Bitcoin wird "Status eines Gold-Ersatzes" erreichen

KI-Zusammenfassung

: Welche Rolle Bitcoin künftig im Finanzsystem spielen kann, fragt der Startbeitrag mit Blick auf Wertspeicher gegen Inflation und kleine Portfolio-Beimischung.

Welche Rolle Bitcoin künftig im Finanzsystem spielen kann, fragt der Startbeitrag mit Blick auf Wertspeicher gegen Inflation und kleine Portfolio-Beimischung.

  • Mehrere Beiträge sehen knappes digitales Geld mit Netzwerkeffekten und wachsender institutioneller Nachfrage, während Kritiker Bitcoin als spekulatives Gut ohne laufende Erträge oder inneren Wert einordnen.
  • Aus der Community kommen praktische Hinweise zu kleinen Positionen, starker Volatilität und sicherer Verwahrung über Seed-Phrasen oder Hardware-Wallets.
  • Viele Beiträge behandeln begrenzte Beimischung eher als spekulative Option denn als risikoarme Standardanlage oder Ersatz für Gold, Aktien oder ETFs.

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  • Grossrat: Gibt nen Grund, warum du eig auf meiner Blockierliste bist. Ein zeitweise erhöhter Kapitalzufluß über einen kurzen Zeitraum ist aus meiner Sicht kein Grund ein derartiges Argumentationsfass aufzumachen. Meld dich in ein paar Jahren nochmal, wenn sich deine tiefgreifende Analyse ;) mit echten Fakten gefestigt hat. Kurfristige Bewegungen lassen sich immer irgendwie erklären. Die Frage ist, ob sich daraus belastbar irgendwas ableiten lässt.

    Meine These: Bisher haben institutionelle ETH für ne längere Zeit gemieden. Jetzt fließt wieder bissel Kapital rein, weil Hopium da ist. Ich halte das für kein belastbares Zukunftsszenario.


    Du kannst gerne in ein paar Jahren erzählen, was aus deinem Investment geworden ist.

    Drei Monate sind kurz, klar. Aber jeder längerfristige Trend fängt nun mal irgendwann mit einem kurzen Zeitraum an. Genau deshalb fand ich die Entwicklung interessant und nicht, weil ich daraus schon die nächsten zehn Jahre ableiten wollte. Man kann völlig nachvollziehbar sagen, dass das noch nicht belastbar ist, dass es zyklisch sein könnte oder dass Institutionelle gerade einfach wieder mehr Risiko wollen. Genau darüber hätte ich eigentlich gerne diskutiert. Warum passiert das gerade, was treibt die Zuflüsse, wie belastbar ist das und woran würden wir erkennen, dass es wieder vorbei ist? Das wäre doch die spannende Frage gewesen. Deine These, dass Institutionelle ETH lange gemieden haben und jetzt nur ein bisschen Hopium zurückkommt, ist übrigens genauso eine These wie meine Vermutung einer möglichen beginnenden Rotation. Der Unterschied ist nur, dass wir beide jetzt schauen könnten, welche Daten in den nächsten Monaten welche These stützen. Genau so stelle ich mir eigentlich eine interessante Diskussion vor. 🤷🏻‍♂️

  • Drei Monate sind kurz, klar. Aber jeder längerfristige Trend fängt nun mal irgendwann mit einem kurzen Zeitraum an. Genau deshalb fand ich die Entwicklung interessant und nicht, weil ich daraus schon die nächsten zehn Jahre ableiten wollte. Man kann völlig nachvollziehbar sagen, dass das noch nicht belastbar ist, dass es zyklisch sein könnte oder dass Institutionelle gerade einfach wieder mehr Risiko wollen. Genau darüber hätte ich eigentlich gerne diskutiert. Warum passiert das gerade, was treibt die Zuflüsse, wie belastbar ist das und woran würden wir erkennen, dass es wieder vorbei ist? Das wäre doch die spannende Frage gewesen. Deine These, dass Institutionelle ETH lange gemieden haben und jetzt nur ein bisschen Hopium zurückkommt, ist übrigens genauso eine These wie meine Vermutung einer möglichen beginnenden Rotation. Der Unterschied ist nur, dass wir beide jetzt schauen könnten, welche Daten in den nächsten Monaten welche These stützen. Genau so stelle ich mir eigentlich eine interessante Diskussion vor. 🤷🏻‍♂️

    Sag deiner KI mal, dass du diesen Schrott schon vor über einem Jahr geschrieben hast, Ethereum seitdem gegenüber Bitcoin rund 20 % verloren hat und sie vor diesem Hintergrund eine entsprechende Korrektur deiner damaligen Einschätzung formulieren soll.

