Wasc soll ich mit "FlexVorsorge Vario als BasisRente" machen?

  • Hallo zusammen,

    ich lese schon eine ganze Weile im Forum mit, dies ist aber mein erster Beitrag.

    Ich bin ca. 40 Jahre alt, selbständig und habe seit 2015 eine Basisrente (FlexVorsorge Vario als BasisRente der Versicherungskammer Bayern).

    Die damalige Motivation war vor allem die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge. Heute würde ich ein ETF-Depot aufbauen und nicht noch einmal denselben Vertrag abschließen. Allerdings hilft mir diese Erkenntnis für die aktuelle Situation natürlich nur begrenzt weiter.

    Daher interessiert mich eure Einschätzung, wie ihr den Vertrag heute beurteilen würdet und wie ihr an meiner Stelle weiter vorgehen würdet.

    Einige Eckdaten:

    • Vertragsbeginn: 2015
    • Beitrag: 250 € monatlich
    • Aktuelles Vertragsguthaben (01.01.2026): ca. 56.900 €
    • Kapitalanlage:
      • ca. 43.900 € Amundi MSCI World II UCITS ETF
      • ca. 13.000 € Teilgarantiefonds
    • Kosten 2025:
      • Abschluss-/Vertriebskosten: 75 €
      • Verwaltungskosten: 661 €

    Mein Eindruck ist:

    • Die hohen Abschlusskosten dürften inzwischen weitgehend bezahlt sein.
    • Positiv sehe ich, dass der Vertrag überwiegend in einen MSCI-World-ETF investiert ist.
    • Sehr Negativ fallen mir die laufenden Kosten auf.
    • Die steuerliche Förderung ist natürlich weiterhin ein Argument.

    Mich interessiert insbesondere:

    1. Würdet ihr den Vertrag heute weiter besparen oder beitragsfrei stellen?
    2. Würdet ihr die 250 € künftig lieber in ein ETF-Depot investieren?
    3. Welche Rolle spielt für euch die bereits erfolgte Steuerersparnis der vergangenen Jahre bei der Bewertung?
    4. Übersehe ich bei der Beurteilung des Vertrags etwas Wesentliches?
    5. Falls ihr den Vertrag behalten würdet: Würdet ihr den Beitrag unverändert weiterlaufen lassen oder reduzieren?

    Die aktuelle Standmitteilung habe ich anonymisiert angehängt.

    Vielen Dank für eure Einschätzungen.

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  • Kater.Ka 4. Juni 2026 um 19:01

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Eine angehängte Standmitteilung gibt es nicht!
    Zunächst mal sei die Frage erlaubt welche Rolle diese Versicherung in Deiner Altersvorsorgeplanung spielt?
    Was ist sonst noch vorhanden (z.B. Ansprüche an die GRV, usw.)?
    Als alleinige Altersvorsorge wäre es etwas dünn.

    Dann ein Hinweis. Bitte gewöhne Dir ab von 'Steuerersparnis' zu sprechen bzw. so zu denken. Solche Basisrenten arbeiten mit einer Steuerverschiebung. Sprich, Du kannst die Einzahlungen heute steuerlich geltend machen und musst dann aber die spätere Rente voll versteuern. Das kann sinnvoll sein, wenn man heute einen hohen Steuersatz hat und dann später im Rentenbezug einen niedrigen Steuersatz. Aber i.d.R. kenn man heute den späteren Steuersatz in der Rente noch nicht.
    Was machst Du heute mit der Steuererstattung für die Beiträge?

    Du musst bei Vertragsabschluss eine Kostenübersicht bekommen haben, die die Gesamtkostenquote des Vertrags über die gesamte Laufzeit ausweist. Wie ist denn die Gesamtkostenquote angegeben?
    So eine Basisrente kann später ausschließlich als lebenslange Rente bezogen werden. Wie hoch ist denn der Rentenfaktor und ist dieser Rentenfaktor garantiert?

    Wenn Du seit 2015 konsequent 250€ in den MSCI World investiert hättest, sähe das Guthaben heute so aus:
    Der Versicherungsmantel hat dich also bisher rund 10.000€ gekostet (Abschlusskosten, laufende Kosten, usw.).
    Kündigen kannst Du so eine Basisversicherung eh nicht, sondern nur beitragsfrei stellen.

