Das Wichtigste in Kürze
- Geld, das Du in einen ETF investierst, ist durch gesetzliche Sicherheitsmaßnahmen mehrfach geschützt.
- Dein Geld ist mit Aktien-ETFs an der Börse angelegt und damit Risiken wie Kursschwankungen ausgesetzt, die zu zwischenzeitlichen Verlusten führen können.
- Achte für die Sicherheit Deines Aktien-ETF darauf, zu diversifizieren, langfristig zu investieren und die Gewichtung Deiner Anlageklasse regelmäßig zu checken.
Suchst Du einen breitgestreuten ETF, den Du günstig über Dein Depot kaufen kannst, hilft Dir unser ETF-Finder.
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Aktien-ETFs sind bei Privatanlegenden seit Jahren sehr beliebt. Doch was ist, wenn der Depotanbieter pleitegeht oder es an der Börse plötzlich steil bergab geht? In diesem Ratgeber erfährst Du, welche Gesetze und Mechanismen ETFs absichern. Wir gehen auch durch, welchen unterschiedlichen Risiken Dein Investment ausgesetzt ist und erklären, was Du tun kannst, um Dein Investment in einen Aktien-ETF sicherer zu machen.
Was macht ETFs so sicher?
Weltweite Aktien-ETFs gelten als relativ sichere Geldanlage, wenn Du sie lange hältst. Entscheidend für die Sicherheit Deines Vermögens im Aktien-ETF sind zwei Komponenten: die Aktien-Seite und die ETF-Seite.
Bei der Aktien-Seite geht darum, von welchen Unternehmen Anteile in Deinem ETF stecken. Sie entscheiden darüber, ob Dein Investment Verluste oder Gewinne einfährt.
Mit der ETF-Seite meinen wir die „Hülle“ oder das Vehikel Deines Investments. Ein ETF ist ja ein Wertpapier, hinter dem ein Korb mit weiteren unterschiedlichen Wertpapieren steht. Wir schauen uns beide Seiten genauer an.
Wer ist für Deinen ETF verantwortlich?
Investierst Du Geld in einen ETF, sind daran mehrere Parteien beteiligt: Dein Broker, eine Depotbank und die Fondsgesellschaft. Sie erfüllen verschiedene Aufgaben.
Der Broker beziehungsweise die Onlinebank ist der Ort, wo Du die Order für die ETF-Anteile aufgibst. Wir empfehlen Dir zum Beispiel Anbieter wie ING, Traders Place oder Smartbroker.
Die Fondsgesellschaft konzipiert den ETF. Andere Bezeichnungen sind ETF-Emittent, ETF-Anbieter oder Kapitalanlagegesellschaft, kurz KAG. Ein paar Beispiele sind Amundi, Xtrackers und iShares.
Deine Fondsgesellschaft nutzt eine große Depotbank, um im Hintergrund die erforderlichen einzelnen Aktien sowie das investierte Geld zu verwahren. Mit diesen Depotbanken hast Du als Anleger oder Anlegerin keinen direkten Kontakt. Es geht also hier nicht um den Ort Deines persönlichen Wertpapierdepots wie beim Broker oder der Onlinebank, sondern quasi um das Depot Deiner Fondsgesellschaft. Hast Du zum Beispiel einen ETF vom Anbieter iShares, liegen die enthaltenen Einzelaktien bei der State Street Bank. Beim ETF-Anbieter Invesco wäre es die Bank Northern Trust.

Quelle: Finanztip-Darstellung (Stand: Februar 2026)
Wie sicher sind Broker, Fondsgesellschaft und Depotbank?
Damit keine dieser Parteien Deine ETF-Anteile veruntreut oder Du bei einer möglichen Insolvenz weiterhin an Dein Geld kommst, gibt es gesetzliche Rahmenbedingungen. In Deutschland schützt das Kapitalanlagegesetz (KAGB) die Anlegenden, indem es einheitliche Standards für ETFs und andere Investmentprodukte vorgibt. Außerdem gibt es europäische Richtlinien für transparente Fonds. Sie heißen OGAW-Richtlinien, das steht für Organismen für gemeinsame Anlage in Wertpapiere. Viele ETFs tragen die englische Abkürzung dieser Richtlinie „Ucits“ im Namen.
Was passiert, wenn Dein Broker pleitegeht?
Am präsentesten für Dich ist Dein Broker, der Dein Wertpapierdepot führt. Sollte der plötzlich insolvent sein, ist das kein Grund zur Panik. Denn ein Treuhänder würde Dein Depot übernehmen und als Ansprechpartner dienen.
Wie verwahrt ein ETF Dein Geld?
