Hallo in die Runde,
ich habe bei meiner Frau und mir geprüft, in wieweit die Freistellungsaufträge für dieses Jahr bei den Banken ausgenutzt sind und festgestellt, dass meine Frau noch einen offenen Rest von ca. 250€ hat.
Wir haben bisher noch jeder die 1000€ selbst bei den jeweiligen Banken verteilt also keine gemeinsamen Freistellungsaufträge.
Könnten wir nun einfach bei einer Bank meiner Frau den Freistellungsauftrag um 250€ reduzieren und ich erhöhe bei einer meiner Banken den Freistellungsauftrag um 250€ oder müssten wir dann bei allen genutzten Banken die Freistellungsaufträge neu verteilen und angeben, dass es sich um gemeinsame Freistellungsaufträge handelt?
Also kurz: Kommt es nur darauf an, dass am Ende gemeinsam die 2000€ FSA eingehalten werden, egal ob es als einzel-FSA oder gemeinsamer-FSA bei den Banken hinterlegt ist oder ist es wichtig, dass es dann bei allen Banken als gemeinsame FSA hinterlegt ist?