Ich habe seit Ende 2005 den Riester mit Union-Inverstment Uni Global (erste Version) bespart und der hat sich ja erfreulicherweise überdurchschnittlich entwickelt (im Vergleich zu anderen Riester). Derzeit sind da alles in allem rund 100.000 € drin. Ich habe noch rund 9 Jahre vor mir bis zur Rente.
Ich frage mich, was jetzt eigentlich bei einem Übertrag zum künftigen Altersvorsorge-Deport passiert. Werden da "nur" die Euros übertragen und davon werden dann Aktien entsprechend dem aktuellen Wert gekauft und der ETF startet mit der Wertentwicklung von da aus. Oder werden die Aktien übertragen und die Wertentwicklung läuft so weiter wie bisher also ausgehend von den ersten gekauften Aktien usw. (ich vermute mal, das dies nicht der Fall ist).
Die Frage die dahinter steht: Könnte es sein, dass es besser wäre im alten Riester zu bleiben, weil die Wertentwicklung besser sein wird, weil da schon so viele "alte" Aktienanteile drin sind, während im neuen Depot eben nur neue "teure" Aktien drin sein können. Sollten sich die Aktien künftig eher langsam nach oben entwickeln, könnte das beim Übertrag ins neue AV-Depot ja stärker auswirken als mit dem alten Riester-Deport.
Wird irgendwie klar, was ich meine?