    Mich interessiert insbesondere:

    1. Würdet ihr den Vertrag heute weiter besparen oder beitragsfrei stellen?
    2. Würdet ihr die 250 € künftig lieber in ein ETF-Depot investieren?
    3. Welche Rolle spielt für euch die bereits erfolgte Steuerersparnis der vergangenen Jahre bei der Bewertung?
    4. Übersehe ich bei der Beurteilung des Vertrags etwas Wesentliches?
    5. Falls ihr den Vertrag behalten würdet: Würdet ihr den Beitrag unverändert weiterlaufen lassen oder reduzieren?
    1. Kommt auf die Konditionen an. Gesamtkostenquote, späterer Rentenfaktor (RF), ist der RF fest garantiert? Welche Rolle spielt dieser Teil in Deiner eigenen AV-Planung?
      Besteht eine ausreichende BU-Versicherung?
    2. Kann man erst sagen, wenn die Fragen aus 1. geklärt sind. Beispiel: Die Basisrente ist Insolvenz- und Pfändungssicher. Das eigene Depot nicht!
    3. Was hast Du den mit der Steuererstattung bisher gemacht? Es gibt Menschen die die Erstattung in ein eigenes ETF-Depot investieren.
    4. Möglicherweise den Faktor der Sicherheit dieser Basisrente bei einer Insolvenz oder Berufsunfähigkeit?
    5. Kommt darauf an, welchen Anteil dieser Vertrag an Deiner Altersvorsorge ausmacht. Du bist ca. 40 und zahlst seit 10 Jahren in den Vertrag ein. Was ist sonst noch an AV vorhanden?
      Generell erscheinen mir 250€ für eine Altersvorsorge reichlich knapp.


  • Hallo monstermania

    Vielen Dank für deine Mühe und die ausführliche Antwort.

    Die aktuelle Standmitteilung für 2025 habe ich inzwischen angehängt.

    Als ich den Vertrag 2015 abgeschlossen habe, war mir als Selbständigem bewusst, dass ich selbst für meine Altersvorsorge vorsorgen muss. Eine konkrete Altersvorsorgestrategie hatte ich damals allerdings nicht. Die Entscheidung für die Basisrente erschien mir zu diesem Zeitpunkt sinnvoll.

    Zu meiner Altersvorsorge gehören heute:

    • diese Basisrente bei der VKB
    • Rente der landwirtschaftlichen Alterskasse ( ~600€ monatlich)
    • ein selbst genutztes Eigenheim (Restschuld ca. 50.000 €)
    • ein Vermietungsobjekt, das noch überwiegend finanziert ist
    • das Betriebsvermögen meines landwirtschaftlichen Betriebs

    Eine größere ETF-Altersvorsorge habe ich bisher nicht aufgebaut.

    Zur Steuerersparnis: Mir ist bewusst, dass es sich um eine Steuerstundung handelt und die spätere Rente versteuert werden muss. Die Steuererstattung wurde bisher nicht separat angelegt, sondern floss als Selbständiger meist in den Betrieb oder in Investitionen.

    Eine konkrete Gesamtkostenquote habe ich in meinen Unterlagen bisher leider nicht gefunden.

    Zum Rentenfaktor:
    Laut Versicherungsschein beträgt der garantierte Rentenfaktor 21,22 € monatliche Rente je 10.000 € Vertragsguthaben. Zusätzlich wird ein aktueller Rentenfaktor von 27,82 € genannt. Garantiert ist nach meinem Verständnis nur der Faktor 21,22 €.

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung besteht nicht.

    Interessant finde ich den Hinweis auf die Insolvenz- und Pfändungssicherheit der Basisrente. Diesen Aspekt hatte ich bisher kaum berücksichtigt.

    Meine eigentliche Frage ist heute vor allem:
    Würdet ihr den Vertrag weiter besparen oder die zukünftigen Beiträge anders einsetzen?

    Mit Blick auf das geplante staatlich geförderte Altersvorsorgedepot überlege ich, ob es sinnvoll sein könnte, den Beitrag zur Basisrente künftig zu reduzieren und einen Teil der 250 € stattdessen dort zu investieren – sofern eine Beitragsreduzierung bei meinem Vertrag überhaupt möglich ist.

