Beiträge von sam51

    In der Richtung gibt es durchaus positive Signale von den jungen Ärzten, die zunehmend das wirtschaftliche Risiko einer Niederlassung nicht mehr übernehmen wollen.

    Viele können auch nicht, weil sie nämlich den Kredit, in der Regel mehrere Hunderttausend Euro, von der Bank gar nicht bekommen. Grund hierfür sind die strengen Basel III-Richtlinien zur Kreditvergabe. Früher bekam ein Arzt den Kredit, weil der Bank die zu erwartenden KV-Einnahmen als Sicherheit ausreichten. Das hat sich geändert. Ohne einen entsprechenden, bereits vorhandenen finanziellen Background geht da nichts mehr.

    Immer wieder die Mär von den unbezahlbaren Beiträgen der PKV im Alter. Aber das ist doch alles hinreichend bekannt:

    Mal zum Vergleich: ich zahle als Rentner in der PKV für die Krankheitskosten-Vollversicherung aktuell etwas über 500 EUR monatlich. Davon abzuziehen sind noch die 8,75% von der GRV, so dass mich das effektiv gut 300 EUR kostet.

    Ich kenne auch einige Solo-Selbständige, die aus verschiedenen Gründen in der GKV sind (jedoch meist ohne "Mitversicherte"). Die zahlen für ihre Krankenversicherung über 1.000 EUR monatlich plus die ggf. anfallenden Zuzahlungen und können Leistungen teilweise nicht in Anspruch nehmen, weil sie keinen Termin bekommen. Da sind dann manchmal auch zusätzliche Aufwendungen nötig, wenn man als Selbstzahler auftritt.,

    Gleiches gilt z.B. für Gold - wobei es hier schon Einschränkungen gibt. Gold als Vermögenswert sind nur Barren und Münzen, für die es einen Kurswert (Rückkaufwert) gibt. Goldschmuck, und sei er noch so edel, ist für mich kein Vermögenswert.

    Auch Goldschmuck kann man als Vermögenswert betrachten. Unabhängig davon, wie toll der Schmuck ist, den Schmelzpreis bekommt man immer den reinen Goldanteil. Da kann sich über die Jahre ganz schön was ansammeln. Ich habe vor einiger Zeit mal unseren Schmuck entsprechend erfasst, bei dem aktuellen Goldpreis kommt da schon ein nicht zu vernachlässigender Betrag raus. Allerdings sollte man abwägen, ob der erzielbare Betrag den zu erwartenden Ärger mit der Frau aufwiegt.

    Gleiches gilt für Gegenstände wie Möbel, Elektronik, Autos und auch mit Einschränkungen sogar für Immobilien.

    Dem würde ich zustimmen. Allerdings sollte man für eine ggf. vorhandene Hausratversicherung schon einen groben Überblick über den Wiederbeschaffungswert dieser Dinge haben.

    Eine eigengenutzte Immobilie bringt keinen Ertrag, sondern kostet nur.

    Sie bringt schon einen Ertrag in Form der nicht zu zahlenden Kaltmiete.

    Nein, das haben wir jetzt schon in mehreren Threads geschrieben. Die Beihilfe zahlt und die Kosten fallen damit nur bei tatsächlich entstandenen Behandlungskosten an. Die Beiträge zur KV wären aber unabhängig von tatsächlich anfallenden Kosten und würden immer anfallen. Der Gesunde verursacht somit keine Kosten für Beihilfeleistungen und damit für den Haushalt während trotzdem alternativ Krankenversicherungsbeiträge in jedem Fall gezahlt werden müssten.

