DEKA-Ausstieg / Berater erzeugt Druck

  • 2. Mein Plan (Sicherheitsorientierte Umschichtung)

    Mein Ziel ist die Umschichtung auf einen einzigen, globalen nachhaltigen All-World-Index. Verteilung 80:20 Aktien-ETF und Geldmarkt-ETF (mein Sicherheitsbedürfnis). Die Umschichtung der Depot-Bestände (v.a. der wg. Haltefristen) soll über 2-3 Jahre verteilt erfolgen. Geplant ist ein neuer monatlicher Sparplan von 300 € (mehr geht aktuell nicht) auf den ETF.

    Ich würde bei allem verständlichen 'Sparkassen-Bashing' auf obigen Punkt näher eingehen.
    Ein Verhältnis von 80:20 würde ich bei allem Wohlwollen kaum als 'sicherheitsorientiertes Umschichten' bezeichnen wollen.:/
    Das soll nicht heißen, dass ich die Risikoquote als zu hoch für Dich erachte, nur sollte man sich vorher genau ansehen woher man kommt und wohin man will.
    Wie war den das bisherige Depot risikotechnisch aufgestellt?
    Wenn Du Deine eigene Risikotragfähigkeit analysiert hast ist ja Alles fein.

    Ich bin selbst aktuell bei einer Quote 75:25, habe mich dahin aber auch von rund 60:40 hingearbeitet, wobei die heutigen 25% im 'sicheren' Teil größer sind wie die 40% von früher.
    Ich verfolge seit einigen Jahren das Modell des 'Safe-Floor-Rebalancing', dass Gerd Kommer hier vorgestellt hat: https://gerd-kommer.de/blog/alternatives-rebalancing/

    Zumindest bis zur Fälligkeit meiner alten Lebensversicherung 2031 habe ich vor diesem Prinzip treu zu bleiben.

  • Dafür ist die ING eine grundsolide Bank, die ihr Banking und ihre App im Griff hat.

    Das ist richtig. Grundsolide und verlässlich aber teuer für „Trader“ und „Traderinnen“.

    Wer vorhat, viele Jahre solide ETF-Sparpläne flexibel durchzuziehen ist hier richtig.

    Ich bin aufgrund der Preisstruktur und des unverschämt niedrig verzinsten Tagesgeldkonto kein Freund der ING. Aber bei Sparplänen gut. Man kann eine Vollmacht erteilen….wichtig…nicht nur im höheren Alter.
    Abwicklung steuerlich alles korrekt, nicht wie bei einigen sonderbaren „Banken“.

  • nicht wie bei einigen sonderbaren „Banken“.

    Nenn es doch beim Namen: es ist genau eine sonderbare Bank. Trade Republic. Da lässt man vielleicht lieber die Finger von, wenn Mans seriös und ordentlich mag.

    Ansonsten kann man an den inzwischen seit Jahrzehnten etablierten Direkt- und auch anderen Neobanken steuerlich kein krummes Haar finden. Die machen das gut.

    Für eine Sparplan-Anlage lässt sich zum Glück eigentlich jede Direktbank empfehlen. ING, Consorsbank, comdirect, flatex, maxblue, DKB. Läuft. Da findet sich was. Und sonst schaut man sich vielleicht noch scalable im FreeBroker an. Dort gibt’s dann wirklich jeden ETF als Sparplan.

  • Ein Verhältnis von 80:20 würde ich bei allem Wohlwollen kaum als 'sicherheitsorientiertes Umschichten' bezeichnen wollen. :/

    Ich hatte bereits im Eingangsthread den gleichen Gedanken, wollte dem Threadersteller aber nicht noch weitere Bedenken zu seinem Plan mitgeben. Aber wenn es nun bereits auf dem Tisch liegt: Ich vermute, die 80:20 entsprechen der Risikotragfähigkeit. Ob sie auch der persönlichen Risikotoleranz des TE (in einem Crash) entsprechen, wage ich hingegen zu bezweifeln.

