Was ist der 80er?
Ich vermute
Was ist der 80er?
Ich vermute
LifeStrategy 80%, sorry, ich hätte besser 80/20 schreiben sollen.
Oder Post #5
IE00BK5BQT80
IE00BK5BQT80 Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Accumulating TER 0,19% IE00097WZHZ9 iShares FTSE All World UCITS ETF (Acc) TER 0,12% IE000L6ZMMC4 Xtrackers FTSE All-World UCITS ETF 1C Capitalisation TER 0,12% IE000716YHJ7 Invesco FTSE All-World UCITS ETF Acc TER 0,15%
Mit dem TER Rechner von FF mal visualisiert, geht leider nur für 1x Anlage (kein Sparplan).
Spezifikationen: Anlagebetrag 1x 50k, Dauer 20 Jahre, Zinsen 6% p.a. TER: ETF = 0,12% / Fonds = 0,19%
Wären pro Jahr 100 Euro, die mglw. liegen gelassen werden... (2.000 / 20 Jahre)
Was ist der 80er?
Lifestrategy 80…. gibt es ausschüttend oder thesaurierend.
80 % Aktien, 20 % Anleihen.
Nimm mal den SPDR MSCI ACWI und nicht immer diese BlackRock-Produktsache…
hätte ich 2014 je 100k in den Amundi und den SPDR gesteckt, hätte ich bei einer Zinsdifferenz von ca. 3% mit dem SPDR ca. 3k mehr verdient, oder p.a. 255 Euro mitgenommen.
Uups, hatte warum auch immer dem SPDR ACWI IMI in der Suchmaske, ohne IMI unglaublicher Vorteil für den SPDR, kann ich mir eigentlich nicht erklären...
Hier der Vergleich zum Download
Korrekte Daten von Just ETF, woran kann diese Outperformance liegen?
Nur die TER, kann ich mir fast nicht vorstellen...
Locker bleiben. Ich kenne doch aus der Vergangenheit das absolute Top-Produkt: den SPDR MSCI ACWI …
Kein Witz. Ich wundere mich immer, warum sich viele mit dieser fast schon heldenhaften Inbrunst dieses „IMI“ eintätowieren lassen müssen.
Der SPDR MSCI ACWI gegen dieses synthetischen Amundi MSCI ACWI …0,45 % TER….da geht’s ab…
Wären pro Jahr 100 Euro, die mglw. liegen gelassen werden... (2.000 / 20 Jahre)
Dann rechne ich die Steuern bei der Umschichtung dagegen (ich habe kein 50k€ ungenutzt rumliegen). Im Gegenstaz zu einem virtuellen Verlust (über 20 Jahre) in der Höhe meiner aktuellen Tagesschwankungen des Depots kann ich die Steuern recht genau berechnen, und damit auch die benötigte Überrendite durch die geringere TER oder die Indexabbildung, damit sich das ganze für mich lohnt. Am Ende muss der günstigere ETF auf 20 Jahren knapp 1% Überrendite machen, damit sich das Umschichten lohnt (der Sparerpauschbarteg ist schon mit der VAP aufgebraucht).
Wer weiss, wieviel Geld ich beim Umschichten verliere, weil zwischen Verkauf und Neukauf der Kurs (wie die letzten Monate nahezu täglich zu beaobachten) um 0,5-1% gestiegen ist. Anders herum wäre es genauso denkbar, es ist halt alles Spekulation, genauso wie die Frage, ob ich in 20 Jahren durch das heutige Umschichten besser da stehe, weil die Politk bis dahin die Besteuerung geändert hat.
Investiere ich ab heute 20k€ oder mehr als Einmalbetrag, dann landen diese nicht in einem normalen, weltweiten ETF. Dann wird es mind. eine FTSE All-World High Dividend, u.U. auch (wenn das erst in ein paar Jhren geschieht) der L&G Global Quality Dividends (dann ist er lange genug auf dem EU-Markt, damit ich mir einen Meinung dazu bilden kann), dem VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders oder was es bis dann an ETFs gibt, die mir (schon lange genug) attraktiv erscheinen.
Dann rechne ich die Steuern bei der Umschichtung
Danke für dein Statement, wenn ich deine Ausführungen richtig verstanden habe komme ich zu folgender Zusammenfassung: der zu vernachlässigende Mehrertrag durch die geringere TER spielt eine weit untergeordnete Rolle zu den potentiellen steuerlichen Aspekten eines Verkaufs / Kaufs, korrekt?
Die Frage wäre ja: Einmal-Zahlungen und Sparplan in den aktuellen eher teureren ETF stoppen und mit einem zweiten ETF beginnen.
Kommt das für dich in Frage oder nicht, gerne mit einem kurzen Hinweis zum Warum? Ich danke dir.
Umschichten macht bei kleinen Unterschieden in der TER oder Tracking Differenz keinen Sinn. Sehr wohl kann es aber Sinn machen, die Sparraten umzulenken.
Jeder muss für sich selbst die für ihn relevanten Kriterien festlegen. Für mich ist der Invesco als Beispiel seit einem Jahr investierbar. Die ersten Kinderkrankheiten sind vorbei und das Volumen ist groß genug, dass nicht mit einer schnellen Schließung zu rechnen ist.
Jeder muss für sich selbst die für ihn relevanten Kriterien festlegen. Für mich ist der Invesco als Beispiel seit einem Jahr investierbar. Die ersten Kinderkrankheiten sind vorbei und das Volumen ist groß genug, dass nicht mit einer schnellen Schließung zu rechnen ist.
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