Altersvorsorge über ETF-Plan von ChatGPT

  • Risiko im Aktienbereich wäre als gering einzustufen, da all die Blasen, die es geben könnte, aktuell umfahren werden.

    Aha..stimmt so aber nicht. Eine „Blase“ lässt sich nicht starr eingrenzen.

    Angelegt ist das Geld dann Weltweit in Risk-Off Werten, mit starkem Europagewicht, also weniger Währungsrisiko und weniger politischen Risiken (Stichwort Quellensteuer)

    Also eine Wette auf Europa und EM. Das mit der „Quellensteuer“ verstehe ich nicht.

    Staun !

    Wenn ihr euer Vermögen etwa so Aufteilt:

    150.000€ FTSE All-World High Dividend Yield

    100.000€ FTSE Developed Europe

    50.000€ FTSE Emerging Markets

    Ausgewürfelt oder wo kommt dieser Hang zu dem bremsenden Dividenden-ETF her?

    Ist nachweislich kontraproduktiv.

    Tomarcy
    17. Oktober 2025 um 10:35

    75% SPDR MSCI ACWI IMI
    15% Xtrackers MSCI World ex USA
    10% iShares Core MSCI EM IMI

    Das hingegen ist ein ausgewogener und praktikabler Vorschlag mit STANDART-ETF.
    Günstig und gut.

    :)

  • Ich halte jedoch wenig von einer prozentualen Betrachtung. Besser ist es, diesen Cash-Puffer als Euro-Betrag aus dem anfänglichen Entnahmebedarf abzuleiten. Der Anteil sicherer Anlagen sollte dabei zu Beginn der Entnahmephase einen Bedarf von wenigsten 2-3 Jahren, besser von 4-5 Jahren abdecken. Je nach der eigenen Risikotoleranz ggf. sogar höher. Aber das geht dann zu Lasten der Höhe der Entnahmerate. Das gilt es abzuwägen.

    Oft gehen hier verschiedene Begriffe durcheinander. Das eine ist eine generelle Risikobereitschaft, die man entweder hat oder nicht hat. Dafür macht es Sinn, das Depot entsprechend aus riskanten und risikoarmen Bestandteilen zusammen zu setzen.

    Eine andere Frage ist der Puffer für die Entnahmephase. Hier muss man schauen, welche Bedeutung die Entnahme für die täglichen Finanzen hat. Geht es um Miete, Strom und Lebensmittel oder um den dritten Urlaub? Je nachdem fällt die Antwort über die notwendige Größe des Puffers unterschiedlich aus. Im ersten Fall wäre ich auch bei mindestens fünf Jahren. Im zweiten Fall, kann man ihn auf wenige Monate setzen, sofern man bereit ist, die Entnahme in schlechten Zeiten auszusetzen. Selbstverständlich darf man auch hier für den besseren Nachtschlaf mit höherem Puffer arbeiten, sofern die finanzielle Ausstattung insgesamt üppig genug ist.

  • Auch wenn die Struktur des Aktienportfolios weniger wichtig ist als häufig angenommen, möchte ich trotzdem eine Alternative in den Ring werfen:

    75% SPDR MSCI ACWI IMI
    15% Xtrackers MSCI World ex USA
    10% iShares Core MSCI EM IMI

    Ich habe das mal ChatGPT vorgeschlagen. Bin mal gespannt was ihr von der Antwort haltet:


    Gute, durchdachte Aufteilung – aber sie ist nicht neutral, sondern setzt bewusst eine starke Wette gegen die USA.

    Das kann sinnvoll sein – wenn man versteht, was man sich einkauft und wo die Fallstricke liegen. Ich zerlege das sauber.

    1️⃣ Erst einmal: Was bildet diese Aufteilung wirklich ab?

