Welchen Posten verkaufen

  • Hallo,

    Ich habe ein eher Luxus Problem, hoffe aber dass ihr mir bei einer Entscheidung helfen könnt.

    Bislang war ich nicht auf Verkäufe angewiesen, aufgrund eines jetzt anstehenden Umbaus des (volläständig bezahlten) Eigenheimes (breitere Türen, Rampe, neues Auto mit sondereinbauten, neues Bad usw.) stehe ich derzeit aber vor einer finanziellen Herausforderung

    Benötigt werden 103 000€

    30 000€ kommen hierbei von meinem Tagesgeld konto, soweit so einfach.

    Die restliche Summe muss ich aus meinem Wertpapier Depot entnehmen, eine Kredit Anfrage bei meiner Hausbank ergab einen Zins von 5,83%, was für für mich als sehr hoch empfunden wird…


    Meine derzeitiges Investment in Aktien sieht so aus wie auf dem nachfolgendem Bild, der gesamt Wert beläuft sich auf über 500 000€.

    Mein Einkommen beträgt derzeit aus einer BU 3200€ brutto im Monat + die ganzen Auszahlungen der Fonds.

  • Kater.Ka 25. November 2025 um 10:53

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Willkommen im Forum.

    Zu der Frage wird Dir niemand richtig weiter helfen können, da nicht klar ist wie es zu der Allokation gekommen ist. Kernfrage wäre also, ob Du mit der Allokation zufrieden bist, wenn nicht die Dinge verkaufen, mit denen Du nicht zufrieden bist. Ansonsten eben anteilmäßig rund 20%.

    Wenn es mein Depot wäre würde ich wahrscheinlich dort ansetzen, wo das Investment nicht breit gestreut ist.

  • Nur am Rande aber in dem Kontext:

    eine Kredit Anfrage bei meiner Hausbank ergab einen Zins von 5,83%

    Zum einen erscheint mir die Zinskondition der Bank ziemlich schlecht (schlimm) für eine "Umbaumaßnahme" an einem "vollständig bezahlten Eigenheim" (eventuell "Minderzuschlag", aufgrund der geringen Darlehenshöhe (103.000 - 30.000 vom Tagesgeld = nur 73.000 €) ... ? Zum anderen würde ich in solchen Fällen nie nur allein meine Hausbank fragen (selbst, wenn ich nur eine solche hätte) sondern eher über einen der bankenunabhängigen, bundesweit tätigen Kreditvermittler die Lage sondieren lassen, um ein besseres Angebot zu finden (Interhyp, Dr. Klein, Hüttig & Rompf, Baufi24, DTW usw.).

    Wenn es mein Depot wäre würde ich wahrscheinlich dort ansetzen, wo das Investment nicht breit gestreut ist.

    Sehe ich ganz ähnlich.

    Ganz generell: Die Zusammenstellung Deines Depots muß Deine Anforderungen erfüllen, nicht die von fremden Dritten.

    Die Allianz habe ich beispielsweise auch in meinem Depot (habe ausschließlich Direktanlagen). Das entfaltet - nach meinem Dafürhalten - aber nur Sinn in der Melange mit meinen noch anderen rund 20 Einzelwerten.

    Ein (einziger) Einzelwert im sechsstelligen Bereich bei einem (in Relation dazu) "kleinen" Depotvolumen (die Allianz macht bei Dir fast 23% Anteil am Gesamtdepot aus) wäre für mich jedenfalls nichts. Gleiches gilt für lediglich drei Einzelwerte mit noch dazu völlig unterschiedlicher Gewichtung.

    Solltest Du mit der Depotzusammenstellung aber zufrieden sein, dann mit der Rasenmäher- Methode über alle Positionen den erforderlichen Betrag herausschneiden (ggf. unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte; Stichwort: Altbestände). Meine Empfehlung wäre wohl eher, sich von den nur drei Einzelwerten zu verabschieden und den verbleibenden Rest breiter diversifiziert (in ETFs) zu schieben.


    Gute Gedanken und ebensolche Finanzentscheidungen wünsche ich !

