Ein KISS von Irving – Zielpfad: 5 auf 20 Mio €

  • monstermania Ich denke, der Vergleich ist nicht ganz auf deinem Niveau.

    Das GPO ist eine aktienlastige Anlagestrategie mit 80 %+ Aktienquote. In diesem Segment gehört es zur oberen Liga, hat den ebenfalls aktienlastigen Lifestrategy 80 Equity von Vanguard seit Auflage (trotz deutlich höherer Kosten) geschlagen und zeigt gerade in einem für marktkapitalisierungsgewichtete Ansätze schwierige(re)n Marktumfeld seine Stärken.

    Ich finde das durchaus bemerkenswert. Es zeigt zumindest, dass die hier im Forum verbreitete Denkweise „günstiger = automatisch besser“ so pauschal nicht haltbar ist.

    Für mich passt das Produkt und obwohl ich nicht darin investiert bin, halte ich es für eine gute Wahl für einen KISS-Ansatz.

  • Im vergangenen Jahr wurde in diesem Forum ausführlich darüber diskutiert, ob der US-Anteil (insbesondere im Technologiesektor) reduziert werden sollte und inwieweit Bewertungsunterschiede zwischen den Regionen und Segmenten eine Rolle spielen. Experten wie Fuchs, Beck, Walz und Kommer wurden dabei teilweise deutlich kritisiert, da sie von einer reinen Marktkapitalisierungsgewichtung abwichen. Befürworter einer Anlage nach Marktkapitalisierung waren hingegen deutlich in der Überzahl.

    Inzwischen spricht Vanguard von einer möglichen „großen Rotation“.

    Die Grafik zeigt die kumulierte 14-Monats-Rendite verschiedener globaler Aktienmarktsegmente und stellt diese ihrer jeweiligen Ausgangsbewertung gegenüber:

    Quelle: Vanguard

  • Würde ich bei den üblichen recht günstigen Vanguard Preisen sehr begrüßen.

    Aber uffgepasst: er wird dann möglicherweise Vanguard RAFI Fundamental Global heißen.


  • Experten wie Fuchs, Beck, Walz und Kommer wurden dabei teilweise deutlich kritisiert, da sie von einer reinen Marktkapitalisierungsgewichtung abwichen. Befürworter einer Anlage nach Marktkapitalisierung waren hingegen deutlich in der Überzahl.

    AFAIK wurden die Experten bzw. ein Teil davon nicht für Ihre abweichende Marktmeinung kritisiert, sondern eher dafür, dass Sie nach Ansicht diverser Foristen Ihre Produkte recht teuer anbieten. :/
    Das ist schon ein gewisser Unterschied in der Kritik.

    Ich wüsste z.B. nicht, dass ein Invesco RAFI 3000 ETF oder ein HSBC Multi-Factor Worldwide Equity ETF kritisiert worden wären.
    Und sowohl seit Auflage als auch auch in den letzten 12 Monaten liegen diese, seit vielen Jahren verfügbaren ETF, vor den Produkten von einem Herrn Beck oder Herrn Kommer.

    https://www.fondsweb.com/de/vergleichen…U1,IE00B23LNQ02

  • AFAIK wurden die Experten bzw. ein Teil davon nicht für Ihre abweichende Marktmeinung kritisiert, sondern eher dafür, dass Sie nach Ansicht diverser Foristen Ihre Produkte recht teuer anbieten. :/
    Das ist schon ein gewisser Unterschied in der Kritik.

    Genauso ist es. Und das hast du sehr gut zusammengefasst.
    richtig intensiv, begann das nämlich im Herbst 2024 mit den Threads über das „Nachwürzen“ eines MSCI World-Depots durch unseren allgemeinen bekannten Prof. Hartmut Walz.

    Es gibt mehre Threads in denen auch kostengünstige Möglichkeiten aufgezeigt wurden, ein ETF-Depot aufzubauen, dass nicht mit 60 bis 70 % an den USA hängt (genauer gesagt an ungefähr 5 bis 9 Titeln).

