Der Finanztip Newsletter sollte noch regelmäßig dazu kommen.
So wächst Vermögen.
Wäre schön, wenn der Newsletter direkt Geld auf mein Konto überweist. ![]()
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Der Finanztip Newsletter sollte noch regelmäßig dazu kommen.
Mit welchem Bahn brechenden hinhalt wartet dieser auf?
Ich halte den Newsletter für vollständig unnötig.
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Einfach als Abo hinzubuchen.![]()
Mit welchem Bahn brechenden hinhalt wartet dieser auf?
Ich halte den Newsletter für vollständig unnötig.
Der Newsletter ist eine gute aktuelle Zusammenfassung von Themen, von Angeboten, von Hinweisen.
Sofern die „Angebote“ (abseits von Tages oder Festgeldern) so aktuell sind wie die auf der Haus eigenen Homepage, sind diese oft bereits mit Veröffentlichung veraltet oder schlecht recherchiert bzw. Nur die Oberfläche eines Themas ankratz. (Z.B. Smartphone Tarife, etfs nach Nachhaltigkeits Kriterien)
Die Themen Inhalte dürften sich im Kern in den letzten 5 Jahren nicht geändert haben was Anlagen angeht. Also auch hier nix Neues. Etwaige neue steuerliche Regeln (z.b. 38 statt 30cent bei der Pendlerpauschale) erreichen mich auch gänzlich ohne einen Newsletter, durch gewöhnliche Nachrichten z.b. im Radio, oder News Feed.
Für mich persönlich ist daher in der Tat der Inhalt eben jenes unnötig.
Da der Inhalt entweder veraltet, sowieso bekannt oder nur oberflächlich ist.
Ich hatte die Frage gestellt ob sich noch Arbeiten lohnt...
Für Dich anscheinend nicht, für mich bis Ende April durchaus noch.
Der Rest ergibt sich einzig aus den eigenen Fähigkeiten und vielen individuellen Gegebenheiten.
Selbst ohne körperliche Einschränkungen mag sich ein Verkäuferjob für jemanden, der mitten in München wohnen will, beim Discounter um die Ecke nicht lohnen. Für jemanden, der sich einen zu den Einkünften passenden Lebensort sucht, lohnt es sich (u.U. bei einem anderen Discounter) aber durchaus.
Genauso wie sich für den/die eine(n) eine BU vor Beginn einer Ausbildung lohnt, während sich diese Versicherung für den anderen am Ende seines Arbeitslebens eine Geldverschwendung heraus stellt.
Für die Ex-Frau meines Cousins lohnt sich anscheinend die Arbeit trotz 50% EM-Rente noch. Scheint insg. mehr Geld zu geben wie mit BG oder sie macht es seit Jahren aus anderen Gründen.
Huhu...nach der Völlerei und vor der Böllerei kommt die .....
Für die Völlerei hat das Geld wohl gereicht (dann hat sich Dein Arbeiten also gelohnt). Für Böllerei habe ich schon seit Jahrzehten kein Geld mehr ausgegeben.
Aber wenn Du Deine Ausgaben bis heute noch nicht kennst (wozu sonst "-Haushaltsbuch + Fixkosten") wäre das der erste Punkt und ohne zuviel Völlerei auch im Rückblick kein wirkliches Problem. Du wurdest ja nicht gerade erst aus der elterlichen Vollversorgung entlassen.
Du wurdest ja nicht gerade erst aus der elterlichen Vollversorgung entlassen.
Was zu beweisen wäre! ![]()
Warum ich wieder anfange ein Haushaltsbuch zu führen (jaja voll Ömi mässig ) zum einen ist daran nichts verwerflich zum anderen mache ich es für mich kann ja nicht schaden oder ???
Oder ist es verboten sich finanziell wieder besser aufzustellen ? (Blöd ausgedrückt)
Ich habe über 2 Jahre Haushaltsbuch geführt und mal ausgesetzt , nein ich lebe nicht über meinen Verhältnissen und Schulden habe ich auch keine
Völlerei und Böllerei waren als Wortspiel gedacht ![]()
Fixkosten erhöhen sich durch das D-Ticket um sündhafte 5 € und somit auf 175 €
Und wegen Arbeit bzw. Einkommen generieren da laufen schon die Brutto Netto Rechner
Was hast du denn aus der offensichtlichen 1. Phase der Führung eines Haushaltsbuchs für Konsequenzen gezogen? Hast du dich finanziell neu orientiert?
Wir haben dafür vor vielen Jahren hier pro Monat symbolische "Töpfchen" aufgestellt. Zu Monatsbeginn wird der Etatbetrag vom Girokonto abgeholt. Ins 1. kommt Taschengeld, das wir für unsere Hobbys etc. etc. nutzen. Topf 2 wird mit 4 Raten für alle Lebensmittel- und Haushaltseinkäufe befüllt. Und in den Topf 3 kommt der Rest vom Etat, von dem andere Dinge des laufenden Monats (Tanken, etc.) Bleibt in einer Woche etwas über, kommt das in eine Spardose. Der Inhalt der Spardose kommt aufs Tagesgeld. Ist dort ein relevanter Betrag zusammengekommen, werden damit Einmalzahlungen auf unsere ETF durchgeführt bzw. die laufenden Sparverträge vorübergehend erhöht.