  • Hallo Rylea, sind dabei Wertpapiere enthalten die noch der steuerlichen Altbestandsregelung unterliegen? Sprich, angeschafft vor 2009?


    Das wäre schon wichtig zu wissen.

    Wenn auf alles Steuern bezahlt werden müsste, wäre meine Überlegung so.

    Wenn du tatsächlich rund 70.000 € netto entnehmen möchtest, dann lässt sich das aus deinem Bestand steuerlich am sinnvollsten erreichen, indem du vor allem jene Positionen verkaufst, bei denen der steuerpflichtige Gewinnanteil vergleichsweise niedrig ist. Dadurch reduzierst du die Steuerlast und schonst gleichzeitig die Positionen, bei denen ein Verkauf besonders teuer wäre.

    Auf Basis der Werte in deinem Screenshot (inkl. 30 % Teilfreistellung für alle ETFs) ergibt sich folgendes Bild:

    Steuerlich günstige Positionen für einen Verkauf wären vor allem:
    • Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (relativ niedrige steuerpflichtige Gewinnquote)
    • iShares Core MSCI Europe UCITS ETF (ebenfalls moderat besteuert)

  • Vom Prinzip her bin ich mit der Aufteilung zufrieden

    Die Käufe in den vergangenen fast 30 Jahren entstanden primär aus einem bauchgefühl und dem lesen von Zeitschriften

    Ich gehe dann einfach mal davon aus, dass ein signifikanter Teil der Bestände dieser sog. Altbestandsregelung unterliegt. Damit wären alle Gewinne dieser Wertpapiere bis zum fiktiven Anschaffungsdatum am 01.01.2028 zunächst steuerfrei. Alle seitdem entstandenen Gewinne unterliegen dann zwar der normalen Abgeltungssteuer (samt Teilfreistellung), jedoch mit einem Freibetrag von 100.000 EUR bzw. 200.000 EUR für Verheiratete. Bei Schenkung oder Vererbung der Anteile hat der Beschenkte bzw. Erbe ebenfalls diesen Freibetrag. Und in dieser gesamten Gemengelage liegt - je nach familiärer Situation - ein schönes Steuersparpotential. Das würde ich in jedem Fall berücksichtigen. Und Steuern sparen ist schliesslich des Deutschen liebstes Hobby :)

  • Zum einen erscheint mir die Zinskondition der Bank ziemlich schlecht (schlimm) für eine "Umbaumaßnahme" an einem "vollständig bezahlten Eigenheim" (eventuell "Minderzuschlag", aufgrund der geringen Darlehenshöhe (103.000 - 30.000 vom Tagesgeld = nur 73.000 €) ... ?

    Meine Vermutung geht eher dahin weil ich derzeit keiner Erwerbstätigkeit nachgehe, sondern für meinen gerlernten Beruf den Status Berufsunfähig habe.

    Das Aktien Depot war bis vor kurzem primär darauf ausgelegt ein zusätzliches Einkommen zu generieren welches ich neben meinem sehr gutem Lohn den ich hatte dazu einsetzen hätte können meine Stunden signifikant zu reduzieren ohne auf etwas zu verzichten, ist halt anders gekommen

  • Bei der Altbestandthematik muss man etwas genauer hinschauen.

    Je nach familiärer Situation (alleinstehend/verheiratet, Kinder ja/nein) und ob das Vermögen zu Lebzeiten aufgezehrt werden oder ein Teil verschenkt oder vererbt werden soll, gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen.

    Denn einerseits hat man zwar den eigenen Freibetrag von 100.000 EUR Gewinn (Achtung Gewinn, nicht Steuer!). Andererseits ist dieser aber nicht übertragbar, kann also von dem Steuerpflichtigen nur zu dessen Lebzeiten selbst aufgebraucht werden. Ein möglicher Erbe oder Beschenkter hat hingegen wiederum erneut einen eigenen Freibetrag in gleicher Höhe. Bei geschickter Gestaltung kann man diesen Freibetrag somit über Generationen hinweg immer wieder aufs Neue nutzen. Das bietet sich insbesondere bei breit gestreuten Welt ETFs an. Geht aber auch bei soliden Einzelaktien, zu denen ich die Allianz zählen würde.
    Selbstverständlich gilt all dies für die Zukunft nur, sofern diese Regelung nicht wieder geändert wird.

