Sicherheitsbaustein Renten ETF

  • Mir leuchtet total ein dass es sinnvoll ist, die Anzahl der Anlagen zu verkleinern, ich werde jetzt im Renditeteil mit dem FTSE all world (80 k) mit einer Goldbeinmischung (20 k) anfangen, und in dem Sicherheitsbaustein (100 k) werde ich neben Tagesgeldhopping dann nur noch DBX0AN und/oder DBX0T8 kaufen. Das ist dann mein "Pantoffelportfolio".

    Das mit der einfacheren Lösung ist schon eingegleist. Und die ist gut für den Start und gerne auch für länger.

  • Die grundsätzlichen Gedanken zum Vanguard Lifestrategy sind vernünftig. Das einzige was mir an dem für die Entnahmephase nicht gefällt ist die Tatsache, dass es den nur thesaurierend gibt.

    Die gibt es ausschüttend.

    Z.B.

    IE00BMVB5Q68

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  • Also, nach vielen Jahren Erfahrungen sammeln und nachdem ich so ziemlich jeden Fehler gemacht habe, den man so machen kann (Geldanlage bei MLP und Sparkasse, Vertrauen auf Versicherungsvertreter (=>komplett überversichert), Totalverluste mit Einzelaktien, Panikverkäufe zum falschen Zeitpunkt etc. pp.) investiere ich nun schon lange nur noch in 1-2 weltweite Aktien-ETF (z.B. A2PKXG , A2PKXG) und Geldmarkt-ETF (DBX0AN) plus Tagesgeld, wobei ich ein Verhältnis von 70/30 ("Risiko zu "Sicherheit") anstrebe.
    Wichtig: immer den Gesamtkontext beachten!
    Da ich schon über 50 bin, liegt der bei mir danke anderer Besitztümer bei ca. 50% "Risiko" und 50% "Sicherheit". Aber wie schon mehrfach hier gesagt, muss man das Thema Risiko mit sich selbst ausmachen.

  • Meiner Meinung nach hast du nicht zu wenig sondern zu viel Preis gegeben.

    Ich finde es sehr verständlich, dass man als Neuer darlegen möchte was man sich gedacht hat und warum man etwas fragt. Und wenn man dann sehr konkret fragt ist es auch verständlich dass man sich nur darauf Antworten erhofft, aber auch sehr vorhersehbar dass die erfahrenen user „gimme more gimme more“ rufen.
    Denn sie sind schon angefixt durch die Infos die die schon bekommen haben und wollen das tun was sie am liebsten tun und wofür sie ja auch hier sind: allumfassend auch zum eigenen Vergnügen sich mit einem neuen noch unbekannten Uservermögen auseinandersetzen.
    Auch das ist verständlich, irgendeinen Benefit muss es ja geben wenn man hier Tag im Tag, Jahr um Jahr liest und schreibt.

    Durch deine eben nicht wenige Info hast du aber sehr viel „Angriffsfläche“ geboten an der die User ihren eigenen Interessen nachgehen und sich an deiner Geldanlage abarbeiten und reiben können.

    Es sind teilweise sehr sachkompetente User und wenn man es schafft die sachinfos rauszufiltern hat man - ebenso wie aus den Büchern etc. die du bisher gelesen hast - sein Wissen stark erweitert.

    Ich beobachte hier regelmäßig, dass wenn jemand nur eine kurze Frage stellt ohne sich lange zu erklären, warum er das wissen will, die Antworten auch sachlicher und treffsicherer ausfallen (dies als Tipp fürs nächste Forum oder die nächste Frage hier).


    Zu deinen eigentlichen Fragen hast du inhaltlich schon kompetentere Antworten bekommen als ich sie geben könnte.


    Nur noch so viel:

    da du eh unbedingt nächste Woche anfangen willst und die hohen Kurse angesprochen hast.

    Die kurse der Welt ETFs sind Freitag wieder mal um 1,x% gefallen.
    Kurs am Montag früh ist daher voraussichtlich besser als er noch am Freitag früh gewesen wäre. Wenn du Montag startest, kannst du dir zur Sicherheit ein Limit knapp darüber setzen. Wenn die Kurse dann am Montag wieder bissl nach oben gehen freut sich dein Anfängerherz ein bisschen, weil du 0,x% grün bist. Wenn sie weiter nach unten gehen und du rot bist, freut es sich weniger, aber dann tröstest du dich damit, dass du nicht Freitag früh eingestiegen bist weil du dann noch röter wärest 😉

    Die Nichtanfänger wissen, dass die 1,x% überhaupt keine Rolle spielen.

    Und sie wissen auch, dass ein bissl rot am Anfang dich nicht „abheben“ lässt.