    Diese Betrachtung ist allerdings nur korrekt, wenn man Beihilfeberechtige betrachtet, die in jüngeren Jahren kaum Kosten verursachen. Es verkehrt sich ins Gegenteil, wenn lediglich Ältere, z.B. ab 60, betrachtet, die dann deutlich höhere Kosten verursachen. Hinzu kommt, dass für Pensionäre der Beihilfeanteil auf 70% steigt. Wie sich das in Summe auswirken würde, kann man so ad hoc nicht quantitativ beurteilen. Ich würde aber mal schätzen, dass im Mittel über alle Beihilfeberechtigten pauschale Beiträge zur KV die günstigere Variante wären.

    Warum? Prognosefreie Sparpläne?

    Prognosefrei wäre es, wenn ein Sparplan immer unveränderlich mit der gleichen Frequenz ausgeführt würde. Indem ich das ändere, z.B. durch Verschiebung des Ausführungszeitpunktes oder Häufigkeit der Ausführung, mache ich das ja, weil ich mir dadurch einen Vorteil erhoffe. Das ist das Gegenteil von prognosefrei.

    Meine Konten verwalte ich mit WISO Mein Geld. Das funktioniert für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs und die Kontenübersicht gut, ist allerdings für die Verwaltung von Vermögenswerten nur bedingt geeignet. Für die Vermögenswerte verwende ich Excel, das einige interessante Funktionen hierfür bietet.

    So kann man z.B. Kurse von Wertpapieren automatisch aktualisieren sowie auch automatisch Daten von Webseiten auslesen, z.B. Edelmetallkurse. Zur Ermittlung der Performance gibt es eine Funktion zur Berechnung des internen Zinsfußes. Zusätzlich existiert noch die interessante Funktion BÖRSENHISTORIE, mit der man historische Kurse abrufen kann.

    Die manuellen Eingaben beschränken sich auf Käufe/Verkäufe von Wertpapieren und Edelmetallen sowie auf das Erfassen von Dividenden. Hier ist der Arbeitsaufwand überschaubar.

    Das wäre noch wesentlich teurer. Dann müsste der Staat nämlich die Bezüge um die Kosten einer Vollversicherung anheben, sprich: 100% PKV. Wäre ich übrigens dafür, die Behilfe hat größtenteils nur Leistungen auf GKV-Niveau und braucht lange zur Erstattung.

    Würden sich bei einer Anhebung des Gehaltes zum Ausgleich der KV-Kosten nicht die Pensionsansprüche erhöhen? Soweit ich weiß, orientiert sich die Beamtenpension am letzten Bruttogehalt.

    Jetzt donnert wieder jeder mit seinen eigenen komischen Vorschlägen durch die Medienwelt. Auch IKK-Chef Hermes, mit 64 ein gewaltiges Gehalt abzockt, meldet sich und fordert radikale Kürzungen und Kopf-Kopfpauschalen.
    Kompletter Systemwechsel.

    Einen Link zu dem Gebrabbel erspare ich mir.

    Allerdings habe ich einen Verbesserungsvorschlag zum Systemwechsel:

    Herr Hermes geht mit Brutto 4.000 Euro in den Ruhestand und wird pflichtversichert in der IKK.
    Viel Spaß…

    Warum muss man eigentlich auf jeden Vorschlag, der einem nicht gefällt, so unsachlich reagieren?

    Damit sich jeder selbst eine Meinung zu diesen Vorschlägen bilden kann, hier der Link:

    Kassenchef in BILD: So müssen die Krankenkassen reformiert werden | Politik | BILD.de

    Mir ist bewusst, dass die Altersrückstellungen rechtlich als Eigentum der Versichertenkollektive gelten, weshalb eine Übertragung an die Solidargemeinschaft in einem einheitlichen Gesundheitssystem wie von mir vorgeschlagen direkt den Eigentumsschutz des Grundgesetzes berühren würde. Aber eine solche Übertragung kann man rechtlich haltbar begründen, indem man sich auf eine Kombination aus sozialstaatlichen Erfordernissen und einer funktionalen Neuinterpretation des Eigentumsbegriffs stützt. Dies versuche ich nun mal mit Argumenten (auch mit Bezug auf das Grundgesetz) aus juristischer Sicht zu belegen.