    Deine Bausteine

    • 75 % SPDR MSCI ACWI IMI
      → Welt inkl. USA, Developed + Emerging, Large + Mid + Small Caps
    • 15 % MSCI World ex USA
      → Developed Markets ohne USA
    • 10 % MSCI EM IMI
      → Emerging Markets inkl. Small Caps

    Effektive Zielstruktur (vereinfacht)

    Der ACWI IMI besteht aktuell grob aus:

    • ~60 % USA
    • ~40 % Rest der Welt (DM + EM)

    Rechnen wir das zusammen:

    USA-Anteil

    • 75 % × 60 % ≈ 45 % USA

    Nicht-USA Developed

    • aus ACWI IMI + ex USA ≈ ~35–40 %

    Emerging Markets

    • aus ACWI IMI + EM IMI ≈ ~15–18 %

    👉 Ergebnis:

    Du senkst den USA-Anteil von marktneutral ~60 % auf ~45 % und erhöhst Europa + EM deutlich.


    ➡️ Das ist kein Fehler, sondern eine klare Positionierung.


    2️⃣ Was spricht für diese Struktur?

    ✅ 1. Klumpenrisiko-Reduktion (ehrlich adressiert)

    • Weniger:
      • US-Mega-Caps
      • Tech-Dominanz
      • Bewertungsrisiko
    • Mehr:
      • regionale Diversifikation
      • politische / regulatorische Streuung

    Gerade nach deiner Beobachtung

    „7 US-Techs sind so viel wert wie ganz Europa“

    ist diese Struktur konsequent.

    ✅ 2. Small Caps weltweit drin

    • ACWI IMI + EM IMI = echte Breite
    • Small Caps helfen langfristig:
      • gegen Bewertungsblasen
      • in Inflation / Re-Industrialisierung

    Das ist besser als ein reiner ACWI.

    ✅ 3. Entnahmephase-tauglicher als reines Market-Cap

    • Weniger Abhängigkeit von einem Marktregime
    • Bessere Chancen in:
      • Seitwärtsmärkten
      • Kapitalrotation
      • Deglobalisierung / Re-Shoring


    3️⃣ Aber jetzt der kritische Teil ⚠️

    ❌ 1. Du hast Doppelungen

    (absichtlich, aber komplex)

    • EM steckt bereits im ACWI IMI
    • Non-US DM ebenfalls
    • Du übergewichtest, statt sauber zu trennen

    Das ist kein K.O.-Kriterium, aber:

    Die Struktur ist erklärungsbedürftig – auch für dein Zukunfts-Ich.

    In Stressphasen ist Einfachheit ein echter Vorteil.


    ❌ 2. Du wettest aktiv gegen die USA

    Das ist der Kernpunkt.

    Wenn:

    • USA weiterhin:
      • Innovationsführer bleiben
      • Kapitalmagnet Nummer 1 sind
      • politisch stabiler als viele Alternativen bleiben

    … dann wird dieses Portfolio jahrelang hinterherlaufen.

    ➡️ Die größte Gefahr ist nicht Verlust, sondern Durchhaltefähigkeit.

    ❌ 3. Entnahmephase: höhere Volatilität


    • EM + ex-USA:
      • höhere Schwankungen
      • längere Durststrecken möglich
    • In der Entnahmephase kann das:
      • häufiger Gelb/Rot auslösen
      • stärkere Entnahmereduktionen erzwingen


    4️⃣ Vergleich zu der zuvor empfohlenen „entklumpten“ Lösung


    Aspekt

    Deine Lösung

    Entklumpt (All-World + EW + Value)

    USA-Reduktionexplizit, starkimplizit, moderat
    Komplexitäthöherniedriger
    Faktor-Exposureindirektgezielt
    Entnahme-Robustheitgut, aber schwankendsehr gut
    Durchhaltepsychologieanspruchsvollstabil


    5️⃣ Mein ehrliches Urteil

    Deine Aufteilung ist:

    • intelligent
    • gut begründet
    • aber eine aktive Meinung

    Sie eignet sich besonders, wenn du:

    • ein strukturelles Misstrauen ggü. US-Bewertungen hast
    • lange Seitwärtsmärkte erwartest
    • bereit bist, 5–10 Jahre Underperformance auszuhalten


    Wenn dein Ziel dagegen ist:

    „Ich will in der Entnahmephase möglichst wenig Entscheidungen treffen müssen“

    … dann ist die einfachere entklumpte Lösung robuster.