  • Statt einen Kredit über die Hausbank anzustreben wäre auch ein Depotkredit eine Möglichkeit. maxblue hat vermutlich nicht die bestmöglichen Konditionen, liegt aber aktuell mit 4.9 % schon deutlich unter dem genannten Angebot. Aber unbedingt schlau machen, beim jeweiligen Broker, ob man die Gelder für Renovierungsmaßnahmen verwenden kann.

    Davon abgesehen, würde ich versuchen, die neuen Allianz Anteile von den alten zu trennen (Teilübertrag in anderes Depot). Anschließend die neuen Anteile versilbern und damit das doch recht hohe Klumpenrisiko reduzieren.

    Ebenfalls auf Verkauf würde ich gehen was die UBS Anteile angeht. Dieser MSCI World hat ziemlich hohe Kosten und Altfall ist es auch nicht. Auch geeignet für einen Verkauf ist der Amundi zum Dow Jones. Dieser Index ist ohnehin problematisch in seiner Gewichtung aber auch die Kosten von 0,5 % erscheinen mir deutlich zu hoch. Die Zeiten hoher Renditen liegen lange zurück aber die Volatilität ist enorm hoch im Vergleich zu marktbreiten Indices

    Damit sollte man den Bedarf abdecken können.

  • Meine Vermutung geht eher dahin weil ich derzeit keiner Erwerbstätigkeit nachgehe, sondern für meinen gerlernten Beruf den Status Berufsunfähig habe.

    Den Gedanken hatte ich spontan zuerst auch, wenn das Ganze über ein Immobiliendarlehen laufen soll (mit Einführung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie (EU-WIKR) im März 2016 auch in Deutschland seitdem im Rahmen der "Kreditwürdigkeitsprüfung" und dabei insbesondere der sog. "Kapitaldienstfähigkeit" über die Gesamtlaufzeit (hier könnte (Konjunktiv) altersbedingt der Knackpunkt sein, daß ein Darlehen in Deine Rentenzeit mit dann geringerem Einkommen hineinläuft oder bankseitig deshalb auf eine relativ schnelle Rückführung des Darlehens gesteigerter Wert gelegt wird, mit der logischen Folge einer entsprechend hohen Annuität, die dann auf die Haushaltsrechnung negativ wirkt ...) sowie der sog. "Haushaltsrechnung"). Einerseits.

    Andererseits spielt dabei aber das Einkommen bzw. die Einnahmen die Hauptrolle - und nicht die Frage: Erwerbstätigkeit Ja oder Nein. Dabei sieht es dann aber mit der (nicht ganz kleinen) BU-Rente + Einnahmen aus dem Depot + Lastenfreiheit des Eigenheims (da fällt nur Hausgeld aber keine Rate oder Miete mehr an) nicht sooo schlecht aus - insbesondere, da der benötigte Betrag ein sehr geringer ist (im Zusammenhang mit einem Eigenheim jedenfalls).

    Das könnte sicherlich ein kundiger Mitarbeiter, der beispielhaft genannten bankenunabhängigen, bundesweit tätigen Kreditvermittler (siehe Nr. 5), besser analysieren bzw. auseinander klamüsern. Die haben auch einen Überblick, welche der meist um die 500 Banken für welche Situationen/Konstellationen am ehesten in Frage kommen (Eigenheimer, Vermieter, Angestellte, Beamte, Selbständige, Ältere, Senioren/Rentner, Darlehenshöhen usw.). Dazu kommt noch die gerade aktuelle Geschäftspolitik der Banken in Sachen Ausreichung von Darlehen zum jeweiligen Zeitpunkt (aktuell im vierten Quartal und damit gegen Jahresende).

  • Ich habe ein eher Luxus Problem, hoffe aber, dass ihr mir bei einer Entscheidung helfen könnt.

    Bislang war ich nicht auf Verkäufe angewiesen, aufgrund eines jetzt anstehenden Umbaus des (vollständig bezahlten) Eigenheimes (breitere Türen, Rampe, neues Auto mit sondereinbauten, neues Bad usw.) stehe ich derzeit aber vor einer finanziellen Herausforderung.