    (1) Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums (Art. 14 Abs. 2 GG): Dies kann man als Kernargument ansehen. Das Eigentum gewährt kein grenzenloses Recht. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Hier kann der Gesetzgeber argumentieren, dass die Altersrückstellungen der PKV einem spezifischen Zweck dienen. Nämlich der Absicherung im Krankheitsfall im Alter. Wenn das Gesundheitssystem umgestellt wird, bleibt dieser Zweck erhalten, wird aber in einem neuen, solidarischen Rahmen (z. B. Bürgerversicherung) erfüllt. Da die Rückstellungen zweckgebunden sind, wandert das Eigentum dem Zweck hinterher.

    (2) Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber bei der Neuordnung von Sozialsystemen einen weiten Spielraum einräumt, sofern ein übergreifendes Gemeinwohlinteresse vorliegt. Denn die langfristige Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems und die Vermeidung einer „Zwei-Klassen-Medizin“ können als solche Gemeinwohlinteressen definiert werden. Als Argument kann hier angebracht werden, dass kein Substanzverlust für den PKV-Versicherten entsteht, da er im Gegenzug einen gleichwertigen Schutz in der Bürgerversicherung erhält.

    (3) Aus juristischer Sicht kann man die Ansprüche in der Bürgerversicherung als Ersatz für die privaten Rückstellungen betrachten. Also im Sinne einer funktionalen Äquivalenz. Der PKV-Versicherte verliert zwar sein individuelles Anrecht auf ein privates Kapitaldeckungsverfahren, erhält aber eine wertgleiche Absicherung durch die Solidargemeinschaft. Damit bliebe der Kern des Eigentumsschutzes (die Absicherung des Lebensrisikos Krankheit) gewahrt.

    Mit diesen Punkten dürfte euch eigentlich deutlich geworden sein, dass man die Übertragung der Altersrückstellungen an die Solidargemeinschaft nicht so einfach als eine Enteignung bezeichnen kann und sie auch als verträglich mit dem Grundgesetz betrachtet werden kann.

    Hab ich mir es doch gedacht. Es geht um nichts Anderes als die 300 Mrd.

    Dein Beitrag stößt mir wirklich übel auf. Haltlose Behauptungen, die mit wohlklingenden Formulierungen davon ablenken sollen, dass es sich hier um eine entschädigungslose Enteignung handelt. Geschichte wiederholt sich doch.

    Verständnisfrage als Assekuranz-Laie aber lebenslanges Mitglied der gesetzlichen "kranken Kasse":

    Indem im Bereich PKV die laufenden und rechtsgültigen Verträge zwischen dem Versicherungsnehmer und seiner Assekuranz staatlicherseits aufgelöst werden ... ?

    By the way: Die von den in der PKV Versicherten angesammelten rund 300 Mrd. € an Rückstellungen werden ebenfalls in das "Solidarsystem integriert" ... ?

    Genau das ist der wahre Hintergrund. Alle sonstigen Vorschläge brächten Mehreinnahmen im maximal unteren zweistelligen Bereich. Da sind die 300 Mrd. schon eine andere Hausnummer. Die würden locker zwei Legislaturperioden reichen, bis auch sie verfrühstückt sind. Für die aktuell im Amt befindlichen Politiker das optimale Szenario.

    Das Ganze kann man auch gut verkaufen. Für die Beamten gäbe es eine Sonderregelung, die restlichen 2-3 Mio. Privatversicherten, diese "abartig Reichen", kann man gut zum Ziel einer Neidkampagne machen.

    Nur aus Interesse in dem Kontext

    Ab welchem Vermögen und/oder Einkommen zählt jemand zu den "abartig Reichen" ... ?

    Ist das identisch mit den "Überreichen" oder braucht es für "abartig reich" mehr ... ?