  • Ich weiß nicht wie lange du schon die Menge an Geld besitzt, auf jeden Fall willst du starten und machst den typischen Anfängerfehler. Viel hilft bei Geldanlagen nicht viel sondern vernebelt die Übersicht gehörig. Du willst einen Renditebaustein und einen Sicherheitsbaustein, dass ist bis hierher erst einmal in Ordnung, allerdings ist das was du danach beschreibst ein heilloses Durcheinander. Gerade verschiedene ETFs verleiten, je nach Situation, hin und her zu schieben, kostet Gebühren eventuell Steuern und Nerven. Es kann manchmal gut gehen, überwiegend aber nicht. Ich bin seit einigen Jahren auf einen weltweiten ETF gegangen und es passt so. Gleiches für deinen Sicherheitsbaustein, da reicht TG für unvorhergesehene Dinge und ein Geldmarkt ETF. Wenn es noch Gold sein soll, Bitteschön, ist momentan auf Allzeithoch auf Grund der Unsicherheiten in den Finanzmärkten, ob es weiter so geht wissen wir nicht. Ich vermute es geht in geraumer Zeit wieder etwas nach unten, ist natürlich kein Argument dagegen, wenn es Sicherheit bringen soll und du dich damit gut fühlst. Mein Tipp, überleg dir noch einmal eine deutlich einfachere Variante und starte, bleib dabei auch wenn der Wind kräftig von vorne kommt. Viel Erfolg!

    Ich habe mich inzwischen, wie ich in meinem letzten Kommentar geschrieben habe, auf einen einzigen ETF im renditebaustein beschränkt, und auf einen Geldmarktfonds im Sicherheitsbaustein.

  • Danke, ich denke du hast recht mit der Angriffsfläche die ich durch meine Formulierungen geboten habe.

    Danke auch für deinen Tipp für den Kauf nächste Woche. Ich habe mir vor ein paar Tagen ein Musterdepot zugelegt und habe da schon festgestellt, dass ein paar rote Prozentpunkte keine Rolle spielen, ich habe dort verschiedene Startpunkte und Anlege dauern spaßeshalber mal durchgespielt für verschiedene Portfolienzusammensetzungen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, bevor ich tatsächlich etwas in das echte Depot einlege.

  • Also, nach vielen Jahren Erfahrungen sammeln und nachdem ich so ziemlich jeden Fehler gemacht habe, den man so machen kann (Geldanlage bei MLP und Sparkasse, Vertrauen auf Versicherungsvertreter (=>komplett überversichert), Totalverluste mit Einzelaktien, Panikverkäufe zum falschen Zeitpunkt etc. pp.) investiere ich nun schon lange nur noch in 1-2 weltweite Aktien-ETF (z.B. A2PKXG , A2PKXG) und Geldmarkt-ETF (DBX0AN) plus Tagesgeld, wobei ich ein Verhältnis von 70/30 ("Risiko zu "Sicherheit") anstrebe.
    Wichtig: immer den Gesamtkontext beachten!
    Da ich schon über 50 bin, liegt der bei mir danke anderer Besitztümer bei ca. 50% "Risiko" und 50% "Sicherheit". Aber wie schon mehrfach hier gesagt, muss man das Thema Risiko mit sich selbst ausmachen.

    Danke, so werde ich es ja jetzt auch machen, mit weniger ETFs, nur noch ein bis zwei pro Baustein. Du erwähnst in deinem Beitrag zwei weltweite ETFs, gibst aber nur zweimal den A2PKXG an, nur interessehalber, welcher ist denn der zweite?

  • Was schwebt dir da vor?

    Xetra oder Euwax 2 Gold, zur Stabilisierung gegen zu große Schwankungen. Bei Xetra hat man ja eine Gebühr für die Lagerung, bei ewuax 2 einen größeren spread mit deutlichem Verlust bei Verkauf, ich denke, wenn man ja sowieso länger als ein Jahr hält, kommen die Kosten vielleicht auf das Gleiche raus. Habe das allerdings noch nicht ausgerechnet. Wenn es Bestandteil des Renditebausteins ist, kann es im Zuge des Rebalancings ja dann zu Verkäufen kommen

    Ich habe sogar überlegt, ob ich unabhängig vom pantoffelportfolio (also anderes Thema) etwas Gold kaufen sollte, z.B 10000 € in ewuax 2 Gold, das kann man sich auch gebührenfrei ausliefern lassen bei Bedarf.

  • .... Geldmarkt-ETF (DBX0AN) plus Tagesgeld,...

    So handhabe ich das auch mit der Sicherheitskomponente....Den Großteil im DBX0AN...und immer wenn es einen akzeptables Tagesgeldangebot gibt (hohe Bonität, Laufzeit min. 3 besser 6 Monate...) schiebe ich temporär max. 100k€ ins Tagesgeld.....aktuell z.B. 2,9% für 6 Monate bei der Volkwagenbank....