Jeder ETF wird von einer Fondsgesellschaft angeboten, die sich um die Verwaltung kümmert. Das investierte Geld ist Sondervermögen der Fondsgesellschaft. Das bedeutet, dass Dein Geld nicht von der Fondsgesellschaft selbst, sondern von einer unabhängigen Depotbank verwahrt wird. Das regelt das Kapitalanlagegesetz (§ 92 KAGB).
Sollte Dein ETF-Anbieter pleitegehen, gehören Dir Deine Fondsanteile weiterhin. Die Depotbank hat Deine Anteile ja bereits vor der Pleite verwahrt und ist gesetzlich verpflichtet, die Verwaltung des ETF zu übernehmen. Entweder dauerhaft oder so lange, bis ein anderer ETF-Anbieter den Fonds aufkauft.
Für Schulden haftet die Fondsgesellschaft nur mit ihrem eigenen Vermögen. Nicht mit dem Sondervermögen, in dem Deine Anteile stecken. Auch kann die Fondsgesellschaft kein Geld aus dem Sondervermögen veruntreuen, denn sie kann gar nicht darauf zugreifen.
Sollte nicht die Fondsgesellschaft, sondern diese Depotbank insolvent sein, müssen die Fondsanteile an einen anderen Treuhänder übergehen, der dann die ETF-Anteile verwahrt (§ 2 DepotG). Auch ein solcher Vorfall bringt Dir also keinen Nachteil.
Weitere Sicherheitsaspekte betreffen den Aufbau Deines ETF. Mehr dazu im Kapitel Sind physische ETFs sicherer als synthetische?.
Wie sicher sind die Aktien im ETF?
Aktien sind die andere wichtige Komponente für die Gesamt-Sicherheit Deines ETF. Schließlich entscheiden Erfolg oder Misserfolg der Unternehmen im zugrundeliegenden Aktienindex, ob Dein Investment Verluste oder Gewinne einfährt. Der Kurs des ETF zeigt an, wie die Gesamtheit der darin enthaltenen Unternehmen gerade bewertet wird. Wie bei jedem Investment an der Börse schwankt dieser Kurs. Daraus ergeben sich verschiedene Arten von Risiken für Deinen ETF. Welche das sind und wie Du sie möglichst klein hältst, erfährst Du im folgenden Kapitel Welche Risiken haben Aktien-ETFs?.
Welche Risiken haben Aktien-ETFs?
Trotz rechtlicher Vorgaben gehst Du mit Deiner Anlage in ETFs verschiedene Risiken ein. Die für Dich relevantesten stellen wir Dir hier kurz vor und erklären, wie Du sie minimieren kannst.
Was bedeutet das Marktpreisrisiko?
Mit dem allgemeinen Marktpreisrisiko ist gemeint, dass der Wert Deiner Anlage schwankt. Hast Du zum Beispiel Anteile eines ETF auf den MSCI World gekauft, hängt deren Entwicklung von der Entwicklung des Index ab. Ob sich Indizes wie der MSCI World gut oder schlecht entwickeln, liegt wiederum an den enthaltenen Aktien. Den Wert von Aktien und anderen Wertpapieren bestimmen Angebot und Nachfrage. Wer in Aktien investiert, trägt also auch immer das Risiko, dass die Nachfrage nach den jeweiligen Aktien nachlässt und ihre Preise sinken.
Deswegen solltest Du niemals nur Aktien eines einzigen Unternehmens kaufen, sondern – mit einem ETF – Deine Anlage über viele Aktien streuen. Für eine wirklich breite Streuung braucht es Aktien aus verschiedenen Regionen, Branchen und gerne auch von verschiedenen Unternehmensgrößen und -typen. Du wirst dem Marktpreisrisiko nicht komplett entkommen, aber kannst es durch eine breite Streuung weitgehend abmildern. ETFs auf weltweite Indizes wie den MSCI World haben eine solche breite Streuung: In dem Index stecken aktuell etwa 1.300 Unternehmen aus 23 Ländern und verschiedenen Branchen.
Was ist das Wechselkursrisiko?
Ein Wechselkursrisiko entsteht, wenn eine Währung gegenüber einer anderen auf- oder abgewertet wird und diese Schwankung Deine Rendite verringern könnte. Wer in weltweite ETFs anlegt, geht immer ein Wechselkurs- beziehungsweise Währungsrisiko ein. Das hat nichts damit zu tun, in welcher Währung Dein ETF aufgesetzt ist. Die steht meist im Namen des ETF. Tatsächlich kann Dir die Währung Deines ETF aber egal sein. Denn ein deutscher Broker rechnet immer in Euro ab. Somit trägst Du das Währungsrisiko, egal in welcher Währung Dein ETF aufgesetzt ist.
