Prof. Walz: MSCI World-ETF ist eine schlechte Wahl

  • Hartmut Walz empfiehlt ausschließlich passives Anlegen. Für ihn ist aber aktuell KISS auch mit drei ETFs gegeben.

    Ich halte das für einen ziemlich dummen Satz von ihm. Ich denke auch, dass er das weiß. Er muss sich hier verbiegen, weil er einerseits die hohen Bewertungen in den USA sieht und gleichzeitig weiß, dass er immer für KISS war. Drei ETFs sind eben nicht KISS.

    Nach ein paar Jahren bekommt man das nicht mehr mit konzentrierten Einzahlungen rebalanciert. Und wenn „der Klumpen“ wechselt, muss man neue Assets hinzunehmen. Es ist völlig utopisch zu glauben, dass ein durchschnittlicher Privatanleger außerhalb der Nerd-Bubble so etwas über Jahrzehnte hinweg vernünftig managen kann.

  • Einfachheit und Stabilität gewinnt immer.

    Je mehr Schnickschnack dran ist desto eher geht es kaputt.

    Wenn noch unsicherer Privatanleger, die sich gerade aus den Fängen der Finanzindustrie gelöst haben, erste Schritte gehen und ihren Vermögensaufbau selber betreiben sollte es so einfach wie möglich sein. Da ist die Ein-ETF Lösung schon ein Riesengroßer Schritt.

    Durch den hohen US-Anteil wird das Risiko erhöht aber nicht die Renditeerwartung.

    Nach dem Motto: Nicht alle Eier in einen Korb legen wird der US-Korb etwas zu schwer.

    Ich frage mich eher ob dieser US-Korb nicht doch viel stabiler ist wie immer gemeint ist, denn die großen Entscheidungen werden dem Onkel Donald auch vom großen Kapital aufgedrückt.

    Kapital ist ein scheues Reh und wenn es verscheucht wird findet es schon woanders seinen Platz.

    Dieser Platz muss sich halt nur im Welt-ETF befinden und schon ist alles fein.

    Die Inflation dürfte man allemal mit einem Weltaktien-ETF schlagen und damit das Armsparen in Versicherungslösungen verhindern.

  • Auch hier habe ich noch keinen einzigen Anleger erlebt, der glaubte, mit seiner Aktienanlage die durchschnittliche Rendite aller Anlageklassen zu erhalten.

    Aber Begriffe wie „durchschnittliche Rendite der Anleger“ oder „Rendite des Marktes“ stimmen so halt nicht. Der durchschnittliche Anleger und „der Markt“ investieren ganz anders als ein deutscher Privatanleger mit einem marktkapitalisierenden ETF.

    Für diesen Privatanleger wäre es zwar problemlos möglich, sich dem Marktportfolio bzw. dem Durchschnitt aller Anleger anzunähern (die entsprechenden ETFs dafür existieren). Er tut es aber nicht.

    Damit ist letztlich jeder Anleger ein aktiver Anleger, der sich mehr oder weniger deutlich vom Marktportfolio entfernt. Die hier geführten Diskussionen und Grundsatzdebatten drehen sich im Kern nur darum, wie weit und in welche Richtung man sich davon entfernen sollte oder darf.

    Ich denke allerdings, dass genau das nicht ausschlaggebend ist.

  • Durch den hohen US-Anteil wird das Risiko erhöht aber nicht die Renditeerwartung.

    Wer sagt das? Walz? Die letzten Jahre wurde durch den hohen US-Anteil die Rendite doch enorm erhöht. Gilt das auch für die Zukunft? Keine Ahnung. Aber die Warnung vor der "US-Blase" gibt es schon seit Jahren. Wer bei den ersten Warnungen umgeschichtet und den US-Anteil reduziert hat, hat enorm Rendite liegenlassen.

    Die Inflation dürfte man allemal mit einem Weltaktien-ETF schlagen und damit das Armsparen in Versicherungslösungen verhindern.

    Das sehe ich genauso!

    Umso wichtiger finde ich es, dass Privatanlegern der "Umstieg" von provisionsgetriebenen Versicherungsprodukten und teuren aktiven Fonds zu einer DIY-Lösung möglichst einfach und niedrigschwellig ermöglicht wird.

    Eine Ein-ETF-Lösung mit einem FTSE All World oder selbst einem MSCI World ist immer noch viel, viel sinnvoller als Riester, Lebensversicherungen, Bausparverträgen und aktive Fonds mit 5% Ausgabeaufschlag und 2% TER.

    Wer jetzt den Leuten erzählt "ein MSCI World reicht nicht!" oder "in Welt-ETFs ist der US-Kumpen viel zu groß, wer Risiken verringern will muss anders gewichten", verschreckt diejenigen, die sich gerade damit angefreundet hatten, es mal mit einem ETF zu versuchen. Die bekommen nämlich die Vorstellung, man muss da erst Profi sein, um sinnvoll mitmachen zu dürfen.

