Die Rente ist nicht reformierbar zumindest nicht „Generationen“ gerecht wie von den jungen Sozialdemokraten die es verhindern hätten können aber unter dem Druck der altmitglieder es 8n der Hand gehabt hätten.
Rentenpaket - Pläne zur Rentenreform 2026 - Einbeziehung weiterer Einkunftsarten zur RV
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Alex777 -
28. November 2025 um 22:55 -
Erledigt
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Nach meinen Dafürhalten grenzt es ohnehin an eine Farce eine Rentenkommission zur langfristigen Lösung der GRV-Probleme und damit auch denen des Standorts Deutschland einzusetzen - aber zuvor noch schnell das Rentenpakt zu verabschieden (inkl. Ausschaltung des vor gut 20 Jahren implementierten "Nachhaltigkeitsfaktor" bei der Rente, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt für den dieser gedacht war (Babyboomer beginnen verstärkt in den Ruhestand zu gehen)).
Ein schon beschlossenes Gesetz läßt sich auch wieder ändern, wenn die Politiker zu einer anderen Ansicht kommen. Nix ist in Stein gemeißelt.
Was natürlich nicht unbedingt heißt, dass es besser werden könnte. -
Nix ist in Stein gemeißelt.
Logisch diesbezüglich jedenfalls, da eine Binse.
Ein schon beschlossenes Gesetz läßt sich auch wieder ändern, wenn die Politiker zu einer anderen Ansicht kommen.
Was aber eher insinuiert, daß es hierbei um "Erkenntnisprobleme" geht - und nicht um reine "Umsetzungsprobleme" ...
Was natürlich nicht unbedingt heißt, dass es besser werden könnte.
Bei zum einen einer nach politischem Proporz besetzten sog. Rentenkommission und zum anderen, nachdem man zunächst weiter mit Vollgas in Richtung A marschiert ist (Rentenpaket) nun ein Wechsel in die Gegenrichtung B (Rentenkommission) avisiert sein soll ...
Was könnte da "Wie" und "Was" besser werden ... ?
Die noch verbliebene (Rest)Hoffnung stirbt natürlich wie immer zuletzt.
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Zumindest ist die Besetzung der Komission, wenn (natürlich) auch etwas politisch gefärbt, dann doch nicht ganz sooo schlimm wie man es durchaus hätte befürchten können. So zumindest mein Eindruck.
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Rentenkommission hin oder her ...
"There is no easy way out anymore" ...
Verhält sich meines Erachtens bei dem Thema (Gesetzliche) "Rente" nicht anders als bei der (erforderlichen) privaten Altersvorsorge oder einem (strauchelndem) Unternehmen: Je länger das Zögern oder Zuwarten, desto schmerzhafter später die erforderlichen Maßnahmen als Therapie ...
Wer beispielsweise sehr früh sprich rechtzeitig mit der privaten Altersvorsorge startet, kann auch mit lediglich 100 oder 200 € monatlich beginnend (danach an die Inflation angepasst oder an das (hoffentlich) dynamisch steigende Einkommen) viel erreichen - startet jemand dagegen erst in schon fortgeschrittenerem Vermögensaufbau-Alter braucht es für identische Ergebnisse schon vierstellige Beträge pro Monat. Das Gleiche bei Unternehmen: Reicht am Anfang noch ein Feintuning braucht es gegen Ende hin harte Sanierungsmaßnahmen bis zu Massenentlassungen und/oder Verlagerung von Unternehmensanteilen an andere Standorte mit besseren Rahmenbedingungen.
Hätte die Politik also bei dem Thema GRV adäquat gehandelt (u. a. mit dem sukzessiven Einbezug sprich Einstieg kapitalgedeckter Elemente und/oder dem Start eines Staatsfonds), als das für ein Umlagesystem wie die GRV strukturelle Problem (demographischer Wandel) absehbar war - das ist locker 35 eher 40 Jahre her ... - , würde man heute nicht stehen, wo man eben steht: Vor einer existenziellen finanz- und gesellschaftspolitischen Herausforderung nämlich. In schon nur einigen Jahren drohen allein die drei Posten Bundeszuschuß zur Rente, Zinskosten und Verteidigung den Bundeshaushalt nahezu oder ganz aufzufressen. Wie und von was soll dann noch Politik gestaltet werden ...?
