Wie reagiert ihr mit euren Geldanlagen auf Trumps Mega Zölle?

  • Hast du konkrete Beispiele wie das in den ersten Wochen nach einer Kriegserklärung in den vergangenen 120 Jahren in den einzelnen Ländern war? In der Ukraine läuft es bis heute noch...:/

    Erster Weltkrieg: 1914 – das Urtrauma deutscher Aktionäre - WELT
    Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die Börse geschlossen. Als sie Jahre später wieder eröffnete, hatten deutsche Aktien und Anleihen 90 Prozent ihres…
    www.welt.de


    1914, sofort nach Kriegsbeginn, wurde die Börse geschlossen, für 4 Jahre.

  • Hast du konkrete Beispiele wie das in den ersten Wochen nach einer Kriegserklärung in den vergangenen 120 Jahren in den einzelnen Ländern war? In der Ukraine läuft es bis heute noch... :/

    Sieh es mir nach, dass ich mir Unterstützung geholt habe.

    Hier ist eine Übersicht mit konkreten Beispielen aus den letzten rund 120 Jahren, wie Staaten in den ersten Wochen nach einer Kriegserklärung oder einem militärischen Angriff Ausreise, Bankverkehr oder Kapitalflüsse eingeschränkt haben:


    🇩🇪 Deutschland

    • 1914 (Erster Weltkrieg): Sofort nach Kriegsausbruch wurden alle Börsen geschlossen, Goldexporte verboten und Devisenbewirtschaftung eingeführt. Private Auslandsüberweisungen waren nur noch mit Genehmigung möglich.
    • 1939 (Zweiter Weltkrieg): Wiederum Kapitalverkehrskontrollen, Devisenbewirtschaftung, Reiseverbote, Ausreisegenehmigungspflicht. De facto konnte niemand einfach sein Vermögen außer Landes bringen.
    • 1945–1948: Nach Kriegsende komplette Bankenschließungen, Währungsreform 1948, Konten eingefroren, Sparguthaben faktisch entwertet.



    🇬🇧 Großbritannien

    • 1914: Unmittelbar nach Kriegsausbruch wurden die Banken für mehrere Tage geschlossen („Bank Holiday“), Goldreserven konfisziert, Kapitalexporte verboten.
    • 1939: „Exchange Control Act“: Jeglicher Devisenverkehr wurde staatlich kontrolliert; Auslandsüberweisungen, Aktienkäufe im Ausland, Bargeldtransporte nur mit Genehmigung. Diese Kontrollen galten bis 1979!



    🇺🇸 USA

    • 1917 (WWI): „Trading with the Enemy Act“ – Kapitalverkehr mit feindlichen Staaten wurde verboten, Vermögen von Ausländern beschlagnahmt.
    • 1941 (WWII): Nach Kriegseintritt wurden Goldbesitz und Devisentransaktionen streng reguliert; Zahlungen an Ausländer konnten blockiert werden.
    • 1942: Die US-Regierung beschlagnahmte Vermögen von Personen aus „Feindstaaten“, inklusive deutscher und japanischer Herkunft.



    🇷🇺 Russland

    • 1917 (Revolution): Enteignung von Privateigentum, komplette Abschottung des Kapitalverkehrs.
    • 1998 (Finanzkrise): Staat verhängte Zahlungsstopp („Moratorium“) auf Auslandsschulden, Rubelabwertung, Kapitalabflusskontrollen.
    • 2022 (Ukraine-Invasion): Sofortige Kapitalverkehrskontrollen, Verbot für Russen, mehr als 10.000 USD ins Ausland zu überweisen, Ausländer durften keine russischen Wertpapiere verkaufen. Zahlungen via SWIFT blockiert (für viele Banken).