  • Bei 0,15% TER verdient er nichts daran :) Bei Gerd sind es 0,45% TER p.a.

    Er könnte ja mit 0,4% anfangen und versprechen nach jeder Milliarde Fondsvolumen 0,1 abzuziehen. Wenn man einen Namen hat sind die Kosten anscheinend nicht so wichtig. Der ARERO von Prof. Weber hat immer noch 0,5. Für einen passiven Mischfonds und mit der Konkurrenz ganz schön happig. Das scheint aber niemanden zu interessieren (2,5 Mrd. Euro Fondsvolumen). Bei Andreas Beck ist es ähnlich bzw. noch teurer. Ich war ganz überrascht, dass Gerd Kommer und L&G die Kosten gesenkt haben. Nötig hatten sie es bei den hohen Zuflüssen eigentlich nicht.

  • Aber Begriffe wie „durchschnittliche Rendite der Anleger“ oder „Rendite des Marktes“ stimmen so halt nicht. Der durchschnittliche Anleger und „der Markt“ investieren ganz anders als ein deutscher Privatanleger mit einem marktkapitalisierenden ETF....

    Du meinst, es könnte etwas anderes als der Aktienmarkt gemeint sein?:/

  • Du meinst, es könnte etwas anderes als der Aktienmarkt gemeint sein?:/

    Warum sollte man den Aktienmarkt übergewichten bzw. ganze Märkte auslassen und damit vom Marktportfolio mit allen Assets abweichen, obwohl dieses inzwischen problemlos und kostengünstig investierbar ist? Impliziert eine solche Entscheidung nicht, dass man glaubt, es besser zu wissen als der Gesamtmarkt?

    Interessanterweise lassen sich fast alle der Argumente, die von Anhängern eines marktkapitalisierungsgewichteten Ansatzes vorgebracht werden, bei einer Abweichung vom Marktportfolio selbst heranziehen. Und die betreibt jeder.

  • Es sind nicht alle Anleger gleich und die Unterschiede bei Rendite und Risiko sind nicht groß, wenn man sich grundsätzlich in der Nähe der optimalen Investition befindet. Anleger, die mehr als eine Depotzeile ins Schleudern bringt, sind mit einer 1-ETF-Lösung sicher gut beraten. Es ist aber auch nicht so, dass man bei 10 oder mehr Positionen gleich den Überblick verlieren muss.

    Beim Thema Rebalancing kommt man ab einer gewissen Depotgröße in Relation zu den Sparraten in Schwierigkeiten, weil es dazu kommen kann, dass die Sparrate zu klein ist, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass es ein großes Problem ist. Wer beispielsweise auf Ausschütter setzt, hat mehr Manövriermasse als jemand, der nur thesaurierende ETFs im Depot hat. Am Ende ist es auch gar nicht so wichtig, das Depot wirklich perfekt auszutarieren, solange man in die richtige Richtung korrigiert.

    Oft genug kommen mit 55+ Sonderzahlungen, die investiert werden wollen. Neben (Teil-)Auszahlungen von Riester, betrieblicher Altersvorsorge, privater Rentenversicherung, Abfindung kommt es zunehmend zu Erbfällen. Vielleicht verkauft man auch das zu groß gewordene Eigenheim. Es gibt sehr viele Gründe, warum man einen mehr oder weniger großen Geldzufluss hat, dass es kein Problem ist, das Depot neu auszubalancieren. In der Entnahme wird Rebalancing wieder deutlich einfacher, da man ohnehin Verkäufe vornehmen muss. Dann verkauft man halt bevorzugt das, was man zu viel hat.

  • Warum sollte man den Aktienmarkt übergewichten bzw. ganze Märkte auslassen und damit vom Marktportfolio mit allen Assets abweichen, obwohl dieses inzwischen problemlos und kostengünstig investierbar ist? Impliziert eine solche Entscheidung nicht, dass man glaubt, es besser zu wissen als der Gesamtmarkt?

    Der Anleihenmarkt wird ja nicht ausgelassen, jedenfalls nicht von mir.

    Und wie man sinnvoll in Immobilien oder Rohstoffe investieren soll, weiß ich nicht.

    Andere Anlageklasse, die den Namen verdient haben, kenne ich nicht. Und nun komm mir nicht mit Bitcoin.

  • Er könnte ja mit 0,4% anfangen und versprechen nach jeder Milliarde Fondsvolumen 0,1 abzuziehen. Wenn man einen Namen hat sind die Kosten anscheinend nicht so wichtig. Der ARERO von Prof. Weber hat immer noch 0,5. Für einen passiven Mischfonds und mit der Konkurrenz ganz schön happig. Das scheint aber niemanden zu interessieren (2,5 Mrd. Euro Fondsvolumen). Bei Andreas Beck ist es ähnlich bzw. noch teurer. Ich war ganz überrascht, dass Gerd Kommer und L&G die Kosten gesenkt haben. Nötig hatten sie es bei den hohen Zuflüssen eigentlich nicht.

