Mir war vorher tatsächlich nicht bewusst, dass die Niederlande Vermögen so stark besteuern. Trotzdem wächst die Wirtschaft stärker, ist der Lebensstandard höher, das Einkommen höher, die Staats Verschuldung geringer.
Niederlande besteuern künftig auch unrealisierte Gewinne – Modell für Deutschland?
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Einundzwanzig -
12. Februar 2026 um 20:40 -
Unerledigt
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Und es ist immer wieder interessant, was alles in Europa vereinheitlicht wird und wo überall andererseits Einzellösungen betrieben werden.
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Vllt nutzt die Regierung ja die Einnahmen aus der neuen Steuerregel für den Wohbungsbau, könnte z.B. den Investoren die Baukosten bezahlen
Vielleicht nutzt sie es ja auch, um den Leuten die Kosten für einen Urlaub auf den Seychellen zu bezahlen. Ich wäre dafür.
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Mir war vorher tatsächlich nicht bewusst, dass die Niederlande Vermögen so stark besteuern. Trotzdem wächst die Wirtschaft stärker, ist der Lebensstandard höher, das Einkommen höher, die Staats Verschuldung geringer.
Wie die Schweiz zeigt kann man mit moderatem Vermögensbesteuerung und dafür sehr geringer Unternehmensbesteuerung (+ /„sehr schwacher Sozialstaat und Eigenverantwortung) sehr gut fahren. Nicht umsonst ist Holland einer der Länder (Schweiz, Luxemburg, Irland,..) die ständig dafür kritisiert werden dass sie doch so so pöse sind weil sie Unternehmen so gering besteuern und deswegen stinkreich sind.
Lebensstandard in den NÖ ist freilich höher als im Ruhrpott oder Dunkeldeutschland, aber da ist der Lebensstandard auch in Griechenland höher. Verglichen mit dem Süden Deutschlands sehe ich keinen Vorteil.
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Übrigens sind Immobilen in NL exorbitant teuer.
Wenn man unrealisierte Gewinne versteuern soll, wäre es doch naheliegend, diese immer sofort zu realisieren. Wenn das dann zum allgemeinen Trend werden würde, hätte es Auswirkungen auf die Kurse, obwohl NL wahrscheinlich zu klein ist um relevant die Märkte zu bewegen.
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Wenn man unrealisierte Gewinne versteuern soll, wäre es doch naheliegend, diese immer sofort zu realisieren. ...
Und was wäre damit gewonnen? Man zahlt seine Steuern dann eben früher.
...Wenn das dann zum allgemeinen Trend werden würde, hätte es Auswirkungen auf die Kurse, obwohl NL wahrscheinlich zu klein ist um relevant die Märkte zu bewegen.
Wie das? Ist davon auszugehen, dass diejenigen, die "realisieren", nie wieder kaufen?
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Übrigens sind Immobilen in NL exorbitant teuer.
Wenn man unrealisierte Gewinne versteuern soll, wäre es doch naheliegend, diese immer sofort zu realisieren. Wenn das dann zum allgemeinen Trend werden würde, hätte es Auswirkungen auf die Kurse, obwohl NL wahrscheinlich zu klein ist um relevant die Märkte zu bewegen.
Eine Frage war ja: was passiert, wenn das Schule macht und andere Länder das übernehmen? Und wie das Modell prinzipiell zu bewerten ist. Letztens wurden noch rege Diskussionen geführt, wie nachteilig sich doch ETF Verschmelzungen und Wechsel des Sitzes eines ETFs auswirken. Beispiel: Amundi. Einen ähnlichen Effekt hat man dann mit dem neuen "Box 3" Modell jedes Jahr.
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Eine Frage war ja: was passiert, wenn das Schule macht und andere Länder das übernehmen? Und wie das Modell prinzipiell zu bewerten ist.
Vor dem Hintergrund der steigenden Staatsverschuldung habe ich die Sorge, dass auch Deutschland langfristig zu solche Mitteln greifen wird. Und so ein Schritt wäre erneut nur ein weiterer Zwischenschritt ...
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Vor dem Hintergrund der steigenden Staatsverschuldung habe ich die Sorge, dass auch Deutschland langfristig zu solche Mitteln greifen wird. Und so ein Schritt wäre erneut nur ein weiterer Zwischenschritt ...
Es gibt gemessen am BIP (und nur das ergibt Sinn) keine steigende Staatsverschuldung.
Verschuldung von Deutschland gemäß Maastricht-Vertrag zum BIP bis 2024| Statista
...auch nicht in den letzten Jahren.
Was es gibt sind steigende Ausgaben.
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Lebensstandard in den NÖ ist freilich höher als im Ruhrpott oder Dunkeldeutschland, aber da ist der Lebensstandard auch in Griechenland höher. Verglichen mit dem Süden Deutschlands sehe ich keinen Vorteil.
Da sieht diese Dame das aber für Baden-Württemberg anders:
Am 04.Februar in Stuttgart beim Landtagswahlkampf vor 1000 Zuhörern.
Für Leute, die sich mit Baden-Württemberg nicht so auskennen:Hier ist am 8. März die Landtagswahl.
Ministerpräsident wollen zwei Männer werden:Der 60-jährige studierte Sozialpädagoge Cem Özemir von den Grünen und der 37-jährige Manuel Hagel (Bankkaufmann mit Realschulabschluss) von der CDU.
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