Hallo 12345, vielen Dank auch an dich und an alle anderen für deine ausführliche Antwort. Gerne beantworte ich deine Fragen. Mein Girokonto habe ich bei der DKB, das Festgeld bei der Volkswagen Bank. Als Depot hatte ich mit der ING oder Flatex geliebäugelt. Ich habe einige negative Dinge über Neobroker gelesen, wie z. B. fehlerhafte Abrechnungen, und hätte bei der ING oder Flatex ein besseres Gefühl. Bei der ING stören mich nur die hohen Ordergebühren und besonders die maximal mögliche Sparplanrate von 1.000,00 €. Ich habe gelesen, dass man auch mehrere Sparpläne auf denselben ETF anlegen kann. Bei meiner Sparrate benötige ich also jeden Monat zwei Sparpläne, und wenn ich eine größere Summe vom Festgeld investieren möchte, muss ich entweder eine Einmalanlage in Betracht ziehen oder weitere Sparpläne anlegen. Das würde vermutlich etwas unübersichtlich werden. Zu jeder Sparplanausführung erhält man doch sicher eine gesonderte Wertpapierabrechnung, oder?
Bei Flatex werden die Sparpläne außerbörslich über die KAG abgewickelt (so habe ich es im Internet gelesen) und ich kann als Laie nicht einschätzen, ob diese außerbörsliche Abwicklung sich negativ auf die Kurse beim Kauf oder Verkauf (Entnahmeplan) auswirkt im Vergleich zur ING, wo die Sparpläne über Xetra abgewickelt werden. Bei einigen Nutzern ist Flatex noch negativ in Erinnerung, weil dort wohl in der Vergangenheit Depotgebühren und Negativzinsen für Guthaben auf dem Verrechnungskonto eingeführt wurden und es Probleme mit der Eigenkapitalquote gab. Mich würde eure Meinung dazu interessieren. Ich wollte dafür keinen extra Thread erstellen und hoffe, dass das hier reinpasst.
Ja, bei den 7.500,00 € handelt es sich um drei Nettomonatsgehälter.
Das ist, glaube ich, eine gute Herangehensweise. Bis Juni ist noch etwas Zeit, und bis dahin habe ich schon ein wenig Erfahrung gesammelt und kann meine Risikobereitschaft besser einschätzen.