Ich finde den Tip an sich nicht schlecht - aber wo bekomme ich die 5 Mio her?
Clever und ruchlos sein. Dann brauchst du nicht mal 20 Jahre warten.
Ich finde den Tip an sich nicht schlecht - aber wo bekomme ich die 5 Mio her?
Clever und ruchlos sein. Dann brauchst du nicht mal 20 Jahre warten.
Ich finde den Tip an sich nicht schlecht - aber wo bekomme ich die 5 Mio her?
Du kannst dein eigenes KISS-Projekt auch auflegen.
Dann eben mit KISS in 20 Jahren von 5.000 Euro zu 20.000 Euro. Du brauchst dazu eine Frau, die mitmacht und den Mut JETZT in den ausschüttenden Kommer-ETF einzusteigen.
Du kannst dein eigenes KISS-Projekt auch auflegen.
Dann eben mit KISS in 20 Jahren von 5.000 Euro zu 20.000 Euro. Du brauchst dazu eine Frau, die mitmacht und den Mut JETZT in den ausschüttenden Kommer-ETF einzusteigen.
Der ETF ist ziemlich gut. Der ACWI IMI, FTSE All-World, das GPO, der LS80, der Dimensional Global Core Equity,.... tun es aber auch. ![]()
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Wieso sollte man irgendetwas anderes wollen? Mein Problem ist nur, dass ich nicht weiß, was die höchste Rendite bringt. Wenn ich es wüsste, würde ich es sofort machen.
Hebelinvestments - wo ist da die Frage?
Die Frage ist dort, wo dieses dieses Zeichen "?" am Ende steht.
Und? Machst Du es? Und falls nicht, warum nicht? Gehörst Du auch zu denen, die "Reichwerden ohne Anstrengung" doof finden?
Warum sollte eine Hebelinvestment über einen begrenzten Zeitraum - und die zur Verfügung stehende Zeit ist für jeden begrenzt - die besten Ergebnisse liefern? Es könnte ebenso die schlechtesten Ergebnisse liefern.
Und anderen ihren Nerd-Spaß lassen. Fällt bei Missionaren schwerer.
Ich denke vielen Menschen fällt es schwer, Kritik auszuhalten. Es ist für mich extrem faszinierend, wie vehement an einmal getroffenen Anlageentscheidungen festgehalten und diese verteidigt werden. Selbst dann, wenn fundierte Fakten und rationale Experteneinschätzungen dagegen sprechen. Das hat teilweise beinahe religiöse Züge und zeigt, wie stark Geld mit Emotionen verknüpft ist.
Kritik an einem Finanzprodukt, das jemand besitzt, wird häufig als Angriff auf die eigene Person und die eigene Lebenssicht interpretiert. Dadurch werden sachliche Argumente schnell ausgeblendet. Besonders bei Themen wie Dividendenstrategien, Immobilien oder Gold beobacte ich, dass die Emotionen stark hochkochen und Diskussionen in Richtung irrationaler Rechtfertigungen kippen.
Das Argumentationsmuster ist dabei eigentlch immer gleich: Erst wird versucht die Entscheidung sachlich zu begründen un vermeintliche Vorteile zu nennen. Werden diese Argumente widerlegt, verschiebt sich die Diskussion zunehmend auf die emotionale Ebene und das persönliche Wohlbefinden. Dann folgen eigentlich immer persönliche Angriffe und der Versuch die Strategie des Kritikers madig zu machen. Unabhängig vom eigentlichen Sachverhalt. Entscheidend scheint weniger die Wahrheit zu sein als das Bedürfnis, sich nicht eingestehen zu müssen, dass man falsch liegen könnte.
Es gibt hier einige, deren Ideen, Vorschläge, Konzepte ohne einen Überbau von überbordender Intellektualität, vermeintlicher Rationalität und gleichzeitig missionarischem Eifer auskommen. Die sind es deshalb wert, sich damit zu beschäftigen. Punkt.
Es gibt hier einige, deren Ideen, Vorschläge, Konzepte ohne einen Überbau von überbordender Intellektualität, vermeintlicher Rationalität und gleichzeitig missionarischem Eifer auskommen. Die sind es deshalb wert, sich damit zu beschäftigen. Punkt.
Merkst du nicht, dass deine Beiträge inhaltlich kaum Substanz haben? Ein Großteil dreht sich darum, wie etwas nicht formuliert werden sollte, warum Befindlichkeiten relevant seien und in welcher Form du Diskussionen führen möchtest. Fachlich belastbare Inhalte fehlen dagegen völlig. Das ist Tone Policing erster Güte.
Es wäre sinnvoll, konkrete und nachvollziehbare Argumente für Dividend-Investing oder den genannten ETF zu liefern. Bislang habe ich dazu kein einziges überzeugendes Argument von dir gelesen. Ich hatte den Beitrag von Finanztip gepostet. Ich habe auch die Kritik von Gerd Kommer bzgl. Dividend-Investing gepostet. Und Ben Felix. Und Capscale. Und die Studien. Ich habe ausführlich erklärt warum ein Ausschluss großer Teile des globalen Aktienmarkts problematisch ist. Bis auf ,,Voll blöd, dass du das schreibst" und ,,Kann doch jeder machen was er will" kam nicht ein Argument von dir. Leg doch mal los... Was genau übersehen alle?
Es gibt hier einige, deren Ideen, Vorschläge, Konzepte ohne einen Überbau von überbordender Intellektualität, vermeintlicher Rationalität und gleichzeitig missionarischem Eifer auskommen. Die sind es deshalb wert, sich damit zu beschäftigen. Punkt.
...aber bitte nicht mehrere Jahre. Und erst recht dann nicht, wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse ganze Regale füllen.