    Dass Gerd Kommer seine Idee der USA-Reduktion schon lange postuliert, ist klar und völlig in Ordnung.
    Die Kritik ging immer nur in Richtung der Kosten.

    Kommer hat werbetechnisch eine „Eierlegende Wollmilchsau“ als komplizierten ETF konstruiert.

    Viele Leute wollen keine ESG-Filter. Hat der ETF aber. Die Begrenzung auf 1 % ist willkürlich, könnten auch 1,5 % sein.

    Wie gesagt, das Produkt ist wegen der Kosten kritisiert worden, nicht die Basisidee.

    Hinweis zum Index, der für den Kommer-ETF konstruiert wurde: den gibt es einige Jahre zurück (2017 ?).

    Globalone nur 0,43 % ? Dachte 0,7 %.

  • AFAIK wurden die Experten bzw. ein Teil davon nicht für Ihre abweichende Marktmeinung kritisiert, sondern eher dafür, dass Sie nach Ansicht diverser Foristen Ihre Produkte recht teuer anbieten. :/
    Das ist schon ein gewisser Unterschied in der Kritik.

    Soso…Professor Walz hat also ein eigenes Produkt.:/ Der hat damals sogar einen eigenen Thread für seine ,,Ketzerei“ erhalten.

    Ich erinnere mich noch gut daran, dass nicht die Kosten, sondern die Abweichung vom Markt der Fokus war.

    Die Kosten sind meines Erachtens Nebelkerzen. Sie lagen richtig und haben geliefert. Viele hier im Forum lagen falsch. Das kann man doch einfach zugeben…

    Zitat von monstermania

    Ich wüsste z.B. nicht, dass ein Invesco RAFI 3000 ETF oder ein HSBC Multi-Factor Worldwide Equity ETF kritisiert worden wären.
    Und sowohl seit Auflage als auch auch in den letzten 12 Monaten liegen diese, seit vielen Jahren verfügbaren ETF, vor den Produkten von einem Herrn Beck oder Herrn Kommer.

    Diese Fonds hast du doch gar nicht im Depot. Wieso bringst du die (erst) jetzt?

    Im Nachhinein nachkarteln was besser lief, ist relativ einfach. Es geht ja darum, dass die Outperformance vorher angekündigt wurde und hier im Forum auf Kritik gestoßen ist.

  • Soso…Professor Walz hat also ein eigenes Produkt.:/ Der hat damals sogar einen eigenen Thread für seine ,,Ketzerei“ erhalten.

    Darum schrieb ich 'ein Teil der Experten'. Ich wüsste z.B. nicht, dass ein Prof. Walz planen würde ein eigenes Produkt anzubieten.

    Kosten hin oder her. Das sind meines Erachtens Nebelkerzen. Sie lagen richtig und haben geliefert. Viele hier im Forum lagen falsch. Das kann man doch einfach zugeben…

    Die beiden anderen Produkte lagen aber noch richtiger und haben noch besser geliefert. Das kann man doch einfach mal zugeben. ;)
    Ich sitze hier ganz entspannt und freue mich darüber, dass die Kurse aktuell eher seitwärts laufen. Bekomme ich doch so mit jeder Sparrate nahezu die gleichen Anteile von meinem MSCI ACWI IMI. Und dann schauen wir mal was dann in 10, 20 oder 30 Jahren 'besser' rentiert hat.

  • Die beiden anderen Produkte lagen aber noch richtiger und haben noch besser geliefert. Das kann man doch einfach mal zugeben. ;)

    Das gebe ich gerne zu. Rüstungsaktien sind noch besser gelaufen. Und die richtigen Lottozahlen von letzter Woche wären noch besser gewesen. Da du und ich aber alles drei nicht hatten, ist das ziemlich sinnlos, oder?