  • Mit Blick auf das geplante staatlich geförderte Altersvorsorgedepot überlege ich, ob es sinnvoll sein könnte, den Beitrag zur Basisrente künftig zu reduzieren und einen Teil der 250 € stattdessen dort zu investieren – sofern eine Beitragsreduzierung bei meinem Vertrag überhaupt möglich ist.

    Tja…Andi….da eine Kündigung möglich ist (du bekommst eben kein Geld zurück, dafür dann eine Rente im Alter) kannst du das Engagement offiziell bei Bedarf auf monatlich NULL zurückfahren.

  • Ich denke, das ist eine sehr komplexe und herausfordernde Fragestellung.

    So ein Produkt hat in Deutschland mMn überhaupt nur eine Daseinsberechtigung, wegen des Themas: "ich kann Steuern sparen"...

    Für mich: viel zu unflexibel, zu teuer, sehr abhängig vom Einkommen, ich kann das eingezahlten Geld nur als Rente ausgezahlt bekommen und nix vererben.

    Daher: ich habe kein solches Produkt. Ich zahle den Mindestbeitrag (um die 120 Euro) freiwillig in die DRV. Auch eine Wette.

    Ich würde in jedem Fall versuchen, den steuerlichen Effekt mit deinem StB auszurechnen und irgendwie in das Gesamtkonstrukt einfliessen zu lassen.

    Eine mögliche Dynamisierung würde ich in jedem Fall herausnehmen, maximal auf günstige Welt ETFs setzen und jegliche Garantie versuchen herauszunehmen.

    Bitte berichten, wie es weitergegangen ist und wie du dich entschieden hast.

  • Tja, ein garantierter RF von 21,22 bedeutet im Umkehrschluss, dass Du später für etwas über 39 Jahre lang Deine Rente beziehen musst um Dein Kapital heraus zu bekommen.
    Und ja, nur mit dem garantierten RF sollte man rechnen.

    Schwierig überhaupt einen Rat zu geben.:/ Schlichtweg weil es eine sehr persönliche Entscheidung ist. Aktuell würde ich es so sehen, dass Deine Altersvorsorge eher dürftig ist. Die Beurteilung Deines Betriebsvermögens steht mir schlichtweg nicht zu.
    Ehrlicherweise würde ich ab 2027 eher das kommende Altersvorsorgedepot besparen als die Basisrente. Die Vorteile der Insolvenz- und Pfändungssicherheit wäre ja auch hier gegeben. Sprich: Basisrente komplett stilllegen und die 250€ lieber in das AV-Depot einzahlen. Einfach mal abwarten wie die Empfehlungen von Finanztip da aussehen.

    So ein Produkt hat in Deutschland mMn überhaupt nur eine Daseinsberechtigung, wegen des Themas: "ich kann Steuern sparen"...

    Nein, das kann man so nicht sehen. Rürup ist schlichtweg eine Alternative zur Einzahlung in die GRV für Selbständige/Gutverdiener. Und für diese Klientel kann das durchaus Sinn machen.
    Das Problem ist aber, dass unzählige Finanzprodukteverkäufer teure Rürup-Basisrenten an Menschen verkauft haben für die es keinen Sinn ergibt.

    Für mich: viel zu unflexibel, zu teuer, sehr abhängig vom Einkommen, ich kann das eingezahlten Geld nur als Rente ausgezahlt bekommen und nix vererben.

    Daher: ich habe kein solches Produkt. Ich zahle den Mindestbeitrag (um die 120 Euro) freiwillig in die DRV. Auch eine Wette.

    Die Einzahlung in die GRV kannst Du auch nicht 'vererben'. Wie Du schon richtig schreibst ist eine Leibrente irgendwie immer eine Wette auf ein langes Leben.

  • Nein, das kann man so nicht sehen. Rürup ist schlichtweg eine Alternative zur Einzahlung in die GRV für Selbständige/Gutverdiener

    Ich schätze dich und deine Beiträge wirklich sehr. In diesem Punkt kann ich nicht mitgehen. Ich bin kein Selbstständiger, aber vermutlich Gutverdienender.

    -> Was wäre deine Definition von Gutverdienender ?

