Einkommensaufteilung, Sparen und Anlegen

  • Hallo liebe Finanztipps-Community,

    ich lese schon eine Weile hier mit und wollte vom lurker zum Mitglied werden.

    Ich habe eine ganze Reihe an Fragen, bei denen ich hoffentlich von euren Ratschlägen und eurer Erfahrung profitieren kann.

    Zuerst einmal die Rahmenbedingungen, hoffentlich in ausreichender Ausführlichkeit - das habe ich als Kritik in anderen Threads schon mitgekriegt :D


    Ich bin 34 Jahre alt, lebe in Berlin, bin in einer sicheren Beziehung. Wir haben keinen Kinderwunsch und haben nicht vor, eine Immobilie zu kaufen, da wir beide beruflich flexibel bleiben wollen/müssen.

    Altersvorsorge/-planung besprechen wir gemeinsam, wir führen aber getrennte Konten und teilen uns die gemeinsamen Ausgaben 50:50.

    Wir teilen den Genuss an nicht sehr teuren Freizeitaktivitäten, ohne geizig zu sein - gehen lieber in die Kneipe als in teure Restaurants, kochen gerne Zuhause, gehen spazieren/Radfahren/Wandern/spielen gern oder gehen zum Regionalliga-Fußball statt ins Bundesliga-Stadion. Dadurch können wir beide einen ordentlichen Teil unseres Einkommens beiseite legen, dazu unten mehr.

    Ich bin frisch entfristet als Senior Sales Operations Manager in einem stark wachsenden Unternehmen angestellt, verdiene diesen Monat noch 2848€ netto, aufgrund der Kombination von Gehaltserhöhung, Kirchenaustritt und Krankenkassenwechsel ab April dann 3200€ netto.

    Auch wenn ich mich beruflich aktuell wohl und sicher fühle, will ich nicht ausschließen, irgendwann noch einmal eine Weiterbildung, Sabbatical oder Teilzeit anzustreben.

    Ich habe in meinen 20ern wenig zurückgelegt; ich habe zweimal studiert, war zeitweise selbständig und bin 2020 damit pleite gegangen (Veranstaltungs-/Messebau+Corona). Die Schulden aus der Zeit sind abbezahlt, ich habe dadurch aber erst mit 28 angefangen Rentenpunkte zu sammeln und lege erst seit etwa einem Jahr nennenswert Geld zurück.

    Ich nutze für Alltagsausgaben das Trade Republic Konto und das C24 Konto (mit 4 weiteren pockets) für folgende Aufteilung:

    -Konto, auf das ich alle Dividenden einzahle, damit ich sie vollständig reinvestiere.

    -Notgroschen, aktuell lediglich 2000€

    -Urlaub/Reisen, 400€

    -Fixkosten (Versicherungen, Miete, Streamingdienste, Deutschlandticket) und Rücklagen für "größere" Anschaffungen (Handy, Laptop, Möbel etc)

    Investiert habe ich ~6k€ in einen thesaurierenden World ETF und 8200€ in Dividenden-ETFs; 4000€ als "Jugendsünde" im GlobalX Super Dividend, der Rest im Morningstar.

    Meine 2848€ verteile ich folgendermaßen:

    700€ Fixkosten

    730€ Altersvorsorge (donottouch) - die Sparrate, die mir ETF-Rechner ausgespuckt haben, damit ich mit einer Million in der Rente herauskommen würde.

    100€ für Urlaube

    80€ für anstehende Anschaffungen

    450€ für Spaß/Essen/Freizeit

    ~750€+das was an Dividenden reinkommt in ausschüttende ETFs.

    Jetzt zu meinen Fragen:

    1. Mein Notgroschen ist sehr niedrig angesetzt (2x alle Fixkosten+Essen), wird noch etwas durch die getrennten anderen Konten gepuffert. Bin ich aufgrund von beruflicher Situation (inkl. mehr als ausreichendem potentiellen ALG I) und niedrigen Fixkosten ausreichend abgesichert oder sollte ich da substanziell nachlegen?

    2. Versichert bin ich bezüglich Zahnzusatz und Haftpflicht. Haltet ihr eure BU für dringend notwendig? Eine Lebensversicherung habe ich persönlich ausgeschlossen, weil niemand von mir abhängig ist.

    3. Welche Ausgaben haben sich bei euch in den 30ern/40ern ergeben, die man mitdenken sollte?

    4. Meine Rechnung bei der Million zum Renteneintritt war, dass sich die Kaufkraft nach der 72er-Regel bis dahin ca. halbieren wird, ich mit der konservativen Auslegung der MIT-Regel 3,5% entnehmen kann und damit in heutiger Kaufkraft ohne Renteneinkünfte und weiteren Investments 50% mehr hätte, als ich heute ausgebe.