Und natürlich darfst Du gern irgendetwas fühlen und danach handeln. Wenn einen denn bewusst ist, dass es möglicherweise um die Altersvorsorge geht, ist ja alles gut.
Sinngemäß zu schreiben, dass weniger Rendite für mehr Risiko eine tolle, erstrebenswerte Sache ist, ist aber einfach nur noch reine Dummheit. Das tut mir leid. Mit Idee oder Konzept hat das nichts zu tun, mit fehlender Intellektualität auch nicht. Es ist einfach nur offenkundig dämlich.
Habt Ihr das gelesen?! Dämlich!
Ich finde, das sollte sofort den Moderatoren gemeldet werden.
Sinngemäß zu schreiben, dass weniger Rendite für mehr Risiko eine tolle, erstrebenswerte Sache ist, ist aber einfach nur noch reine Dummheit.
Nein, das stimmt so nicht ganz. Das hat hier nicht ein einziger „Dividenden-Fan“ geschrieben. Nicht einmal sinngemäß. Bis in die letzten Beiträgen war die Rede von „weniger Rendite, aber auch weniger Risiko“ sowie davon, dass „nicht jeder mehr Rendite will“. Sinngemäß gehen diese Investoren davon aus, dass ein Dividenden-ETF zwar möglicherweise etwas geringere Gesamtrenditen erzielt, dafür aber weniger schwankt und in Krisen stabiler ist. Und das ist nachweislich nicht der Fall.
Genau darin liegt das Problem: Man möchte es nicht wahrhaben. Man glaubt, ein ideales Produkt für die Entnahmephase gefunden zu haben. Mit regelmäßigem Einkommen und Ruhe. Ein bisschen weniger wild, aber dafür ein relativ sicheres Einkommen.
Think again! Wenn das Depot um 50-60 % einbricht und gleichzeitig die Dividenden halbiert oder sogar gedrittelt werden, bricht dieses Konzept in sich zusammen.
Und? Machst Du es? Und falls nicht, warum nicht?
Meine Anlagemethode hängt von meinen Anlagezielen ab. In der Entnahmephase finde ich Hebeln unangebracht. Für das Depot eines jungen Menschens, ist es ein durchaus geeignetes Instrument. Mittlerweile ist es knapp 20 Jahre her, dass ich gehebelt investiert habe.
Gehörst Du auch zu denen, die "Reichwerden ohne Anstrengung" doof finden?
Das klingt nach einer ziemlich dummen Frage.
Think again! Wenn das Depot um 50-60 % einbricht und gleichzeitig die Dividenden halbiert oder sogar gedrittelt werden, bricht dieses Konzept in sich zusammen.
Wann genau war das so?
Möglicherweise habe ich das ganze Ausmaß der verminderten Gehirndurchblutung noch nicht erkannt.
Gönne dir doch einfach mal eine Pause und komme mal runter…
Wäre gut. Danke.
Wann genau war das so?
1931
Im übrigen eine dumme Frage, weil es völlig egal ist, ob Kurse oder Dividenden einbrechen oder beides.
1931
Im übrigen eine dumme Frage, weil es völlig egal ist, ob Kurse oder Dividenden einbrechen oder beides.
Du meinst damals sind die Dividenden stärker eingebrochen als die Kurse? Darf ich vermuten, dass Du (k)eine Quelle dafür hast?
Hier die Entwicklung der Dividenden vom S&P 500 oder "Lügen haben kurze Beine"!
https://www.multpl.com/s-p-500-dividend/table/by-year
Statt mit Scheuklappen zu denken, hilft manchmal der Blick auf Realitäten.
Zum Vergleich Kurse und Dividendenentwicklung in den Jahren 1929 - 1934. Während die Dividenden auf Jahresbasis um 45 % eingebrochen sind, sanken die Kurse um 71 %.
| Jahr | Dividenden | Kurse |
| 1929 | 18,78 | 24,86 |
| 1930 | 20,27 | 21,71 |
| 1931 | 18,70 | 15,98 |
| 1932 | 12,71 | 8,30 |
| 1933 | 11,10 | 7,09 |
| 1934 | 11,18 | 10,54 |
Zum Vergleich Kurse und Dividendenentwicklung in den Jahren 1929 - 1934. Während die Dividenden auf Jahresbasis um 45 % eingebrochen sind, sanken die Kurse um 71 %.
Hast Du bereits begriffen, dass die Kurse im Moment der Dividendenausschüttung um genau in der Höhe der Dividenden einbrechen? Und dass es deshalb Unfug ist, beides getrennt zu betrachten?
Hast Du bereits begriffen, dass die Kurse im Moment der Dividendenausschüttung um genau in der Höhe der Dividenden einbrechen? Und dass es deshalb Unfug ist, beides getrennt zu betrachten?
Für solche Binsen benötige ich gewiss keine Nachhilfe von Dir.
Aber Du hattest behauptet, dass Dividenden noch stärker einbrechen als die Kurse und damit lagst Du komplett falsch! Und Deine Aussage jetzt legt ebenfalls eine falsche Denke nahe. In einem Index stecken unterschiedliche Aktien. Die einen schütten aus und die anderen nicht. Welche haben denn jetzt für die Kursverluste gesorgt und welche haben ein weiterhin funktionierendes Geschäft? Müßig Dir solche Fragen zu stellen, wenn Du bereits an einfachen Überlegungen scheiterst.
Aber Du hattest behauptet, dass Dividenden noch stärker einbrechen als die Kurse...
Nein!
Und es ist völlig egal, ob es so ist oder nicht.
Um nicht nur die Langweiler aus dem rationalen Eck zu Wort kommen zu lassen . . .
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