  • Ich würde bei allem verständlichen 'Sparkassen-Bashing' auf obigen Punkt näher eingehen.
    Ein Verhältnis von 80:20 würde ich bei allem Wohlwollen kaum als 'sicherheitsorientiertes Umschichten' bezeichnen wollen.:/
    Das soll nicht heißen, dass ich die Risikoquote als zu hoch für Dich erachte, nur sollte man sich vorher genau ansehen woher man kommt und wohin man will.
    Wie war den das bisherige Depot risikotechnisch aufgestellt?
    Wenn Du Deine eigene Risikotragfähigkeit analysiert hast ist ja Alles fein.

    Ich bin selbst aktuell bei einer Quote 75:25, habe mich dahin aber auch von rund 60:40 hingearbeitet, wobei die heutigen 25% im 'sicheren' Teil größer sind wie die 40% von früher.
    Ich verfolge seit einigen Jahren das Modell des 'Safe-Floor-Rebalancing', dass Gerd Kommer hier vorgestellt hat: https://gerd-kommer.de/blog/alternatives-rebalancing/

    Zumindest bis zur Fälligkeit meiner alten Lebensversicherung 2031 habe ich vor diesem Prinzip treu zu bleiben.

    eher moderat im Risiko, das stimmt. Aber ich habe wie gesagt einen ausreichenden Notgroschen, der nicht da reinwandert. Vom Hausverkauf wird auch ein Puffer übrig bleiben. Das ist aber Zukunftsmusik, da mache ich mir dann Gedanken, wie ich damit umgehe. Ich werde mir das mal in Ruhe anschauen und drüber nachdenken. Danke! Im Grunde ist alles unter der Voraussetzung, dass man Job hat, gesund bleibt und das Rentenalter erreicht.

  • eher moderat im Risiko, das stimmt. Aber ich habe wie gesagt einen ausreichenden Notgroschen, der nicht da reinwandert. Vom Hausverkauf wird auch ein Puffer übrig bleiben. Das ist aber Zukunftsmusik, da mache ich mir dann Gedanken, wie ich damit umgehe. Ich werde mir das mal in Ruhe anschauen und drüber nachdenken. Danke! Im Grunde ist alles unter der Voraussetzung, dass man Job hat, gesund bleibt und das Rentenalter erreicht.

    Ich empfehle Dir einfach mal folgende Seiten zu lesen:

    Geld anlegen mit Finanztest: Das Pantoffel-Portfolio – bequem und erfolgreich
    Pantoffel-Portfolio: Einfach und sicher anlegen mit der Anlage-Strategie der Stiftung Warentest!
    www.test.de


    Demnach wird ein 75:25 Portfolio von Finanztest als Risikoorientiert eingestuft. :/
    Das ist aber kein Dogma. M.E. kann man auch als Mensch im höheren Alter durchaus eine sehr hohe Aktienquote haben, wenn man auf das Geld im Risikoteil viele Jahre nicht angewiesen ist. Blöd wird es immer dann, wenn man finanzielle Mittel benötigt und das Aktiendepot gerade gen Süden läuft. Es empfiehlt sich daher immer einen ausreichenden Puffer an Liquidität vorzuhalten um auch mal eine mehrjährige Durststrecke entspannt aussitzen zu können.

    Und klar. Einigermaßen gesund alt zu werden ist wichtiger als Vermögen. Aber mit etwas Geld, macht das Leben einfach mehr Spaß. Und wenn es einem nur die Möglichkeit eröffnet sich später ein etwas besseres Pflegeheim leisten zu können.

  • das bin ich nicht. Mein "Notgroschen" den ich auch so lasse, ist aktuell im unteren 6stelligen Bereich. Da ich von Puffer ausgehe aus Hausverkauf-Wohnungskauf und auch noch etwas aus dem Barvermögen meiner verstorbenen Mutter erbe (5stellig), bin ich auch bei Renteneintritt dann nicht direkt auf eine Entnahme angewiesen im Zweifelsfall. Ich bin kein Krösus, (keine Karriere, durch die Pflege) komme aber gut klar. So, dass ich auch, wenn keine größeren Reparaturen kommen, am Ende des Monats noch Geld habe und nicht umgekehrt. Und Schwabe.

