Nur so ein paar Gedanken meinerseits. Vieleicht regen Sie ja zu eigenen an? Egal mit welchem Ergebnis...
Ich selbst habe nach erfolglosem Herumprobiieren mit Einzelaktien lange mit einem üppig bemessenen Safe-Asset-Floor gelebt. Den Begriff kannte ich da noch nicht, finde ihn auch sperrig - das Safe-Gefühl war trotzdem da und gut.
Genau der ganzheitliche Blick, vom dem du schreibst, lässt mich inzwischen mutiger werden. Eigentlich ist Mut der falsche Ausdruck, rationaler ist es ja.
Geholfen hat mir das Tracken in verschiedenen Tools einschließlich Stift und Zettel. Übrig geblieben sind Portfolio Performance (PP) und Extra-ETF.
In PP mehr als den Aktienanteil einzutragen, war der Augenöffner. Entsprechend verkleinere ich den Safe-Asset-Floor inzwischen.
100 Prozent Aktien - so viel weiß ich mittlerweile, obwohl ich die Studie interessant finde - werden niemals meine Lösung sein. Natürlich wäre ein höherer Anteil vor allem in den vergangenen 15 Jahren schlau gewesen. Aber das ist jetzt auch egal.
Mein Hauptargument gegen die 100 Prozent aus der Studie ist dieses: Zu wissen, dass man nicht ans Depot muss, sondern auch anders an Geld kommt, ist unbezahlbar.
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich dieses Gefühl in einen Lebenszeit-IZF mit einberechne.
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