Bei reinen Fondsriestern wird in der Regel kein Rentenfaktor angeben.
Da wird dann bei Renteneintritt eine Versicherung vom Fondsanbieter für das Langlebigkeitsrisiko ab 85 Jahren abgeschlossen. Da werden dann je nach Anbieter zwischen 20-30% des angesparten Kapitals in diese Versicherung überführt. Aus dem Rest wird ein Auszahlplan zusammengestrickt der für den Kunden meistens doof ist.
Die Rentenfaktoren werden dann zum Rentenbeginn festgelegt und weit über 30 findet man da selten.
Da hat deinen Freund einen „guten“ Vertrag erwischt wenn denn in kostengünstigen und renditestarken Produkten investiert wurde.
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