Beiträge von xandoo

    Verstehe jetzt nicht, was daran falsch sein soll, wenn man das ganze etwas aufteilen will und etwas mehr Vorsicht walten lassen möchte?

    Kommer ETF seit zwei jähren auf dem Markt. Glaubt man Gemini, ist die Antwort die folgende:
    " Da der spezifische Kommer-ETF noch jung ist, ziehen Anleger oft die historische Performance des zugrunde liegenden Konzepts heran: Historischer Durchschnitt: Breit gestreute Weltportfolios nach Kommer-Art erzielten historisch oft Renditen zwischen 5 % und 8 % pro Jahr vor Steuern und Inflation."

    Nicht so gut.

    Warum? Hilft viel viel?

    Weil ich es nicht will? Auch wenn sie am Ende mehr oder weniger gleich sind. Ich will das ganze etwas breiter aufstellen ;)

    Einen ETF will ich nicht.

    Small Caps bin ich am Überlegen. Europa würde ich jedoch nehmen wollen. Hier bin ich mir noch nicht mit der % Höhe klar. Danke für die interessanten Thread. Muss ich noch durchlesen:

    Tomarcy
    8. September 2025 um 23:44



    Bestehende ETFs zu pausieren und genau die selben bzw. ähnliche über einen Anbieter zu besparen halte ich aber nicht für falsch. In einer Krise kann man zu einen bestimmten Zeitpunkt besser reagieren (muss man natürlich nicht). Und dann ist es doch besser die neueren Anteile zu verkaufen als mit den "alten" anzufangen.

    Aus dem zusätzlichen von damals wurde nichts mehr. Es waren immer die zwei. Der dritte aus der Antwort war zum Renditevergleich gedacht. Ich habe dann am ende in die bestehenden zwei investiert.

    Etwas unpassend meinerseits finde ich aber, dass ich schon eine ähnliche Frage hatte und eigentlich die Gewohnheit habe, meine Threads / Themen der Foren als Favorit abzuspeichern (um da immer zurück zu kehren, wenn nötig). Was ich wohl diesmal versäumt habe. Sorry für den "Doppelpost". Die antworten von Damals muss ich noch mal durchgehen.

    Wenn mindestens 8% nötig sind, dann würde ich z.B. auf 10% gehen. Die Frage ist, ob das nötig ist?
    Ing Diba wäre auch mein bevorzugter Broker. Deshalb auch gerne Leiber die "Konkurrenz" bespannen. Ob Us Gesellschaft oder nicht, wer erst einmal egal.

    Weltregionen sind garnicht so einfach oder?
    So detailliert habe ich mir das diesmal aber nicht angeschaut. Soll schon etwas zwischen breit aufgestellt, gute Performance / stabil und einfach sein :)

    Hallo zusammen,

    ich spare derzeit zwei ETFs in der üblichen 70% zu 30% Kombination bei der ING-Diba und bin dabei, meinen monatlichen Sparbetrag zu erhöhen. Die ETFs sind:

    - IE00B4L5Y983 - ISHSIII-CORE MSCI WLD DLA
    - IE00BKM4GZ66 - IS C.MSCI EMIMI U.ETF DLA

    Letztens habe ich mich mit dem Thema etwas genauer beschäftigt, da ich mein Portfolio diversifizieren und krisensicherer aufstellen möchte. Der Hauptgrund dafür ist Trump – ich gebe es zu. ;)

    Gedacht habe ich an folgendes:
    10% Europa: IE00B4K48X80 iShares Core MSCI Europe UCITS ETF EUR (Acc)
    5% Welt Small Caps - IE00BF4RFH31 iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF (Acc)

    Ich habe auch über einige Quality-ETFs nachgedacht. Macht es Sinn, diese einzubeziehen? Sie scheinen ähnlich zu performen, und ich möchte die Sache nicht unnötig komplizieren.

    Zusätzlich habe ich überlegt, die ETF* ex-China und ex-USA einzubauen. Allerdings bin ich mir hier nicht sicher, ob das sinnvoll ist. In der Vergangenheit war es nicht notwendig, aber die Marktbedingungen waren damals auch stabiler. Meiner Meinung nach stehen uns turbulente Zeiten bevor, auch wenn es nicht zum Weltuntergang kommt. Sollte ich mich für diese ETFs entscheiden, würde ich die entsprechenden Prozentsätze von meinem Welt-ETF und EM IMI ETF abziehen, beispielsweise jeweils 10%.