    Und während Bitcoin nun vor sich hindümpelt und auf den großen Preissprung hofft, fließen Kapital, Entwickler und Usecases längst zu Ethereum und ins Multichain-Ökosystem, wo wirklicher Nutzen entsteht. Kurz gesagt: Dein „Netzwerk wird schon durch Fees getragen“-Mantra ist eher Hoffnung als harte Realität.

    Ja, ich denke, wir sehen gerade den Beginn der Wachablösung, und du weißt es eh, ich bin sehr davon überzeugt, dass die Zeit des BTC mittelfristig vorbei ist.

    Währenddessen:

    🤡

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Sag deiner KI mal, dass du diesen Schrott schon vor über einem Jahr geschrieben hast, Ethereum seitdem gegenüber Bitcoin rund 20 % verloren hat und sie vor diesem Hintergrund eine entsprechende Korrektur deiner damaligen Einschätzung formulieren soll.

    Währenddessen:

    🤡

    Touché.

    Bezogen auf ETH gegen BTC war meine damalige Einschätzung schlicht zu früh. Von einer Wachablösung kann man rückblickend so nicht sprechen, ETH hat seitdem relativ zu BTC verloren. Den Punkt kannst du dir also durchaus einrahmen.
    Spannend finde ich nur, dass die Grundidee dahinter nicht komplett falsch war. Während BTC über lange Strecken eher vor sich hingedümpelt ist, hat sich gerade in DeFi, RWA und Onchain Finance ziemlich viel getan und nicht wenige Projekte haben BTC teilweise deutlich abgehängt. Meine Wette darauf, dass ausgerechnet ETH diese Verschiebung sofort am stärksten im Kurs abbildet, war zu früh und heute falsch. Die Frage, ob Kapital langfristig stärker in produktive Kryptoassets wandert, finde ich heute aber eher interessanter als damals. Und genau deshalb schaue ich mir inzwischen ETF Flows, Staking, Nutzung und Value Capture an, statt einen alten Forenbeitrag zum Dogma zu erklären. Wenn die Daten meiner These widersprechen, wird die These eben korrigiert. So sollte Analyse doch eigentlich funktionieren. 🤷🏻‍♂️

  • Wenn die Daten meiner These widersprechen, wird die These eben korrigiert.

    Das ist natürlich praktisch, so kann man im Prinzip jeden Mist legitimieren, den man früher geschrieben hat. – Unterm Strich bleibt folgende Feststellung: 99,99 % aller Altcoin-Projekte werden langfristig scheitern, daher wünsche ich dir viel Glück bei deiner Auswahl, du wirst es brauchen.

    Und nun zurück zum digitalen Gold.

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Das ist natürlich praktisch, so kann man im Prinzip jeden Mist legitimieren, den man früher geschrieben hat. – Unterm Strich bleibt folgende Feststellung: 99,99 % aller Altcoin-Projekte werden langfristig scheitern, daher wünsche ich dir viel Glück bei deiner Auswahl, du wirst es brauchen.

    Und nun zurück zum digitalen Gold.

    Das ist nicht „praktisch“, das ist schlicht die Grundlage von Wissenschaft und seriöser Analyse. Wenn neue Daten einer These widersprechen, wird die These angepasst oder verworfen. Genau das war eines der ersten Dinge, die man uns an der Uni beigebracht hat. Alles andere wäre doch völlig absurd. Man hält nicht an einer alten Einschätzung fest, nur damit man später stolz verkünden kann, der Heilslehre immer treu geblieben zu sein. Dass dieses Prinzip Bitcoin Maximalisten manchmal ein bisschen fremd wirkt, überrascht mich allerdings wenig. Da ist oft mehr religiöser Eifer als Bereitschaft dabei, die eigene Sicht wirklich an neuen Daten zu prüfen. Und selbst wenn 99 Prozent aller Altcoins irgendwann scheitern sollten, wäre das übrigens eher ein Argument für Analyse als dagegen. Genau darum geht es doch. Herauszufinden, wo Scheitern wahrscheinlich ist und wo eben nicht. Sonst kann ich mir Recherche sparen und einfach alles außer Bitcoin pauschal in die Tonne werfen, obwohl er selbst noch weit davon weg ist, auch nur annähernd irgendwas von Gold an sich zu haben. Das wäre bequem, aber mit Analyse hätte es wenig zu tun.