  • Unter dem Aspekt Notgroschen und Immobilienbesitz ist 80 % vielleicht an der oberen Grenze von moderat. Ich denke aber auch, dass es aktuell noch zu früh ist, sich endgültig festzulegen. Nimm Dir Zeit für den Walz (oder vergleichbares), damit steigt die Sicherheit, passende Entscheidungen zu treffen. Diese Daumenregeln (75 % = risikoorientiert) berücksichtigen die Begleitumstände zu wenig.

  • Unter dem Aspekt Notgroschen und Immobilienbesitz ist 80 % vielleicht an der oberen Grenze von moderat. Ich denke aber auch, dass es aktuell noch zu früh ist, sich endgültig festzulegen. Nimm Dir Zeit für den Walz (oder vergleichbares), damit steigt die Sicherheit, passende Entscheidungen zu treffen. Diese Daumenregeln (75 % = risikoorientiert) berücksichtigen die Begleitumstände zu wenig.

    Mache ich auf alle Fälle. Aber das war sowohl bei den bisherigen Fonds als auch für die ETF-Planung immer so aufgestellt, dass das liegt bis zur Rente und nicht angefasst wird. Und auch dann nicht mit Tag 1 Rente alles verjubelt wird, sondern eine Entnahme von 3-4% jährlich angestrebt ist. Sollte eine Notsituation eintreten, die nicht vorhersehbar ist - that's life. Dann ist es so.

  • Mein "Notgroschen" den ich auch so lasse, ist aktuell im unteren 6stelligen Bereich.

    Evtl. solltest Du wirklich einmal Deine Vermögensaufstellung genau erfassen. :rolleyes:
    Wenn ich oben von einem Depot von 180K und Risikoaufteilung 80:20 lese denkt man zunächst ja nicht unbedingt, dass es dann noch einen niedrig 6-stelligen 'Notgroschen' gibt.

    Dann ist Deine Risikoaufteilung eben nicht 80:20 sondern deutlich niedriger. Ich halte von solchem Schubladendenken was Geld angeht nix. Ich kann einen Euro entweder im 'sicheren' Vermögensteil haben oder im Risikoteil. Wobei das Risiko sich dann durch die Art der Anlage steuern lässt.

    PS: Wenn Du im risikoteil 80:20 anstrebst, dann schau Dir mal den Vanguard LS 80 an. Damit hättest Du das mit einem Produkt im Depot erledigt und auch das Rebalancing läuft automatisch ab.
    Einzig mit 'nachhaltig' ist dann essig, wobei ich davon persönlich eh nix halte.

  • Ein Verhältnis von 80:20 würde ich bei allem Wohlwollen kaum als 'sicherheitsorientiertes Umschichten' bezeichnen wollen. :/

    Einerseits ist das auch meine Einschätzung.

    Andererseits könnte man das

    Verteilung 80:20 Aktien-ETF und Geldmarkt-ETF (mein Sicherheitsbedürfnis).

    (nachträglich gefettet von mir)

    auch in dem Sinne lesen bzw. interpretieren (inklusive der subjektiven Risikobereitschaft sprich Risikotoleranz):

    Wenn Du Deine eigene Risikotragfähigkeit analysiert hast ist ja Alles fein.

    Zumal ja die (aller)meisten Menschen den prozentualen Risikoanteil nur anhand des Wertpapieranteils bzw. der Kapitalmarktanlagen ermitteln - und eben nicht anhand des Gesamtvermögens (schon bestehende Altersvorsorgeansprüche, laufende PRV, KLV, ggf. Wohneigentum/Immobilie, Wertgegenstände usw.).

    Aber mit etwas Geld, macht das Leben einfach mehr Spaß.

    :thumbup:

    Zugegebenermaßen pointiert aber nahe ziemlich treffend:

    "Geld ist der sechste Sinn, der den Genuß der anderen fünf erst möglich macht "(Orson Welles)


    Und sei es schließlich im Sinne einer Schadensminimierung mit dem Ziel sich eine (Rest)Lebensqualität auch bei unerfreulichem Verlauf zu erhalten:

    Und wenn es einem nur die Möglichkeit eröffnet sich später ein etwas besseres Pflegeheim leisten zu können.