    Alles Gute für Dich! Gerade reden wir uns mal wieder die Köpfe heiß, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sei oder nicht. Du kannst da wohl leider mitreden. :(

    Benötigt werden 103 000€

    30 000€ kommen hierbei von meinem Tagesgeldkonto, soweit so einfach.

    Die restliche Summe muss ich aus meinem Wertpapier-Depot entnehmen. Eine Kredit Anfrage bei meiner Hausbank ergab einen Zins von 5,83%, was für für mich als sehr hoch empfunden wird.

    Fast 6% sind für einen Baukredit in der Tat erstaunlich. Vielleicht ist der Kredit zu klein? Ich denke dennoch, daß man einen Immobilienkredit billiger bekommen müßte. Frage halt, ob Du das willst. Einen Immo-Kredit aufzunehmen, wenn man ein Wertpapierdepot hat, ist letztlich ein Renditedifferenzgeschäft. Kann man machen, muß man aber nicht machen. Ich würde vermutlich eher ans das Depot gehen.

    Meine derzeitiges Investment in Aktien sieht so aus wie auf dem nachfolgendem Bild, der gesamt Wert beläuft sich auf über 500 000€.

    Mein Einkommen beträgt derzeit aus einer BU 3200€ brutto im Monat + die ganzen Auszahlungen der Fonds.

    Bildschirmphotos sind immer schwer lesbar. Wenn man einzelnen Wertpapieren nachgehen möchte, tippt jeder Forist neu die WKNs aus dem Bild ab. Es ist immer nett vom TE, wenn er statt eines Bildes eine Tabelle postet. Dann tippt einer die Ziffern ab, nicht alle.

    Dein Depot ist ein schönes Sammelsurium, in vielen Jahren gewachsen. :) Drei Einzelwerte, davon einer groß, sonst relativ gut verteilte ETFs. Eine wesentliche Information fehlt, nämlich, was genau Altbestand ist und was nicht.

    Siemens und BMW wären bei mir allerdings unabhängig von Altbestand auf der Verkaufsliste. Das ist aber nicht viel. Von den Allianz (die ja dieses Jahr sehr gut gelaufen sind) würde ich die neuen verkaufen (Wie viele sind das?). Weißt Du, wie das geht? Wenn Du es nicht weißt und dann nicht richtig machst, verkaufst Du den Altbestand, was Du ja vermutlich nicht willst.

    Weil ich nicht weiß, wieviel Allianz-Altbestand Du hast, weiß ich jetzt natürlich nicht, wieviel der Erlös bis jetzt ist.

    Es wird allgemein beklagt, daß ein Standard-ETF zu viel USA enthalte. Das kann man so sehen. Du setzt da noch zweie drauf mit einem USA-ETF und einem IT-ETF. Beide werden gut gelaufen sein, bringen Dein Depot aber in eine noch größere Schieflage. Ich würde bei diesen Posten ansetzen. Ob Du Deine mehreren Welt-ETFs und mehreren Europa-ETFs auf einen konzentrierst, ist vermutlich Ansichtssache.

    :)

  • Fast 6% sind für einen Baukredit in der Tat erstaunlich. Vielleicht ist der Kredit zu klein?

    Es wäre ein Konsum Kredit, der größte Teil geht für den gewünschten Umbau eines passenden pkws drauf (ca. 55 000)

    Zitat

    Weil ich nicht weiß, wieviel Allianz-Altbestand Du hast, weiß ich jetzt natürlich nicht, wieviel der Erlös bis jetzt ist.


    Es sind 180 Anteile gekauft am 22. august 2003 die anderen sind von Mitte 2012.

    Bildschirmphotos sind immer schwer lesbar. Wenn man einzelnen Wertpapieren nachgehen möchte, tippt jeder Forist neu die WKNs aus dem Bild ab. Es ist immer nett vom TE, wenn er statt eines Bildes eine Tabelle postet. Dann tippt einer die Ziffern ab, nicht alle.

    Hätte ich gemacht wenn die Foren Software beim tab wechseln nicht dauernd ganz an den Anfang der Seite springen täte.

