Beiträge von sam51

    Einfach wäre es, die gesundheitsschädlichen Verhaltensweisen an der Quelle mit Kosten zu belegen, wie die schon mehrfach vorgeschlagen Steuern auf Tabak, Alkohol, Zucker und diese Einnahmen in die Gesundheitsversorgung geben. Damit ist sichergestellt, dass die Verursacher die Kosten tragen.

    Da Steuern nicht zweckgebunden sind, dürfte sich höchstens der Finanzminister freuen.

    Ich finde es sehr schwierig die gesundheitlich Situation und verschiedene Handlungen der einzelnen Person in Rechnung zu stellen. Klar klingt es logisch Raucher stärker zur Kasse zu bitten, allerdings ist die Frage wo wir anfangen und wo wir aufhören.

    Das Problem liegt in der fehlenden Abgrenzbarkeit und auch in der Nachweisbarkeit. Ab wann gilt man als übergewichtig? Da gibt es jetzt schon Definitionen, die allerdings in manchen Fällen zu falschen Ergebnissen führen. So fängt z.B. Adipositas Typ 1 bei einem BMI von 30 an. Es gibt aber sehr gesunde Menschen, die nicht fett, sondern muskulös sind aufgrund ihrer sportlichen Tätigkeit. Wie will ich nachweisen, dass jemand zu viel Alkohol trinkt?

    Man kann leicht erkennen, dass ein solches Vorgehen nicht durchführbar ist.

    Folgendes Erlebnis als ich vor ein paar Tagen Schwiegermutter im Krankenhaus besuchte. Rings um das Krankenhaus standen Patienten und haben geraucht. Und wer kommt für den Schaden auf? Wir, die Versichertengemeinschaft.

    Wenn wir mal ehrlich sind, ist das die Besonderheit bei der Krankenversicherung. Wir dürfen vorsätzlich, oder zumindest grob fahrlässig, selbst den Schaden verursachen und bekommen diesen auch noch ersetzt. Übersetzt auf die Kfz-Versicherung heißt dies, ich zertrümmere mit dem Hammer mein Auto und sage das ganz offen meiner Kfz-Versicherung und bekomme sogar noch den Schaden ersetzt.

    Genau deswegen weigere ich mich in diesen Fällen von einer Versicherung zu sprechen.

    Und bitte nicht mit konstruierten Beispielen argumentieren, wie, beim gesundheitsförderlichen Sport können auch Unfälle passieren.

    Die GKV ist eben keine Versicherung im herkömmlichen Sinn. Sie ist eine Zwangsveranstaltung, bei der sich die zu zahlenden Beträge nach dem monatlichen Verdienst richten. Da zahlen manche sich dumm und dämlich, andere zahlen nichts. Alle bekommen die gleiche Leistung. Eine normale Versicherung bemisst die Beiträge in der Regel nach dem Risiko, auch variieren die Leistungen je nach abgeschlossenem Tarif.

    Der Vorteil herkömmlicher Versicherungen: sie können das Risiko, basierend auf statistischen Daten, für genau definierte Gruppen sehr genau bestimmen. Die Eingruppierung erfolgt auf Basis verifizierbarer Parameter, z.B. durch Gesundheitsprüfung durch einen Arzt im Falle einer PKV. Ist ein Risiko zu hoch, kommt der Vertrag nicht zustande. Sind moderate Risiken vorhanden, gibt es Leistungsausschlüsse oder einen Aufschlag auf den Versicherungstarif. Nur auf diese Weise können Versicherungen überhaupt wirtschaftlich arbeiten.

    Und nun nimm die GKV. Wie soll die das zuvor Beschriebene denn umsetzen? Soll man da eine Gesundheitsprüfung für 70 Mio. Versicherte durchführen und dann entsprechende Risikogruppen mit Zuschlägen belegen? Eine solche Aktion, egal wie sie im Detail umgesetzt würde, kostete jeden involvierten Politiker den Kopf. Warum? Wenn wir nur über durch ungesundes Verhalten selbst verschuldete Folgeerkrankungen reden, so stechen mindestens zwei Dinge hervor: Rauchen und Übergewicht. Sowohl qualitativ als auch quantitativ: 20% der Erwachsenen in D sind Raucher und mehr als 60% sind übergewichtig. Mehr als die Hälfte wäre also von Zuschlägen betroffen, vielleicht noch gestaffelt nach Grad der Adipositas. Welcher Politiker würde sich wohl trauen, so etwas vorzuschlagen? Ein Shit-Tsunami würde ihn hinwegspülen.

    So wird also auch in Zukunft der gesund lebende GKV-Versicherte Solo-Selbständige, der monatlich 1.000 EUR abdrückt, die gleiche Behandlung bekommen wie der stark adipöse Bürgergeldempfänger, der gar nichts zahlt. Das mag man gerecht oder ungerecht finden, ändern wird sich da in absehbarer Zeit nichts.