    5. Ausschütter habe ich mit drin, weil ich einerseits zu der Spezies gehöre, die nicht aus der Haut kann, sich über Dividenden tierisch zu freuen. Andererseits will ich gerne von einem Teil meiner Investments etwas haben, bevor ich in Rente gehe. Die Vernunft reicht soweit, dass ich den Altersvorsorge-Anteil mathematisch vernünftig anlege. Sollte das Geld knapper werden, werde ich immer den AV-Teil priorisieren.

    Ist diese Anlageart zwar nicht die 110% optimale, aber zu rechtfertigen oder rede ich mir das nur schön, weil ich gerne das "free money" aus Dividenden haben will?


    Ich hoffe ich habe alle Fragen im Vorhinein beantworten können, antworte aber natürlich gerne falls etwas offen ist.

  • Kater.Ka 27. März 2026 um 20:04

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Zunächst mein Glückwunsch zu der soliden Planung und sie sehr hohe Sparrate.

    1. Mein Notgroschen ist sehr niedrig angesetzt (2x alle Fixkosten+Essen), wird noch etwas durch die getrennten anderen Konten gepuffert. Bin ich aufgrund von beruflicher Situation (inkl. mehr als ausreichendem potentiellen ALG I) und niedrigen Fixkosten ausreichend abgesichert oder sollte ich da substanziell nachlegen?

    Der Notgroschen dient allgemein nicht nur zur Absicherung einer Arbeitslosigkeit.

    Ich kann mir persönlich zwar nicht viel vorstellen, dass ich spontan finanzieren müsste und was nicht durch das Aussetzen von 1-2 Deiner Sparraten zu finanzieren wäre. Aber auch da musst Du leider selber wissen, wie wahrscheinlich sowas für Dich (oder besser für euch) ist. Mal "eben" 2000€ für eine Autoreparatur kam bei mir früher auch schonmal vor.

    Wenn Du Dich mit den 2000€ wohl fühlst, passt das. Mir wäre das, auch in dem Alter, bei dem Einkommen und der gesamten Sparrate, zu wenig gewesen.

    2. Versichert bin ich bezüglich Zahnzusatz und Haftpflicht. Haltet ihr eure BU für dringend notwendig?

    Du lebst in einer Beziehung und teilst Dir mit der Partnerin die Fixkosten 50:50. Damit ist für mich die Partnerin zu 50% von Deinem Einkommen abhängig. Klar kann man das anders abstimmen.

    Aber was, wenn sich an der Partnerschaft bei einem dauerhaften BU-Fall etwas ändert? Oder wenn Deine Partnerin genau währnd einer BU-Phase ihren Job verlieren sollte oder (sorry, ich bin immer so negativ, eine BU dient für mich zur Existenzabsicherung) der BU-Fall euch beide betrifft (schwerer Autounfall, der euch länger wie das Krankengeld vom Beruf fernhält). BG und Wohngeld gibt es meist erst nach einer Vermögensprüfung mit sehr geringen Schonvermögen für alles, was nicht für die Altesvorsorge (per Vertrag, nicht gedanklich) festgelegt ist. Und BU muss nicht immer auch EM bedeuten.

    Es mag aber natürlich sein, dass Du Dir in vielen Fällen von "BU aber nicht EM" recht schnell abseits des aktuellen Beschäftigungsfeldes wieder etwas Neues aufbauen kannst und willst.

    Ich hielt meine BU für zwingend nötig (ich bin Schreibtischtäter als Informatiker). Das waren mit ALG2 zwar noch andere Zeiten, aber ich hatte keine Lust, im BU-Fall erst einmal mein gesamtes Vermögen aufbrauchen zu müssen, bevor ich staatliche Leistungen in Anspruch nehmen darf. Ich hatte lange Zeit nur meinen Minimalbedarf abgesichert (ohne Weiterführung der Altersvorsorge).

    3. Welche Ausgaben haben sich bei euch in den 30ern/40ern ergeben, die man mitdenken sollte?

    Nur Du kennst Deine Vorlieben. Immobilie und Kinder sind nicht angedacht, was eure Hobbies kosten (oder kosten könnten, wenn ihr darin mal "verrückt" werdet weil das Geld vorhanden sein könnte) weisst nur Du.

    Ansonsten bei mir persönlich:
    Mit 40 durfte ich für gut 2 Jahre für meinen AG ins Ausland. Das war zwar als Expat gut bezahlt, aber trotzdem auf die Weise, wie ich das organisiert habe, in den ersten Monaten für mich erheblich teurer wie vor dem Angebot absehbar. Da hätten 2k€ Rücklage nicht gereicht und ich hatte in dem Fall überhaupt keine Lust mir darüber Gedanken zu machen, wie ich das ganze für mich bestmöglich organisiere.

