Beiträge von Danger92

    Ich mag den Podcast. Ich finde die Arbeit von Finanztip super.


    Zum Einstieg wirklich klasse. Die neue Aufteilung auf drei Hosts gefällt mir nicht. (Obwohl ich die erste Folge mit Sophie noch nicht einmal komplett zu Ende gehört hab. Das steht noch für die Rückfahrt von der Arbeit nachhause an.)


    Mein Eindruck ist, dass man aktuell sehr abschweift. Klar, irgendwann ist alles zu "vier Töpfe" erzählt. Die Sonderfolgen, wie letzte Woche (Stichwort Straße von Hormuz) sind super.

    Das Unterstützer-System gefällt mir auch nicht so wirklich, obwohl ich den Hintergrund nachvollziehen kann.


    Das Buch von Saidi Sulilatu ist gut. Wurde in meinen Augen aber etwas zu offensiv angepriesen. Nicht, dass die Bekanntheit zu Kopf steigt ;). Auch das Buch von Hermann Tenhagen empfinde ich immer noch als aktuell.

    Allgemein gefällt mir persönlich die Entwicklung von Finanztip nicht. (Das wird niemand großartig interessieren, aber ich möchte es mal mitteilen. :))


    Meine Konsequenzen daraus:

    - Der Podcast: "*Finanzen* ganz einfach" wird nur noch selektiv gehört. Nicht mehr alles. Bis vor Kurzem habe ich nich immer auf den Dienstag (Amazon Prime Music) gefreut. Endlich eine neue Folge.

    - Alte Videos auf youtube.com immer gern mal wieder. Bei den neuen Videos muss ich schauen.

    - Newsletter sehr gern. <3

    - Unterstützer: nein!

    - Affiliate Links: Ja, da darf Finanztip von mir profitieren.

    - Forum: Hier bin ich noch zwiegespalten. Dir Qualität ist wieder gestiegen. Ich beteilige mich jedoch nicht super aktiv.


    Nur meine unbedeutende Meinung. Darf gefallen, muss es aber nicht.


    PS. Was ich zum Beispiel ganz häufig höre oder lese, ist: "Der reichste Mann von Babylon" von George S. Clason, davon ermüde ich nicht.

    Guten Tag liebe Foristi und Foristas!


    Mich hat gestern mein (neuer) Ansprechpartner meiner lokalen Volksbank angerufen und mir mitgeteilt, dass ich zu einem erlauchten Kreis seiner Kunden gehöre (er habe wohl fünf in seinem Kundenkreis), dem die R+V eine Erhöhung der bestehenden Berufsunfähigkeitsversicherung ohne erneute Gesundheitsfragen anbietet. In gut zwei Wochen habe ich einen Termin.


    Konkret hatte er das nicht ganz genau in Zahlen ausgedrückt, sondern nur gesagt, dass die Erhöhung sich auf rund 500,00 Euro (€) monatlich im Leistungsfall beläuft und dann bei ca. 2.200,00 € läge. Der monatliche Beitrag steige auch, um etwa 30,00 € auf ungefähr 100,00 €. Ich zahle jährlich, daher vermute ich, dass sich der Jahresbeitrag um ca. 360,00 € erhöht und dann bei etwa 1.250,00 € liegt.


    Den eigentlichen Vertrag habe ich zum 01.08.2020 abgeschlossen. Er läuft bis zum 01.08.2059. Der Anpassungsdynamik hab ich bis dato noch nie widersprochen, da es sich ungefähr im Rahmen meiner Gehaltsanpassungen bewegt und und dadurch ja auch mehr geleistet wird, wenn ich es richtig verstanden habe.


    Nun endlich zu meiner Frage: Warum macht die R+V mir dieses Angebot? Was hat sie davon? Gibt es eurerseits Bedenken und Fragen, die ich berücksichtigen sollte?


    Ich persönlich könnte mir die Anpassung gut leisten und würde sie, Stand jetzt, wo ich diesen Beitrag schreibe, abschließen. In Zukunft dann wohl häufiger der eingebauten Dynamik widersprechen. Dies ist zweimal hintereinander möglich, ohne dass die Möglichkeit erlischt.


    Folgende Gedanken habe ich mir dazu schon gemacht:


    1. Die Zillmerung des Abschlusses des Vertrags müsste nun ungefähr ausgelaufen sein. 01.08.2020 -> 01.08.2025

    - Ergo, klar, die möchten neues Geld an mir verdienen.