    Nach dem Autorennen als Verlierer zu behaupten, dass man mit einem anderen Auto, das zu Hause in der Garage steht, gewonnen hätte, ist halt ein bisschen….sagen wir mal….bemüht.


    Es geht ja darum was man vorher ankündigt und was man im Depot hat. ;)

  • Habt ihr euch den HSBI MultiFactor ETF mal genauer angeschaut?

    Zumindest auf den ersten Blick erschließt sich mir jetzt nicht, wo da jetzt ein signifikanter Unterschied zu einem ACWI besteht. Außer der deutlich reduzierten Anzahl von Positionen (nur 419 statt mehrerer Tausend). Und dafür ist er dann ja fast schon wieder teuer mit der TER von 0,25%.


  • Habt ihr euch den HSBI MultiFactor ETF mal genauer angeschaut?

    Zumindest auf den ersten Blick erschließt sich mir jetzt nicht, wo da jetzt ein signifikanter Unterschied zu einem ACWI besteht

    Dieses Produkt von HSBC verstehe ich einfach nicht. Da sind ja wieder sieben oder acht Titel mit 23 % dabei. 60 % USA.

    Vielleicht kann das mal jemand erklären, der sich intensiv mit Faktorverfahren auseinandergesetzt hat.

    Vielleicht Gerd Kommer ?

  • Nach dem Autorennen als Verlierer zu behaupten, ...

    Offenbar geht es Dir ums gewinnen.
    Mir reicht es das Ziel zu erreichen. ;)

    PS: Ich bevorzuge Motorräder um damit Rennen zu fahren. Und damit bin ich auch nie der Schnellste. Aber mit meiner 30 Jahre alten Ducati eine nagelneue Honda bügeln: Unbezahlbar! Und wenn ich es nicht schaffe, kann ich es immer auf das olle Motorrad schieben.:D

  • Nach dem Autorennen als Verlierer zu behaupten, dass man mit einem anderen Auto, das zu Hause in der Garage steht, gewonnen hätte, ist halt ein bisschen….sagen wir mal….bemüht.

    Ich kann gerade nicht ganz folgen. Um welches Rennen geht es?

    Geht es um die letzten 12 Monate?
    Da kann ich keine signifikanten Unterschiede erkennen.
    Man sieht nur, dass unterschiedliche Gewichtungen in einem globalen Aktienportfolio keinen wesentlichen Unterschied in den jüngsten Marktphasen gemacht haben.
    Ob die minimalen Unterschiede nun durch Kosten, Strategien oder den Stand der Sterne zustande kommen, finde ich jetzt nicht so relevant.

    Schaut man sich den längstmöglichen Anlagezeitraum an, werden die Abstände zwar größer, aber auch da sind keine wesentlichen Unterschiede sichtbar (außer vielleicht der erwartbare Bond-Drag beim Beck Fonds).

    Der Zeitraum ist allerdings so kurz, dass sich ohnehin keine belastbaren Aussagen zu diesen Strategien treffen lassen.

  • Offenbar geht es Dir ums gewinnen.
    Mir reicht es das Ziel zu erreichen. ;)

    Na ja, das sagen viele Olympioniken auch immer: „Hauptsache dabei!“ Aber ehrlich gesagt ist so eine Medaille schon cooler und niemand von denen würde sie zurückgeben, nur weil „ins Ziel kommen“ wichtiger war.;)

    Ein Grund, warum ich die Börse und Kapitalanlage so mag, ist die Transparenz (wenn man sie sehen will). Man kann endlose Aufsätze über die richtige Strategie schreiben oder Hunderte, wenn nicht Tausende Beiträge über den raffgierigen Kommer, die Kosten, ,,unsinniges" Faktorinvesting, zu hohe oder zu niedrige Bewertungen und warum etwas ganz anderes viel besser sei … am Ende ist das alles Schall und Rauch. Was zählt, ist das Ergebnis nach Kosten und Steuern, das man tatsächlich Cash ausgeben kann. Sonst nichts. So viel Transparenz gibt es meines Wissens in kaum einem anderen Bereich.