    Ich bleibe gerne flexibel, mag gerne transparente, kostengünstige Investments, wo ich bei Bedarf an das Geld ran kann (Verfügbarkeit). Klar, damit kann ich keinel "Steuern sparen" und ich habe keine Versicherung, die mir bis zum Lebensende eine Rente zahlt. Das ist es mir aber wert und bewusst. Es passt zu meiner und unserer Lebenssituation.

    Aber klar: Meinungen dürfen ja auch mal diametral verteilt sein. Und: ein Richtig oder Falsch gibt es mMn hier auch nicht.

    Daher habe ich in meinem Post ja auch oft auf meine Persönliche Meinung und Situation referenziert.

    Du hast eine Basisversicherung mit Rentenansprüchen aus der DRV und einer Rürup-Versicherung?

    Guten Start in die Woche in jedem Fall. Und immer schön flexibel bleiben :):thumbup:

    DANKE für deine wertvollen Beiträge in jedem Falle <3

  • -> Was wäre deine Definition von Gutverdienender ?

    Zunächst mal jemand der oberhalb der BBG der GRV verdient => 101.400€ p.a. aktuell

    Ich bleibe gerne flexibel, mag gerne transparente, kostengünstige Investments, wo ich bei Bedarf an das Geld ran kann (Verfügbarkeit). Klar, damit kann ich keinel "Steuern sparen" und ich habe keine Versicherung, die mir bis zum Lebensende eine Rente zahlt. Das ist es mir aber wert und bewusst. Es passt zu meiner und unserer Lebenssituation.

    Sehe ich im Prinzip ganz genau so.
    Daher sehe ich auch in einer möglichen Einzahlung in die GRV über meine Pflichtbeiträge hinaus als nicht zielführend an.
    Allerdings sollte man auch akzeptieren, dass es andere Ansichten gibt. Und Rürup ist eine Möglichkeit seine Altersvorsorge über die Möglichkeit der GRV hinaus zu erhöhen. Ich habe in der Pandemiezeit bei einigen Bekannten mitbekommen, wie sehr die eigene private Depotlösung ins Wanken kam. Und da gibt es dann im Zweifel keinen Schutz vor Insolvenz oder es darf zunächst mal das Privatvermögen 'verbraucht' werden bevor es dann Unterstützung des Staates gibt. :/
    Wenn man dann jenseits der 50 ist, bekommt man schon mal Zukunftsangst. Zumal ja auch so manches Depot in dieser Zeit richtig unter Druck kam. Nicht jeder hatte marktbreite ETF im Depot und bei Einzelaktien hat es teilweise ganz schön gedauert bis die sich wieder erholt haben.

    PS: Wie funktioniert dieses Konstrukt?:/

    Ich bin kein Selbstständiger, aber vermutlich Gutverdienender.

    Wie kommt es dann, dass Du keine Pflichtbeiträge in die GRV oder ein Versorgungswerk einzahlen musst?

    Ich zahle den Mindestbeitrag (um die 120 Euro) freiwillig in die DRV.

  • Zunächst mal jemand der oberhalb der BBG der GRV verdient => 101.400€ p.a. aktuell

    Check, bin Gutverdiener.

    Nicht jeder hatte marktbreite ETF im Depot und bei Einzelaktien hat es teilweise ganz schön gedauert bis die sich wieder erholt haben.

    100%. Und die Renditen der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.

    Einen konservativen Teil in Form von Anleihen, TG, FG, macht absolut Sinn.

    Der TO hat ja auch über Cashflow aus vermieteter Immobilie (vermutlich gehebelt und ebenfalls steuerlich interessant) und selbst genutzter Immobilie berichtet. Das wären für mich auch Zusatzbausteine.

    Was ich meine: warum nicht freiwillige Einzahlung in die DRV anstatt von Rürup? Kosten: keine. Versicherungsschutz -> ja. Klar: keine Garantie wie in einem Rürup Produkt.

  • Wie kommt es dann, dass Du keine Pflichtbeiträge in die GRV oder ein Versorgungswerk einzahlen musst?

    Grenzgänger mit Wohnort (D) und Arbeitsort (CH).

    Meine Altersanwartschaften/Rentenansprüche liegen in:

    • CH: Pensionskasse
    • CH: AHV
    • D: Ansprüche aus Versorgungswerk -> weiter EZ mit freiwilligem Mindestbeitrag
    • D: Ansprüche aus DRV -> weiter EZ mit freiwilligem Mindestbeitrag
    • D: Ansprüche aus VBL & Co.

