So generell darf schon hinterfragt werden wie es um die Finanzbildung und die Sicht auf Aktien steht, wenn Eltern/Großeltern für die Kinder Geld anlegen, diese aber auf keinen Fall mit 18 darüber verfügen können sollen (mal unabhängig von dieser Diskussion mit/über Meingeld ... der Standpunkt kam schon einige mal hier im Forum).
Die Finanzbildung, vielmehr Finanzprägung, geschieht wohl hauptsächlich in der Familie. Und da die meisten Eltern nur eine wage Vorstellung davon haben, treiben diese Ihre Kinder wohl eher in dei Fänge der Filialbanken vor Ort, wo sie mit viel Glück teure Fonds und Depots erhalten .... Je weiter ich das denke, je depressiver werde ich.
Meine Kinder 5 und 7 haben eigenen Depot (mit allen Steuervorteilen) und werden diese mit 18 bekommen, in der Hoffnung, dass ich Ihnen bisdahin Finanzbildung beigebracht habe. Vermutlich werde ich Ihnen dann auch ein zweites Depot mit Spielgeld nahelegen und anlegen (sofern ich mir das leisten kann) ... damit sie sich auch mal ein wenig ausprobieren können und mit (nur) ein wenig Geld auf die Schnauze fliegen 

Aber wir sprechen uns in 11 Jahren wieder, vieleicht mache ich dann auch so einen Deal mit meinen Kindern 

Auf den Punkt gebracht, man