In seinem Newsletter vom 30.12.2025 schreibt Hartmut Walz:
„Vor einem Jahr vermittelte unsere Veranstaltung zum Jahresauftakt Ihnen Ruhe und Zuversicht – damals inmitten einer allgemeinen Krisenstimmung. Nun, ein Jahr später, ist die Krisenstimmung eher noch gewachsen. Paradoxerweise aber ebenso Ihr Depot, vermutlich um rund 15-20%. Umso wichtiger wird es im Anlegerjahr 2026 sein, Ihr Erspartes mit Besonnenheit und ruhiger Hand durch mögliche Klippen zu steuern.“
Hintergrund ist eine seiner Online-Veranstaltungen beim Bund der Versicherten.
Da habe ich mich in Zeiten der Dollarschwäche schon etwas gewundert.
Setzt Hartmut Walz persönlich eher „nachgewürzt“ auf viel Gold und Europa im privaten Depot?
Wie konnte man als „prognosefreie“ Anlegerin und Anleger 2025 tatsächlich 15 - 20 % im Plus abschließen?