  • Das ist nicht „praktisch“, das ist schlicht die Grundlage von Wissenschaft und seriöser Analyse. Wenn neue Daten einer These widersprechen, wird die These angepasst oder verworfen. Genau das war eines der ersten Dinge, die man uns an der Uni beigebracht hat. Alles andere wäre doch völlig absurd. Man hält nicht an einer alten Einschätzung fest, nur damit man später stolz verkünden kann, der Heilslehre immer treu geblieben zu sein. Dass dieses Prinzip Bitcoin Maximalisten manchmal ein bisschen fremd wirkt, überrascht mich allerdings wenig. Da ist oft mehr religiöser Eifer als Bereitschaft dabei, die eigene Sicht wirklich an neuen Daten zu prüfen. Und selbst wenn 99 Prozent aller Altcoins irgendwann scheitern sollten, wäre das übrigens eher ein Argument für Analyse als dagegen. Genau darum geht es doch. Herauszufinden, wo Scheitern wahrscheinlich ist und wo eben nicht. Sonst kann ich mir Recherche sparen und einfach alles außer Bitcoin pauschal in die Tonne werfen, obwohl er selbst noch weit davon weg ist, auch nur annähernd irgendwas von Gold an sich zu haben. Das wäre bequem, aber mit Analyse hätte es wenig zu tun.

    Religiösen Eifer muss man mit Blick auf die zurückliegende Dekade wohl eher den Altcoin-Enthusiasten unterstellen. Frei nach dem Motto: „Irgendwann kommt die Erlösung und Bitcoin wird outperformt, man muss nur lange genug daran glauben. Amen! 🙏“

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Religiösen Eifer muss man mit Blick auf die zurückliegende Dekade wohl eher den Altcoin-Enthusiasten unterstellen. Frei nach dem Motto: „Irgendwann kommt die Erlösung und Bitcoin wird outperformt, man muss nur lange genug daran glauben. Amen! 🙏“

    Genau darum geht es mir ja eben nicht. Ich will mir kein Lager suchen und anschließend zehn Jahre lang Belege dafür sammeln, warum mein Lager recht hat. Wenn etwas wie DeFi das Potenzial hat, Finanzinfrastruktur wirklich zu verändern, dann interessiert mich das erstmal. Wenn ein DePIN Projekt dagegen im Wesentlichen Schuhkartons hinstellt und hofft, dass irgendwann Deichmann kommt und sie füllt, dann wird es halt schwierig. Dann fällt es bei der Analyse eben durch. Bei Bitcoin sehe ich es genauso nüchtern. Das Ding ist als „Peer to Peer Electronic Cash“ angetreten und als verbreiteter Geldersatz bis heute ziemlich krachend gescheitert. Danach wurde zunehmend die Geschichte vom digitalen Gold daraus. Kann ja irgendwann funktionieren, nur aktuell sehe ich dafür vor allem ein hochspekulatives Asset mit enormer Volatilität und einer zugegeben starken Erzählung. Wenn die Daten irgendwann zeigen, dass Bitcoin tatsächlich dauerhaft die Eigenschaften und Marktrolle eines Wertspeichers wie Gold übernimmt, bin ich vermutlich einer der Ersten, der sagt „okay, meine Einschätzung war falsch“. Genau das ist doch der Punkt. Ich will wissen, was tatsächlich funktioniert, wo reale Nutzung entsteht, wo Kapital hinfließt und ob daraus Wert beim Asset ankommt. Und wenn sich die Daten ändern, ändert sich meine Meinung, auch wenn’s mir weh tut. Das unterscheidet Analyse von Heilslehre. Bei der einen darf die Realität die These verändern, bei der anderen muss die Realität irgendwann schon noch einsehen, dass die These recht hatte. Wo stehst du?