    🇺🇦 Ukraine (ab 2022)

    • Direkt nach dem russischen Angriff:

      • Kapitalverkehrskontrollen durch die Nationalbank.
      • Währungshandel eingeschränkt, Devisentransaktionen nur für lebensnotwendige Importe.
      • Bargeldabhebungen begrenzt (zunächst 100.000 Hrywnja/Tag).
      • Grenzen unter militärischer Kontrolle, Männer im wehrfähigen Alter durften nicht ausreisen.
      • Bis heute (2025) gilt eine Form von Devisenkontrolle und eingeschränktem Kapitalverkehr.



    🇫🇷 Frankreich

    • 1939: Einführung umfassender Kapitalverkehrskontrollen, Goldexporte verboten, „Office des changes“ zur Überwachung aller Auslandstransaktionen gegründet.
    • Nach 1945 blieben diese Beschränkungen bis in die 1960er Jahre in Kraft.



    🇬🇷 Griechenland (2015 – kein Krieg, aber Krisenvergleich)

    • Banken 3 Wochen geschlossen, tägliche Bargeldlimits (60 €), Auslandsüberweisungen nur mit Genehmigung.

      👉 zeigt, wie selbst in Friedenszeiten ein Staat bei Druck schnell Kapitalflüsse einfriert.



    🧭 Fazit

    In praktisch allen historischen Kriegs- oder Krisensituationen der letzten 120 Jahre wurde:

    • der Kapitalverkehr innerhalb weniger Tage massiv eingeschränkt,
    • Banken vorübergehend geschlossen,
    • Grenzen oder Ausreisen limitiert,
    • und die Liquidität de facto eingefroren.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Nicht wie ich, sondern wie der Markt. Du denkst (wieder mal), dass du schlauer bist als alle anderen.

    Irving, Du bist zu 90% in dem relativ kleinen Aktienmarkt investiert. Deutlich größer sind die Immobilienmärkte und Bondmärkte, die Du nur zu 0-10% nutzt.

    Kann es sein, dass auf Dich folgendes zutrifft:

    du hast eine andere Wahrnehmung als der Markt und denkst, dass du schlauer bist.

  • Irving, Du bist zu 90% in dem relativ kleinen Aktienmarkt investiert. Deutlich größer sind die Immobilienmärkte und Bondmärkte, die Du nur zu 0-10% nutzt.

    Kann es sein, dass auf Dich folgendes zutrifft:

    Hey, das ist doch mein Argument von vor ein paar Wochen, als der Schwachzocker MCAP verteidigt hat. :D Leider hier falsch verwendet, weil es nicht um die Asset-Allokation ging, sondern die Einschätzung der Risiken bei AAA-Anleihen. Aber guter Versuch Hornie und es freut mich, dass du von mir gelernt hast.

    Also halten wir fest: Wenn Russland Polen angreift, schafft es die deutsche Regierung innerhalb von drei Tagen das gesamte deutsche Bankwesen zu regulieren und Auslandsüberweisungen in befreundete Länder zu stoppen. Und alle, die dann Immobilien, Gold und eine gesetzliche Rente haben, sind dann fein raus. :D:D

    Junge, Junge,... das Forum läuft auf allen Zylindern, heute. 8)

  • Zum Thema Diversifizierung sind wir unterschiedlicher Meinung.

    Wie bereits mehrfach erwähnt, ist es ein Trugschluss, dass du mit deinem Portfolio weniger Risiko hättest. Das glaubst du nur. Du selbst hast erwähnt, dass es viele verschiedene Risiken gibt.

    Natürlich habe ich in einem Aktien-Immo-Portfolio auch Risikoklassen, die in einem reinen Aktien-Portfolio nicht habe. Aber aus einer höheren Anzahl von Risikoklassen folgt doch nicht, dass das Gesamtrisiko höher ist. Es verteilt sich halt auf mehrere Töpfe, was reduzierend wirkt.

    Der Worse-case ist doch, dass alle Risikoklassen gleichzeitig crashen. Der ist bei vielen Risikoklassen eben deutlich unwahrscheinlicher, als bei wenigen Risikoklassen.

    Um auf das Hauptthema zurück zu kommen: Die Auswirkungen der trumpschen Zölle habe ich in meinem Aktiendepot bemerkt, bei meinen Mieteinnahmen nicht.

