So weit mir bekannt ist können Anträge bei der KfW nur durch die/den Eigentümer die im Grundbuch stehen Förderanträge stellen, auch ist deren Einkommen für die Förderhöhe entscheidet. Bei einen MFH mit evtl. mehreren Eigentümern wird es etwas komplizierter, da kann es sein daß es einiges weniger Fördergelder gibt. Jemand der Nießbrauch mit Grundbucheintrag genießt ist nun mal nicht der Besitzer und kann folglich auch keine Fördergelder erhalten.
Beiträge von Mischu
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Ganz ehrlich, das was du machst und wo du dich weiterbilden wirst sind künftig einer der ersten Dinge die eine KI komplett alleine erledigen wird.
Wenn du dich weiterbilden willst und etwas krisenfester sein soll bleibt dir aktuell das Handwerk oder die Pflege, also eher noch mal 2-3 Jahre komplette Ausbildung.
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Ein probates Mittel zur Begrenzung der Indexmieten wäre es, wenn Politiker Entscheidung treffen würden die nicht weiter die Inflation anheizen. ....
Nur mal zu diesem Punkt, es ist von der Wirtschaft und der Politik bewusst gewollt eine moderate Inflation zu haben aus verschiedenen Gründen, von einer moderaten Inflation profitieren wir Anleger hier auch. Kannst mal dazu etwas googeln, will jetzt hier nicht alles niederschreiben, Thema ist aber bekannt.
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Es gibt ja auch die Möglichkeit des Leasings.
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Kinners, wenn ich euch so auf den letzten Seiten diskutieren lese denke ich mir in Deutschland gibt es wirklich keine Probleme.
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Ich stimme mal nicht ab, glaube kaum das ich weder die eine noch die andere Variante erleben werden, wenn dann nach meinem Ableben.
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Es wird nicht alles schlechter mit der Zeit, nur früher war alles besser, da hatten sogar nicht du die Reifen mehr Profil, sondern auch die Menschen....

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Mal ganz grob zum mietfrei wohnen im eigenen EFH. Du brauchst eine Renovierungsrücklage von 200-300€ monatlich, bei einem alten Haus eher 300€, vielleicht liegt auch ein Renovierungsstau vor, ebenso hast du erhöhte Nebenkosten in einem EFH anstatt in einer Mietwohnung, grob geschätzt 350-400€ (das ist eher die unterste Grenze), also monatlich rund 700€ ! Bei 1000€ Rente bleibt da nicht mehr viel, da sind 100.000€ auf der hohen Kante auch schnell weg. In einem Alter von 64 kurz vor Rente hast du gar nicht mehr so viel Optionen, ausser ehrlich zu der eigenen finanziellen Situation zu sein. Dazu gehört evtl. auch über einen Hausverkauf nachdenken, vielleicht günstig an die Kinder mit eigenem Nießbrauchrecht.
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I.d.R. sind die Nebenkosten eines EFH schon einiges höher als bei einer Mietwohnung, allein schon das Zählermieten, Müll, Grundsteuer, Flurstrom etc. nur Anteilig erhoben werden.
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Das ist interessant, dann sind wir fast Nachbarn. Ich glaube auch nicht, dass es in der Region schwierig wird ein zu Haus zu liquidieren. Ich kenne jemanden ("junge Familie"), der hat in Montabaur gebaut und der ICE Bahnhof war ein sehr starkes Argument. Der pendelt darüber beruflich sogar bis nach Mannheim.
Genau da, wohnst du auch in Montabaur oder Nachbargemeinde.
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Ist denn immer gesagt, dass es keinen Renovierungsstau gibt? Wenn das Geld knapp wird, dann werden solche Sachen doch nicht als letzte Sparmaßnahme gekappt.
Ist die schnelle Liquidierbarkeit der Immobilie immer gegeben oder könnten Strukturwandel oder andere Phänome ggf. die Immobilie illiquider machen als der Eigentümer es erwartet?