    Ich könnte mir vorstellen, du bist auch Gutverdienender / Selbständiger und hast (trotzdem) keine Rürup Versicherung. Aber das ist natürlich weit aus dem Fenster gelehnt 8)

  • Ich könnte mir vorstellen, du bist auch Gutverdienender / Selbständiger und hast (trotzdem) keine Rürup Versicherung. Aber das ist natürlich weit aus dem Fenster gelehnt 8)

    Nö kein Gutverdiener (nach obiger Definition). ;)
    Hab mein Leben lang immer leicht über dem Durchschnitt verdient und immer unterhalb dieser finanziellen Möglichkeiten gelebt.
    Über die Jahrzehnte ist dann die ein/andere Mark/Euro hängen geblieben.
    Leider erst seit Ende 2019 den Weg zu ETF und damit an die Börse gefunden. Diesen Weg aber dann auch konsequent durchgezogen.

    Und Riester/Rürup konnte ich zum Glück vermeiden. Größter finanzieller Fehler war der Abschluss einer bAV in Form einer Direktversicherung (abgesehen davon, dass ich bzw. mein Geld mindestens 10 Jahre früher an die Börse gemusst hätte :rolleyes:).
    An das Geld aus der bAV komme ich leider erst 2037 wieder heran (einmalige Kapitalabfindung).

  • Und Riester/Rürup konnte ich zum Glück vermeiden. Größter finanzieller Fehler war der Abschluss einer bAV in Form einer Direktversicherung (abgesehen davon, dass ich bzw. mein Geld mindestens 10 Jahre früher an die Börse gemusst hätte :rolleyes: )

    Die habe ich übrigens auch noch am Start, insofern Leidensgenossen. :rolleyes:

    Ich habe die Versicherung mal für zwei Jahre beitragsfrei gestellt. Das wäre mal eine Möglichkeit.

    Ansonsten sehe ich das halt auch als RK1-Baustein, da wie TGK verzinst und einen Teil des sicheren Bausteins in der Rentenphase.

    Frage: hast du dir schon überlegst, ob due die Kapitaloption wählst oder die Rente? Themen wären ja Sozialversicherungsabgaben und Steuern steuern vs. Knopf drauf und raus mit der bAV...

  • Ich habe die Versicherung mal für zwei Jahre beitragsfrei gestellt. Das wäre mal eine Möglichkeit.

    beitragsfrei seit 2013 ;)

    Ansonsten sehe ich das halt auch als RK1-Baustein, da wie TGK verzinst und einen Teil des sicheren Bausteins in der Rentenphase.

    Frage: hast du dir schon überlegst, ob due die Kapitaloption wählst oder die Rente? Themen wären ja Sozialversicherungsabgaben und Steuern steuern vs. Knopf drauf und raus mit der bAV...

    Bei mir bleiben leider effektiv nur 1,6x% p.a. an Rendite (nach allen Kosten). Damit also zumeist unterhalb der Inflationsrate verzinst. <X
    Ich wähle definitiv die Kapitaloption. Sozialversicherungsabgaben dürften 2037 keine Rolle mehr spielen, wenn die Freibeträge/Freigrenzen normal weiter steigen (aktuell 197,75 * 120 = 23.370€).
    Bleibt dann nur die Steuer. Und 2037 plane ich bereits im Unruhestand zu sein, so dass sich die Steuerlast auch in Grenzen halten dürfte.
    Aber schauen wir mal, was in den nächsten Jahren noch an Kröten auf uns zukommt. Möglicherweise werden ja die Freibeträge/Freigrenzen von einer zukünftigen Regierung wieder kassiert. :/

  • beitragsfrei seit 2013 ;)

    Du Fuchs 😅. Damit kein gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen. Damit aber auch kein Sonderausgabenabzug (Steuerkicker).

    Bei mir bleiben leider effektiv nur 1,6x% p.a. an Rendite (nach allen Kosten). Damit also zumeist unterhalb der Inflationsrate verzinst. <X

    Bei mir ähnliche Flughöhe, was den Zins angeht..

    Produkt der Allianz mit einem Garantiezins von 1,75%.

    Die Berechnung, was wir an Steuern sparen, habe ich nicht angestellt…

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