    Ich glaube, er stellt sich so etwas vor:

    Monaco bei Nacht: Die geheime Welt der Milliardäre in Monte Carlo – Luxus, Supersportwagen & Yachten

    Mal abgesehen von der Tatsache, dass diese Klientel, so sie aus Deutschland stammt, zahlenmäßig zu gering ist, um zu einer signifikanten Erhöhung der GKV-Einnahmen beizutragen, haben diese Menschen alle Möglichkeiten, sich solcher Steuern und Abgaben zu entziehen.

    Das kommt drauf an, wie es abläuft. Ein lange andauernder Konflikt mit Abnutzungskämpfen dürfte ein Problem sowohl für die Weltwirtschaft, als auch die chinesische Wirtschaft werden.

    Sollte China aber ein schneller und erfolgreicher Schlag gelingen und sie Taiwan schnell unter die eigene Kontrolle bekommen, ohne dass es große Schäden an den Chipfabriken gibt, wird die chinesische Wirtschaft kaum etwas merken. Zumal man dann die Fabriken kontrolliert und auch die heimische Wirtschaft am Festland bevorzugen kann. Die anderen Länder können dann auch nicht zu viel machen. Sie brauchen die Chips und dürfen es sich daher nicht mit China verscherzen. Also wird es am Ende zähneknirschend hingenommen, um die jeweils heimische Wirtschaft nicht zu gefährden.

    China mag zwar Taiwan unter Kontrolle bekommen können, aber nicht die Produktionsstätten von TSMC. Die dort betriebenen EUV-Belichter sind extrem komplexe Maschinen, die praktisch nur mit Remote-Unterstützung durch den Hersteller ASML betrieben werden können. ASML hat der US-Regierung zugesichert, die Maschinen stilllegen zu können, falls China Taiwan angreift.

    Falls China in Taiwan einfällt: ASML hat "Kill-Switch" für Lithografie-Systeme | heise online

    Im Falle eines chinesischen Angriffs würde es daher zu einen echten Crash kommen, da ein großer Teil der Weltproduktion von High-Tech-Chips ausfallen würde. Immerhin lassen Firmen wie Apple, AMD, NVidia und zum Teil auch Intel ihre Prozessoren bei TSMC fertigen. Dagegen wäre wohl markttechnisch gesehen der Iran-Krieg ein laues Lüftchen.

    Die Entscheidung für oder gegen PKV sollte auch nicht rein monetär getroffen werden.

    Genau so sehe ich das auch. Die meisten, die sich mit einem Wechsel in die PKV befassen, sind zwischen 30 und 40. In diesem Alter hat man üblicherweise keine gesundheitlichen Probleme. Die fangen dann so im Alter von 60+ an. Außer den Ärzten hier im Forum dürften sich die meisten kaum vorstellen können, was es da alles an Erkrankungen gibt, die einen treffen können. Erst dann lernt man die Funktionsweise unseres Gesundheitssystems und die Unterschiede zwischen privat und Kasse wirklich kennen.

    Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar, dass in der GKV die Gruppe der Rentner, die die höchsten Ausgaben erzeugen, den geringsten Beitrag zahlen. Der Rentner mit dem Millionendepot zahlt weniger als der Familienvater mit einem mittleren Einkommen. Ich persönlich finde, dass dieses System gerade vor dem Hintergrund zukünftiger großer finanzieller Probleme der GKV längst abgeschafft gehört. Aber wahrscheinlich führt die Altersstruktur der Wahlberechtigten dazu, dass sich auch in Zukunft kein Politiker an dieses Thema ran wagen wird, sodass es auch noch in 30 Jahren die KVdR gibt...

    Von den aktuell ca. 21 Mio. Rentnern werden wohl die wenigsten ein Millionendepot haben. Die durchschnittliche Rente nach SV-Abgaben liegt bei 1180 EUR. Ein höherer Beitrag für diese Menschen würde Millionen zu Sozialfällen machen, wenn sie es eh schon nicht sind.