    Gerade frage ich mich, was eigentlich diesen ETF passiert, wenn die genannten Herren nicht mehr einsatzfähig sind…

  • Beim Thema Rebalancing kommt man ab einer gewissen Depotgröße in Relation zu den Sparraten in Schwierigkeiten, weil es dazu kommen kann, dass die Sparrate zu klein ist, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass es ein großes Problem ist. Wer beispielsweise auf Ausschütter setzt, hat mehr Manövriermasse als jemand, der nur thesaurierende ETFs im Depot hat. Am Ende ist es auch gar nicht so wichtig, das Depot wirklich perfekt auszutarieren, solange man in die richtige Richtung korrigiert.

    Das ist ein guter Punkt. In der Theorie wäre es sogar egal, wenn man ein einmal aufgesetztes Mehr-ETF-Portfolio gar nicht rebalanciert. Zwar würde sich das Portfolio mit der Zeit von den ursprünglichen Gewichten entfernen, aber eben mehr nach Richtung Marktkapitalisierung. Was ja nicht schlimm ist.

    Die eigentlichen Probleme sehe ich weniger auf Portfolio- als auf Anlegerebene. Mehr als ein Produkt führt unweigerlich zu zusätzlichen Gedanken und Gestaltungsspielraum. Das mag der eine oder andere hier im Forum im Griff haben, für die breite Masse der Privatanleger gilt das jedoch nicht.

    Hat man mehrere Bausteine im Depot, entsteht schnell der Gedanke, man könne Regionen auch anders gewichten.Die Kriterien dabei sind schwammig. In der Folge neigt man dazu, kurzfristige politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in sine Entscheidungen einzubeziehen. Etwas, das man hier im Forum sehr gut beobachten kann (z.B. Trump).

    Bei einem einzelnen Produkt, das im Zeitverlauf erhebliche Buchgewinne aufgebaut hat, ist sowas deutlich unwahrscheinlicher. Zudem ist das Vorgehen maximal einfach: Geld, das man investieren möchte, fließt hinein. Geld, das man benötigt, wird entnommen. Das funktioniert auch dann noch, wenn ein Partner übernimmt, der weniger finanzaffin ist.

    In der Praxis zeigt sich noch ein Problem: Erben erhalten nicht selten Depots mit 30 Positionen+ (und zahlreichen weiteren Assets wie Immobilien) und wissen nicht, was sie damit tun sollen. Der Patriarch war Gestalter und hatte vermutlich sogar Ahnung. Die Erben nicht. Im Idealfall landen sie hier im ForumH oder bei einem Honorarberater. Häufig jedoch bei einem Finanzproduktverkäufer, der das Vermögen „optimiert“. Oder sie verschlimmern die Situation selbst.

    Meiner Ansicht nach wird die Bedeutung von Einfachheit in der Kapitalanlage noch immer unterschätzt.

  • Gerade frage ich mich, was eigentlich diesen ETF passiert, wenn die genannten Herren nicht mehr einsatzfähig sind…

    Ja, was soll schon passieren?
    Herr Weber hat sich ja schon weitestgehend aus dem Thema ARERO verabschiedet. Aber das Konzept des ARERO läuft einfach weiter. Hin und wieder wird wohl mal einer der Bestandteile im Fonds ausgetauscht (z.B. der abgebildete Rohstoffindex).

    Und der Kommer-ETF trackt ja auch nur einen Index. Das sollte auch ganz ohne einen Herrn Kommer funktionieren.
    Der Vanguard 500 Fonds, den es seit 1976 gibt läuft ja auch ohne John Bogle weiter. ;)

  • Gerade frage ich mich, was eigentlich diesen ETF passiert, wenn die genannten Herren nicht mehr einsatzfähig sind…

    Die Fonds werden sofort geschlossen. Wie damals als Herr Daimler und Herr Benz gestorben sind. Deshalb sieht man heute keinen Mercedes mehr.

    Übrigens: Prof. Weber hat sich bereits zurückgezogen vom ARERO.

  • Wenn eh alles in Richtung Marktkapitalisierung strebt kann ich das ja auch sofort nehmen.

    Es gibt sogar ganz schlaue Füchse, die sich den FTSE All-World mit Regionen-ETFs von Vanguard nachbauen und sich so 40-50% der Kosten sparen. Einmal aufgesetzt läuft das Depot ohne Sparplan exakt wie der All-World. Nur billiger. Und wenn wir richtig lange suchen, gibt es garantiert einen Anleger mit 7 oder 8-stelligem Vermögen, der sich seinen Welt-Index mit Einzelaktien bastelt, weil er die TER ganz sparen will. Wie gesagt: In der Nerd-Bubble ist alles möglich.