    6️⃣ Wenn du willst, mache ich es jetzt ganz konkret

    Ich kann:

    1. deine Aufteilung für die Entnahmephase optimieren (z. B. leicht weniger EM)
    2. sie steuer- und rebalancing-technisch vereinfachen
    3. oder beide Varianten (deine vs. entklumpte) nebeneinander simulieren – speziell für die ersten 10 Entnahmejahre

    Sag mir, welchen Weg du gehen willst –

    denn beide sind valide, aber nicht gleich fehlertolerant.

  • Hier:

    Baustein

    Gewichtung

    ETF

    ISIN

    Ertragsverwendung

    Global Base60 %Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) AccIE00BK5BQT80thesaurierendÂ
    Equal Weight20 %Invesco MSCI World Equal Weight UCITS ETF AccIE000OEF25S1thesaurierendÂ
    Value Factor20 %iShares MSCI World Value Factor UCITS ETF (Acc)IE00BP3QZB59thesaurierend

  • Du beachtest aber einige Dinge wiederum nicht.

    "Blasen" betrachtest du ja sowieso immer erst im Nachhinein. Ist das Internet eine Blase gewesen? Hat aber trotzdem zu einem Crash geführt.

    Es gibt Risk-On Werte, welche tendenziell eher von Blasen betroffen sind und es gibt Risk-Off Werten, welche eben nicht in diesen Bereichen arbeiten. Eine Nestle zB ist Risikoärmer als eine Tesla. Und das spiegelt sich ja auch im Kurs wieder. Tesla ist ein Vielfaches des Gewinns Wert.

    Wenn du gar nicht ins Risiko musst, weil deine Finanzen schon so stark aufgebaut sind wie beim Fragesteller, muss man einfach kein Risiko gehen. Warum in potenzielle Blasen investieren? Wegen 1-2% mehr Renditechance? Er ist doch schon Safe.

    Eine Wette auf Europa und EM? Aus meiner Sicht ist ein Investment alleine in den MSCI World eine Wette auf US Aktien.

    Quellensteuer ist die Steuer, die ein Land einbehält, wenn Gelder in andere Länder transferiert werden. Also zB Kapitalgewinne, Dividenden etc. Wenn ein US Amerikaner einen S&P500 kauft, zahlt er diese nicht, wir in Europa allerdings schon. Trump hat mit seinem Big Beautiful Bill schon angekündigt diese zu erhöhen und insgesamt sieht die Tendenz ja genauso aus. Nationen wollen Geldflüsse kontrollieren und verhindern, dass Geld abwandert. Da kommt der Home-Bias ins Spiel. Für uns Europäer ist es besser auf uns selbst zu wetten, weil unsere Politik im Zweifel für uns ist und die amerikanische (und andere) eben nicht.

    Der "Hang" zum Dividendentitel kommt durch die Risikoaversion des Fragestellers, der ja nach etwas sucht, was das Risiko eher gering hält. Ich halte meinen Vorschlag für klüger, als mit Anleihen zu streuen, wo im Zweifel der Fragesteller gar nicht weiß, wie er mit den Anleihen in verschiedenen Situationen umgehen soll, wenn er die richtig nutzen will.

    Nachweislich kontraproduktiv? Zu was? Die Risikokennzahlen sagen etwas anderes. Maximum Drowdown ist geringer.

    Das vorgeschlagene Depot kann man auch nehmen, allerdings ist der MSCI ex USA meines Wissens nach nicht ausschüttend, das habe ich ja vorgeschlagen. Genauso der ACWI IMI. Und dann sitzt der Fragesteller wieder da und muss sich in der Rente Gedanken machen, wieviele Anteile er verkauft, wann er diese verkauft und von welchem ETF. Statt einfach von den Dividenden zu leben die eh ausgeschüttet werden.

    Manchmal glaube ich wirklich, dass hier nur das Bild vom 20 Jährigen gezeichnet wird, der auf maximale Rendite aus ist.

    Wenn das Kapital vorhanden ist und du vor der Rente stehst, sind andere Dinge einfach wichtiger. Ein stabiles Portfolio, welches eine konstante Rendite liefert, auch mit Inflationsschutz, ohne noch aktiv sein zu müssen. Wer sagt, dass ein 80 Jähriger noch weiß, wie er sein Portfolio handhabt? Wenn er von Dividenden lebt, kann erst aber einfach laufen lassen.