    Ein paar Jahre nach Rückkehr gab es die (vorher nicht geplante) Eigentumswohnung. Ob ich diese 2015 mit dem damaligen Stand des Welt-Aktienmarktes auch gekauft hätte, wenn mein Geld "nur" in Aktien-ETFs gesteckt hätte?

    4. Meine Rechnung bei der Million zum Renteneintritt war...

    Das klingt als Rechnung vernünftig. Die Planung sollte man alle paar Jahre überprüfen und ggf. anpassen (das gilt in beide Richtungen).

    Ich bin persönlich immer erstaunt, dass jemand seinen Bedarf in 30+ Jahren bereits ansatzweise abschätzen kann. Mir war z.B. mit Mitte 30 schon klar, dass ich in der damaligen Mietwohnung nicht alt würde und spätestens zur Rente umziehen würde. Wohin und wie dann dort das Mietniveau aussieht, lässt sich kauf vorhersagen. Genauso wenig, dass es 10 Jahre später eine ETW geworden ist.

    Ich hatte weder eine Plaung für meinen Finanzbedarf im Alter noch eine feste Sparrate, da ich auch noch nie mehr ausgegeben wie eingenommen habe. Auch (im Vergleich zum Einkommen) recht hohe Ausgaben für meine Hobbies waren damit finanzierbar.

    Seit Corona ist mir klar, dass ich nicht bis zur Regelaltersgrenze als Angestellter arbeiten wollte, womit sich mein Finanzbedarf mit 50 massiv geändert hat bzw. die Sparrate in andere Bahnen gelenkt wurde.

    Dein 750€ ETF-Sparplan kann temporär massiv fallen. Das könnte zu dem Zeitpunkt (Annahme, dass dies eher in 5 wie in 15 Jahren der Fall sein dürfte) durchaus Deinen Wunsch nach einem Sabatical oder Weiterbildung eingrenzen. Wie alles im Aktienmarkt lässt sich das nicht vorher sagen.

    5. Ausschütter habe ich mit drin, weil ich einerseits zu der Spezies gehöre, die nicht aus der Haut kann, sich über Dividenden tierisch zu freuen. Andererseits will ich gerne von einem Teil meiner Investments etwas haben, bevor ich in Rente gehe.

    Punkt 1 spricht dafür, Punkt zwei maximal psychologisch. Mathematisch ist es egal, ob Du Ausschüttungen automatisch erhälst oder ob Du zum selben Zeitpunkt die selbe Anzahl an ETF-Anteilen verkaufst (geht bei TR ja auch in Bruchstücken).

    Ob Du (bei direkter Wiederanlage) die Steuern auf die Dividenden zahlst oder am Jahresanfang per Vorabpauschale, ist mittlerweile auch irrelevant. Außer, man rechnet so wie Finanztip, bei denen das Geld für die Vorabpauschale immer zusätzlich aus den Nichts kommt und man dafür seine Sparrate nicht verringert (oder bei passendem Depotstand ETF-Anteile verkaufen muss).

  • Ich finde deine Finanzplanung grundsätzlich solide mit einer ziemlich hohen Sparrate: Wenn ich dich richtige verstehe, sparst du von deinem Einkommen derzeit monatlich Euro 730.- (Altersvorsorge) und Euro 750.- + x (Vermögensaufbau).

    Mir persönlich wäre der Notgroschen (besser: Liquiditätspuffer) auch etwas zu niedrig. Ist aber Geschmacksache.

    Eine BU halte ich im Gegensatz zu vielen anderen Foristen nicht für zwingend notwendig, außer du hast ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis. Ich finde unser Sozialstaat sichert hier m.E. die meisten Risiken ab, Krankengeld, Arbeitslosengeld, Erwerbsminderungsrente, etc..

    730€ Altersvorsorge (donottouch) - die Sparrate, die mir ETF-Rechner ausgespuckt haben, damit ich mit einer Million in der Rente herauskommen würde.

    Warum muss es eigentlich unbedingt eine Million sein? Die gesetzliche Rente gibt es ja auch noch. Die Bundesregierung plant außerdem ein neues Altersvorsorgedepot. Das könnte für dich interessant werden.

    Ab 34 J. kann sich noch einiges ändern im Leben, was jetzt noch nicht abzusehen ist. Vielleicht ein neues Hobby, Umzug in eine größere Wohnung, eine Erkrankung ... Finanziell bist du ja dabei dich gut aufzustellen, ich würde dennoch mit der jetzt eher hohen Sparrate etwas flexibel bleiben, um vor lauter Sparen das Leben nicht zu vergessen.

  • Vielen Dank an euch beide für die ausführlichen Antworten.