Beim Wechselkursrisiko geht es vielmehr um die Aktien in Deinem ETF. Weltweite ETFs investieren in verschiedenen Währungszonen. In einem ETF auf den MSCI World sind zum Beispiel Aktien von Apple enthalten, die in US-Dollar notieren, Aktien von Nestlé in Schweizer Franken, vom japanischen Autobauer Toyota in Yen oder von Siemens in Euro.
Alle diese Fremdwährungen schwanken. Je nachdem, wie, kann die Währungsumrechnung Deine Rendite etwas steigern oder schmälern. Unabhängig davon, wie sich Dein ETF entwickelt.
Rein mathematisch ist langfristig die Chance auf Wechselkursgewinne durch schwankende Währungen aber genauso hoch wie auf Verluste. Deshalb halten wir von Finanztip und viele andere Expertinnen und Experten das Wechselkursrisiko für irrelevant bei weltweiten Aktien-ETFs. Damit es das wird, solltest Du Deinen Aktien-ETF allerdings möglichst lange halten. 15 Jahre oder länger sind sinnvoll.
Sind hedged ETFs zu empfehlen?
Um das Wechselkursrisiko zu senken, gibt es auch währungsgesicherte ETFs. Auf Englisch werden sie „hedged ETFs“ genannt. Sie ergreifen verschiedene Maßnahmen wie den Kauf von Finanzderivaten, um das Risiko auszugleichen. Das schaffen sie allerdings nur kurzfristig und sind teurer als nicht besicherte ETFs. Für die langfristige Geldanlage raten wir Dir von besicherten ETFs ab.
Wie riskant sind ETFs mit sehr volatiler Währung?
Besonders hoch kann das Wechselkursrisiko bei ETFs mit Aktien aus Ländern mit stark schwankenden Währungen sein, also mit sehr volatilen Währungen. Das ist zum Beispiel in der Türkei der Fall. Wir raten allerdings von ETFs ab, die nur auf bestimmte Länder oder Währungsräume setzen. Stattdessen ist ein weltweiter ETF die bessere Wahl.
Was heißt Klumpenrisiko?
Eine gute Wahl sind weltweite Aktien-ETFs auch, weil sie das Klumpenrisiko senken. Dieses gehen Anlegende ein, wenn sie bei der Geldanlage alles auf eine Karte setzen: indem sie beispielsweise einen Großteil ihres Vermögens in nur eine Anlageklasse stecken oder in den jeweiligen Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien nicht genügend streuen.
Problematisch sind hier ETFs, die nur in Aktien aus einer bestimmten Branche oder Region investieren. Andersherum gewährleistet ein ETF auf den MSCI World eine relativ breite Streuung in nur einem Produkt. Im Abschnitt Wie kannst Du ETF-Investments sicherer machen? liest Du mehr dazu, wie Du diversifizierst, um das Klumpenrisiko zu senken.
Was ist mit Illiquiditätsrisko gemeint?
Um Wertpapiere an der Börse zu verkaufen, muss immer auch jemand diese kaufen wollen. Was also, wenn Du ETF-Anteile verkaufen willst – aber niemand sie kaufen will? Bei weltweiten Aktien-ETFs ist das sehr unwahrscheinlich. Denn solche ETF-Anteile werden so häufig gehandelt, dass sich in der Regel zum aktuellen Börsenkurs immer sehr schnell ein Käufer oder eine Käuferin findet. Fachleute sprechen von einem geringen Illiquiditätsrisiko.
Höher ist dieses Risiko, wenn es um Nischen-ETFs auf ein Land oder eine Branche geht. Hier kann ein Verkauf von Anteilen in ungünstigen Momenten etwas teurer sein als gewöhnlich.
Wie sieht es mit dem Inflationsrisiko aus?
2022 haben wir zweistellige Prozentwerte als Inflationsraten im Euroraum erlebt. Auch wenn die Teuerungsrate momentan wieder deutlich geringer ist, besorgt sie manche Anlegenden. Zu Unrecht. Denn langfristig wirst Du mit Deiner Anlage in einen weltweiten Aktien-ETF die Inflation schlagen.
Laut Finanztip-Berechnungen kannst Du von einer durchschnittlichen Wertsteigerung von sechs Prozent pro Jahr für Deinen Welt-Aktien-ETF ausgehen. Langfristig soll die Inflationsrate laut Ziel der Europäischen Zentralbank bei etwa zwei Prozent pro Jahr liegen. Natürlich wird es für Deinen ETF besonders gute und besonders schlechte Renditejahre geben. Aber bleibst Du mindestens 15 Jahre dabei, kannst Du negative Wertentwicklungen abfangen.