  • So handhabe ich das auch mit der Sicherheitskomponente....Den Großteil im DBX0AN...und immer wenn es einen akzeptables Tagesgeldangebot gibt (hohe Bonität, Laufzeit min. 3 besser 6 Monate...) schiebe ich temporär max. 100k€ ins Tagesgeld.....aktuell z.B. 2,9% für 6 Monate bei der Volkwagenbank....

    Ja das klingt gut, bei der Volkswagenbank habe ich diese Summe auch gerade liegen

  • Die grundsätzlichen Gedanken zum Vanguard Lifestrategy sind vernünftig. Das einzige was mir an dem für die Entnahmephase nicht gefällt ist die Tatsache, dass es den nur thesaurierend gibt. Ausschüttende Fonds haben im Alter klare Vorteile. Bei thesaurierenden Fonds muss man zum Jahresfang immer Extra-Geld reservieren für die Steuern auf die Vorabpauschale.

    Danke für den Hinweis. Vielleicht habe ich da ein Verständnisproblem, aber ich hätte eigentlich gedacht, dass die thesaurierende Version besser ist, weil ich für Ausschüttungen ja direkt Kapitalertragssteuer zahlen müsste, der Freibetrag wird schon durch das Tagesgeld ausgeschöpft. Und dann muss ich die Ausschüttungen selber wieder anlegen. Beim thesaurierenden Fond muss ich zwar eine vorabpauschale zahlen, aber die sollte doch eigentlich deutlich niedriger sein, und die thesaurierende Version des Fonds dürfte ja auch eine höhere Rendite haben.

    Aber das ganze ist perspektivisch vermutlich komplexer, weil bei mir ja in wenigen Jahren schon die Auszahlphase anfängt und da wäre es wahrscheinlich ungünstig, einen Geamtbestand thesaurierender Fonds zu verkaufen, um sie umschichten zu können in Ausschüttende.

    Um später in der Auszahlphase von Ausschüttung und allein zu leben, reicht das Gesamtvermögen nicht, das heißt, wenn ich meinen renditebaustein jetzt ausschließlich mit ausschüttenden ETFs bestücke (neben dem Live strategy 60% wäre das ja dann in meinem parallel angelegten pantoffelportfolio noch der MSCI World ACWI) müsste ich auch Fonds Bestandteile verkaufen in der Auszahlungsphase, nur eben weniger, dann hätte ich eine Kombination aus Fondsverkauf und Dividenden.

    Würdest du darin einen grundsätzlichen Vorteil sehen?

  • Danke auch für deinen Tipp für den Kauf nächste Woche. Ich habe mir vor ein paar Tagen ein Musterdepot zugelegt und habe da schon festgestellt, dass ein paar rote Prozentpunkte keine Rolle spielen, ich habe dort verschiedene Startpunkte und Anlege dauern spaßeshalber mal durchgespielt für verschiedene Portfolienzusammensetzungen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, bevor ich tatsächlich etwas in das echte Depot einlege.

    Hätte ich eine größere Summe zu investieren würde ich das bei Aktien gestaffelt machen, also z.B. bei 500K dann so 50k€ jeden Monat. Da ich schon ein paar Börsenkrisen mitgemacht habe kenne ich das Gefühl, wenn das Depot kurz nach dem Investment recht plötzlich und dann für eine gefühlte Ewigkeit 50% oder so im Minus steht.
    Durch die Staffelung kann man dieses Risiko zwar natürlich nicht eliminieren, aber zumindest etwas mehr verteilen. Ist aber zugegeben mehr eine psychologische als rationale Sache.

  • Die grundsätzlichen Gedanken zum Vanguard Lifestrategy sind vernünftig. Das einzige was mir an dem für die Entnahmephase nicht gefällt ist die Tatsache, dass es den nur thesaurierend gibt. Ausschüttende Fonds haben im Alter klare Vorteile.

    Vielleicht habe ich da ein Verständnisproblem, aber ich hätte eigentlich gedacht, dass die thesaurierende Version besser ist, weil ich für Ausschüttungen ja direkt Kapitalertragssteuer zahlen müsste, der Freibetrag wird schon durch das Tagesgeld ausgeschöpft. Und dann muss ich die Ausschüttungen selber wieder anlegen. Beim thesaurierenden Fond muss ich zwar eine vorabpauschale zahlen, aber die sollte doch eigentlich deutlich niedriger sein, und die thesaurierende Version des Fonds dürfte ja auch eine höhere Rendite haben.

    Ja. Du hast da in der Tat ein Verständnisproblem.

    Bei einem Ausschütter mußt Du in der Tat die Ausschüttungen versteuern, bei einem Thesaurierer aber die Vorabpauschale in etwa der gleichen Höhe.