    :thumbup:

  • Evtl. solltest Du wirklich einmal Deine Vermögensaufstellung genau erfassen. :rolleyes:
    Wenn ich oben von einem Depot von 180K und Risikoaufteilung 80:20 lese denkt man zunächst ja nicht unbedingt, dass es dann noch einen niedrig 6-stelligen 'Notgroschen' gibt.

    Das ist häufig so, und (leider) auch bei vielen Ratgeberseiten so, dass bei der Frage "Risikoaufteilung" nur das Depotvermögen betrachtet wird, und nicht der ganze Rest.`

    Wenn ich nur mein Depot betrachte, bin ich zu 100% in Aktien investiert. Klingt extrem riskant? Nicht, wenn ich das Depot (und damit den Aktienanteil meines Vermögens) in Relation zum ganzen Rest (selbstgenutzte Immobilie, Tages-/Festgeld, Rentenanwartschaft...) sehe. Da liegt dann der Aktienanteil plötzlich nur noch zwischen 10% und 20%.

    Myrrisch Ich würde Dir deshalb auch empfehlen, mach' mal eine vollständige Vermögensaufstellung, einfach damit Du das auch für Dich selbst mal schwarz auf weiß im Überblick hast. Also einmal alles, das heißt:

    - Übersicht über alle Giro- / Tages- / Festgeldkonten (egal ob für laufende Ausgaben oder ob "Notgroschen" drübersteht)

    - Depotvermögen (ETFs, sonstige Fonds, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen usw...)

    - Immobilieneigentum (sofern vorhanden)

    - Rentenanwartschaften (gesetzliche Rente, Versorgungswerk, baV, private Rentenversicherungen...)

    - etwaige sonstige Finanzprodukte, sofern vorhanden (Bausparverträge, Riester-/Rürupverträge, Kapitallebensversicherungen usw...)

    Auch für Deine weitere Planung ist es vermutlich hilfreich, wenn Du nicht nur isoliert Dein Depot betrachtest, sondern Dein Vermögen insgesamt.

  • Der Risikoanteil ist nicht so hoch. Grob überschlagen adhoc - ca. 35-40%. Der 20% Anteil bei den ETFs ist daher für mich psychologisch eher als Sicherheitslinie. Ich werde da aber noch dazu lesen und bin auch sehr dankbar für alle Impulse, aber ich gehe damit nicht in eine komplette Risikostrategie in meinen Augen. Die (bisherige blöde) Anlage war immer nur für den Ruhestand gedacht und das wird auch so bleiben.

  • Aber ich habe wie gesagt einen ausreichenden Notgroschen, der nicht da reinwandert. Vom Hausverkauf wird auch ein Puffer übrig bleiben. Das ist aber Zukunftsmusik, da mache ich mir dann Gedanken, wie ich damit umgehe. Ich werde mir das mal in Ruhe anschauen und drüber nachdenken. Danke! Im Grunde ist alles unter der Voraussetzung, dass man Job hat, gesund bleibt und das Rentenalter erreicht.

    Du hast Dich (in meinen Augen zu Recht) über Deinen Sparkassen-Finanzprodukteverkäufer geärgert, der versucht, Druck auf Dich auszuüben und am Telefon unverschämt war.

    Ich habe versucht, Dir die Alternative aufzuzeigen, wie Du Deine Finanzen selbst in die Hand nimmst. Dazu gehören drei Dinge: 1. Zeit zum Einlesen, zum Selber-Schlau-Machen und 2. etwas Mut zu angemessenem Risiko 3. Gelassenheit und Konsequenz, den geplanten Weg dann auch zu gehen.

    Zur Finanzplanung gehört zwingend eine Vermögensbilanz. Du mußt klar aufschreiben, was ist. Brauchst Du Hilfe von außen, braucht der externe Ratgeber diese Aufstellung. Das ist aber erst der zweite Schritt. Zuallererst brauchst Du selbst diese Aufstellung.

