Beiträge von misterworldwide

    Niemals würde ich niemals sagen.
    In Zeiten von Null oder gar Negativzins kostet ein Geldmarkt-ETF Geld. Bei Tagesgeldkonten gab es immerhin noch 0,x% Zinsen. ;)
    Und man muss ja nicht mal ein TG-Hopper sein. Gibt ja auch TG-Konten, die immer einen Tick unter dem EZB-Zins liegen.
    Kommt ja auch immer auf die Beträge an um die es geht.

    Ja klar stimmt schon. Aber in einer Nullzinsphase würde ich den DBX0AN eben wieder aufs TGK umschichten.

    Man investiert in die Renditezusage des Swap-Partners der Anbieter. Es gibt ein Trägerportfolio des ETFs, dessen Rendite der Swap Partner im Gegenzug erhält.
    Dessen Inhalt kann sich allerdings täglich ändern. M.a.W.: Du weißt es nie im Voraus.

    Was ist ein Trägerportfolio?

    Servus Leute,

    ich nutze den DBX0AN für alles Geld, das mir für mein durchschnittlich verzinstes TGK (auf dem mein Notgroschen liegt) zu schade ist. Bin super zufrieden damit und werde niemals ein TGK-Hopper werden.

    Finanztip empfiehlt nur 2 (thesaurierende) ESTR Geldmarkt-ETFs (DBX0AN und LYX0B6).

    Ich habe zwei Fragen zum Thema Geldmarkt-ETFs. Habe alle Videos von Finanztip zu dem Thema gesehen.

    1. Kann mir jemand in einfachen Worten sagen, in was man bei solchen ESTR-ETFs genau investiert? Es sind ja keine Staatsanleihen. Was sind das dann für Wertpapiere in die der Fond investiert?

    2. Bin gerade auf den IE000SOORXS0 von Vanguard gestoßen. Warum ist das keine Finanztip-Empfehlung? Habt ihr ne Idee?

    Ich habe mich auch viel zu lange mit der Auswahl des „richtigen“ ETFs aufgehalten bzw. zwei mal den ETF gewechselt. Letztlich habe ich mich für den IE00BK5BQT80 entschieden, weil es vom Fondsvolumen her der größte thesaurierende Welt-ETF ist, der auch Schwellenländer miteinschließt. Mehr etabliert geht nicht. TER ist unter 0,2%. Das Passt. Und Saidi hat ihn auch. 😁

    Habe inzwischen meinen Seelenfrieden damit geschlossen.

    Finanzschlumpf sagt das genau richtig. 50-30-20 sind ein guter Richtwert. Ich hab das bislang bei mir selbst aber nie durchgerechnet. Ich (kein Immobilienbesitzer) gehe einfach von den 20% Sparrate (davon 15% ETF und 5% TG) aus und das restliche Geld muss dann eben für alles andere reichen. Als Immobilienbesitzer würde ich Kreditrate (Zins + Tilgung), Betriebskosten, Instandhaltungsrücklage und sonstige Lebenshaltungskosten alles zusammenrechnen. Insgesamt muss ich dann mit diesen Kosten gut leben können. Und auf die 50-30-20 Regel bezogen wären dann die 50 und die 20 Prozent abgegolten.

    Ich hoffe der Kunde aus dem Video stößt irgendwann auf die Reaction von Saidi und macht dann in kürzester Zeit seine Finanzen selbst. Ich bin auch erst seit Kurzem dabei aber mir wird schlecht wenn ich so eine „Anlageberatung“ sehe. Mit Mitte 20 nen Bausparvertrag mit über 16 Jahren Ansparphase zu unterschreiben und da 200€ monatlich reinstecken ist schon hart.

    Ah okay verstehe. Hatte bisher nichts von diesen Splits gehört. Ist das ein Anzeichen dafür, dass sich der ETF für den Anbieter nicht lohnt? Der ETF wird auch ziemlich „aggressiv“ beworben. So übernimmt State Street Capital beispielsweise bei meinem Depotanbieter die Kosten der Sparplanausführung für einen bestimmten Aktionszeitraum.

    Hintergrund meiner Frage ist, ob irgendwie absehbar ist, ob dieser ETF langfristig Bestand haben wird.