    2. Ich habe allerdings nie der Dynamik widersprochen... Das gilt doch grundsätzlich als jeweiliger neuer Vertragsabschluss?

    - 2. widerspricht damit 1....

    3. Ich habe einen neuen Ansprechpartner bei der Volksbank und auch einen neuen Vertreter der R+V. Möchten den Vertrag vielleicht auf sich umbetten und damit die Provision kassieren?


    Grundsätzlich ist mir klar, dass die R+V das nicht aus Nächstenliebe macht, sondern schon profitorientiert ist...


    Meinen "neuen" Ansprechpartner bei der Volksbank habe ich schon rund anderthalb Jahre. Eigentlich weiß er, dass ich mich selbst um meine Finanzen kümmere, und er mir nicht versuchen soll, etwas zu verkaufen. Vielleicht wittert er eine Möglichkeit mich kennenzulernen.


    Gerne lese ich dazu eure Schwarmgedanken und tagge schon einmal Dr. Schlemann (ich weiß, dass die R+V einem Dacia entspricht: Was ist die beste Berufsunfähigkeitsversicherung? Schlemann, aber eine andere zu bekommen, würde aktuell gesundheitlich nicht funktionieren) und Felice , die sich im Thema BUV ordentlich auskennen in meinen Augen.


    Vielen Dank an alle, die bis hierher gelesen haben, um es mit den Worten des verehrten McProfit zu sagen.


    Beste Grüße vom Niederrhein


    Danger92


    PS. Ich komme hoffentlich nicht paranoid rüber... :P

    Hallo ir.melin,

    die Wohnungsbauprämie wird, zumindest bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, dem Vertragsguthaben gutgeschrieben und mitverzinst. Nicht separat ausgezahlt.


    Nun ist die Wohnungsbauprämie zweckgebunden, wenn du bei Vertragsschluss nicht unter 25 Jahre alt warst. Zweckgebunden heißt, dass die Bausparkasse (dein Berater / Verkäufer) bestätigt, dass du das Geld für den Bau, Erwerb, Modernisierung oder Renovierung einer Immobilie einsetzt.


    Wie genau das funktioniert, weiß ich nicht, da ich es noch nicht gemacht hab.


    Anbei ein Link, von wo ich meine Informationen habe: https://www.schwaebisch-hall.de/foerderungen/b…baupraemie.html


    Zum BS1 der Debeka habe ich nichts gefunden.

    Vielleicht gibt es dort ja auch die Möglichkeit eines Bonuszinses, wenn man auf das Darlehen verzichtet?

    Ich persönlich bespare auch einen Bausparvertrag, um die Wohnungsbauprämie mitzunehmen. Ohne die Prämie lohnt sich das nicht, da meine Verzinsung eigentlich viel zu niedrig ist und die Kosten zu hoch. Ich zahle auch nur genau 700 € ein, um die 70 € Prämie mitzunehmen. Nach Abzug der jährlichen Kosten in Höhe von 12 € und Kapitalertragssteuer bleibt eine Rendite auf den jährlich eingezahlten Betrag von knapp unter 6 %. Auf die angesammelte Vertragssumme ist das natürlich deutlich geringer.


    Warum zahle ich immer noch in den Vertrag ein?

    - Noch ist mein zu versteuerndes Einkommen niedrig genug, um die Prämie zu erhalten.

    - Wenn der Vertrag zuteilungsreif ist, habe ich eine Wohnung, die ich renovieren kann und gehe davon aus, dass ich die Prämie und deren Verzinsung nicht zurückzahlen muss.


    In Conclusio hab ich für mich bereits entschieden, dass ich danach vorerst keinen Bausparvertrag mehr abschließe und mein Geld anderweitig investiere.

    Den Vertrag habe ich leider abgeschlossen, bevor ich Finanztip.de kennengelernt habe.


    Beste Grüße Danger92


    PS. Sorry für den langen Text... Die Beschreibung meines persönlichen Vorgehens soll nur zum Nachdenken anregen. Vielleicht hilft es ja auch dir ir.melin.:)

    Du hast vorgedrängelt.