    Für die HUK hatte ich dargelegt, dass man mit SF4 starten kann. Allerdings ist auch das eine Sondereinstufung, mitnehmen kann man nur die tatsächlichen Jahre.

    Meiner Erfahrung nach bieten die meisten Versicherungen SF4 für Zweitwagen an, da man in der Regel in einem solchen Fall die Fahrerlaubnis länger als 3 Jahre besitzt. Das ist natürlich trotzdem schmerzhaft, wenn man beim Erstfahrzeug bei SF35 ist.

    Mein Depot hat seit Jahresbeginn eine Rendite von 0%. Vor ca. 1 Monat (Januar 2026) betrug der Depotwert noch 265 K :(

    Das Zitat stammt aus deinem initialen Beitrag. Ich habe den Eindruck, dass du dich mit der Volatilität eines Aktieninvestments noch nicht wirklich angefreundet hast. Diese Schwankungen sind eben der Preis für die Aussicht auf eine höhere Rendite als auf einem Tagesgeldkonto. Es sollte dir egal sein, wie dein Depot, gemessen in Euro, schwankt. Dein Invest in Einzelaktien für natürlich dazu, dass diese Schwankungen noch einmal höher sind als z.B. bei einem Welt-ETF.

    Allerdings sagen Schwankungen des Depotwertes nicht unbedingt etwas über die reale Rendite aus. Um die zu beurteilen, schaut man besser auf den internen Zinsfuß der einzelnen Positionen und auch des gesamten Portfolios. Das kann man übrigens recht einfach mit Excel realisieren. Die KI deines Vertrauens hilft hier recht zuverlässig weiter. Der interne Zinsfuß hat außerdem den Vorteil, dass er durch Kursschwankungen nicht so drastisch beeinflusst wird wie der Depotwert selbst. Ein Blick darauf stürzt dich dann nicht sofort in Depressionen.

    In meinem Fall sieht das so aus. Da ich nicht nur in Aktien, sondern auch in Edelmetalle investiere, hatte ich plötzlich im Januar sechsstellige Zuwächse, die im März fast komplett wieder verschwunden waren und nun langsam wieder zurückkommen. Tägliche Schwankungen im niedrigen fünfstelligen Bereich sind keine Seltenheit. Ich finde das zwar interessant, aber keineswegs bedrohlich. Auch mache ich mir keine Gedanken darüber, ob ich in der Hochphase im Januar hätte verkaufen sollen, um danach wieder günstig einzukaufen. Das erzeugt nur Stress, und Market Timing ist meist Glücksspiel. Und wenn ich dann auf den internen Zinsfuß meiner Positionen schaue und sehe, dass Aktien bei 10% und Edelmetalle bei 19% liegen, bin ich eigentlich ganz zufrieden.

    Es ist schon so ein gravierender Unterschied, ob ich bis vor kurzem 16 Euro/100 km oder jetzt 6-9 Euro (öffentlich Laden) bezahle.

    Der Anteil der Treibstoffkosten an den gesamten Kosten eines Fahrzeuges liegt zwischen 20 und 30%. Der Wertverlust macht den größten Teil aus. Es mag zwar das psychische Wohlbefinden verbessern, günstig Strom zu tanken. Aber abgerechnet wird am Schluss, wenn der Wiederverkaufswert des Elektromobils deutlich geringer ausfällt als gedacht.

    Ich habe das so verstanden:

    - das Altfahrzeug ist bei dir mit SF37 (nur Haftpflicht) versichert
    - deine Frau hat SF4 oder SF12, also deutlich schlechter als deine SF
    - dein Vertrag bei der AXA für das Altfahrzeug läuft noch 9 Monate
    - du hast jetzt zusätzlich ein Neufahrzeug gekauft, das auch VK versichert werden soll.

    Du möchtest nun, sehr nachvollziehbar, das Neufahrzeug mit deinem SF37 versichern und das Altfahrzeug mit dem deutlich schlechteren SF deiner Frau. Soweit ich weiß, geht das nur ohne Probleme, wenn deine Frau Halter des Altfahrzeuges ist. Also muss hier ein Halterwechsel stattfinden, was problemlos machbar ist. Die AXA wird nichts dagegen haben, wenn das Fahrzeug weiterhin bei ihr versichert bleibt, dann allerdings mit dem SF deiner Frau. Somit ist dann dein SF frei für das Neufahrzeug. Wer dann wo als Fahrer eingetragen ist, ist völlig unerheblich.