Weitere Beträge, wie etwa Einmalzahlungen für die Versicherungen, Miete und anderes werden direkt vom Giro via Dauerauftrag oder Abbuchung vom Giro beglichen. Natürlich musste der Etat über die Jahre immer wieder neu justiert werden.
Ich halte den Newsletter für vollständig unnötig.
Jede Meinung ist zum Glück subjektiv!
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Ich finde den Newsletter sehr interessant, aktuell und engagiert gemacht.
Ich finde den Newsletter sehr interessant, aktuell und engagiert gemacht.
Dito.
Was hast du denn aus der offensichtlichen 1. Phase der Führung eines Haushaltsbuchs für Konsequenzen gezogen? Hast du dich finanziell neu orientiert?
Wir haben dafür vor vielen Jahren hier pro Monat symbolische "Töpfchen" aufgestellt. Zu Monatsbeginn wird der Etatbetrag vom Girokonto abgeholt. Ins 1. kommt Taschengeld, das wir für unsere Hobbys etc. etc. nutzen. Topf 2 wird mit 4 Raten für alle Lebensmittel- und Haushaltseinkäufe befüllt. Und in den Topf 3 kommt der Rest vom Etat, von dem andere Dinge des laufenden Monats (Tanken, etc.) Bleibt in einer Woche etwas über, kommt das in eine Spardose. Der Inhalt der Spardose kommt aufs Tagesgeld. Ist dort ein relevanter Betrag zusammengekommen, werden damit Einmalzahlungen auf unsere ETF durchgeführt bzw. die laufenden Sparverträge vorübergehend erhöht.
Weitere Beträge, wie etwa Einmalzahlungen für die Versicherungen, Miete und anderes werden direkt vom Giro via Dauerauftrag oder Abbuchung vom Giro beglichen. Natürlich musste der Etat über die Jahre immer wieder neu justiert werden.
Wenn man erstmal alles schwarz auf weiß hat kann einem schon mal bange werden aber mit
kühlen Kopf und radikalen Ausmisten wird´s was.
Abos habe ich absolut keine mehr , Zeitschriften reduziert auf 2 alle 2-3 Monate, keine Klamotten Schrank ist voll und Deko ist Geldverschwendung
Mittlerweile spare ich das Pfandgeld (extra Glas)
Für Lebensmittel lasse ich mir um die 30€ meist weniger
Versicherungen kommen auch auf extra Seite
Dazu muß ich sagen ich habe mir sehr viel selbst beibringen müssen bzw. anlesen aneignen oder wie ihr es nennen möchtet.
Unterstützung von Partner oder Elternhaus gabs nicht, manchmal muß man drei Schritte rückwärts gehen um vorwärts zukommen (in diesem Fall wieder zurück zum Haushaltsbuch)
Das Ausmisten hast du also gut geschafft, nun brauchts nur noch Durchhaltevermögen und eine kluge Anlagestrategie. ![]()
Das Ausmisten hast du also gut geschafft, nun brauchts nur noch Durchhaltevermögen und eine kluge Anlagestrategie.
Wäre es nicht klüger erstmal den Fuß in die Tür zu kriegen mit Arbeit und dann die Anlagestrategie ?
Wieder reinkommen und dann aufbauen ( oder nebenbei ) so ganz ohne geht irgendwie nicht ![]()
Wäre es nicht klüger erstmal den Fuß in die Tür zu kriegen mit Arbeit und dann die Anlagestrategie ?
Wieder reinkommen und dann aufbauen ( oder nebenbei ) so ganz ohne geht irgendwie nicht
Man könnte auch ein Haus ohne Fundament bauen...![]()
Einkommen generieren, kleinere Beträge ansparen und dann Anlegen das wäre mein Gedankengang
Wäre es nicht klüger erstmal den Fuß in die Tür zu kriegen mit Arbeit und dann die Anlagestrategie ?
Definitiv!
Wäre es nicht klüger erstmal den Fuß in die Tür zu kriegen mit Arbeit...
Heißt das, dass du derzeit beschäftigungslos bist? Das hatte ich dann wohl überlesen... ![]()
Heißt das, dass du derzeit beschäftigungslos bist? Das hatte ich dann wohl überlesen...
Lies mal nach, was sie (?) am 14.Dezember dazu schrieb. Dieser Thread ist schon so lang und (substanzlos ?), dass der Ursprung im Nebel verschwindet. Arbeitslosigkeit nach Erkrankung etc…,
Lies mal nach, was sie (?) am 14.Dezember dazu schrieb. Dieser Thread ist schon so lang und (substanzlos ?), dass der Ursprung im Nebel verschwindet. Arbeitslosigkeit nach Erkrankung etc…,
Das ist eben eins der menschlichen Schicksale, von denen man zumeist nichts erfährt. Eine Suche, durchs Leben zu kommen. Gehen wir maßvoll damit um.