Das sogenannte Inflationsrisiko durch spezielle Produkte abzusichern, ist aus unserer Sicht daher nicht notwendig. In der Regel sind solche Produkte teurer als vergleichbare Aktien-ETFs. Experten und Expertinnen bezweifeln außerdem, dass ein „Inflationsschutz“ – selbst nur kurzfristig – überhaupt möglich ist.
Wie kannst Du ETF-Investments sicherer machen?
Komplett kommst Du nicht um die angesprochenen Punkte herum. Es gibt keine Rendite ohne Risiko. Doch wenn Du ein paar Dinge beachtest, kannst Du das Risiko Deiner Geldanlage in Aktien-ETFs etwas senken.
Diversifiziere: Das wichtigste Instrument für mehr Sicherheit am Aktienmarkt ist die breite Streuung Deiner Geldanlage, auch „Diversifikation“ genannt. Du kannst auf zwei Arten diversifizieren: Indem Du in verschiedene Anlageklassen investierst, zum Beispiel mit Tagesgeld, Festgeld, Aktien-ETFs und einer Immobilie. Mehr dazu liest Du in unserem Ratgeber zur Geldanlage. Du kannst aber auch innerhalb einer Anlageklasse diversifizieren. In diesem Fall der Anlageklasse Aktien.
Der einfachste Weg dafür sind Fonds mit vielen verschiedenen Unternehmen aus verschiedenen Ländern, Kontinenten und Branchen. Mit einem Aktien-ETF hast Du also bereits ein Produkt, das im Gegensatz zu Einzelaktien das Risiko breiter streut.
Welche ETFs empfiehlt Finanztip für Diversifikation?
Wir empfehlen Dir auf einen ETF zu setzen, der weltweit investiert. Das kann zum Beispiel ein ETF auf den bekannten MSCI World sein. Er enthält Aktien von knapp etwa 1.300 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Noch mehr verschiedene Aktien enthalten ETFs auf Indizes wie den MSCI All Countries World Index (ACWI) oder den FTSE All-World Index, in denen auch Unternehmen aus Schwellenländern enthalten sind. Einen Überblick, welche ETFs Finanztip empfiehlt, erhältst Du in unserer ETF-Vergleichstabelle.
Sind mehr Aktien im ETF immer sicherer?
Finanztip empfiehlt nach der aktuellen Untersuchung im Frühjahr 2025 insgesamt 28 weltweite ETFs auf acht verschiedene Indizes. Sie erfüllen alle unsere Mindestkriterien, die sie für Dich zu einer Geldanlage machen, die breit diversifiziert ist.
Die empfohlenen ETFs investieren alle weltweit, haben aber eine unterschiedliche Anzahl an Aktien. Der MSCI World Index ist der kleinste Index, wenn es um die Anzahl der enthaltenen Unternehmen geht.
Dass die anderen Indizes mehr Unternehmen enthalten, macht sie aber nicht automatisch zu einer sichereren Wahl. Denn für eine breite Streuung sind statt der reinen Anzahl an Unternehmen vor allem andere Faktoren ausschlaggebend: Zum Beispiel welchen prozentualen Anteil die einzelnen Aktien an Deinem Investment ausmachen oder, dass die Unternehmen über verschiedene Weltregionen und Branchen verteilt sind.
Unsere Analysen und unabhängige Studien haben gezeigt, dass die Streuung des MSCI Worlds groß genug ist, um die ETFs auf diesen Index robust zu machen. Selbst nach großen Börsencrashs oder Krisen wie der geplatzten Technologieblase hat sich der MSCI World nach spätestens 14 Jahren wieder erholt. Genaueres über häufige Kritik an dem Aktienindex liest Du in unserem Ratgeber zum MSCI World.
Es gibt Dir trotzdem ein besseres Gefühl einen Index zu wählen, der mehr Aktien enthält? Dann setze am besten auf einen Index, der neben Unternehmen aus Industrieländern auch welche aus Schwellenländern enthält. Solche „Alle-Länder-ETFs“ gibt es zum Beispiel auf den MSCI All Countries World Index (ACWI): Hier investierst Du in die 2.800 größten Börsenunternehmen aus 47 Ländern.
Ähnlich aufgebaut, aber noch etwas breiter ist der FTSE All-World Index: Er enthält 4.300 Unternehmen aus 49 Ländern.