    Habt ihr eure Investitionen diversifiziert? Ist meine Überlegung überhaupt schlüssig? Habt ihr noch andere ETFs? Gold und Silber lasse ich außen vor, und derzeit bin ich auch nicht in Kryptowährungen investiert.

    Ich habe noch eine Überlegung, falls die Kurse deutlich fallen sollten. Ich dachte daran, ein neues Depot zu eröffnen und alle Anteile bis zu einem bestimmten Kurs (z.B. 90 EUR) dorthin zu übertragen. Im bestehenden Depot würde ich weiterhin sparen. Sollte es einbrechen, kann ich im aktiven Depot schneller reagieren, verkaufen und die besseren Kurse sichern. Alternativ könnte ich für die beiden bestehenden ETFs alternative Produkte besparen und diese beiden pausieren. Ziel ist es, den FIFO-Effekt bei einem größeren Kurssturz zu umgehen.

    Welche Überlegungen habt ihr in dieser Hinsicht? Als Beispiele nenne ich die Finanzkrise, die Dot-Com-Blase und die Corona-Pandemie. Es geht darum, ab einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen (z.B. bei einem Rückgang von 15 % in einer Woche) und gegebenenfalls etwas abzuwarten und wieder zurückzukaufen (der Sparplan läuft dennoch weiter). Es geht mir nicht darum, den Markt zu schlagen und eine höhere Rendite zu erzielen. Das Abwarten ist zwar notfalls auch in Ordnung, aber etwas zu steuern und “Kontrolle” zu haben, ist nicht verkehrt. Zumindest sich darauf vorzubereiten, ist sinnvoll.


    Vielen Dank schon mal.


    *ETFs aber da ex folgt, wird das böse sein und wurde zensiert :D

    Hier wird btw. noch ein anderer Betrag genannt: https://www.finanztip.de/daily/13000eur…rs-kinderdepot/
    (Grenze: 7.650 EUR / Jahr)

    Aber nochmal bei meiner Krankenkasse geschaut: 535 EUR / Monat = 6.420 EUR
    Da zum Einkommen auch Kapitalerträge zählen, würde ich davon ausgehen, dass der Pauschbetrag da inkl. ist.

    Verkauf muss ja in diesem Jahr erfolgen. Ich nehme aber an, dass das Zurückkaufen zeitlich egal ist und damit sinnvoller wäre, wenn es als einmalig ausgeführter ETF-Sparplan erfolgt. (Wegen Kosten.)

    Guten Abend zusammen,

    Ich möchte in den kommenden Tagen/Wochen mich damit etwas beschäftigen und entsprechend bei den Depots der Kinder und der Eltern Anteile verkaufen und wieder kaufen. Damit möchte ich die Freibeträge nutzen. Bei den Kindern geht das bis 13.000 EUR sogar.

    Mein Vorgehen wäre Verkaufen und am nächsten Tag (vllt sogar direkt) wieder Anteile kaufen, so das der Wert zu fast 100% ausgenutzt werden kann.

    Muss ich etwas besonderes beachten? Vor allem später bei der Steuererklärung? (Für die Kidner wurde bisher nichts gemacht in der Richtung.) Oder ist es wirklich so einfach?
    Sorry für die Frage, aber "scheint" mir gerade sehr einfach zu sein und ich möchte da ungerne in eine Falle tappen.

    Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

    Selbstverständlich werde ich mich noch beraten, aber man muss doch sich erst einmal informieren, ob sich das überhaupt rechnet. Aber außer "lohnt nicht" gab es nicht mal eine Gegenrechnung, die das untermauern würde. Zinsen können, soweit ich weiß, auch auch am Ende gezahlt.

    Du darfst also rumkotzen aber wir sollen ganz fein brav sachlich antworten? Nice

    Wo "kotze" ich bitte rum? Weil ich Antworten zum Thema möchte und nicht irgendwas lesen will?

    Der TE ist von der Sache überzeugt und offensichtlich der Meinung den heiligen Gral der Steuer- und Abgabenvermeidung gefunden zu haben. [...]

    Ich habe nie von Vermeidung geschrieben, sondern von Verschiebung.

    Lese ich mir mal durch, danke.

    Das Video, welches oben verlinkt wurde, war hingegen nicht so informativ, wie gedacht.

    Weshalb ich an eine VV GmbH gedacht habe.