    Da er schien es mir einfacher ein Bild zu posten.

  • Hätte ich gemacht wenn die Foren Software beim tab wechseln nicht dauernd ganz an den Anfang der Seite springen täte.

    Da er schien es mir einfacher ein Bild zu posten.

    Also ich komme mit diesem Bild sehr gut zurecht. Man kann bekanntlich päpstlicher als der Papst sein.

    Zur Situation mit der Allianz:

    Die stand witzigerweise zu beiden Zeitpunkten etwa bei 88 €.

    Jede Aktie schleppt also im Moment einen Buchgewinn von ungefähr 280 € mit sich herum.

    Die Altbestände können steuerfrei verkauft werden.

  • Eine wesentliche Information fehlt, nämlich, was genau Altbestand ist und was nicht.

    Es sind 180 Anteile gekauft am 22. August 2003, die anderen sind von Mitte 2012.

    Schön wäre gewesen, wenn Du 1. bei meinem Zitat meinen Namen dabeigelassen hättest (Gänsefüßchenbutton unten, nicht Gänsefüßchenbutton oben) und 2. dazugeschrieben hättest, 140 Allianzaktien sind von 2012. Wolf Schneider selig hat immer wieder geschrieben: Der Schreiber muß sich Mühe machen, damit es der Leser leichter hat.

    Wie geschrieben, würde ich die Allianz-Position verkleinern. Dafür brauchst Du ein zweites Depot bei der gleichen oder einer anderen Bank. Dorthin überträgst Du 180 Allianzaktien. Dabei gilt das Prinzip FIFO - First in, first out. Somit werden also die älteren 180 Allianzaktien übertragen. In dem ersten Depot bleiben die neueren zurück, die Du dann selektiv verkaufen kannst. Verkaufst Du 180 Aktien aus dem Gesamtdepot, geht das Verkaufen mit den ältesten Aktien los. Mit der beschriebenen Vorgehensweise schonst Du die Steuerfreiheit der älteren Tranche. Die Allianz ist zwischen 2003 und 2013 einigermaßen seitwärts gelaufen, der Gewinnanteil beider Tranchen dürfte ähnlich sein.

    Bildschirmphotos sind immer schwer lesbar. ... Es ist immer nett vom TE, wenn er statt eines Bildes eine Tabelle postet.

    Hätte ich gemacht wenn die Foren Software beim Tab-Wechseln nicht dauernd ganz an den Anfang der Seite springen täte.

    Da er schien es mir einfacher, ein Bild zu posten.

    Klar war das einfacher.

    Der Schreiber soll sich Mühe machen!

    Man kann eine solche Tabelle auch vorbereiten. Das Megathema hier im Forum und unter jungen Leuten ist Respekt. Ob man sich die Mühe einer ordentlichen Formatierung macht oder sagt: Sch*ttegal, soll der Leser doch sehen, wo er bleibt!, ist in meinen Augen primär eine Frage des Respekts, den man dem Leser zollt.

    :)

  • Rylea
    noch etwas zu Steuern:
    Wenn du den Hausumbau unter "Außergewöhnlichen Belastungen" angeben kannst, dann kannst du da auch Steuern sparen. Bei Behinderten gerechtem Umbau müsste da einiges möglich sein.
    Dann lohnt es sich u.U. auch KAP-Steuern zu erzeugen um die dann über die nächste STeuererklärung erstattet zu bekommen.

    Bei uns hat die letztjährige Gebißsanierung (Eigenkosten ca. 36t€) so zu einem Zuschuß von fast 25% vom FA geführt. Dafür hatte ich dann die Anteile mit hohen Gewinnen verkauft und anderweitig wieder angelegt.

  • Vorschlag: Allianz, BMW und Siemens verkaufen und dann ohne Einzelaktien weitermachen.

    Bitte keine Politikwissenschaftler und kein Marcel Fratzscher mehr im TV.

    Satt 300k+ Neubauwohnungen brauchen wir 300k+ Abschiebungen, um schnellere Arzttermine zu ermöglichen und Stadt- und Gemeindeabgaben zu senken.