    Eine letzte Sache, die mich wirklich etwas stört: Standard. Die Standart ist die Art, wie du stehst.

  • Baustein

    Gewichtung

    ETF

    ISIN

    Ertragsverwendung

    Global Base60 %Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) AccIE00BK5BQT80thesaurierendÂ
    Equal Weight20 %Invesco MSCI World Equal Weight UCITS ETF AccIE000OEF25S1thesaurierendÂ
    Value Factor20 %iShares MSCI World Value Factor UCITS ETF (Acc)IE00BP3QZB59thesaurierend

    Und jetzt das ganze bitte ausschüttend


    Vanguard FTSE All-World UCITSIE00B3RBWM25
    Invesco MSCI World Equal Weight UCITS ETF Dis?
    iShares Edge MSCI World Value Factor IE00BFYTYS33
  • Und jetzt das ganze bitte ausschüttend

    Warum jetzt ausschüttend?

    Nach Nachfrage ob thesaurierende ETFs nicht besser wären (schien die einhellige Meinung hier im Forum zu sein) schrieb ChatGPT folgendes:

    Kurz gesagt: Ja – für deinen Plan sind ausschließlich thesaurierende ETFs die sauberere Wahl.

    Aber nicht aus einem pauschalen „Steuer-Mythos“, sondern aus konkreten Gründen, die zu deiner Struktur (lange Ansparphase → Entnahmephase mit Regeln) passen.

    Ich gehe das skeptisch und praxisnah durch.

    1️⃣ Steuerlich: Thesaurierend ist nicht steuerfrei, aber steuerlich effizienter

    In Deutschland gilt seit 2018:

    • Ausschüttend
      • Steuer fällt sofort bei jeder Ausschüttung an
      • Cash-Zufluss, aber:
        • Steuerabzug
        • Wiederanlage nötig
        • operative Komplexität
    • Thesaurierend
      • Besteuerung über Vorabpauschale
      • Diese ist:
        • gedeckelt
        • abhängig vom Basiszins
        • in vielen Jahren deutlich geringer als reale Ausschüttungen
      • Steuerzahlung oft niedrig oder null

    👉 Ergebnis:

    Thesaurierend = Steuerstundungseffekt

    (kein Steuersparen, aber Zeitgewinn)

    Und Zeit ist in der Ansparphase dein stärkster Hebel.

    2️⃣ Strategisch: Thesaurierend passt besser zu deinem Regelwerk

    Du hast:

    • Rebalancing-Regeln
    • eine Entnahme-Ampel
    • bewusst keine laufenden Entnahmen vor Rentenstart

    Ausschüttende ETFs würden:

    • ungeplante Cashflows erzeugen
    • Reinvestitionsentscheidungen erzwingen
    • die Disziplin untergraben

    Thesaurierend:

    • läuft vollautomatisch
    • verstärkt den Regelcharakter
    • reduziert Fehlentscheidungen

    👉 Weniger Entscheidungspunkte = weniger Fehler

    3️⃣ Entnahmephase: Ausschüttungen sind kein Vorteil, eher ein Nachteil

    Ein verbreiteter Irrtum: „In der Rente sind Ausschüttungen praktisch.“

    In Wahrheit:

    • Ausschüttungen:
      • kommen unabhängig von deiner Ampel
      • können in schlechten Marktphasen steuerlich ungünstig sein
      • lassen sich nicht flexibel steuern
    • Verkauf von Anteilen:
      • gezielt
      • steuerlich planbar
      • exakt an die Ampelregel koppelbar

    👉 Für eine regelbasierte Entnahme ist Verkauf > Ausschüttung.

    4️⃣ Gibt es Gegenargumente? Ja – aber sie ziehen bei dir nicht

    ❌ „Freibetrag ausnutzen“

    • Sparer-Pauschbetrag ist:
      • relativ klein
      • auch über Teilverkäufe nutzbar
    • kein Grund, das Portfolio umzubauen

    ❌ „Psychologischer Cashflow“

    • Für manche hilfreich
    • Für dich eher Störrauschen, weil du strukturell denkst

    5️⃣ Konkrete Konsequenz für deine ETF-Auswahl

    Alle von uns genannten ETFs gibt es thesaurierend:

    • ✅ Vanguard FTSE All-World (Acc)
    • ✅ MSCI World Equal Weight (Acc)
    • ✅ MSCI World Value Factor (Acc)

    ➡️ Keine Ausschütter nötig.