Daneben gibt es noch den MSCI ACWI Investabel Market Index. Er ist ähnlich aufgebaut wie der MSCI ACWI, aber investiert zusätzlich auch in – nach Börsenwert – kleine Unternehmen. Somit enthält er mehr als dreimal so viele Aktien wie der normale Alle-Länder-ETF. Die Renditen der genannten Indizes haben sich in der Vergangenheit ähnlich entwickelt. Unsere Vergleichstabelle zeigt Dir alle 28 ETFs, die Finanztip für Deine breit gestreute Geldanlage empfiehlt.
Wenn Du möchtest, kannst Du statt Dein gesamtes Portfolio auf weltweite Aktien-ETFs aufzubauen, zusätzlich einen kleinen Prozentsatz Deines Vermögens in andere ETFs stecken. Beimischungen von Gold, Rohstoff-ETFs oder ETFs mit Aktien aus Schwellenländern halten wir für sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Von anderen Beimischungen wie Kryptowährungen raten wir ab.
Halte lange: Mit dem Risiko Deines Aktien-ETF wirst Du viel besser umgehen können, wenn Du möglichst viel Zeit mitbringst. Wir empfehlen Dir, Deine ETF-Anteile erst nach frühstens 15 Jahren zu verkaufen. So kannst Du kurzfristige Kursschwankungen aussitzen und vom langfristigen Aufwärtstrend internationaler Aktien profitieren.
Halte Deine Balance: Deine Geldanlage sollte aus mehreren Bausteinen bestehen. Welche Bausteine Du brauchst und wie Du sie auswählst, erfährst Du in unserem Ratgeber zur Geldanlage. Weil Deine Geldanlage langfristig gedacht ist, musst Du nicht täglich oder wöchentlich in Dein Depot schauen. Etwa einmal im Jahr solltest Du aber überprüfen, ob Deine Geldanlage noch im Gleichgewicht ist, die Zusammensetzung der verschiedenen Bausteine also noch Deiner Strategie entspricht. Unser Ratgeber zum Umschichten Deiner Geldanlage führt Dich durch das Rebalancing.
Sei flexibel bei der Auszahlung: 15 Jahre sind vorbei und Du möchtest Anteile Deines ETF verkaufen? Wenn Du hierbei möglichst flexibel bist, kannst Du die Kursschwankungen Deines Börseninvestments zu Deinem Vorteil nutzen. Das bedeutet: Läuft es an der Börse gerade sehr schlecht, verkauf lieber keine oder nur sehr wenige Deiner Anteile. Erklimmen die Kurse jedoch neue Höchststände, könntest Du möglicherweise eine etwas größere Summe entnehmen. Also mehr, als Du aktuell benötigt – und das Geld in einer Zinsanlage zwischenlagern. Tagesgeld und Festgeld haben den Vorteil, dass Dein Vermögen nicht im Wert schwankt. Wie Du die Entnahme Deiner Anteile weiter optimierst, liest Du in unserem Ratgeber zum Thema ETF verkaufen.
Sind physische ETFs sicherer als synthetische?
ETFs können auf zwei verschiedene Wege den jeweiligen Index nachbilden oder „replizieren“: physisch oder synthetisch. Physisch replizierende ETFs kaufen die Aktien im Index tatsächlich. Eine Variante ist das sogenannte „optimized sampling“, bei dem der ETF die Aktien im Index zum größten Teil kauft. Hingegen empfinden synthetische ETFs die Entwicklung des Index über Aktien-Tauschgeschäfte nach, also über einen Vertrag mit einem Partner. Sollten Dir diese Begriffe zum ersten Mal begegnen, dann lies in unserem Ratgeber zu ETFs nach.
Fälschlicherweise halten manche Anlegenden physisch replizierende ETFs gegenüber synthetischen ETFs für sicherer. Sie fürchten, bei einer Pleite des Anbieters eines synthetischen ETF nicht den vollen Indexwert zurückzubekommen. Tatsächlich ist bei beiden ETF-Arten das Risiko, durch die Insolvenz des ETF-Anbieters oder einem anderen Tausch- oder Leihpartner Geld zu verlieren, sehr gering – und sehr theoretisch. Im Detail:
Synthetische ETFs: Was ist das Kontrahentenrisiko?
Weil synthetische ETFs über Tauschgeschäfte von Wertpapieren funktionieren, gibt es ein sogenanntes Kontrahentenrisiko oder Gegenparteirisiko. Mit Kontrahent oder Gegenpartei ist dieser Tauschpartner gemeint: eine andere Bank. Denn der ETF-Anbieter ist davon abhängig, dass der Tauschpartner den verabredeten Verpflichtungen nachkommt.