Dazu kommt erschwerend, daß schon heute die Gesamtbelastung aus Steuern und Abgaben sich Richtung 50% annähert (um die 48% ... ?) und sich (längst) auf einem Niveau befindet, welches die Wettbewerbsfähigkeit schwächt. Die Melange aus schwächeres Wachstum, mangelnden Reformen und dem Verlust an Glaubwürdigkeit der Sozialen Marktwirtschaft dürften den Negativkreislauf noch weiter verstärken - "beste" Voraussetzungen für extreme politische Kräfte (an beiden Rändern des politischen Spektrums).
Zumindest ist die Besetzung der Komission, wenn (natürlich) auch etwas politisch gefärbt, dann doch nicht ganz sooo schlimm wie man es durchaus hätte befürchten können. So zumindest mein Eindruck.
Schon der Start dieser Koalition war aus meiner Sicht kein guter. Wenn die Koalitons"partner" bereits im Koalitionsvertrag sehr wichtige Themen in ein Dutzend oder mehr Kommissionen auslagern sprich "verschieben", dann zeigt das für mich nur, daß es dabei den Koalitions-Partnern schon an einem Minimalkonsens fehlt. Sonst bräuchte es ja keine externen Kommissionen ...
Die Stellschrauben bei dem Thema (GRV/Rentenkommission) sind längst bekannt und zudem überschaubar (zumindest eine gewisse Koppelung des Renteneintrittsalters (Regelalter) an die steigende Lebenserwartung, Kopplung der Rentensteigerungen "nur" noch an die Inflation, Abschaffung der Rente mit 63, die sog. Haltelinie von 48% sollte nur für Bezieher niedriger Renten bestehen bleiben). Schon der Einbezug zusätzlicher Gruppen (wie Beamte, Selbständige, Parlamentarier) dient eher (nur) dem Gerechtigkeitsgefühl als der Rente, denn diese altern zum einen auch, leben oftmals auch noch länger (Lebenserwartung dieser Gruppen) und zum anderen entstehen so auch neue Ansprüche an die GRV (entfaltet vermutlich nur Sinn im Sinne von echter Entlastung unter weitreichender bis völliger Aufgabe des "Äquivalenzprinzips" (versus BVerfG-Urteil zur GRV)). Ähnlich problematische "Nebenwirkungen" (im Sinne von Kollateralschäden) dürften noch höhere (prozentuale) Beiträge zur Rente sprich Beitragssteigerungen haben (Arbeitskosten, Wettbewerbsfähigkeit, Standort) und/oder der Einbezug weitere Einkunftsarten (Fehlanreize in Sachen private Altersvorsorge beispielsweise).
Nichtsdestotrotz dürfte es beispielsweise allein aus steuerlicher Sicht diverse gute Ansatzpunkte geben, um die private Altersvorsorge mehr zu fördern. Um mal ein Beispiel zu nennen: Mir ist es wenig einsichtig, warum das langfristige Sparen mit Aktien und/oder Aktien-ETFs (für das Alter - in der Entspar- sprich Entnahmephase als Rentner mögen wieder andere Regeln gelten) steuerlich viel schlechter gestellt ist, als die kurzfristige Spekulation mit Gold und/oder Krypto (wie Bitcoin) ?!
Auch Immobilien haben einige Steuervorteile - daran zu drehen dürfte aber wenig sinnvoll sein, da sich Vermietung inzwischen (hierzulande) schwerlich rechnet (im Neubaubereich kaum bis gar nicht mehr) und in der Regel nur noch in der Melange mit steuerlichen Aspekten vertretbare Ergebnisse erzielt werden. Da Vermietung zudem auf einer Gesamtkalkulation beruht, werden die zusätzlichen Kosten Richtung der Mieter wandern - oder eben weniger oder nicht mehr vermietet, da Vermietung (noch) unattraktiver wird. Ähnliches gilt, wenn Mieteinnahmen auch noch für die GRV verbeitragt würden.
