Heute nach einer Yoga-Stunde sagte Chantal zu mir, dass ihre 20 jährige studierende Tochter jetzt für ein paar Monate einen Minijob mit 600 Euro machen will. Zusätzlich kämen vielleicht ein paar kurzfristige Tagesbeschäftigungen bei der Messegesellschaft dazu.
Die Tochter ist familienversichert.
Eine telefonische Nachfrage bei der Krankenkasse hinterließ nur Verwirrung.
Die Tochter solle mitteilen, wenn sie mehr als 603 Euro verdienen würde. Werde aber ohnehin jedes Jahr routinemäßig bei den Eltern angefragt wegen Erklärung zur Familienversicherung.
Problem zusätzlich: die junge Dame wurde von Opa und Oma zum 18.Geburtstag reichlich beschenkt und hat jährlich ca. 1600 Euro Zinsen und Dividenden.
Lust, in die studentische KV zu rutschen hat keiner. Da würde man ja locker 10 Stunden zum Mindestlohn nur für die KV und PV arbeiten.
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