Ein Szenario nahe am Optimum ist wohl kaum als der Regelfall anzusehen.
-Renovierungsstau kann ich ausschließen als Handwerksmeister, übrigens ist der Altbau mein Elternhaus und mit mir jetzt in dritter Generationnim Familienbesitz, hätte aber keine Probleme damit im Notfall die Immobilie abzustossen. Schnell eine Immobilie zu liquidieren ist wohl eher schwierig, da braucht es schon Zeit. Ich wohne im nördlichen RPL in einem Mittelzentrum mit Zuwachs in der Bevölkerung oft junger Familien durch die noch im Verhältnis günstigen immopreise und die super Infrastruktur (direkte Autobahnanbindung und ICE im Ort) in 30 bis 45min ist man auch in Köln oder Frankfurt, eigentlich ein erweiterter Speckgürtel, mit ICE sogar noch schneller. Ob es Phänomene gibt die die Immo inliquider machen kann immer sein, nur absehbar ist so was aktuell nicht. Ich habe ja auch noch mein Portfolio fürs Alter wenn wirklich mal was grösseres ansteht. Jetzt wird im neuen Jahr auch wieder investiert (WP).
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.....Die Idee, die Politik eines ganzen Landes von Menschen mitbestimmen zu lassen, die beispielsweise weder über das eine (abgeschlossene Berufsausbildung) noch das andere (einige Jahre Arbeit und Erfahrung in einem "Brotberuf") verfügen, hat für mich jedenfalls etwas eher Seltsames.
Sehe es Positiv, so sind die wenigstens von der Strasse und haben ein Dach über dem Kopf

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Ich weiss ja das viele das Thema sebstgenutztes Eigenheim im Alter eher kritisch sehen und das gerne aus dem persönlichen Portfolio ausblenden. Warum eigentlich ? Ich finde sogar ein EFH hilft die Rentenlücke spürbar zu schliessen. Ich bringe mal ein paar Eckdaten zu mir um das mal zu verdeutlichen, ich habe noch knapp 7 Jahre bis zu geplanten Renteintritt, zu erwarten ist dann eine Nettorente von 2000 bis 2200€, das selbst bewohnte Eigenheim ist bis dahin abbezahlt, es ist zwar ein alters Haus,,aber kein Renovierungsstau, WDVS und ab nächsten Jahr wird die Gasheizung gegen eine moderne Wärmepumpe getauscht, Wert des Hauses incl. Grundstück rund 500.000€, Wohnfläche rund 115qm. Kaltmiete bei uns (Mittelzentrum) 8-10€ kalt plus Nebenkosten. Aktuell bespare ich mein ETF und Edelmetalle, und natürlich den Hausabtrag. Ich rechne auch mit ca. 300€ per Monat Hausrücklage. Wenn ich in sieben Jahren in Miete müsste wären das rund 1000€ Kaltmiete plus Nebenkosten, bleibe ich im eigenen Haus wären das die 300€ Rücklage plus höhere Nebenkosten (EFH kostet als Nebenkosten mehr als eine Mietwohnung), ist setzte hier mal 200€ mehr an, also 500€ vs. 1000€ plus Nebenkosten. Also 500€ günstiger, dazu enfällt bei mir persönlich dann der Abtrag und wenn ich will auch die Sparpläne, die Rente langt locker für das normale Leben und das 6-stellige Portfolio ist dann nur noch für den Spaß oder was unerwartetes.
Jetzt frage ich mich allerdings warum die eigene Immobilie hier immer so kritisch gesehen wird, wenn alles finanziell schief geht könnte ich auch das Haus verkaufen und müsste mir wenig Gedanken machen.
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Die Grünen haben das Bashing so auch nicht verdient. Robert Habeck wäre mir aktuell 10x lieber als die Gas-Kathi. Habeck hat das gar nicht so schlecht gemacht, vor allem hat der mal in die Zukunft geschaut und nicht in den neben ihm stehen Geldkoffer. wie so viele andere...