Den Ergebnissen der Rentenkommission sehe ich mit Interesse entgegen.
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Die Rente ist nicht reformierbar zumindest nicht „Generationen“ gerecht wie von den jungen Sozialdemokraten die es verhindern hätten können aber unter dem Druck der altmitglieder es 8n der Hand gehabt hätten.
Das waren keine Sizis sondern die Junge Gruppe der Unionsfraktion.
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Asna Ich werde das Gefühl nicht los, dass du hier im Forum häufig bewusst Unwahrheiten in Umlauf bringst. Vielleicht könntest du das mal einfach unterlassen.

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Hm?
Die jungen sozis haben sich direkt auf Linie bringen lassen, sind also noch früher eingenickt als die cduler
Das Ergebnis ist wie beschrieben dass sozial Demokraten nicht sozial gerecht (wie auch immer man das definiert) handeln
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Das Ergebnis ist wie beschrieben dass sozial Demokraten nicht sozial gerecht (wie auch immer man das definiert) handeln
Heiße Luft hätte unendlich mehr Energie als diese Null-Aussage.
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Wenn die spd als angeblich soziale gerechte Partei sozial gerecht sein soll.
Dann schriebe mir Dinge auf die für Jugendliche bislang geplant und beschlossen wurden die tatsächlich eine Verbesserung bringen.
Mit dem kürzlich beschlossenem Rentenpapier hat sie jedenfalls sowohl gegen Jugendliche als auch gegen arbeitende einseitige Belastungen auf den Weg gebracht, ohne diese im Sinne eines sozialen Ausgleiches, auch nur irgendetwas zurückzugeben. Eine Politik also ausschließlich zugunsten einer bestimmten Bevölkerungsgruppe, kann, egal wie man „sozial gerecht“ im Detail definiert nicht gerecht werden, dafür bräuchte es einen Ausgleich mit ähnlicher Gewichtung den es schlichtweg nicht gibt.
Schulen als wichtiger lernort für Jugendliche vergammlen weiter, (sowohl von den Gebäuden als auch anderweitig), öffis als wichtiges Transport Mittel für Jugendliche und Junge Erwachsene werden ungebremst teurer, und qualitativ schlechter, Wohnungen für junge Erwachsene und andere Arbeitnehmer kommen auch weiterhin nicht. Wichtige Impulse & Stabilität für die Wirtschaft, auch welche für das ansiedeln neuer Arbeitgeber, fehlen. Die Infrastruktur auf der quasie das ganze BIP Deutschlands basiert, wird weder richtig instand Gesetz, geschweige denn signifikant verbessert.
Aber die Renten wurden gesichert. Das nenne ich eine einseitige nicht sozial gerecht Politik. -
Die Jugendlichen und die arbeitende Bevölkerung findet ja schon seinen/ihren sozialen Ausgleich:
- work-life-balance (erst mal chillen bevor es in Rente geht)
- Die Krankenkassen melden die meisten Krankschreibungen seit 10 Jahren. (psychische Belastung an erster Stelle)
Wir leben in einer Demokratie.
Die Mehrheit gewinnt.
Die Rentner sind bald die Mehrheit!
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work-life-balance (erst mal chillen bevor es in Rente geht)

Neue Erkenntnis:
Aktuelle Jugendliche arbeiten so viel wie zuletzt die Generation der 90er.
ZitatAngesichts der Zahlen betonte IAB-Forschungsbereichsleiter Enzo Weber: "Dass die Generation Z viel fordert, aber wenig arbeitet, ist ein verbreitetes Vorurteil. Doch es ist falsch. Die jungen Leute sind fleißig wie lange nicht mehr."
Junge Menschen arbeiten so viel wie seit Jahrzehnten nicht mehrJunge Menschen arbeiten so viel wie seit den 1990er-Jahren nicht mehr. Vor allem Studierende gehen öfter Nebenjobs nach als noch vor einigen Jahren. Damit…www.tagesschau.deDie Krankenkassen melden die meisten Krankschreibungen seit 10 Jahren. (psychische Belastung an erster Stelle)

Was könnte man denn dagegen politisch tun?