Ein Beispiel dafür: Um den Index synthetisch nachzubilden, lässt sich ETF-Anbieter A vom Tauschpartner Bank B die Wertentwicklung des Weltaktienindex MSCI World zusichern. A baut im Gegenzug ein sogenanntes Trägerportfolio mit einigen bekannten, häufig gehandelten Aktien auf. A sichert die Wertentwicklung dieser Aktien wiederum Bank B zu. Unterschiedliche Wertentwicklungen zwischen Index und Trägerportfolio gleichen die Partner täglich aus.
Ein Problem könnte dann entstehen, wenn Bank B insolvent würde und die Wertentwicklung des MSCI World nicht mehr wie vereinbart an ETF-Anbieter A liefern könnte. Dann müsste ETF-Anbieter A auf das Trägerportfolio zurückgreifen und dieses zu Geld machen. Sollten diese Aktien weniger wert sein als der MSCI World, müsste Anbieter A die von Bank B zu diesem Zweck hinterlegten Sicherheiten – in der Regel Staatsanleihen oder Bargeldbestände – anzapfen und sie verkaufen.
Wie kannst Du das Kontrahentenrisiko minimieren?
Um das Kontrahentenrisiko klein zu halten, gibt es in Europa strenge Regulierungen. Die Regeln für ETFs und andere Fonds sind in den OGAW-Richtlinien festgehalten. Auf Englisch heißen die Richtlinien „Ucits“. Demnach dürfen die Differenzen im Wert der beiden Portfolios, der sogenannte Swap-Wert, nur höchstens zehn Prozent des Fondsvermögens betragen und müssen stets zu 100 Prozent besichert sein. Der Swap-Wert wird täglich bestimmt und Sicherheiten nachgezogen.
Physische ETFs: Was ist Wertpapierleihe?
Dass physisch replizierende ETFs Wertpapiere von Kundinnen und Kunden verleihen, um mehr Rendite herauszuschlagen, scheint vielen Privatanlegenden nicht vertrauenswürdig. Dabei sind diese Leihgeschäfte besichert und streng reguliert.
Zum Beispiel Wertpapierhändler oder Investmentbanken leihen Wertpapiere von ETF-Anbietern, wenn sie kurzfristig Aktien benötigen. Für diese geliehenen Aktien müssen die Entleiher Sicherheiten hinterlegen, zum Beispiel Staatsanleihen (§ 200 KAGB). In der Regel wird dann am Ende jedes Handelstages überprüft, ob die hinterlegten Staatsanleihen noch dem Wert der Aktien entsprechen. Tun sie das nicht, muss der Wertpapierhändler Sicherheiten nachschießen. So soll gewährleistet sein, dass der Wert des ETF sich trotz Wertpapierleihe jederzeit nah am Indexwert bewegt.
Übersicht: Wie unterscheiden sich physische und synthetische ETFs?
| physisch replizierende ETFs | synthetische ETFs |
|---|---|
| Der ETF hält alle Aktien, die im Originalindex vertreten sind, oder nahezu alle (optimized sampling). | Der ETF-Anbieter lässt sich Indexentwicklung über ein Tauschgeschäft (Swap) von einer Bank zusichern. Er selbst baut ein Trägerportfolio mit Aktien großer Unternehmen auf. |
| Um mehr Einnahmen zu erzielen, verleiht der ETF-Anbieter Aktien am Kapitalmarkt. | ETF-Anbieter nutzen Tauschgeschäfte, weil sie so die Entwicklung des Index kostengünstiger nachbilden können. |
| Diese Wertpapierleihe ist besichert und wird in der Regel täglich ausgeglichen. | Die Tauschgeschäfte sind besichert. Im Falle einer Insolvenz der Bank wird das Trägerportfolio des ETF-Anbieters und Sicherheiten der Bank – meist Staatsanleihen – liquidiert. |
Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: Februar 2026)
Hinweis: Beide ETF-Typen sind – wie jeder andere Fonds auch – grundsätzlich dem Risiko am Aktienmarkt ausgesetzt. Müssten im Fonds befindliche Aktien verkauft werden, bekommen Anlegerinnen und Anleger immer nur den aktuellen Marktwert diese Aktien. Auch für Anleihen- und Geldmarkt-ETFs gibt es diese Arten der Nachbildung.
Wie sicher ist Dein ETF in Krisen?
Finanztip-Analysen zum MSCI World zeigen, dass der Index zwischenzeitliche Rückschläge durch Krisen immer wieder aufgeholt hat. Selbst in der schlecht möglichsten Phase für Anlegende, ab September 2000. Damals hat es 13 Jahre gedauert, bis der MSCI World die Verluste wieder aufgeholt hatte.
Deswegen empfehlen wir einen Aktien-ETF mindestens 15 Jahre zu halten und bei der Entnahme Deiner ETF-Anteile möglichst flexibel zu sein. Das gibt Deiner Geldanlage genug Zeit für Erholung und Du kannst den Zinseszinseffekt ausnutzen. Langfristig kannst Du so mit einer durchschnittlichen Rendite von etwa sechs Prozent pro Jahr rechnen.
