Vorabpauschale

  • weil diese Bank die Anträge an die ausländischen Finanzämter nach Paris, Dänemark, Zürich usw schickt.

    Man kann das auch selbst machen.

    Nach Zürich schickt sie hoffentlich nichts, denn dort wäre es falsch ;)

    Wer es früher schon mal selber gemacht hat, weiß, dass die Eidgenössische Steuerverwaltung in Bern ist.

    Heutzutage muss man (was die Schweizer Quellensteuer betrifft) auch nichts mehr hinschicken, sondern man kann alles digital auf vstde.estv.admin.ch hochladen :thumbup:

  • Trotzdem muss der ausgedruckte Antrag die Runde über das Wohnsitzfinanzamt drehen, um dann gestempelt und gescannt den Flug über die Alpen antreten zu dürfen. Erst danach gilt der Antrag für die Schweiz als eingereicht.

    Das erste eigene Ausdrucken des Antrags ist nicht erforderlich. Man kann die eine entsprechende Seite des Antrags per Elster digital ans Finanzamt schicken. Die drucken es bei sich aus, zeichnen/stempeln es ab und schicken es einem dann (zugegeben mit Papierpost) nach Hause.

  • Im meiner comdirect-Steuermitteilung steht aber „Steuerliche Behandlung: Vorabpauschale Ausland vom 02.01.2026“

    In der Steuermitteilung steht 02.01. auch bei mir. Im Online Banking und zwischenzeitlich auch im Kontoauszug ist Valuta der Steuer erst Mitte/Ende Januar.

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