Wie wäre es mit Belastungen die die Politik der jungen Generation derzeit ohne jeglichen Ausgleich aufbürdet zu reduzieren? Und nicht aus Bequemlichkeit & Ignoranz diese permanent auszuschließen aus dem handeln?
Mal davon ab geht diese psychische (mehr) belastung mitlerweile durch fast alle Altersgruppen
Deutschland: Vielen Menschen geht es psychisch nicht gut - Studie des RKINur etwa jeder 20. junge Erwachsene gibt in einer neuen Befragung des Robert Koch-Instituts ein hohes psychisches Wohlbefinden an. Älteren geht es zwar demnach…www.spiegel.de
Insbesondere gab es hier bei jungen Menschen eine deutliche Verschiebung ins schlechtere.
Junge Erwachsene sind heute viel unglücklicher als früher – Studie mit weltweiten DatenKinder, Karriere, kranke Eltern – lange Zeit galten Menschen in der Mitte des Lebens im Vergleich zu jüngeren als psychisch stärker belastet. Das verändert…www.spiegel.de
Mann muss eben junge Menschen auch ernst nehmen, was Politiker selten bis nie tun, das gesundheitliche Ergebnis ist dann eben so wie es ist. Das merkt man dann auch an der Mär „dass die jungen ja Nix arbeiten täten“ obwohl es faktisch sogar das Gegenteil ist. -
Was könnte man denn dagegen politisch tun?
Fängt schon in der Schule an.
Ich habe schon junge Erwachsene erlebt, die vom richtigen Leben keine Ahnung hatten. Dass das Leben nicht nur Friede Freude Eierkuchen ist habe ich noch erlebt. Die jungen werden aber bis mitte 20 gepampert und dann total unvorbereitet auf ein Leben losgelassen mit dem sie nicht mehr fertig werden können. Sind auch viele Boomer-Eltern schuld, die in Hemisphären schweben, die nichts mehr mit dem richtigen Leben zu tun haben.
Das nur mal so am Rande.
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Die Jugendlichen und die arbeitende Bevölkerung findet ja schon seinen/ihren sozialen Ausgleich:
- work-life-balance (erst mal chillen bevor es in Rente geht)
- Die Krankenkassen melden die meisten Krankschreibungen seit 10 Jahren. (psychische Belastung an erster Stelle)
Wir leben in einer Demokratie.
Die Mehrheit gewinnt.
Die Rentner sind bald die Mehrheit!
Wir pendeln so ein bisschen zwischen der "Diktatur der Masse" und der "Tyrannei der Minderheit". Das wäre alles nicht ganz so schlimm, wenn wenigstens handwerklich einiges besser laufen würde.
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Wir pendeln so ein bisschen zwischen der "Diktatur der Masse" und der "Tyrannei der Minderheit". Das wäre alles nicht ganz so schlimm, wenn wenigstens handwerklich einiges besser laufen würde.
Geh in die Politik und mach es ein Stück weit besser. Handwerklich scheinst du alkerdings eine Tendenz zum Schwarzmalen zu haben.
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Geh in die Politik und mach es ein Stück weit besser
Das Totschlagargument schlechthin. Ja, wir lassen uns alle in den Stadtrat Wanne-Eickel wählen und reformieren dann die Rente mal so richtig!
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Das Totschlagargument schlechthin. Ja, wir lassen uns alle in den Stadtrat Wanne-Eickel wählen und reformieren dann die Rente mal so richtig!
Stammtischgerede hat noch nie geholfen.
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Geh in die Politik und mach es ein Stück weit besser.
???
Sollten das nicht eigentlich schon die Leute machen, die dafür gewählt und bezahlt werden ... !?
In dem Kontext:
Die Politik hierzulande beobachte beispielsweise ich seit Ende der 60er Jahre ...
...