    Die Notwendigkeit, Ausschüttungen wiederanzulegen, wird gern als herkulische Aufgabe dargestellt. Was soll daran so arbeitsintensiv sein? Da drehe ich doch einfach die Rate bei einem laufenden Sparplan für den nächsten Monat 100 € höher und danach wieder zurück, dann ist das doch erledigt. Das ist ja wohl kein Akt.

    Nein, Du mußt keine Vorabpauschale zahlen, sondern dieselbe versteuern. Du zahlst ja auch nicht Deinen Gewinn ans Finanzamt, sondern versteuerst ihn.

    Die Vorabpauschale ist niedriger als was genau?

    Thesaurierende Fonds haben typischerweise die gleiche Rendite wie ihre ausschüttenden Brüder. Ist ja eigentlich auch klar, steht teilweise exakt das gleiche Portfolio dahinter. Man muß natürlich fairerweise Kurssteigerung und Ausschüttung zusammenrechnen (was einschlägige Fonds-Seiten auch tun).

  • Hätte ich eine größere Summe zu investieren würde ich das bei Aktien gestaffelt machen, also z.B. bei 500K dann so 50k€ jeden Monat. Da ich schon ein paar Börsenkrisen mitgemacht habe kenne ich das Gefühl, wenn das Depot kurz nach dem Investment recht plötzlich und dann für eine gefühlte Ewigkeit 50% oder so im Minus steht.
    Durch die Staffelung kann man dieses Risiko zwar natürlich nicht eliminieren, aber zumindest etwas mehr verteilen. Ist aber zugegeben mehr eine psychologische als rationale Sache.

    Ja, ich denke auch, psychologisch ist es auf jeden Fall einfacher, den Kauf über mehrere Etappen zu strecken, und wenn zwischendurch die Börsen fallen, kann man sich freuen, dass man beim Restkauf davon profitieren kann. Andererseits: wenn man die Einzahlung über einige Zeit streckt und die Börse verliert dann direkt anschließend, wäre man besser dran gewesen, wenn man gleich zu Beginn alles investiert hätte. Deshalb überlege ich auch hin und her, mal denke ich, ich mache alles nächste Woche nach dem Motto time in the market schlägt timing the market, und dann denke ich wieder, ich strecke es auf drei bis sechs Monate. Die Frage ist vielleicht auch, welche Strategie man letztendlich im Zweifel am meisten bereuen würde, wenn es auf die ein oder andere Weise schief geht😅

  • Danke für die Klarstellung, ich dachte, dass die Steuer auf die Vorabpauschale eventuell niedriger sein könnte als die Steuer auf die tatsächlich ausgezahlte Dividende, aber mit dem Thema hatte ich mich auch noch gar nicht beschäftigt. Finanztest empfiehlt eher die Anlage in thesaurierende Fonds, deshalb hatte ich dieses Thema bisher ausgespart. Bei thesaurierenden Fonds spart man sich ja zumindest die Ordergebühren, weil man nicht Auszahlungen wieder anlegen muss. Ich habe keinen regelmäßigen Sparplan, den kann ich mir in meiner derzeitigen Einkommenssituation als Selbstständige nicht leisten. Das Vermögen, um dessen Wiederanlage es geht, war bisher über viele Jahre mit zuletzt hohem Verlust in offenen Immobilienfonds angelegt, ich hatte mich da nie drum gekümmert, mein Fehler. Ich habe seit langem noch ein weiteres, kleineres Depot (65 k) mit zwei mäßig laufenden Aktienfonds und schlecht laufenden Rentenfonds sowie Siemens Aktien, und dass ich mich demnächst auch kümmern müßte. Das nur zu Erläuterung, warum ich keinen Sparplan habe. Es wird in den nächsten Jahren noch einiges an Vermögen dazu kommen, unter anderem durch Immobilienverkauf, und das soll und muß dann für meine Zusatzrente reichen.

  • Die Frage ist vielleicht auch, welche Strategie man letztendlich im Zweifel am meisten bereuen würde, wenn es auf die ein oder andere Weise schief geht😅

    Das klingt grundsätzlich nach einer guten Entscheidungshilfe, allerdings ist dieses Match vermutlich längst entschieden.
    Beim Menschen übersteigt die Verlustaversion üblicherweise die Angst vor Opportunitätskosten.

  • Ja. Du hast da in der Tat ein Verständnisproblem.

    Bei einem Ausschütter mußt Du in der Tat die Ausschüttungen versteuern, bei einem Thesaurierer aber die Vorabpauschale in etwa der gleichen Höhe.

    Du schreibst das ja öfters, aber es steht andernorts oft anders. Der steuerstundende Vorteil des Thesaurierers ist durch die Vorabpauschale geringer geworden, aber nicht für alle und nicht komplett verschwunden, solange man es richtig macht (Freibeträge nutzt, langfristig anlegt, ...)