    Aktuell scheinst Du noch nicht ehrlich zu Dir selber zu sein, und das ist unzweckmäßig. Du nimmst einen kleinen Teil Deines frei finanzierbaren Vermögens und willst diesen Einteilen. Das bringt es so nicht. Niemand zwingt Dich natürlich zu einer bestimmten Vermögensallokation (also -Aufteilung), aber es ist sicherlich unsinnig, sich Gedanken über Renditebausteine und Sicherheitsbausteine zu machen, wenn man in der Hinterhand einen übergroßen Notgroschen hat und einen weiteren sechsstelligen Betrag aus einem Immobilienverkauf erwartet.

    Als Notgroschen bezeichnet man eine Liquiditätsreserve. Geld, das man kurzfristig mobilisieren kann, wenn die legendäre Waschmaschine die Waffen streckt oder eine unerwartete Autoreparatur bezahlt werden muß. 100.000 € sind zumindest für unsereinen kein Notgroschen, sondern Sicherheitsbaustein. Wenn ein solcher Betrag nicht sinnvoll angelegt ist (und das scheint er bei Dir nicht zu sein), dann hast Du dort sicher eine weitere Baustelle.

    Desgleichen der erwartete Erlös aus dem Immobilienverkauf. Du dürftest zumindest eine Ahnung davon haben, was dort herauskommen wird, also tust Du wohl daran, Dir Gedanken über die Verwendung zu machen.

    Aber halt: Schritt um Schritt. Mir scheint, Du hast noch ein Stück Wegs vor Dir.

  • danke, aber ich bin mitten in einer Übergangsphase mit Hausverkauf und neuem Wohnumfeld, deshalb bleibt mein Sicherheitsbestand bewusst noch so hoch. Im ersten Schritt geht es jetzt ausschließlich darum, die teuren aktiven Deka-Fonds umzuschichten und in meine geplante ETF-Struktur umzulegen – den Rest (Notgroschen-Höhe, Gesamtallokation, Immobilienerlös) kläre ich später in Ruhe. Eine grobe Vermögensübersicht habe ich für mich natürlich, aber die Feinjustierung macht erst nach Abschluss der großen Themen Sinn.

  • Im ersten Schritt geht es jetzt ausschließlich darum, die teuren aktiven Deka-Fonds umzuschichten und in meine geplante ETF-Struktur umzulegen – den Rest (Notgroschen-Höhe, Gesamtallokation, Immobilienerlös) kläre ich später in Ruhe.

    Wer Sicherheitsbausteine in sechsstelliger Höhe im Hintergrund hat, braucht sich bei der Umsetzung seines Fondsbestands keine Gedanken darüber zu machen, wie er in diesem kleinen Segment seines Vermögens Renditebausteine und Sicherheitsbausteine balanciert. Wenn Du der Auffassung bist, daß Du nicht genügend Sicherheitsbausteine hast, dann verkaufst Du Deine DEKA-Dinger halt, kaufst eben nur von einem Teil des Erlöses Aktien und steckst den Rest aufs Tagesgeld. Die Vorstellung, daß ein gütiger Mischfondszauberer den Anleger vor Unbill bewahrt, indem er vor einem Börsenabsturz rechtzeitig in Renten umschichtet, trügt halt. Das hat sich dieses Jahr schon wieder gezeigt.

    Gestaltungsdrang ist typischerweise nicht sachgerecht.

  • Dafür ist die ING eine grundsolide Bank, die ihr Banking und ihre App im Griff hat. Im Gegensatz zur DKB, wo es ja auch hier einen ellenlangen Thread zu den technischen Problemen gibt.

    Von der ING weg, weil sie auf Kosten der KundInnen ungeniert Gebühren-Optimierung betreibt.

    Kann das Depot und Giro bei der DKB beurteilen, was die vergangenen dreieinhalb Jahre anbelangt.

    Alles in Ordnung. Guter Support. Die App hat dieses Jahr einige gute Funktionen dazubekommen. Die Umstellung störungsfrei. Nebendepot eröffnet, Umschichtung, Depotübertrag, alles einwandfrei.

    Die DKB ist eine grundsolide Bank. Sie geht den Weg Optimierung für die Kundschaft, um damit zu gewinnen;)