    Nebenbei bemerkt: hier taucht immer das Wort "Zweitwagenregelung" auf. Ich nehme an, damit ist gemeint, dass man einen Zweitwagen zum gleichen SF-Rabatt versichern kann. Soweit ich weiß, bietet das genau eine Versicherung an: Verti. Ich habe dieses Angebot in der Vergangenheit auch mal angenommen und kann nur davor warnen. Man bekommt tatsächlich die günstigen Konditionen. Allerdings ist der SF nur "virtuell". Bei einem Wechsel der Versicherung kann man den nicht mitnehmen. Das ist auch verständlich, sonst hätte man ja einen Rabattbeschleuniger. Das Perfide ist allerdings, dass Verti dieses Alleinstellungsmerkmal brutal ausnutzt, indem in den Folgejahren exorbitante Beitragserhöhungen erfolgen. Der Kunde kann ja nicht weg, oder zahlt bei einem anderen Versicherer einen Beitrag für z.B. SF6 anstatt für SF30.

    Der Finanzminister hat jetzt eine neue Idee:

    Ehegattensplitting abschaffen: Das plant der Finanzminister für Paare | Politik | BILD.de

    Man hat für diese Art der Steuererhöhung auch gleich einen Euphemismus parat: Realsplitting.

    Interessant:

    "Für bestehende Partnerschaften soll auch weiterhin das Ehegattensplitting gelten. Das kostet den Staat jedes Jahr rund 25 Milliarden Euro."

    Wenn das so umgesetzt würde, wären die Mehreinnahmen sehr überschaubar. Ich halte es außerdem für fraglich, ob solch eine Konstruktion vor dem Verfassungsgericht Bestand hätte.

    Das ist in der Tat leider so. Kleine Änderungen machen über so einen langen Zeitraum riesige Unterschiede. Disruptive Ereignisse kann man sowieso nicht einplanen.

    Ich denke allerdings, dass bei der GKV zumindest auf Kostenseite ein gewisses Limit eingebaut ist, weil es mächtige bzw. zahlenmäßig größere Lobbygruppen gibt.

    Was ich damit meine:

    • Wenn BBG und/oder prozentualer Beitrag zu stark steigen, würde ich als Arbeitgeber(verband) auf die Barrikaden gehen, da ich immer mehr AG-Beitrag zahlen muss. In Zeiten von Stagnation oder sogar Rezession sowie sinkender Wertbewerbsfähigkeit ein Unding. Gleichzeitig würden relativ gesehen doch mehr Versicherte zur PKV wechseln. Die Bundesregierung spielt hier natürlich das schöne Spiel "Wie viel kann ich den Gutverdienern gerade noch zumuten, damit sie nicht in die PKV wechseln?".
    • Falls die Last einseitig den Arbeitnehmern aufgelastet wird, z.B. durch Einfrieren des AG-Beitrags, wird das 60 Mio Menschen betreffen. Das knallt bei Wahlen.

    Ich vermute, es wird bei weiteren Defiziten über einen höheren Zuschuss aus Steuergeldern und/oder Leistungskürzungen laufen. Wie groß diese ausfallen werden, steht in den Sternen.

    Auch hier werden die meisten Menschen getäuscht: es gibt weder einen Arbeitgeber- noch einen Arbeitnehmerbeitrag. Beides sind Lohnkosten, die der Arbeitnehmer erwirtschaften muss. Es fühlt sich den Arbeitnehmer eben besser an, wenn der sog. AG-Beitrag auf dem Lohnzettel nicht erscheint. Man könnte ja auch ein höheres Bruttogehalt ausweisen und den wirklichen Betrag, der an die GKV geht. Aber dann würde der AN ja mitbekommen, wie hoch seine Abzüge wirklich sind.

    Diese Annahmen habe ich für die GKV getroffen:

    • Die BBG steigt jedes Jahr um 3,5%.
    • Zusätzlich steigen die Beiträge für KV/PV jedes Jahr um 0,2%.

    Im Jahr 2053 (entspricht den 67 Jahren aus meiner Tabelle) bedeutet das 26,2% für KV/PV und eine BBG von 176k.

    Das ist eine bescheidene Steigerungsrate im Vergleich zu den 3,5% bzw. 5,5%, die du bei der PKV angenommen hast.

    Grundsätzlich halte ich Berechnungen dieser Art über lange Zeiträume (z.B. 30 Jahre) für problematisch. Man geht hierbei davon aus, dass sich die Randbedingungen nicht oder nicht wesentlich ändern. Egal, ob es sich dabei um Geldanlage, Kranken- oder Rentenversicherung handelt. Welchen Einfluss diese Randbedingungen haben, kann man bestenfalls anhand von Daten z.B. zur Demografie oder Staatsverschuldung erahnen. Disruptive Ereignisse bleiben dabei völlig außen vor.

    Da ist dann letztlich eine Entscheidung auf Basis solcher Berechnungen im Ergebnis meist auch nicht besser als eine Entscheidung aus dem Bauch heraus.