    Genau das ist auch der Grund für diesen Thread. Ich möchte hier offenlegen, dass der Multi-Faktor-Ansatz e nach Kommer (nach Kosten;)) marktkapitalisierungsgewichtete Ansätze deutlich schlägt. Und falls es nicht so kommt, werde ich das ebenfalls transparent darstellen.

    Ich weiß, dass Kommer und Beck manchmal schlitzohrenartig auftreten und im Grunde Verkäufer sind. Vom „1 % mehr p.a. zum MSCI World“ hört man bei Kommer nichts mehr. Und Beck windet sich wie ein Aal, wenn man ihn auf die höhere Rendite bei 100 % Aktien anspricht.

    Aber das sollte man losgelöst von den Produkten betrachten. Die passen nämlich. Und genau das werde ich hier zeigen.8)

  • Von dem Austausch und der Diskussion über die unterschiedlichen Strategien und die Rolle der Kosten kann man viel lernen.

    Allerdings leider nicht, welche Strategie nun tatsächlich in der Zukunft die bessere gewesen sein wird.
    Kommer selbst sagte immer wieder in seinen Interviews, dass Zeiträume von unter 20 Jahren zu kurz seien, um Faktrostrategien zu bewerten und es/oder man "dumm" sei, wenn man es dennoch macht.
    Nach seinen Maßstäben, wird man seine Strategie also frühestens in 17 Jahren bewerten können. Das Ergebnis würde für mich dann zu spät kommen.

    Ob die Gewichtung in einem global diversifizierten Aktienkorb am Ende einen signifikanten Unterschied machen wird, bleibt m.E. fraglich. Selbst wenn, bleibt es schwierig, sich ex ante für die individuell optimale (zu den persönlichen Entnahmezeitpunkten passende) zu entscheiden.

    Dass man Kommer die höheren Kosten gegenüber bspw. einem Prime Global vorwirft, mag in Teilen unfair sein, weil Kommers Strategie eben eine kostspieligere ist.
    Es war allerdings der Meister selbst, der Menschen wie mir über viele Jahre in den Büchern + Interviews regelmäßig eingeimpft hat, welche entscheidende Rolle Kosten spielen (insbesondere über Lange Zeiträume (-> neg. Zinseszins)).

  • Der Zeitraum ist allerdings so kurz, dass sich ohnehin keine belastbaren Aussagen zu diesen Strategien treffen lassen.

    Da gebe ich dir recht. Ich möchte auch nicht, dass der Eindruck entsteht, man könne allein daraus definitive Schlüsse ziehen. Ich will nur darauf hinweisen, dass im Sommer letzten Jahres hier im Forum eine regelrechte Schlammschlacht stattfand, die Gerd Kommer und sein Produkt betraf. Er wurde als raffgieriger Verkäufer dargestellt, mit einem angeblich unsinnigen Index und Produkt. Auch Beck kam damals nicht gut weg. Und auch Walz und Fuchs, die für eine Reduzierung des US-Anteils warben, wurden scharf kritisiert.

    Seitdem hat der Gerd-Kommer-ETF den MSCI World geschlagen. Trotz seiner höheren Kosten. Auch Anleger, die seit Fondsauflage oder später einen Sparplan haben, liegen besser als bei marktkapitalisierenden Ansätzen. Das dürfte hier im Forum auf etwa 99 % der User zutreffen. Natürlich gilt auch hier: Der Zeitraum ist zu kurz und man könnte dies als „Cherry-Picking“ sehen. Trotzdem finde ich, dass das Produkt bisher geliefert hat, zumal die Drawdowns geringer waren. Außerdem waren die Aussagen von Beck, Kommer, Fuchs und Walz einfach zutreffend: Der US-Aktienmarkt läuft seit letztem Jahr einfach deutlich schlechter.