  • Zum Thema Diversifizierung sind wir unterschiedlicher Meinung.

    Natürlich habe ich in einem Aktien-Immo-Portfolio auch Risikoklassen, die in einem reinen Aktien-Portfolio nicht habe. Aber aus einer höheren Anzahl von Risikoklassen folgt doch nicht, dass das Gesamtrisiko höher ist. Es verteilt sich halt auf mehrere Töpfe, was reduzierend wirkt.

    Der Worse-case ist doch, dass alle Risikoklassen gleichzeitig crashen. Der ist bei vielen Risikoklassen eben deutlich unwahrscheinlicher, als bei wenigen Risikoklassen.

    Um auf das Hauptthema zurück zu kommen: Die Auswirkungen der trumpschen Zölle habe ich in meinem Aktiendepot bemerkt, bei meinen Mieteinnahmen nicht.

    Das was du beschreibst ist meines Erachtens der Hauptfehler bei fast allen Privatanlegern: Falscher Zeithorizont. Kapitalanlage ist immer eine langfristige Angelegenheit. Auch, wenn Teile davon kurzfristig als Liquidität benötigt werden. Es gibt so gut wie niemanden, der nicht mindestens 30 Jahre große Teile anlegt. Bei vielen sind es 70-80 Jahre. Teilweise deutlich mehr, weil viel vererbt wird. Wenn man also Risiko misst, sollte man alle Risken bedenken und den gesamten Zeitraum in Betracht ziehen. Wenn man das macht, fallen Immobilien, Edelmetalle, BTC eigentlich raus. Die wirken nur reduzierend bei kurzen Zeiträumen. Und es gibt eigentlich keinen Anleger für den diese Zeiträume relevant sind.

    Es steht und fällt alles mit der Weltwirtschaft. Alles. Sie schützt auch am besten vor Inflation. Deshalb sollte man in diese breit und günstig investieren und langfristig denken. Kurzzeitige Schwankungen sind kein Risiko, wenn man das Geld nicht benötigt und andere Risiken mit einbezieht. Und Geld, das benötigt wird, muss in den Geldmarkt, weil dafür alle anderen Assets ungeeignet sind.

  • ...und ich kann trotzdem innerhalb von wenigen Tagen mit fast meinem gesamten Vermögen das Land verlassen

    Mit dem, was von deinem Vermögen noch übrig ist. In dem Fall dürfte nicht nur die Börse ziemlich in die Knie gehen. Auch Euro-Staatsanleihen werden schon im vorbörslichen Handel ein Blutbad erleben. So etwa sah es bei der Ukraine aus:

    Quelle https://www.finanzen.net/anleihen/a2rtrr-ukraine-anleihe

    Bonitätsstarke Länder mit AAA werden dann vielleicht nur um 40-50% einbrechen statt um 75% und 2-jährigen ein bisschen weniger als die hier gezeigte 5-jährige...aber auf jeden Fall wird das neu bewertete Ausfallrisiko nicht an deinem Depot vorübergehen. Egal was die Ratingagentur dazu sagt.

    Die 2 % spiegeln daher in erster Linie die geldpolitische Lage und erwartete Inflation wider, nicht eine Entlohnung für Risiko

    Und genau das ist übrigens das Problem. Ein Risikoaufschlag von ~0% unterstellt, dass nichts passieren kann. Und die Annahme kann von der Realität nur enttäuscht werden.

    Persönlich gehe ich jetzt nicht unbedingt vom russischen Angriff aus (wobei ich 2022 schonmal in der Hinsicht danebenlag...). Aber Risiken können ja auch von ganz anderer Seite kommen, unseren Erbfreunden jenseits des Rheins beispielsweise

  • Also halten wir fest: Wenn Russland Polen angreift, schafft es die deutsche Regierung innerhalb von drei Tagen das gesamte deutsche Bankwesen zu regulieren und Auslandsüberweisungen in befreundete Länder zu stoppen

    Wenn die Märkte es erfordern, dann sicherlich.

