"Finanztip Schule" - Erfahrungen mit dem Angebot / Programm ?

  • Ja, klar, die kannst auf deren Seite herunterladen.

    Ich würde das aber eigentlich nicht mit Lehrern machen wollen. Das vermittelt bei den Schülern viel zu sehr das Gefühl von Unterricht. Es ist etwas ganz anderes, wenn da jemand von außen in die Schule kommt!

  • Ja, klar, die kannst auf deren Seite herunterladen.

    Ich würde das aber eigentlich nicht mit Lehrern machen wollen. Das vermittelt bei den Schülern viel zu sehr das Gefühl von Unterricht. Es ist etwas ganz anderes, wenn da jemand von außen in die Schule kommt!

    Für Projekttage nützlich, würden sowieso eher die engagierten LehrerInnen anbieten. Wenn es etwas ist, was interessiert, und das ist bei Finanzbildung der Fall, ist auch "Unterricht" ok;)

  • Ja, klar, die kannst auf deren Seite herunterladen.

    Ich würde das aber eigentlich nicht mit Lehrern machen wollen. Das vermittelt bei den Schülern viel zu sehr das Gefühl von Unterricht. Es ist etwas ganz anderes, wenn da jemand von außen in die Schule kommt!

    Das ist dann halt die Gratwanderung, die aber in dem Fall voll daneben gegangen ist.

  • Ich bin ehrenamtlich in der Schuldnerberatung tätig. Gemeinsam mit der Stadt und einer Stiftung bieten wir Schulungen zum Umgang mit Geld für Berufsschüler an.

    Das Angebot ist bewusst niedrigschwellig gestaltet und richtet sich an Jugendliche, die erstmals regelmäßig über ein eigenes Einkommen verfügen – also den Schritt vom Taschengeld zum ersten Gehalt machen.

    Im Mittelpunkt steht dabei keine Bevormundung, sondern finanzielle Eigenverantwortung nach dem Motto: Mit eurem Geld könnt ihr grundsätzlich machen, was ihr wollt – wichtig ist nur, die möglichen Folgen und langfristigen Konsequenzen im Blick zu behalten.

  • Es ist etwas ganz anderes, wenn da jemand von außen in die Schule kommt!

    Ich sehe es es generell kritisch, wenn Leute von außerhalb in die Schule kommen, um dort Vorträge halten.

    Es gibt ja Grundsätze, nach denen unterrichtet wird. Dazu gehört auch, die Dinge von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten. Ob das Externe das so machen, ist die Frage.

    So tummeln sich zur Zeit verstärkt, ja, etwas off-topic, sog. Jugendoffiziere der Bundeswehr in den Schulen. Pflichtveranstaltung, das müssen sich die Schüler anhören.

  • Ich sehe es es generell kritisch, wenn Leute von außerhalb in die Schule kommen, um dort Vorträge halten.

    Es gibt ja Grundsätze, nach denen unterrichtet wird. Dazu gehört auch, die Dinge von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten. Ob das Externe das so machen, ist die Frage.

    So tummeln sich zur Zeit verstärkt, ja, etwas off-topic, sog. Jugendoffiziere der Bundeswehr in den Schulen. Pflichtveranstaltung, das müssen sich die Schüler anhören.

    Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

    Auf der einen Seite geht es um das - ich nenne es mal das Lehrer-Schüler-Verhältnis. Auf der anderen Seite bringen Externe eine andere Sichtweise in den Unterricht. Ich denke da an solche, sicher extreme Beispiele, wie KZ-Überlebende oder auch Es-Drogensüchtige etc.

    Und wie viele Schüler gibt es, die sich von den Lehrern gar nichts mehr sagen lassen. Man stelle sich in diesen Fällen mal vor, der Sportuntericht würde von einem Bundesliga-Spieler abgehalten.

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