    Ähnliches gilt für das GPO von Beck: Es hat auf allen Zeitebenen den Vanguard LifeStrategy 80 geschlagen. Trotz dreifach höherer Kosten. Meiner Meinung nach haben beide Produkte eine vergleichbare Benchmark.

    Am Ende wird man mit allen Produkten sein Ziel erreichen können. Gerade deshalb fand ich die größtenteils unfaire Kritik, die hier im Forum stattfand, ziemlich daneben. Und ich freue mich einfach, dass ich das jetzt den Kritikern unter die Nase reiben kann. ;)

  • Das Ergebnis würde für mich dann zu spät kommen.

    Das könnte man auch bei einem ACWI IMI sagen. Zu spät für was? Eines der beiden Produkte wird vorne liegen. Ich denke nicht, dass die Unterschiede groß sein werden und ich denke, dass man seine Finanzplanung nicht so aufstellen sollte, dass man eine deutliche Outperformance benötigt.

  • Kommer selbst sagte immer wieder in seinen Interviews, dass Zeiträume von unter 20 Jahren zu kurz seien, um Faktrostrategien zu bewerten und es/oder man "dumm" sei, wenn man es dennoch macht.
    Nach seinen Maßstäben, wird man seine Strategie also frühestens in 17 Jahren bewerten können. Das Ergebnis würde für mich dann zu spät kommen

    Das ist eine Technik, die er von Till Eulenspiegel gelernt haben könnte. Man lese die Geschichte, wie Till versprach, einem Esel, das Lesen beizubringen.

    Vorab aber eine generelle Überlegung.

    Man muss Gerd Kommer wirklich lassen: Seine Argumentation zur Faktorprämie ist intellektuell elegant UND gleichzeitig erstaunlich immun gegen jede Form von Falsifikation.

    Sinngemäß lautet sie ja: „Ja, mein Faktor-ETF kann 10, 15 oder auch 20 Jahre schlechter laufen als ein normaler Welt-ETF. Aber irgendwann (vielleicht) wird sich die Prämie schon zeigen.“

    Und genau hier fühlt man sich ein wenig an Till Eulenspiegel erinnert. In der bekannten Geschichte mit dem Esel verspricht er ja, dem Tier das Lesen beizubringen. Er gibt sich dafür Jahre Zeit und kassiert im Voraus. Auf den Einwand, dass das doch unmöglich sei, meint er sinngemäß: „In der Zeit kann viel passieren – der König stirbt, ich sterbe, oder der Esel.“

    Die Parallele ist nicht ganz von der Hand zu weisen:
    • Der Faktor-Investor wartet geduldig auf die „sichere“ Prämie
    • Währenddessen kann der Markt sich anders entwickeln
    • Oder die eigene Anlagestrategie wird vorher aufgegeben
    • Oder man ist schlicht nicht mehr investiert

    Und am Ende bleibt immer die elegante Hintertür: „Die Prämie wäre schon gekommen….. nur leider nicht in deinem Anlagehorizont.“

    Das ist natürlich kein kompletter Unsinn, weil es empirisch diese Faktoren ja durchaus gibt. Aber die Art, wie das Argument manchmal präsentiert wird, hat etwas wunderbar Unangreifbares:
    Wenn es funktioniert: Beweis für die Theorie.
    Wenn es nicht funktioniert: Geduld, du musst nur länger warten.

    Oder eben, frei nach Eulenspiegel:
    Der Esel hätte schon lesen gelernt…..man hätte ihm nur noch ein paar Jahre geben müssen.

    P.S.

    Ich finde den Kommer-ETF bis auf ein paar komische Dinge interessant.
    Auf jeden Fall wesentlich interessanter als das Produkt von Beck.

  • Ich habe es für dich verbessert:;)

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