Zur "Berufspolitik", der "Parteiführung" und "selbst gezüchteten Personen": In meinem Umfeld hatte es immerhin einige (außerhalb der Politikblase sehr bis hoch erfolgreiche) Protagonisten, die sich als politische "Quereinsteiger" versuchen wollten. Ein für mich äußerst wohltuender Ansatz seitens erfolgreicher Praktiker versus der nicht seltenen politischen "Drei-Säle-Karriere" mit Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal ... unter Auslassung der Lebenswirklichkeit außerhalb der "Politik-Blase" (unser aktueller Bundesfinanzminister hat meines Wissens keinen einzigen Tag bezahlter Arbeit in einem "Brotberuf" außerhalb der Politikblase absolviert ...). Alle diese Protagonisten haben nach relativ kurzer Zeit aufgegeben, "weil in politischen Sonntagsreden zwar zu mehr Mitarbeit in den Parteien aufgefordert oder diese sogar eingefordert wird, diese aber in praxi dann eher kaum oder gar nicht gewünscht ist und man in dem verminten und äußerst zähen Gelände der Parteipolitik inklusive unzähliger Seilschaften so gut wie kaum oder eher nix vorwärts bringen kann" (um ein wörtliches Zitat zu bringen). Ein andere brachte das alte Bonmot als Begründung: "Feind - Todfeind - Parteifreund" ...
Stelle mir gerade beispielhaft einmal vor, ich wäre jetzt in die SPD eingetreten, bin kleiner Parteifunktionäre und begegne zufällig oder absichtlich Lars Klingbeil (SPD), unserem Vizekanzler und Bundesfinanzminister. Meines Wissens hat der Lars in seinem ganzen Leben nicht einen einzigen Tag bezahlter Arbeit außerhalb der Politik-Community (um die Formulierung "Politikblase" zu vermeiden) sprich in einem "Brotberuf" hinter sich. Studiert hat er meines Wissens Soziologie, Geschichte und Politikwissenschaften. Für meinen Teil habe ich (u. a.) VWL und BWL studiert und über 35 Jahre sehr erfolgreiche Arbeit (als Angestellter und später als Selbständiger) in der freien Wirtschaft (national und international) hinter mir. Wie dürfte ein solches Gespräch vermutlich verlaufen oder ablaufen ... ?
War sonst noch was ... ? Ach ja ...
Geh in die Politik und mach es ein Stück weit besser.
Fast - aber auch nur fast - wäre ich geneigt Dir darauf mit Dir selbst zu antworten
Heiße Luft hätte unendlich mehr Energie als diese Null-Aussage.
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Geh in die Politik und mach es ein Stück weit besser. Handwerklich scheinst du alkerdings eine Tendenz zum Schwarzmalen zu haben.
Es gibt leider nur ein Smiley für "traurig". aber keins für "armselig".
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Stammtischgerede hat noch nie geholfen.
Zu den m.E. zunehmenden Schwierigkeiten zwischen politischer Basisarbeit und den Bundestags- und oft auch Landtagsfraktionen hatte ich mich die Tage hier im Forum mal umfassender geäußert. Das kannst du mal lesen, dann meinetwegen auch als Stammtischgerede abtun, aber es ist das Gerede von Leuten am Stammtisch, die deinen Rat, sich selbst politisch zu engagieren, beherzigt haben, und danach ihre Erfahrungen gemacht haben.
Genau deshalb hat der Satz
Geh in die Politik und mach es ein Stück weit besser
eigentlich den größeren Stammtischgeredefaktor. Um das, was weite Bevölkerungsteile an der Politik stört und was sich in den Wahlumfragen spiegelt auch nur ansatzweise zu beeinflussen, muss man sich nicht politisch engagieren. Man muss sich in der Politik hochkämpfen, man muss bereit sein in eine gewisse politische ganz eigene Welt reinzugehen, und man muss dann halt noch ein paar zigtausend Unterstützer finden und nicht allzuviele Partei"freunde" haben, denen das eigene Machtgefühl wichtiger ist/scheint als Realpolitik und Wählerwille. Das ist wie Kacken für den Weltfrieden. Mach ich quasi täglich, bringt aber komischerweise und unverständlicherweise nicht viel.
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