    Die Million Altersvorsorge ist einerseits natürlich zum Teil geraten - meine Faustformel habe ich ja oben aufgeschlüsselt. Ob die Investitionen so laufen wie man vermutet, die Inflation sich an die 2% Prognose halten und wie die Kapitalertragsteuer bis dahin aussieht, weiß wohl niemand verlässlich.

    Natürlich werde ich eine gesetzliche Rente erhalten und ggfs. lohnt sich auch das neue AV-Depot. Und ich lege aktuell und voraussichtlich eine ganze Weile mehr Geld zurück, als ich das für das Sparziel "müsste". Aber wie viel das jeweils sein wird - schwer zu prognostizieren.

    Die 730€ entsprechen ~25% meines Nettos; damit bin ich auch nach den gängigen Empfehlungen im Soll und ich brauchte ein greifbareres Ziel als "leg möglichst viel an".

    Habt ihr einen Vorschlag, wie man das am besten langfristig kalkulieren kann?

  • Habt ihr einen Vorschlag, wie man das am besten langfristig kalkulieren kann?

    Nein!
    Es ist schlichtweg eine Gleichung mit mehreren Unbekannten. Niemand kenne die Renditen der nächsten Jahrzehnte, die Inflation, die politische/gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland und letztlich das eigene Schicksal.
    Einfach alle 10 Jahre mal Zwischenbilanz ziehen und schauen wie es sich so entwickelt (GRV-Ansprüche, Depot, steuerliche Situation, usw.).

    Nur mal so als Beispiel: Als ich zu arbeiten anfing galt die Rente mit 65. Dann kam die Rente mit 67. Und wenn man den Politikern glauben schenken darf, soll ich nach Möglichkeit über 67 Jahre hinaus arbeiten. Das waren ganz grob > 35 Jahre Schnelldurchlauf der GRV.
    Das gleiche kannst Du für die Besteuerung von Kapitalerträgen auch noch mal machen.

    Zumindest das zukünftige AV-Depot würde ich auch in meine Planungen einbeziehen. Einfach mal schauen welche Anbieter Finanztip empfehlen wird.

    2. Versichert bin ich bezüglich Zahnzusatz und Haftpflicht. Haltet ihr eure BU für dringend notwendig? Eine Lebensversicherung habe ich persönlich ausgeschlossen, weil niemand von mir abhängig ist.

    Ich halte z.B. eine BU für wesentlich wichtiger als eine Zahnzusatzversicherung.:/
    Ja, wir sich in D vergleichsweise gut abgesichert. Aber nimm einfach mal den Fall an, dass Du in 10 Jahren (zeitweise) BU wirst. Dann hast Du möglicherweise schon ein nettes Vermögen angespart. So Bald Du aus ALG I/Krankengeld heraus fällst darfst Du dann aber zunächst mal Deine Ersparnisse bis zum Schonvermögen verbrauchen.
    Ihr lebt in einer Lebensgemeinschaft. Deine Partnerin muss sich dann ggf. auch finanziell nackig machen und Du/bekommt bekommt keine staatlichen Leistungen da Ihr in einer Bedarfsgemeinschaft lebt. Will man das? Wohlmöglich, wenn es einem Gesundheitlich eh schon nicht besonders gut geht?
    Ich würde zumindest mal schauen, zu welchen Konditionen Du eine BUV bekommen könntest. Dann kann man immer noch überlegen, ob es einem das Geld wert ist.

  • Habt ihr einen Vorschlag, wie man das am besten langfristig kalkulieren kann

    Moin wollivertwist

    Ich finde …

    … Richtig gut: Du machst dir viele Gedanken, hast gute Ideen, sparst sehr viel

    - überlegenswert: BU unter Einschränkungen. Auf der anderen Seite, ich habe wegen gesundheitlicher Einschränkungen auch kein Versicherung gefunden, die mir eine BU angeboten hat. Heute ist unser Vermögen eine Art BU und ich schaue gelassener in die Zukunft. Bei der (Honorar-) Beratung ganz ehrlich sein, schauen, ob es eine BU mit Einschränkung gibt oder nicht. Ich denke, hier solltest Du noch ein paar Hausaufgaben machen

    … empfehlenswert, mal in den Blog von Oliver Nölting zu schauen, er hat sich ähnliche Gedanken gemacht und dann kam alles anders. Und er ist dennoch finanziell top aufgestellt und privat sehr glücklich 🙃


    Ah, was meinst du mit das ( ich habs oben im Zitat fett markiert)?

    LG Finanzschlumpf

  • Hallo.

    Wenn Du lange studiert hast, dann lasse doch die DRV ermitteln, ob die gesamten Schul-/Studienzeiten anerkannt werden können. Falls nicht könntest Du hierfür Nachzahlungen leisten. Ob das in Deinem Fall aber sinnvoll ist, müsstest Du für Dich klären. Die Grundlage für eventuelle Schritte Deinerseits wäre eine Beratung bei der DRV.

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