ETF-Portfolio, Rebalancing

  • Ich bin kurz vor dem Ruhestand, 64 Jahre alt,

    würde gerne mein Portfolio besser ausbalancieren - bin etwas unsicher aufgrund meines Anlagehorizonts,

    ggf. zusätzlich EM A111X9 oder A2JDYF,

    oder SPDR mehr gewichten

    und mehr Europa.

    Small Caps verkaufen ?

    Bisher:

    Euro Stoxx 600 DBX1A7 13%

    MSCI World DBX1MW 45%

    SPDR A1JJTC 27%

    Geldmarkt DBX0AN 9%

    Small Caps A2DWBY 5,5%

    oder alles so lassen?

    Ich habe zusätzlich noch einen Sicherheitsbaustein in meiner Geldanlage, werde also aus den o.g. ETFs in absehbarer Zeit

    (wenn alles glatt geht gesundheitlich) keine Entnahme zusätzlich zur Rente entnehmen müssen.

    Über Anregungen würde ich mich freuen!

  • Was heißt denn hier "ausbalancieren" genau? Verkaufen und neu kaufen - dann sind Steuern ein Thema. Sparpläne ändern - dann könnte man hin und her würfeln, was Sinn macht.

    Für den Fall, dass noch "neues" Geld reingesteckt wird: Alles weitere in den A1JJTC, den Rest einfach liegen lassen.

    Bei den EM fällt auf, es wird einmal der Ausschütter und einmal der Thesaurierer genannt. Steht ein Wechsel auf Ausschütter zur Debatte, dann evtl. statt A1JJTC den A40F93 nehmen. Aber trotzdem nicht auf Teufel komm raus alles andere zeitnah verkaufen, wenns steuerlich zum großen Ärger wird.

    Überkonstruiert ist bei diesem Depot noch gar nix. Das wird es erst noch, wenn das mit dem "ausbalancieren" zuviel Zeit, Gedanken und Klicks fordert.

  • (wenn alles glatt geht gesundheitlich) keine Entnahme zusätzlich zur Rente entnehmen müssen.

    Gratulation zum schönen Depot.

    Wenn eigentlich keine Entnahme geplant ist, was ist das Ziel der Geldanlage.

    Ich denke, erst mit einem konkreten Ziel ergibt die Frage nach „Ausbalancieren“ einen Sinn und Antworten können darin eingebettet sein…

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