Zur Bayerischen Versorgungskammer bin ich auf diesen älteren Artikel gestossen:
Der Artikel ist von 2016. Der ist wahrlich etwas älter.
Zur Bayerischen Versorgungskammer bin ich auf diesen älteren Artikel gestossen:
Der Artikel ist von 2016. Der ist wahrlich etwas älter.
Jetzt wäre eigentlich nur noch interessant, ob sie in den 10 Jahren bei der Stadt ein Stückchen weitergekommen sind...
Der Artikel ist von 2016. Der ist wahrlich etwas älter.
Das muss ja nichts schlechtes sein, dass der Artikel älter ist. Er deutet vielleicht an, wo das internationale Engagement herkommt. Und die Probleme, die jetzt da sind, werden sich ja nicht von gestern auf heute eingestellt haben.
Nachtrag:
ZitatVorstandschef bedauert Verluste
"Wir bedauern, dass es in den USA im Immobiliengeschäft zu Verlusten gekommen ist", sagt der Vorstandsvorsitzende Axel Uttenreuther. "Die BVK wird die Fragen um diese Investments, die vor mehr als einem halben Jahrzehnt getätigt wurden, konsequent aufarbeiten."
An dieser Stelle kommt dann sehr wohl der Staat ins Spiel, denn die Versorgungswerke werden bekanntlich von Ministerien überwacht, wo meist Leute sitzen, die zwar das richtige Parteibuch besitzen, aber von der Sache halt keine Ahnung.
Und genau da haben wir wieder einen typischen Achim mit viel Meinung und wenig Ahnung. Den gemeinen Ministerialbeamten interessiert nicht, wer da wieder Chef spielen darf. Er überlebt den Mandatsträger und hat im Gegensatz zu diesem eine fundierte Ausbildung.
Und genau da haben wir wieder einen typischen Achim mit viel Meinung und wenig Ahnung. Den gemeinen Ministerialbeamten interessiert nicht, wer da wieder Chef spielen darf.
Aber Achim meinte doch gar nicht den „gemeinen Ministerialbeamten“ sondern eher die (für ihn in seinem Weltbild) oberen Chargen mit Parteibuch.
Manchmal frage ich mich, warum er nicht Beamter geworden ist.
Ansonsten „bildet“ man sich eben weiter:
Aktientipps gibts da jetzt auch regelmäßig.
Das muss ja nichts schlechtes sein, dass der Artikel älter ist. Er deutet vielleicht an, wo das internationale Engagement herkommt. Und die Probleme, die jetzt da sind, werden sich ja nicht von gestern auf heute eingestellt haben.
Nachtrag:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/einzeln…rfe-art-1105645
Engagiert sich die BVK als direkt verantwortlicher Akteur in Immobiliengeschäften? Und zwar so unmittelbar, dass sie jetzt nicht nur Betroffene sind, sondern in einer Form, dass ihnen in den USA als (mit-)verantwortliche auch noch Klagen drohen?
ZitatIn den USA drohen Schadensersatzforderungen
Daran zweifeln die Anwälte der "Interessensgemeinschaft Versorgungswerke" Es könnte nämlich sein, dass es nicht bei den knapp 700 Millionen Euro bleibt, sondern dass aus den USA noch zusätzliche Schadensersatz-Forderungen kommen werden. Medienberichten zufolge klagen geprellte Investoren in den USA gegen die Bayerische Versorgungskammer. Nach Recherchen der "Abendzeitung" hat die bayerische Versorgungskammer in den USA mit einem Steuerbetrüger zusammengearbeitet. Die Versorgungskammer soll Warnungen ignoriert haben.
Deckt sich das mit der Aufgabe und der Expertise einer Versorgungskammer?
Es werden oft GRV Finanzierungsprobleme angesprochen, die die Baby-Boomer Generation verursacht, die jetzt anfängt in Rente zu gehen. Was ist eigentlich mit der Feststellung, dass es parallel immer mehr Alleinstehende gibt, die sich nicht (oder nicht mehr, oder nicht wieder) binden wollen. Müsste das die GRV nicht für die Auszahlung von Witwen-/Witwer-Renten entlasten? Gibt's da Zahlen zu?
Es werden oft GRV Finanzierungsprobleme angesprochen, die die Baby-Boomer Generation verursacht, die jetzt anfängt in Rente zu gehen. Was ist eigentlich mit der Feststellung, dass es parallel immer mehr Alleinstehende gibt, die sich nicht (oder nicht mehr, oder nicht wieder) binden wollen. Müsste das die GRV nicht für die Auszahlung von Witwen-/Witwer-Renten entlasten? Gibt's da Zahlen zu?
Die Entlastung, die Du meinst, ist keine Entlastung, sondern das Risiko einer künftigen Belastung, das sich verringert. Außerdem sind da so viele Variablen drin, dass es keine vernünftigen Zahlen dazu geben kann.
Bei einer Scheidung wird ein Versorgungsausgleich durchgeführt, der bei einem Partner zu Zuwächsen und beim anderen Partner zu Verlusten führt. Wenn der Partner mit den Zuwächsen den anderen Partner überlebt, dann müsstest Du die Rentenzahlungen aus diesen Zuwächsen mit einer möglichen Hinterbliebenenrente nach Einkommensanrechnung vergleichen. Da war das Hornberger Schießen ertragreicher als diese Rechnung.