    Und alle, die dann Immobilien, Gold und eine gesetzliche Rente haben, sind dann fein raus. :D :D

    Das sicher nicht, aber man kommt diversifiziert besser durch diese Krise mit seinen Werten.

    Hoffen wir doch einfach, dass es nicht soweit kommt

  • Es gibt so gut wie niemanden, der nicht mindestens 30 Jahre große Teile anlegt.

    Das stimmt für junge Leute.

    Mit meinen Anlagen bin ich ca. 40 Jahre im Aktien- und Rentenmarkt und 32 Jahre im Immobilienmarkt tätig. Ob ich ab heute noch weitere 30 Jahre erreiche, ist aber fraglich.

    Wenn man also Risiko misst, sollte man alle Risken bedenken und den gesamten Zeitraum in Betracht ziehen. Wenn man das macht, fallen Immobilien, Edelmetalle, BTC raus.

    Die höchsten Renditen habe mit Immobilien erwirtschaftet. Gefühlt bei geringeren Risiken, als im Aktienportfolio (wie soll ich das messen?). Was genau war hier Deiner Meinung nach mein Fehler?

  • Das stimmt für junge Leute.

    Mit meinen Anlagen bin ich ca. 40 Jahre im Aktien- und Rentenmarkt und 32 Jahre im Immobilienmarkt tätig. Ob ich ab heute noch weitere 30 Jahre erreiche, ist aber fraglich.

    Nicht unbedingt. Das kommt auf die Sichtweise an. Bei jemandem, der ins Berufsleben einsteigt, per Sparplan investiert und irgendwann entnimmt, dürfte jeder Euro, den er entnimmt, mindestens 35-40 Jahre gelegen haben. Einfach deshalb, weil man auch (normalerweise) mehrere Jahrzehnte entnimmt und der erste verkaufte Anteil auch der erste gekaufte Anteil vor vielen Jahrzehnten ist. Und falls man früher verstirbt, liegt der Anteil beim Erben weiter.

    Wenn man solche Zeiträume betrachtet, macht alles außer ein Weltportfolio einfach keinen Sinn.

    Zitat von Hornie

    Die höchsten Renditen habe mit Immobilien erwirtschaftet. Gefühlt bei geringeren Risiken, als im Aktienportfolio (wie soll ich das messen?). Was genau war hier Deiner Meinung nach mein Fehler?

    In den 10-15 Jahren vor 2023 haben viele Immobilieninvestoren viel Geld verdient. Davor haben viele viel Geld verloren und viele gerade mal so die Inflation geschlagen. Sehr lange sogar. Und es gab auch schon immer einige, die mit viel know-how und Einsatz mit Immobilien Geld verdient haben. Die wird es auch weiter geben. Aber: Eine systematische Rendite auf Höhe eines breiten Aktienkorbs bei gleichem Risiko ist für die allermeisten Privatpersonen nicht zu erwirtschaften. Ich denke auch, dass es ab jetzt für sehr lange Zeit wieder sehr schwierig werden wird. Beim Thema Risiko machen sich auch viele was vor.

    Wenn du das know-how hast und die Mühe nicht scheust, kann das eine Möglichkeit sein. Ich würde es trotzdem nicht machen, weil die Nachteile doch erheblich sind.

  • Ich wundere mich immer wieder woher der Optimismus kommt, dass es gegen die trumpsche Politik helfen würde in europäische Aktienfonds/-indizes umzuschichten. Schaut man sich die beiden größten europäischen Volkswirtschaften an: Frankreich ist tief verschuldet. OK, rüstungstechnisch und bei Airbus geht noch was. Aber sonst? Und Deutschland? Verliert bei seinen ehemaligen Vorzeigeindustrien immer mehr an China. Fertigung ist in Deutschland fast schon ein Exot (wer erinnert sich noch an "Made in Germany"?). Deutschland ist zulieferungs- und rohstoffseitig anhängiger denn je. China flutet gerade den europäischen Markt - nicht nur mit Billigware - die sie in den USA nicht mehr absetzen darf. Also warum soll Europa in naher Zukunft besser laufen als der MSCI?