    Danke für den Beitrag. Er bringt genau auf den Punkt, worum es geht: Bitcoin hat in den letzten Monaten 50 % an Wert verloren, trotzdem haben STRC-Besitzer diesen Monat 11,5 % Dividende erhalten. – Dies beantworten vielleicht deine Frage im zweiten Teil deines Posts. :)

    So ähnlich wird wohl auch Bernie Madoff bei seinen 15%-Rendite-Anlagen argumentiert haben.

    Um solche Angebote einschätzen zu können, hilft es, sich an einige grundlegende Erkenntnisse zu erinnern:

    "Wenn etwas zu gut ist, um wahr zu sein, dann ist es auch nicht wahr."

    oder

    "Je höher die Rendite, desto höher das Risiko."

    Durch die hohen Abzüge für die Person mit geringerem Einkommen bleibt vergleichsweise wenig Netto übrig. Die Konsequenz: Zusätzliche Arbeitsstunden wirken sich kaum finanziell auf das verfügbare Einkommen aus. Das wiederum hält viele davon ab, ihre Arbeitszeit zu erhöhen oder überhaupt eine Stelle anzunehmen.

    Deine Argumentation basiert auf profundem Nichtwissen. Aber keine Angst, damit bist du nicht allein. Ich schätze, dass deutlich mehr als 90% der Bevölkerung überhaupt nicht verstanden haben, warum es Steuerklassen bei der Erhebung der Lohnsteuer gibt.

    Die Lohnsteuer ist nichts anderes als eine monatliche Vorauszahlung auf die einkommensteuerpflichtigen Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit, die erst nach Ablauf eines Jahres ermittelt werden können. Durch die Wahl zwischen den im Falle des Ehegattensplittings relevanten Steuerklassen IV/IV und III/V kann man vermeiden, dass die über das Jahr gezahlte Lohnsteuer zu sehr von der nach dem Splittingtarif berechneten Einkommensteuer abweicht. Also man entweder zu viel zahlt, was dann zu einer Steuererstattung führt, oder man eine Nachzahlung leisten muss.

    Das von dir angeführte Argument, dass es sich für den geringer verdienenden Ehepartner nicht lohne, mehr zu arbeiten, da der Mehrverdienst zu sehr hohen Abzügen in Steuerklasse V führe, ist daher Unsinn. Das ist vielleicht ein psychologisches Problem, aber kein finanzielles. Es ist steuerlich völlig egal, ob der besser verdienende Ehepartner oder der schlechter verdienende einen Euro mehr an Gehalt bekommt. Bei der jährlichen Einkommensteuererklärung, vorausgesetzt man wählt, wie fast immer üblich, die Zusammenveranlagung, wird die Steuerschuld aus der Summe beider Einkommen berechnet.

    Genau diese Unkenntnis eines sehr großen Teiles der Bevölkerung nutzt die SPD, hier in Person von Lars Klingbeil, um den Menschen zu verkaufen, dass eine Abschaffung des Ehegattensplitting doch eine gute Sache sei. Dieser Mann stellt sich hin und erzählt, er kenne viele Frauen, die gerne mehr arbeiten würden, aber es nicht täten, weil es sich wegen des Splittings nicht lohne. Wie dumm muss man sein, einen derart absurden Unsinn zu glauben?

    Besonders Vertrauen erweckend ist auch die Brutto-Rendite dieses Unternehmens:

    Na, zumindest ist das KGV interessant. Die Aktie offenbar stark unterbewertet. Da muss man doch zugreifen.;)

    Da fragt man sich doch, wer investiert in so einen Quatsch? Die Antwort überrascht:

    Oder doch nicht überraschend, denn Blackrock, Vanguard und Co. legen ETFs auf, um an der TER zu verdienen, nicht am Kurs. Wenn die eine Chance sehen, genügend Käufer für ihre ETFs zu finden, bringen die wohl auch einen Krypto-Lotto-ETF raus. Dass die Norwegische Zentralbank da investiert, mag andere Gründe haben. Vielleicht hat der Vorstand dort in seinen Zielen u.a. stehen, "irgendwas mit Krypto" zu machen.

    Naja, inhaltlich ok. Aber bei der technischen Umsetzung ist noch Luft nach oben. Wenn ich auf einen Thread klicke, dann blitzen erst einmal für wenige Millisekunden fensterfüllend bunte Bildchen auf, bis der nächste aktuelle Beitrag angezeigt wird. Das wirkt schon irritierend.

    Das Problem wird wohl dadurch verursacht, dass ein automatisch generierter Post in dem Thread erzeugt wird. Wenn da dann 2 oder 3 dieser riesigen Bilder enthalten sind, führt das dazu, dass der Browser hier scrollt und dieses Flackern verursacht.

    Da für mich der Informationsgehalt dieser Comic-Bildchen gegen Null geht, würde ich vorschlagen, diese einfach wegzulassen.