    Servus zusammen,

    kürzlich wurden beim o.g. ETF sogenannte „Kapitalmaßnahmen“ durchgeführt. Daraufhin wurde der Wert eines Anteils von ca. 250€ auf ca. 10€ gesenkt und man hat dementsprechend danach mehr Anteile im Depot gehabt.

    Was hat es damit auf sich? Ich finde es seltsam auf einmal 25x so viele Anteile zu haben wie vorher. 😁

    Ein Blick in die Aktionsbedingungen hat die Frage beantwortet:

    „Zur Ermittlung des „Neugeld“-Betrags wird die Differenz zwischen den Gesamtbeträgen aller Tagesendsalden auf sämtlichen Giro-, Tagesgeld-, Festgeldkonten sowie der Depotbestand des/der DKB-Broker (auf Basis der Einstandskurse der Wertpapiere) des*der jeweiligen Kund*in am 31. März und am 15. April 2026 herangezogen.“

    Maßgeblich war also mein Tagesgeldguthaben vom 31.03.2026, also gestern. Ist natürlich taktisch clever die Aktionszinsen dann erst einen Tag später bekanntzugeben. 😁

    Servus Leute,

    meine Bank bietet jetzt Aktionszinsen für neues Geld (von anderen Banken) dass ich auf mein Tagesgeldkonto bei meiner Bank überweise.

    Kann ich einfach mein gesamtes Geld vom Tagesgeldkonto auf ein Fremdkonto überweisen und dann von da aus wieder auf mein Tagesgeldkonto überweisen, um die Aktionszinsen zu erhalten? Oder wird das automatisch erkannt, dass ich das Geld vorher schon bei meiner Bank hatte?

    Die Videos von Finanztip zum Thema Geldmarkt-ETFs kenne ich. Auch Vor- und Nachteile der zwei Typen (ESTR und kurzlaufende Staatsanleihen). Ich bin mir aber unsicher, ob und in welchem Rahmen das Sinn macht weil ich die Zinsentwicklung nicht aktiv verfolge. Wenn ich Geld in solche Fonds packe dann will ich auch die nächsten Jahre nicht darüber nachdenken müssen.

    Aus dem gleichen Grund betreibe ich auch kein Zinshopping bei Tages- oder Festgeld.

    Die 250.000€ sind bereits nach Steuern. Ist schwer einzuschätzen, vielleicht ist es auch insgesamt etwas weniger aber es wird sich in diesem Bereich bewegen.

    Ich denke es wird auf 2x 100.000€ Festgeld rauslaufen (Einlagensicherung) und dann 50.000€ entweder MSCI WORLD oder DBX0AN.

    Hallo Community,

    ich bespare aktuell den SPDR MSCI ACWI (thesaurierend) als einzigen ETF für meine Altersvorsorge. Der Schwellenländeranteil liegt ja bei gut 10%. Das ist natürlich wenig im Vergleich zu einer 70-30 Aufteilung auf zwei ETFs, die viele Leute wählen.

    Was haltet ihr davon? Sollte ich meinen monatlichen Sparplan lieber aufteilen und 30% in einen MSCI EM ETF investieren? Macht dann in Kombination der MSCI ACWI noch Sinn oder sollte es dann besser ein MSCI WORLD sein?

    Hey Community,

    brauche euren Rat.

    Wie lege ich 250.000€ am besten an, wenn das Geld in 3-5 Jahren komplett als Eigenkapital für eine Immobilie genutzt werden soll?

    Saidi würde sagen, dass der Anlagezeitraum für einen Aktien-ETF zu kurz wäre und dabei wäre mir auch nicht wohl. Das Geld lag jetzt 25 Jahre in Aktien und hat sich daher vervielfacht. Habe das Gefühl, dass ich das jetzt schleunigst absichern sollte.

    Denke es läuft auf Festgeld und/oder Geldmarkt-ETF raus. Von letzteren hab ich allerdings nicht so viel Ahnung. Ziel ist, dass gesamte Vermögen absolut sicher und dennoch mit dem bestmöglichen Zins auf 3-5 Jahre anzulegen.

    Was würdet ihr machen?