    Zurzeit sind es 100k und 400k sollen dazu kommen. Kinder außen vor. Jährlich werden 15k als Sparplan ja weiterhin eingezahlt. Steuern werden in die Zukunft geschoben, der Zinseszins-Effekt ist höher. Kosten Jährlich rechne ich mit 5k. Gründungskosten 5k - habe ich abgezogen.

    500k Depotwert, Einzahlung 15k, Jährliche Rendite 6% (nur ETF), Steuern GmbH 1,54% und Privat 26,38%

    Rendite 30k. Demnach sind nach Freibetrag (2k) und da es sich um ETFs handelt, werden nur 70% besteuert, 19.6k zu besteuern > 5,2k (GmbH: 29.7k, (Gründungskosten abgezogen) zu besteuern > 0.5k + Kosten 5k).

    Nach Steuern habe ich als Privat zum Jahresende 525k und in der GmbH 520k. Im ersten Jahr.
    Oder habe ich hier etwas übersprungen, übersehen?

    Denn wenn ich das dann hochrechne, lohnt sich die GmbH bereits ab dem 3. Jahr. Entnahme per Darlehensrückzahlung, Minijob und andere Kosten wären noch möglich (Laptop, Auto, etc. aber das war nicht die Intention).

    Familienstiftung ist btw. auch in den Fokus gerückt. Muss schauen, wie ich das mit Kindern machen würde. Letztendlich sollen sie davon auch profitieren.

    Und ja, Habeck hat was gesagt und es kommt nicht jetzt, aber der Gedanke ist raus. Dauert nicht lange, bis einer auf die Idee kommt, das umzusetzen. Vorbereitet zu sein schadet nicht.

    Gerne nehme ich weitere Gedankenspiele auf. Wenn jemand aber sagt, es lohnt sich nciht, bitte mit einer Rechnung das ganze anschaulicher darstellen. Danke.

    Für Krypto lohnt sich die GmbH übrigens nicht, aber wer weiß, welche Konstrukte noch möglich wären. ;)

    Hallo zusammen,

    aufgrund der Aussage von Habeck bin ich so weit, dass mich eine Spardosen-GmbH interessiert. Seine Partei ruderte ja zurück, aber der Staat wird immer linker und damit übergreifender. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Sparer weiter gegängelt wird.

    Oft habe ich gelesen, das würde sich erst ab 100k lohnen und es wäre mehr für Trader sinnvoll, als Sparer. 100k ist kein Problem, dann könnten dazu auch die Depots der Kinder kommen und einiges liegt auch in Cryptos. Vor allem der letztere Punkt wäre mit einer Trading GmbH dann interessant, da man bei den springen Kursen durchaus gute Gewinne mitnehmen könnte. Bisher wurde es gekauft und gehalten (Jahresfrist).

    Dazu kommt noch eine Schenkung für mich + Kinder, was das ganze natürlich noch interessanter macht. Die Einzahlungen in die GmbH würden als Kredit erfolgen, inkl. des monatlichen Betrag für den Sparplan. Damit wären spätere Auszahlungen auch abgesichert, bevor es an irgendwann an den Gewinn geht, der dann voll versteuert wird. Das sind natürlich nur Grundgedanken und natürlich werde ich mich noch mit einem Experten dazu beraten, aber etwas Vorbereitung ist wichtig.

    Bin für jede Anregung dankbar. Aber bitte zum Thema. Ob es sich für mich am Ende lohnt und ich bereit bin die Kosten zu tragen, werde ich dann noch entscheiden. Erst einmal informieren und ich bin da wirklich für alles offen. Wer weiß, was als nächstes nach der Wegzugsteuer und der Habecksteuer noch kommen wird. Grüne sind gefährliche Ideologen.

    Deshalb an Euch liebe Community die Frage: Was sind Eure Gedanken hierzu? Habt Ihr auch sowas oder im Bekanntenkreis? Es muss natürlich nicht nur DE sein. Innerhalb der EU gibt es möglicherweise auch interessante Orte. Wie sieht das Weltweit aus?

    Danke.

    Ich habe einen BTC gekauft, im ATH Nov. '21. Glaub mir. Aussitzen ohne panisch zu werden kann ich ganz gut. ;)

    Mazen und FinanztipUser

    Vielen Dank für die Anregung. Vor allem Mazen hat eine interessante Idee am laufen.

    zu den 1 - EUR - ETF - Sparplänen: Ob ich das Spielgeld über ein anderes Depot laufen lasse oder nicht spielt doch keine Rolle. Meine Sparquote soll natürlich nicht reduziert werden, sondern erhöht und deshalb auch der Wunsch der Anpassung.