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Über welche zu versteuernten Einkommen der letzten 3 Jahre reden wird den ?
Bedenke auch das oft zu versteuerndes Einkommen mit Bruttoeinkommen verwechselt wird. Das zu versteuernde Einkommen liegt deutlich unter dem Bruttoeinkommen.
Habe hier mal die Förderung reinkopiert:
- Grundförderung:
30 % der förderfähigen Kosten, für jeden privaten Eigentümer beim Umstieg auf eine Wärmepumpe. - Einkommensbonus:
gestaffelt in 40 % (zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 30.000 €), 30 % (bis 40.000 €) und 10 % (bis 50.000 €). - Familienzuschlag:
Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt, sinkt das anzusetzende Einkommen einmalig um 10.000 €. Eine Familie mit 40.000 € zu versteuerndem Einkommen rutscht damit rechnerisch in die 30.000-Euro-Stufe und erhält so den höheren 40-Prozent-Bonus. - Klimageschwindigkeitsbonus:
16 %, wenn du eine mindestens 20 Jahre alte Öl-, Gas-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung ersetzt. - Wertschöpfungsbonus (ab Q1 2027):
Für Wärmepumpen mit Fertigung innerhalb der EU ist ein zusätzlicher Bonus von 15 % geplant, während Geräte aus Fertigung außerhalb der EU dann nur noch 15 % Grundförderung erhalten. Da dieser Baustein an laufende EU-Verhandlungen gekoppelt ist, kann sich die genaue Ausgestaltung noch ändern.
- Grundförderung:
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Grille draussen, Pommes im Airfryer. Alles ohne Schnickschnack, lebe noch.
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Ist das sicher?
Und wenn die Welt nicht mehr bereit ist, den USA Geld zu leihen oder nur zu einem hohen Zinssatz, dann spielt das keine Rolle?
Um den Punkt muss sich die USA wenig Gedanken machen, das meiste Geld leiht sich die USA bei sich selbst, nur ca. 1/4 kommt von ausländischen Geldgebern. Es ist halt praktisch in seiner eigenen Währung Schulden zu machen. Problematisch wird es erst wenn der Greenback weltweit an Einfluß verliert, erst dann wird es zu einem grösseren Problem, ist aber aktuell und in naher Zukunft eher unwahrscheinlich das der US Dollar als Weltleitwährung groß an EInfluß verlieren wird, auch wenn BRICS als Gegenpol kräftig daran rütteln will.
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Ich fahre auch GJR. Wenn es wirklich mal so stark schneit oder vereist das es extrem schwierig wird kann man die Kiste auch einfach mal stehen lassen, ist zwar für manche unglaublich, aber es geht, z.B. mit Öffis oder mit den eigenen Füssen oder einfach zu Hause bleiben.
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"Kann man seine Familie auf ewig absichern?"
Einfache Antwort: Nein.
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Bei einem WK3 werden wohl sehr viel Währungen wackeln, wer wie wo beteiligt sein wird weiss niemand, vielleicht ist dann sogar der Rubel ein gutes Invest.
Aber es wäre wichtiger es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, wir alle, auch in den anderen Ländern müssen daran mitwirken das Demokratien wieder gestärkt werden und nicht durch blaubraunes Gedankengut untergraben wird, da kann jeder sein Gutes zu tun. Ich lebe gerne in Deutschland, auch wenn es hier einiges zu verbessern gibt , aber schaut das anderswo wirklich immer besser aus ? Ich weiss auch das gleich wieder jemand hier aufschlägt und uns allen erklärt (zum gefühlt 8000sten mal...) wie schlecht es um Deutschland, die EU und im besonderen den Euro steht und in der Schweiz alles bestens ist.
Mein Tipp, sorge einfach im kleinen dafür das es erst gar nicht soweit kommt, jeder kann da was tun, und sei es das Kreuzchen richtig zu setzen und nicht einfach aus aktuellem Frust seinen eigenen Henker wählen.