Wegen Einzahlungen oberhalb der 1800€: bei Bedarf kann man die doch jederzeit wieder entnehmen. Da Beträge größer 1800€ nicht gefördert werden, gibt es auch keine förderschädliche Verwendung. Bei Entnahme erst ab 62 und mind 12 Jahren Laufzeit profitiert man vom Halbeinkünfteverfahren, was meist besser ist als Kapitalertragsteuer+Soli + Teilfreistellung.
Man profitiert von der Möglichkeit der steuerfreien Umschichtung, und keine Steuer auf die Vorabpauschale. Wenn das AVD keine (oder nur minimalste) Kosten verursacht, sollte man doch auf jeden Fall maximal ins AVD einzahlen (2x 6840€ pro Person), und erst dann in ein normales ETF Depot weiter einzahlen.
Das ist ein sehr interessanter Gedanke. Sollten die Gebühren wirklich bei 0 sein, kann das eine sehr charmante Idee sein.