  • ...

    Bei einem einzelnen Produkt, das im Zeitverlauf erhebliche Buchgewinne aufgebaut hat, ist sowas deutlich unwahrscheinlicher. Zudem ist das Vorgehen maximal einfach: Geld, das man investieren möchte, fließt hinein. Geld, das man benötigt, wird entnommen. ...

    Bist Du des Wahnsinns fette Beute?

    Dann müsste man ja Steuern zahlen.;( Clever ist es dagegen, sich Dividenden auszahlen zu lassen, und zwar möglichst hohe Dividenden.8o

  • Die eigentlichen Probleme sehe ich weniger auf Portfolio- als auf Anlegerebene. Mehr als ein Produkt führt unweigerlich zu zusätzlichen Gedanken und Gestaltungsspielraum. Das mag der eine oder andere hier im Forum im Griff haben, für die breite Masse der Privatanleger gilt das jedoch nicht.

    Hat man mehrere Bausteine im Depot, entsteht schnell der Gedanke, man könne Regionen auch anders gewichten.Die Kriterien dabei sind schwammig. In der Folge neigt man dazu, kurzfristige politische oder wirtschaftliche Entwicklungen in sine Entscheidungen einzubeziehen. Etwas, das man hier im Forum sehr gut beobachten kann (z.B. Trump).

    Bei einem einzelnen Produkt, das im Zeitverlauf erhebliche Buchgewinne aufgebaut hat, ist sowas deutlich unwahrscheinlicher. Zudem ist das Vorgehen maximal einfach: Geld, das man investieren möchte, fließt hinein. Geld, das man benötigt, wird entnommen. Das funktioniert auch dann noch, wenn ein Partner übernimmt, der weniger finanzaffin ist.


    Aber das diese Ansicht zwar theoretisch richtig ist, in der Praxis aber ganz häufig nicht funktioniert, sieht man doch bei den täglichen Anfragen hier im Forum. Wie oft liest man hier doch so etwas wie "Ich habe nur den einen MSCI World, möchte jetzt aber noch xyz dazunehmen". Und auch die zig Vergleiche zwischen Kommer, FTSE World, ACWI mit und ohne IMI etc. zeigen doch das gleiche, selbst disziplinierte Anleger schielen doch ständig nach links und rechts, ob es nicht doch eine bessere Anlagemöglichkeit als den aktuell besparten Favoriten gibt.... Ich nehme mich da ja auch nicht aus 8)

  • Es gibt sogar ganz schlaue Füchse, die sich den FTSE All-World mit Regionen-ETFs von Vanguard nachbauen und sich so 40-50% der Kosten sparen. Einmal aufgesetzt läuft das Depot ohne Sparplan exakt wie der All-World. Nur billiger. Und wenn wir richtig lange suchen, gibt es garantiert einen Anleger mit 7 oder 8-stelligem Vermögen, der sich seinen Welt-Index mit Einzelaktien bastelt, weil er die TER ganz sparen will. Wie gesagt: In der Nerd-Bubble ist alles möglich.

    Bedenken die schlauen Füchse, die da TER sparen wollen auch, dass die nicht die gesamten Kosten abbildet?

    Kennst Du die Kosten für Deinen Kommer-ETF? Nur weil man streng riecht, ist man ja noch lange kein Fuchs.

  • Aber das diese Ansicht zwar theoretisch richtig ist, in der Praxis aber ganz häufig nicht funktioniert, sieht man doch bei den täglichen Anfragen hier im Forum. Wie oft liest man hier doch so etwas wie "Ich habe nur den einen MSCI World, möchte jetzt aber noch xyz dazunehmen". Und auch die zig Vergleiche zwischen Kommer, FTSE World, ACWI mit und ohne IMI etc. zeigen doch das gleiche, selbst disziplinierte Anleger schielen doch ständig nach links und rechts, ob es nicht doch eine bessere Anlagemöglichkeit als den aktuell besparten Favoriten gibt.... Ich nehme mich da ja auch nicht aus 8)

    Erfahrungsgemäß ist die ideale Kombination für einen erfolgreichen Kapitalanleger eine Mischung aus völligem Desinteresse und konsequenter Ignoranz gegenüber dem Thema, ergänzt um einen Kumpel, der ihm irgendwann zu einem ETF-Sparplan geraten und ihn eingerichtet hat.

    Ich kenne genau so jemanden. Er ist mittlerweile siebenstellig investiert und besitzt genau einen ETF. Das ist auch die einzige Person, die ich kenne, die während Corona Buchverluste von rund 300.000 Euro hatte . . .und es nicht einmal bemerkt hat.