bundesweit grassierenden Lehrermangel zu entgegnen und erst recht den steigenden Anteil derjenigen aktuellen Lehrkräfte zu kompensieren, die - ob verbeamtet oder nicht verbeamtet - vorzeitig das Handtuch werfen.

    Wäre vielleicht off-topic, dieser Einwand, passt aber dennoch hierher, da es ja bis jetzt nur eine Empfehlung ist, über deren Umsetzung bzw. der Konsequenzen dieser Umsetzung ja hoffentlich nochmals nachgedacht wird.

    Bevor hier gleich einer nach "Zahlen und Fakten" fragt: Zahlen habe ich keine, aber eventuell tut es ja auch eine seriöse Sekundärquelle:

    Deutschlandfunk 20.6.2026, Reihe "Campus und Karriere"

    58 Minuten. die man sich durchaus antun sollte. Auch wenn speziell die Frage "verbeamtet oder nicht" nicht der Schwerpunkt der Sendung war. Aber der Rest reicht auch schon.

    Leider kann ich nur noch mit Laptop arbeiten wegen gesundheitlicher Einschränkungen und da ist die Bildschirmgröße limitiert.

    Tipp ganz am Rande des Hauptthemas: Ich nutze selbst einen 15.6''-Laptop, den ich aber mit einem 24''-Monitor verdrahtet habe (HDMI-Kabel). Das bringt mir manches näher und besser sichtbar. Den Laptopdeckel habe ich dazu runtergeplappt, soweit es geht.

    Ach ja, seit ich wegen des unsäglichen Touchpad-Dingens mal ein sicheres Schachspiel verdaddelt habe (meine Dame ersoff auf b2 vor dem fälligen in seiner Ecke kauernden gegnerischen Läufer, wie auch immer der sich dorthin verlaufen hatte) ist wieder eine Maus für mich auf der Platte unterwegs. Kabellos, versteht sich.

    Könnte sein, dass da zwischen dem TE als Mieter uns seinem Vermieter irgendwas durchgerutscht ist. Immerhin fangen beide, nicht viel miteinander zu tun habende Versicherungsarten mit "Ha" an und haben (mindestens) ein "t" verinnerlicht. Das genügt schon mal, sie zu verwechseln oder zu vereinheitlichen.

    Dahinter allerdings

    Einen Vorteil einer Hausratversicherung für den Vermieter sehe ich nicht.

    will ich ein Fragezeichen setzen, Ein abgebrannter versichert gewesener Mieter ist im Zweifel auch aus Vermietersicht besser als ein abgebrannter nicht versichert gewesener Mieter. Klar, der Vermieter kann es vorher nicht verlangen, deswegen darf es ihm hinterher auch egal sein.

    Stimmt, das war diese abstruse Geschichte mit dem Millionenerbe in Kanada und immer mehr Forderungen der HSBC, wenn ich mich richtig erinnere.

    Ja, beispielsweise diese an den Haaren beigezogene Story und auch das aktuelle 1.000 € Bauspar-Abstotter-Märchen. Das sind die Stöckchen, über die man springen kann, aber nicht springen muss. KI hin oder her.

    Dieser Käufer war der erste Interessent, der sofort ohne zu handeln zugesagt hatte, er hatte es ziemlich eilig und drängte auf einen schnellen Termin. Zuletzt wollte er dann doch noch den Preis in erheblichen Maß drücken, der Makler sagte, der sei am Ende unverschämt am Telefon gewesen.

    Das sind genau die Kandidaten. Bei einem Profi, der ihresgleichen kennt, scheitern sie, aber einem Amateurverkäufer gehen sie zumindest erheblich an die Nieren. Oder sie schaffen es, ihn zu überrumpeln, also ihn zu dem plötzlich von ihnen stark gedrückten Kaufpreis zu manipulieren.

    Wenn es jedes vierte Mal klappt, zahlt sich diese Masche glänzend aus. Die anderen drei Vertel sind einkalkulierter Kollateralschaden.

    Bert Esser

    alles richtig und zu 100% wasserdicht, was Du oben auf Tomarcys Fragen an den TE miguelito-hhgeantwortet hast. Passt soweit alles, aber führt leider wohl dazu, dass der mit

    Pass mal auf: ich frage dich jetzt mal etwas und du erklärst mir den Fall, so wie du ihn siehst und so wie du ihn verstehst.

    und

    Und jetzt an dich die Frage: was muss er jeden Monat für einen Beitrag an die GKV zahlen?

    direkt Angefragte, der sich durch den ganzen Thread mit seinem konsequenten (um das Wörtchen 'erklärungsresistenten' zu umschiffen) Beharrungsvermögen bis jetzt einigermaßen erfolgreich herumgedrückt hat, bei dieser Taktik bleiben dürfte.

    Aber vielleicht kommt er jetzt endlich hinter seinem Ofen hevor, indem er sich doch mal hinter die Fragen nach Tomarcys konkretem Zahlenbeispiel dahinterklemmt und endlich abliefert.

    Nach den bisherigen Erfahrungen wird das aber noch dauern ... 8)

    Geht auch, klingt aber mehr nach Plural würde ich sagen

    Wenn denn schon das bewährte kaufmännische Runden neuerdings in Ungnade gefallen sein sollte - bei mir noch nicht -, empfehle ich statt des kaufleutigen oder gar kaufpersonigen Rundens den bereits vorhandenen Ersatzbegriff bürgerliches Runden.

    Kann natürlich jeder so machen wie er lustig ist ;)

    Mich macht beim Leasing schon auch glücklich, alle 2 bis 3 Jahre ein Neufahrzeug zu haben, bei dem die Gefahr, irgendwann irgendwo liegen zu bleiben, deutlich geringer ist als bei einem gekauften Fahrzeug, mit dem ich unterwegs bin, bis es mir unterm Hintern wegrostet …

    Ohne jetzt für den ADAC die Werbetrommel rühren zu wollen: Aber dort als Premium-Doppelplus-Mitglied zu firmieren, käme dich billiger. Und im Zweifelsfall des "doch irgendwo-Liegenbleibens" wäre dann immer noch zu überlegen, wer schneller um die Ecke kommt: Der gelbe oder der andere Engel, also der, den dein Leasingpartner auf die Reise schickt.

    Nicht ausgeschlossen natürlich, dass auch in diesem Fall der Engel dergelbe ist:)

    ich frage mich, ob man sicherheitshalber vor 55 in die GKV wechseln sollte.

    Man muss ja langfristig planen. Ich habe berechnet, dass ein 75 jähriger Rentner

    mit einer gesetzlichen Rente von 1000 Euro ... {...]

    In der PKV stecken mit einem "Gesetzliche-Rente"-Anspruch von 1.000 €? Das klingt schon mal nicht nach einem Standardfall. Beispielsweise kommt der hinlänglich bekannte Eckrentner inzwischen auf fast den doppelten Rentenzahlbetrag. Und der hatte 'niemals nicht keine Chance', jemals von der GKV in die PKV zu wechseln.

    Mit Wanderslust frage ich mich daher, welches Szenario dir, Qwertz123 , da in den Sinn gekommen ist? Ok, passen könnte es bei einem, der z. B. nach etlichen Jahren als rentenpflichtversichert gewesener Arbeitnehmer den ggf. nicht zu Ende gedachten Sprung in die Selbständigkeit riskiert hat und kurz vor dem 55. Geburtstag ins Grübeln kommt.