Die schlechte Nachricht ist also: Crashs wie die Finanzkrise 2008, die Coronapandemie oder das Platzen der Dotcomblase wird es auch in Zukunft geben. Die gute Nachricht: Dein weltweiter Aktien-ETF wird sich wieder davon erholen.
Solltest Du in einer Krise ETF-Anteile verkaufen?
Nein. Auch wenn es schwerfällt: Sind die Börsenkurse gesunken und Dein Depot hat an Wert verloren, solltest Du die Füße stillhalten. Jetzt Anteile zu verkaufen ist eine sehr schlechte Idee. Denn durch den Kurseinbruch bekommst Du wahrscheinlich weniger Geld dafür, als Du bezahlt hast.
Schwankungen im Wert Deines Investments lassen sich nicht vermeiden. Bei einer langfristigen Geldanlage von mindestens 15 Jahren sind die kurzzeitigen Schwankungen aber kein Problem, da Du langfristig mit einer positiven Rendite von etwa sechs Prozent rechnen kannst. Immer vorausgesetzt, Dein ETF ist breit aufgestellt. Warum das wichtig ist, steht im Abschnitt Welche Risiken haben Aktien-ETFs?
Börse dicht? Was dann?
Bei schwerwiegenden Ereignissen kann es auch sein, dass der Handel an manchen Börsen vorübergehend nicht möglich ist oder die Handelsplätze sogar schließen. So war es zum Beispiel nach dem Anschlag in New York am 11. September 2001, als die New Yorker Börse mehrere Tage geschlossen blieb. Während der Finanzkrise in Griechenland blieb die Athener Börse 2015 einen Monat lang dicht. Die Börse Moskau wurde nach dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 geschlossen und bis heute nicht wieder geöffnet.
Kleinanlegende können hier nur Geduld bewahren. Weltweit investierende ETFs verteilen das Risiko: Russland beispielsweise hatte in Fonds mit Industrie- und Schwellenländern zuletzt nur einen Anteil von einem Prozent. Bei Ländern mit größerem Kapitalmarkt wie den USA ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass deren Börsen nicht lange blockiert sind. Schließlich sind dort auch weitaus mehr Großinvestoren involviert als in kleineren Märkten. Denk auch daran, dass Dein ETF-Vermögen nicht für kurzfristige eigene Notfälle gedacht ist. Dafür hast Du ein Tagesgeldkonto.
Wie verhältst Du Dich in einer Krise am besten?
Statt Anteile zu verkaufen, solltest Du in einer Krise im besten Fall das Gegenteil tun: Hast Du weiteres Geld zum Investieren zur Verfügung, könnte ein Kursrückgang ein guter Zeitpunkt zum Kauf von Anteilen sein. Schließlich bekommst Du nun mehr Anteile für Dein Geld. Nutz nur Geld, das Du langfristig nicht brauchst.
Leider weißt Du nie, ob die Kurse nicht kurz nach einem Kauf noch weiter sinken. Abhilfe schafft ein ETF-Sparplan. Mit ihm automatisierst Du Dein Investment und kaufst regelmäßig – zu günstigen und nicht so günstigen Preisen. Einen Sparplan solltest Du deshalb auch bei sinkenden Kursen unbedingt weiterlaufen lassen.
Wie betrifft Dich eine Krise während der Auszahlphase?
Hast Du Deine ETF-Anteile bereits seit über 15 Jahren im Depot liegen und entnimmst regelmäßig Geld, solltest Du möglichst Deine Auszahlungen in Krisenzeiten aussetzen oder verringern. Denn für eine gleich hohe Auszahlung musst Du durch die gesunkenen Preise jetzt mehr Anteile verkaufen als sonst.
Wie stellst Du Deine Geldanlage nach einer Krise auf?
Haben sich die Börsenkurse stark bewegt, kannst Du das mit ein bisschen zeitlichem Abstand auch zum Anlass für ein Rebalancing Deiner Geldanlage nehmen. Dabei überprüfst Du, ob die verschiedenen Anlageklassen wie Aktien-ETF, Festgeld und Tagesgeld noch Deinem Plan entsprechend gewichtet sind.
Du kannst nun nachkaufen, wenn zum Beispiel Dein Aktien-ETF nach einem Börsencrash an Wert verloren hat und im Gegensatz zu Deinem Sicherheitsbaustein einen zu geringen Anteil an Deinem Vermögen ausmacht. Was Du dabei beachten solltest, liest Du in unserem Ratgeber zum Rebalancing.