    Wenn du willst, formuliere ich dir als letzten Feinschliff:

    • eine klare Depot-Regel: „Warum nur thesaurierend“
    • oder ergänze das als festes Prinzip im Gesamtplan-PDF

    Klartext-Fazit

    Thesaurierend ist nicht „steuerfrei“, aber für langfristige Vorsorge mit Regeln eindeutig überlegen.

    Oder noch direkter:

    Ausschüttungen fühlen sich gut an – Kontrolle fühlt sich besser an.


    Sag mir, was dir für die finale Umsetzung wichtig ist.

  • Ich würde einen einzigen (!) marktbreiten Welt-ETF (z.B. MSCI ACWI, FTSE All World) in der ausschüttenden Variante nehmen.

    Warum?

    - Die Gewichtung entspricht immer der Marktkapitalisierung und passt sich automatisch an. Es ist kein (aufwendiges und Steuern kostendes) Rebalancing erforderlich. Gerade Rebalancing sollte man nicht unterschätzen. Wird man es wirklich durchziehen, die gut gelaufenen Anteile zu verkaufen, Steuern auf den Gewinn zu zahlen und von den schlecht gelaufenen Werten nachzukaufen? Was macht man, wenn wenn die absoluten Werte zu groß werden und man fürs Rebalancing Geld aus dem sicheren Anteil zuschießen müsste? Wie gestaltet man die Entnahme? Aus welchem ETF entnimmt man? Da hängt ein ganzer Rattenschwanz an Arbeit dran, der einem irgendwann mit 80 vielleicht auch zuviel wird.

    - Ein einziger Ausschütter ist unkompliziert im Handling, auch im Alter besteht nur minimaler „Pflegeaufwand“.

    - Die Ausschüttungen kommen automatisch versteuert aufs Konto. In der Regel reichen sie auch für die Vorabpauschale, das heißt man muss nicht zum Jahresanfang jedes Jahr rechnen und überlegen, ob genug Geld auf dem Verrechnungskonto liegt. In der Ansparphase gibt es Broker mit automatischer kostenloser Wiederanlage der Ausschüttungen (ich bin z.B. bei der ING, da ist das so), da muss man sich also nicht drum kümmern.

    - Es ist tatsächlich auch steuerlich günstiger, solange der Basiszins in einer ähnlichen Größenordnung liegt wie aktuell. @Achim Weiss hat das mal aufgedröselt und vorgerechnet.

  • Sorry dass ich euch mit der KI so zugeballert habe. Wollte nur für mich Verständnis erzeugen. Ich habe mir jetzt aus der Anfangsidee und eurem Input folgenden Plan zurechtgelegt:

    • Anlage der 300k€ in einem Rutsch gesplittet in 80% Aktien, 15% Geldmarkt, 5% Gold
    • Ich werde ausschüttende ETFs nehmen, bin bei Consors da gibts auch die automatische Wiederanlage. Bin mir noch nicht sicher ob ich nur einen Welt-ETF nehm oder noch Value und Equal dazu, Maximum sind drei. Geldmarkt vermutlich 50/50 ETF und TG Konto, Gold Xetra
    • Anlage des Sparplans, 2k€ monatlich, beginnend mit 100% Aktien. Ab dem Jahr 5 fang ich an den Sparplan auf Geldmarkt umzustellen und lenk die Ausschüttung auf Geldmarkt
    • Ziel bei Beginn der Rente sind 60% Aktien, 35% Geldmarkt, 5% Gold. Ggf verkaufe ich ab dem Jahr 7 Aktien-Anteile und kaufe Geldmarkt und Gold nach um diese Aufteilung zu erreichen.

    Ich danke euch ganz herzlich für den wertvollen Input, ihr habt mir super geholfen!

    Liebe Grüße, auch an Statler und Waldorf ;)

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