  • Einer

    der Hauptfehler bei fast allen Privatanlegern

    ist für mich die Überschätzung der eigenen wirklichen Risikotragfähigkeit.

    Wer hat denn hier schon mal 30,40,50% Minus bei Aktien und damit 6-7 stellige Verluste von seinem Portfolio erlebt und dabei wirklich konsequent die Füße stillgehalten, noch dazu wenn es 90% aller Werte ausmacht? Du auch noch nicht, meinst aber dass das kein Problem wird weil Du rational bist und bleibst. Wir werden sehen wie Du reagierst wenn sich das wiederholt was Du in dem Video verlinkt hast

    Ich habe zumindest schon erlebt wie es sich anfühlt, mitten im Weltuntergang Ende März 2020 über 2 Mio Kredit für mein letztes Renditeneubauprojekt aufzunehmen. Ich bin im ersten Lockdown verbotenerweise bei dem Bänker in der sonst leeren Bank gesessen und hab die Verträge unterschrieben. Ich weiß zumindest wie sich sowas anfühlt, das kannst Du mir glauben.

    Und ich weiß heute trotzdem nicht sicher, wie ich bei dem Aktien Asset bei -30% reagieren werde, selbst wenn das nur 50% Aktien sind bei ein paar Mio Gesamtvermögen.

    Greifbare und zumindest viel langsamer schwankende Immobilien und Gold strapazieren da die Nerven viel weniger.

    Und selbst bei BTC bin ich schon jetzt soweit, dass mir selbst 30% runter rein gar nix ausmachen, im Gegenteil, da kauf ich blind nach von dem was aus den Mieten gerade reinkommt, weil ich absolut davon überzeugt bin dass das langfristig den Wert hält bzw. steigert mind. so wie Gold und Immobilien.

    Diese Diversifikation bei den Anlagen erhöht für mich aber auch die Tragfähigkeit bei den Aktienschwankungen, weil eben immer noch andere Assets da sind, die den Wert in dem Moment besser halten oder gar steigen. (bei BTC wird das noch kommen). Das hat also auch eine psychologische Komponente, und nicht nur rationale.

  • Zitat von FinanzThomas

    Aber sonst? Und Deutschland? Verliert bei seinen ehemaligen Vorzeigeindustrien immer mehr an China. Fertigung ist in Deutschland fast schon ein Exot (wer erinnert sich noch an "Made in Germany"?). Deutschland ist zulieferungs- und rohstoffseitig anhängiger denn je. China flutet gerade den europäischen Markt - nicht nur mit Billigware - die sie in den USA nicht mehr absetzen darf. Also warum soll Europa in naher Zukunft besser laufen als der MSCI?

    Ob Europa besser laufen wird, kann man heute noch nicht sagen. Was wir aber wissen ist, dass die Informationen, die du hier auflistet, jedem bekannt und somit bereits in den Kursen / Bewertungen enthalten sind. Ziemlich schwierig das Trump- und Bewertungsrisiko in den USA mit den ganz speziellen Risiken in Europa zu vergleichen und aufzuwiegen . . . :/

  • Also spricht doch alles dafür weiterhin einfach weiter in einen weltweiten ETF zu investieren und nicht Europa überzugewichten, oder?

  • Weil es gerade passt, ein Beitrag vom Handelsblatt von heute:

    Märkte: Debasement Trade – das Misstrauen gegenüber dem Finanzsystem wächst
    Investoren wenden sich von klassischen Währungen und Staatsanleihen ab und setzen stattdessen auf alternative Anlagen wie Edelmetalle und Kryptowährungen. Doch…
    www.handelsblatt.com

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Warum? Thales geht schon noch und die Airbus-Beteiligung auch. Aber sonst? Atos? Ein einziges Trauerspiel. Sonst noch was aus Frankreich, das ich übersehen habe?