Anleihen, Geldmarkt und Rohstoffe: Wie sicher sind verschiedene ETF-Typen?
Wie sicher ETFs sind, die statt Aktien andere Vermögenswerte abbilden, entscheiden ihr Inhalt und ihre Konstruktion.
Anleihen-ETFs zum Beispiel gelten als guter Sicherheitsbaustein für die Geldanlage. Wie der Name es verrät, sind Anleihen-ETFs Fonds, die einen Anleihen-Index nachbilden. Das können zum Beispiel Staatsanleihen sein. Finanztip empfiehlt allerdings nicht alle Anleihen-ETFs, sondern vor allem die Unterkategorie der Geldmarkt-ETFs.
Was ist das Emittentenrisiko bei Anleihen- und Geldmarkt-ETFs?
Die Sicherheit von Anleihe-ETFs wird bestimmt von der Bonität oder Kreditwürdigkeit der Emittenten. Also derjenigen Gesellschaften, die die Anleihen ausgeben. Das sind meist Staaten oder Unternehmen. Wenn sie im Worst Case die Anleihe nicht zurückzahlen, hast Du einen Verlust. Du solltest Dein Geld wegen dieses Emittentenrisikos nur in einen Anleihe-ETF stecken, der in Geldmarkt-ETFs investiert, die ebenfalls ein Emittentenrisiko haben.
Im Gegensatz zu Anleihe-ETFs sind Geldmarkt-ETFs aber weniger Schwankungen ausgesetzt, was sie sicherer macht. Das kommt daher, weil Geldmarkt-ETFs vor allem in Anleihen oder andere Geldmarktinstrumente mit sehr kurzen Laufzeiten investieren. In der Regel betragen die Restlaufzeiten weniger als ein Jahr.
Geldmarkt-ETFs verändern sich allerdings mit dem Zinsniveau. Sind die Leitzinsen relativ hoch, können sie eine attraktive Rendite bieten. In Niedrigzinsphasen sind die Renditen allerdings ebenfalls niedrig.
Der Vorteil von Geldmarkt-ETFs zu vergleichbaren Zinsprodukten wie einem Tagesgeldkonto ist diese direkte Kopplung. Anbieter von Tagesgeldkonten garantieren hingegen ihre Zinsangebote entweder gar nicht oder nur für kurze Zeiträume wie zum Beispiel sechs Monate für neue Kundinnen und Kunden. Danach fallen Sparende auf teilweise sehr niedrige Zinssätze zurück und müssen die Bank wechseln, um einen attraktiven Zins zu bekommen.
Warum können Rohstoff-ETFs ein höheres Risiko haben?
Von Rohstoff-ETFs gibt es zwei Varianten: Aktien-ETFs oder Future-ETFs. Die erste Variante sind Aktien-ETFs, die einen Aktienindex aus der Rohstoffbranche nachbilden. Solche Branchen-ETFs sind weniger breit gestreut als etwa ein ETF auf den MSCI World und haben damit auch deutlich höhere Risiken.
Die zweite Variante von Rohstoff-ETFs bildet keinen Aktienindex nach, sondern einen Rohstoffindex. Solche Indizes fassen die Preisentwicklung unterschiedlicher Rohstoffe wie zum Beispiel Gold, Silber oder Öl zusammen. Damit der ETF-Anbieter die Rohstoffe aber nicht selbst kaufen und lagern muss, kauft er stattdessen Wertpapiere: sogenannte Futures, die auch Warenterminkontrakte genannt werden. Das sind Zertifikate, die den Kauf des Rohstoffes zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft vereinbaren. Auch ein Rohstoffindex ist deutlich schwankungsanfälliger und damit riskanter als ein marktbreiter Aktienindex wie der MSCI World.
Rohstoffe gelten zwar als geeignete Beimischung zum Aktien-Portfolio, um das Risiko der Geldanlage weiter zu streuen. Wir finden aber, dass Beimischungen zu Deinen weltweiten Aktien-ETFs nicht notwendig sind und sie nur unnötig komplizierter machen. Welche ETFs wir für die langfristige Geldanlage empfehlen, liest Du in unserem Ratgeber zu Indexfonds. Mehr dazu, wie Du Dein eigenes Portfolio aufstellst und mit den nötigen Sicherheitsbausteinen bestückst, liest Du im Ratgeber zur Geldanlage.
* Was der Stern bedeutet:
Finanztip ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Finanztip Stiftung. Die hat den Auftrag, die Finanzbildung in Deutschland zu fördern. Alle Gewinne, die Finanztip ausschüttet, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Finanztip Schule.
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Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Verbraucher ist.
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