Finanzberatung via KI


  • Du hast nicht neutral gefragt was du tun sollst sondern eine klare Tendenz vorgegeben.

    Die KI hat deinen Auftrag m. E. perfekt erfüllt.

  • Unsere Empfehlungen zu diesem Thema

    Klickst Du auf eine Empfehlung mit *, unterstützt das unsere Arbeit. Finanztip bekommt dann eine Vergütung. Empfehlungen geben wir immer nur redaktionell unabhängig und nach strengen Finanztip-Kriterien. Mehr Infos

    Von unseren Finanztip-Experten getestet

    Was Finanztip ausmacht
    Finanztip Bewertungen
  • Wie lautete denn der prompt?

    Ich habe ein Portfolio, das zu 85% aus weltweit gestreuten Aktien-ETFs, zu 7% aus Gold und zu 8% aus Liquidität besteht. Gold und Liquidität dienen als Reserve für schlechte Börsenzeiten. Ich möchte mit 50 Jahren Privatier werden und ca. 40 Jahre (evtl. länger) von meinem Vermögen leben.
    Ich möchte eine dynamische Entnahmestrategie nach folgender Logik simulieren:
    Grundmechanik: Vanguard-Dynamic-Spending-Regel (Ceiling/Floor) – die Entnahme des Vorjahres wird mit der Portfoliorendite fortgeschrieben, aber nach oben (Ceiling, z.B. +5%/Jahr) und unten (Floor, z.B. −2,5%/Jahr) begrenzt.
    Zusätzlicher harter Boden: Die Entnahme darf nie unter 80% einer statisch berechneten Referenzrate (fixer Realbetrag) fallen.
    Entnahme-Reihenfolge nach Marktlage (Eimer-Strategie, keine Rebalancierung):
    In schlechten Jahren (ETF-Kurs liegt 20% oder mehr unter seinem bisherigen Höchststand) wird zuerst aus der Cash-Reserve entnommen, dann – falls Cash aufgebraucht ist – aus der Gold-Reserve, und erst wenn beide leer sind wieder aus dem ETF.
    In guten Jahren (Drawdown unter 20%) wird direkt aus dem ETF entnommen, Cash und Gold bleiben unangetastet.
    Ist die Cash-/Gold-Reserve einmal aufgebraucht, wird sie nicht wieder aufgefüllt.
    Ich will wissen, wie hoch die Startentnahmerate sein darf, wenn das Pleite-Risiko über die gesamte Entnahmedauer nicht mehr als 2,5% betragen soll (97,5%ige Wahrscheinlichkeit, dass das Vermögen bis 90–95 reicht). Baue mir dafür einen interaktiven Simulator (Monte Carlo UND historische Simulation mit echten Marktdaten), mit dem ich Startvermögen, Portfolioaufteilung, Entnahmeraten, Ceiling/Floor, Bodenfaktor und Horizont durchspielen kann, inklusive Erfolgsquote und Vermögens-/Entnahmeverlauf als Charts.

  • Ich habe diese Simulatoren bisher auch benutzt, aber die Anpassung auf die eigenen Wünsche waren mit zu starr. Heute mit Hilfe von Claude einen interaktiven Simulator gebaut (danke nochmal für den Tip). Das ist ziemlich genial, da man sich jede eigene Regel mit einbauen lassen kann.

    Dabei habe ich festgestellt, das komplexe Entnahmerregeln und Töpfe-Umschichterei und all das relativ wenig Einfluß hat. Relevant ist einzig: mit wieviel Vermögen starte ich und wieviel entnehme ich. Alles andere hat weniger Einfluß als die Börsenkurse. Wenn es gut käuft kann man alle paar Jahre die Entnahme erhöhen, wenn es schlecht läuft eben nicht.

    Das war auf jeden Fall eine wichtige Erkenntnis um sich von komplexen Regeln zu lösen.

    Ich kann nur empfehlen das mal selber auszuprobieren.

  • Falls ihr mal die Ergebnisse einen Simulators von Claude mit denen von ficalc, cfiresim etc verglichen habt: waren die Ergebnisse konsistent?

    (Ich habe mir vor einiger Zeit auch mal einen Simulator basteln lassen. Claude hat etwas zureden gebraucht, um auch gute historische aktienmarktdaten zu verwenden. Interessant ist auch immer, den konkreten Depotverlauf für die ausgewählte Lieblingsstrategie bei einem worst case Szenario zu sehen (z.b. Beginn der Entnahmephase in 2000 (verlorenes Jahrzehnt))

  • Falls ihr mal die Ergebnisse einen Simulators von Claude mit denen von ficalc, cfiresim etc verglichen habt: waren die Ergebnisse konsistent?

    (Ich habe mir vor einiger Zeit auch mal einen Simulator basteln lassen. Claude hat etwas zureden gebraucht, um auch gute historische aktienmarktdaten zu verwenden. Interessant ist auch immer, den konkreten Depotverlauf für die ausgewählte Lieblingsstrategie bei einem worst case Szenario zu sehen (z.b. Beginn der Entnahmephase in 2000 (verlorenes Jahrzehnt))

    So vom Bauchgefühl kommt es meines Erachtens schon hin. Da sich die Strategie in meiner selbstgebastelten Variante nicht eins zu eins auf die vorgefertigten Rechner übertragen lässt, kann man die Ergenisse auch nicht so ohne weiteres vergleichen.

  • Der ist tatsächlich auch interaktiv gewachsen. Ich habe Claude gebeten eine Zusammenfassung zu schreiben - die ist sehr detailliert geworden:

    prompt-vermoegens-simulator.md.txt

    Wenn ich das Dokument richtig verstanden habe, wird hier auch Block Bootstrap und Parametrisch - Monte Carlo über eine prozentuale Auswahl miteinander kombiniert.

    Reicht es hier nicht eigentlich aus, dies über die Blocklänge zu steuern? Je länger man sie wählt, desto mehr geht es in Richtung historische Simulation und je kürzer diese ist, desto mehr geht es in Richtung Monte Carlo Simulation.

Passende Ratgeber für Dich

Von Finanztip-Experten fundiert recherchiert

Was Finanztip ausmacht
Finanztip Bewertungen