  • Genau darum geht es mir ja eben nicht. Ich will mir kein Lager suchen und anschließend zehn Jahre lang Belege dafür sammeln, warum mein Lager recht hat. Wenn etwas wie DeFi das Potenzial hat, Finanzinfrastruktur wirklich zu verändern, dann interessiert mich das erstmal. Wenn ein DePIN Projekt dagegen im Wesentlichen Schuhkartons hinstellt und hofft, dass irgendwann Deichmann kommt und sie füllt, dann wird es halt schwierig. Dann fällt es bei der Analyse eben durch. Bei Bitcoin sehe ich es genauso nüchtern. Das Ding ist als „Peer to Peer Electronic Cash“ angetreten und als verbreiteter Geldersatz bis heute ziemlich krachend gescheitert. Danach wurde zunehmend die Geschichte vom digitalen Gold daraus. Kann ja irgendwann funktionieren, nur aktuell sehe ich dafür vor allem ein hochspekulatives Asset mit enormer Volatilität und einer zugegeben starken Erzählung. Wenn die Daten irgendwann zeigen, dass Bitcoin tatsächlich dauerhaft die Eigenschaften und Marktrolle eines Wertspeichers wie Gold übernimmt, bin ich vermutlich einer der Ersten, der sagt „okay, meine Einschätzung war falsch“. Genau das ist doch der Punkt. Ich will wissen, was tatsächlich funktioniert, wo reale Nutzung entsteht, wo Kapital hinfließt und ob daraus Wert beim Asset ankommt. Und wenn sich die Daten ändern, ändert sich meine Meinung, auch wenn’s mir weh tut. Das unterscheidet Analyse von Heilslehre. Bei der einen darf die Realität die These verändern, bei der anderen muss die Realität irgendwann schon noch einsehen, dass die These recht hatte. Wo stehst du?

    Finde ich richtig klasse deine Einstellung. Schau gerne hier mal rein, da wirst du eher glücklich. Hier wirst du niemanden überzeugen. Viel Erfolg!

    "If you don't believe it and you don't get it, I can't make you believe it."

    – Satoshi Nakamoto

  • Finde ich richtig klasse deine Einstellung. Schau gerne hier mal rein, da wirst du eher glücklich. Hier wirst du niemanden überzeugen. Viel Erfolg!

    Karl Popper hat es besser formuliert: „I may be wrong and you may be right, and by an effort, we may get nearer to the truth.“ Genau darum geht’s mir. Nicht darum, jemanden zu bekehren oder zu überzeugen, sondern frei zu diskutieren, ohne dass vorher das richtige Bekenntnis verlangt wird. Sonst ist es keine Diskussion, sondern ein Gemeindeabend bei den Zeugen. Und zum Glück ist das hier ein Diskussionsforum und nicht ein Königreichssaal.

  • Karl Popper hat es besser formuliert: „I may be wrong and you may be right, and by an effort, we may get nearer to the truth.“ Genau darum geht’s mir. Nicht darum, jemanden zu bekehren oder zu überzeugen, sondern frei zu diskutieren, ohne dass vorher das richtige Bekenntnis verlangt wird. Sonst ist es keine Diskussion, sondern ein Gemeindeabend bei den Zeugen. Und zum Glück ist das hier ein Diskussionsforum und nicht ein Königreichssaal.

    Absolut, das Problem liegt aber vermutlich eher darin begründet, dass niemand mit dir über Ethereum in einem Bitcoin-Thread diskutieren möchte. Ist das wirklich so schwer? – Im Altcoin-Thread kannst du rauf- und runterdiskutieren bis die Tasten glühen :thumbup:

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Absolut, das Problem liegt aber vermutlich eher darin begründet, dass niemand mit dir über Ethereum in einem Bitcoin-Thread diskutieren möchte. Ist das wirklich so schwer? – Im Altcoin-Thread kannst du rauf- und runterdiskutieren bis die Tasten glühen :thumbup:

    Doch, genau das gehört hierher. Wer über Bitcoins künftige Marktrolle reden will, muss auch betrachten, wohin Kapital stattdessen fließt und welche Assets an Bedeutung gewinnen, das ist Marktanalyse. Wenn schon diese Perspektive als „off topic“ gilt, bleibt am Ende keine Diskussion mehr übrig, sondern nur noch BTC-Selbstbefriedigung und dafür ist das hier der falsche Rahmen, ist ja nicht OF.

  • Doch, genau das gehört hierher. Wer über Bitcoins künftige Marktrolle reden will, muss auch betrachten, wohin Kapital stattdessen fließt und welche Assets an Bedeutung gewinnen, das ist Marktanalyse.