    Obwohl ich regelmäßiges Gehalt habe, schwanken meine Einnahmen durch Immobilien, Spenden, HNDL/Handwerker, kleines Gewerbe, auswärts studierende Kinder etc., was eben erst mit der Steuererklärung glatt gezogen werden kann.

    HNDL?

    Kündigungssicher geht das per Wohnrecht gegen Entschädigung. Problem an der Sache ist, dass du auch jemanden finden musst, der eine Immobilie kauft und sich auf die Restlebenszeit des Mieters sämtliche Entscheidungsfreiheit verbaut. Da reden wir schnell von 20-40 Jahren. In der Zeit ist ja auch der Weiterverkauf der Immobilie erschwert.

    Jeanne Calment – Wikipedia:

    1965, zwei Jahre nach dem Tod des Enkels, verkaufte die damals 90-Jährige ihre Wohnung gegen Zahlung einer Leibrente von 2500 Francs pro Monat an den 47-jährigen Rechtsanwalt André-François Raffray. Nach ihrem Tod sollte die Wohnung an Raffray fallen. Raffray erlebte das Ende seiner Zahlungsverpflichtung jedoch nicht. Als er im Dezember 1995 mit 77 Jahren an Krebs starb, musste seine Witwe die Rentenzahlungen fortsetzen. Die rund 900.000 Francs, die er bis dahin gezahlt hatte, entsprachen inzwischen dem doppelten Marktpreis der Wohnung.


    Es geht also auch anders herum. ;)


    Beste Grüße


    Danger92

    Hallo und herzlich willkommen im Finanztip Forum,

    auch wenn du schon zwei Wochen keine Antwort auf deine Frage erhalten hast, versuche ich mich mal daran und teile meine Gedanken als Laie mit.

    Aufstellung der Parameter für Photovoltaikanlage (PV-Anlage):

    20.000,00 Euro (€) einmalige Investmentkosten für PV-Anlage

    170,00 € jährliche Kosten PV-Anlage

    2.500,00 € geschätzte jährliche Einkünfte durch die PV-Anlage

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    Grobe Überschlagsrechnung:

    2.500,00 € - 170,00 € = 2.330,00 € jährliche Bruttoerträge

    20.000,00 € : 2.330,00 € = 8,583690987 Jahre Amortisationsdauer

    (2.330,00 € : 20.000,00 €) x 100 = 11,65 % fixe jährliche Bruttorendite auf den Kapitaleinsatz.

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    Nun kenne ich mich bei den Grundlagen von PV-Anlagen nicht sonderlich gut aus, aber ich denke, dass du die Erträge noch versteuern musst. Die 11,65 % p. A. sind natürlich nicht in Stein gemeißelt, aber bei der leider dürftigen Informationslage, würde ich davon mal als obere, etwas zu optimistische Rendite ausgehen.

    Tendenziell ist es bei den Strompreisen ähnlich wie bei Aktienkursen, man weiß nicht, wie sich diese in Zukunft entwickeln. Ich persönlich gehe bei beiden von Steigungen aus. Bei den Aktien-ETF gefällt mir das, bei den Strompreisen wiederum nicht so sehr. ;)

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    Bei Aktien-ETF kann es durchaus sein, dass du jahrelang "Unterwasser stehst" (also rote Minuszahlen im Depot hast, aber wenn du die Buchverluste nicht realisierst, ist es "nur" ein unangenehmes Gefühl), Die bekannte Informationslage ist, dass Investitionen in Aktien-ETF nach 15 Jahren nominell noch nie im Minus waren. Hierbei ist jedoch die jeweilige Inflation nicht berücksichtigt.

    Backtests besagen, dass Aktien-ETF langfristig mit 7% p. A. rentieren, allerdings ist das nicht verbindlich und niemand kann die Zukunft konkrete Vorhersagen treffen.

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    Hast du mal darüber nachgedacht beide Investitionen in Betracht zu ziehen? Also PV-Anlage und einen kleinen ETF-Sparplan laufen zu lassen?

    Ohne jedoch deine ,von @Achim Weiss in vielen Fällen heraufbeschworene, Gesamtsituation zu kennen, lassen sich keine klaren Empfehlungen aussprechen.

    Lies dich am besten einfach zu deinen beiden Themen auf https://www.finanztip.de schlau und wenn du noch weitere Fragen hast, meldest du dich noch einmal hier im Forum.


    Beste, späte oder doch frühe (?) Grüße


    Danger92