    Die GKV ist nun einmal so konstruiert, dass dort praktisch jeder, unabhängig von Alter und Vorerkrankungen, versichert werden kann. Die Abgabenlast bemisst sich nach politisch festgelegten Parametern, die eben manche bevorteilen und manche benachteiligen. So zahlt bei gleichem Verdienst der Ledige (noch) den gleichen Betrag wie eine Familie mit mehreren Kindern. Allerdings ist dieses System abhängig von der Bevölkerungsstruktur und Beschäftigungslage. Steigt die Zahl der Netto-Leistungsempfänger über ein bestimmtes Maß. gerät dieses System, wie aktuell zu beobachten, aus den Fugen.

    Man kann es natürlich ändern und in ein komplett steuerfinanziertes System umwandeln, wie z.B. den NHS in GB. Das Ergebnis kann man dort besichtigen: die Versorgung verschlechtert sich dramatisch. In D werden aktuell jährlich ca. 350 Mrd. EUR von der GKV ausgegeben. Diesen Betrag müsste man dann über Steuern hereinholen, was bei dieser Summe nur schwer vermittelbar wäre. Außerdem sind Steuern nicht zweckgebunden, hier könnte der Staat dann viel einfacher den Hahn für die Gesundheitsversorgung zudrehen, was dann zu Zuständen wie in GB führen würde.

    Schlechte Politik - in den Augen einer relevanten Anzahl der Bürger jedenfalls - der bisherigen Regierung und der bisherigen Parteien wird von Dir als Grund apodiktisch ausgeschlossen für das Phänomen, daß es im politischen Wettbewerb zu einer Partei-Neugründung kommt und diese binnen kurzer Zeit (parteiengeschichtlich gesehen) bei zig Wahlen derart reüssiert ... ?!

    Dazu passt eine aktuelle Forsa-Umfrage, nach der nur noch 4% (vier) der Befragten der SPD zutrauen, die Probleme in Deutschland zu lösen. Die CDU kommt auf beachtliche 17% bei dieser Umfrage.

    Hier wäre es spannend konkrete Statistiken zu sehen. Für den Facharzt bin ich bei dir. Da liegt man eigentlich immer im dreistelligen Bereich (Zahnarzt ausgenommen).

    Im hausarztlichen Bereich bin ich da nicht so sicher. Für eine einfache Untersuchung ohne Apparate werden nur gute 20€ fällig. Auch wenn ein bißchen was gemacht wird ist das meist überraschend günstig.

    Ich bekomme seit fast 40 Jahren Arztrechnungen und habe einen ganz guten Überblick über die Kreativität bei der Rechnungserstellung. Man erlebt da Überraschungen in beide Richtungen. Da sind Hausärzte und Zahnärzte nicht ausgenommen. Aber du hast recht, im Vergleich zu mancher Handwerkerrechnung ist da manches recht günstig.

    Wäre es dann nicht im Interesse beider, dass die versicherungsfremden Leistungen über Steuern finanziert werden?

    Ja, wäre es. Aber die Politik benutzt die Sozialversicherung gerne als Verschiebebahnhof. Man bürdet Kosten, die eigentlich aus Steuern zu bezahlen wären, der SV auf. Das macht man schon seit langem bei der Rentenversicherung und aktuell auch bei der GKV. Hier zahlen die Versicherten ca. 10 Mrd. jährlich für Transferleistungsempfänger, weil der Staat nur einen Teil der Kosten aus Steuermitteln tragen will.

    Aber letztlich ist das nur ein großer Topf, in den Steuern (nicht zweckgebunden) und SV-Beiträge (theoretisch zweckgebunden) gemeinsam fließen. Wenn das Geld nicht mehr reicht, erhöht man das, wo es den meisten Ertrag und am wenigsten Geschrei gibt. Wie das aussieht, kann man ja aktuell beobachten.