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    Ethereum verliert seit 2021 kontinuierlich an Bedeutung gegenüber Bitcoin, was redest du?


    Wenn schon diese Perspektive als „off topic“ gilt, bleibt am Ende keine Diskussion mehr übrig

    Ich dachte immer, zu einer Diskussion gehören immer mindestens zwei Personen... Naja, viel Erfolg beim „diskutieren“.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • Grossrat

    Deine provokante Art macht es jedenfalls schwer dein Zeug unkommentiert stehen zu lassen. Nur wirft die Erkenntnis, die du über Einundzwanzig gewonnen hast ein schlechtes Licht auf dich und nicht auf ihn.


    Deine Versuche deine oberflächlichen Analysen in "wissenschaftlichem" Licht erscheinen zu lassen, sind hochgradig befremdlich.

    Was genau ist daran eigentlich befremdlich und was provokant? Dass ich versuche, neue Entwicklungen anhand von Daten einzuordnen und frühere Einschätzungen notfalls korrigiere? Wenn du die aktuelle Analyse oberflächlich findest, sag gern, wo die Herleitung methodisch zu kurz greift. Ich verstehe durchaus, dass Kritik an eigenen Gewissheiten schnell wie Provokation wirken kann, gemeint ist das aber nicht persönlich. Mir geht es schlicht darum, möglichst unvoreingenommen zu schauen, was die Daten hergeben. Und wenn schon das Hinterfragen einer Bitcoin Heilslehre als Provokation gilt, dann war die Inquisitions-Metapher vielleicht doch nicht ganz so weit hergeholt.
    Wenn du aber andere Daten hast, die meine Einschätzung widerlegen, nur her damit. Darüber würde ich mich tatsächlich freuen, genau dafür diskutieren wir doch.

  • Schon ein bisschen widersprüchlich, in jedem zweiten Satz von „Bitcoin-Heilslehre“ und „Religion“ zu sprechen, um Bitcoin möglichst ins Lächerliche zu ziehen, und dann gleichzeitig ausgerechnet in einem Bitcoin-Thread darauf zu bestehen, Altcoins diskutieren zu müssen. Die Intention dahinter ist doch ziemlich offensichtlich. Gleichzeitig zu behaupten, man würde ganz unvoreingenommen einfach nur schauen, „was die Daten hergeben“, wirkt da schon sehr bemüht.

    Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, du hast für deine Ethereum-Exkurse über inzwischen mehrere Seiten praktisch keine Resonanz von anderen Nutzern bekommen. Vielleicht liegt es also gar nicht daran, dass hier alle deiner Argumentation ausweichen, sondern schlicht daran, dass das Thema niemanden interessiert.

    Verrat uns doch einfach kurz, wann du aufgibst. Langsam wird’s etwas unangenehm.

    Das wertvollste Produkt, das man sich mit Geld kaufen kann, ist ein leerer Kalender.

  • dass das Thema niemanden interessiert.

    Das hier ist ein Diskussionsforum und kein Bitcoin Stammtisch mit Zulassungsprüfung. Hier diskutieren aktuell auch nicht gerade drei Dutzend Leute gleichzeitig, und offenbar finden aber ein paar andere meine Gedanken durchaus passend. Wenn du das aus deiner maximalistischen Sicht anders siehst, völlig okay, aber daraus wird doch keine allgemeingültige Regel dafür, welcher Blickwinkel hier eingebracht werden darf. Wenn du dich aus der Diskussion mit mir lieber rausziehen möchtest, gerne, mein Lebensglück hängt wirklich nicht daran. Ich werde mir trotzdem nicht nehmen lassen, meine Gedanken dazu einzubringen, weil sie zum Thema passen. Ob dich das persönlich interessiert, muss dabei ja nicht der alleinige Maßstab sein.

  • Ich denke die meisten die anderer Meinung sind als "Bitcoin auf die 1" haben sich bereits seit längerem aus dem Thread zurückgezogen. Ich überfliegen hier nur noch ab und zu, da die Argumente dafür eh in Dauerschleife wiederholt werden. Ist aber manchmal ganz informativ, da ich dieses Asset ansonsten gar nicht verfolgen. Es ist allerdings schon ziemlich groß und selbst wenn man nichts davon hält, kommt man nicht drumrum es irgendwo im Auge zu behalten.

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